0 Tage und 19 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.
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Martin Berger
Faust Gottes
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Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Beitrag von Martin Berger »

Werte Herren,

wie Sie sicherlich mitbekommen haben, ließ der HERR in der afrikanischen Enklave Australien mehrere Feuer wüten und brannte eine Fläche nieder, die größer als ganz Österreich ist. Weit über eine Milliarde Tiere streckte er dabei nieder, wie hier berichtet. Doch der Zorn des HERRn kennt keine Grenzen, denn nun läßt er Hagelstürme aufkommen, damit auch noch zugrunde geht, was er zuvor vom Feuer verschont ließ. Schalten Sie hier.

Freilich ist es kaum verwunderlich, daß man dies nahezu Wort für Wort auch aus der Heiligen Schrift hätte zitieren können:
Er gab ihnen Hagel zum Regen, Feuerflammen in ihrem Lande.

Psalm 105,32
Wer Zeuge des göttlichen Zorns und auch der weiteren Plagen ansichtig werden möchte, der plane eiligst eine Reise nach Afrika.

Im Internetz nach günstigen Reisemöglichkeiten suchend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
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Re: Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Berger,

in jenem unwirschen Land verbrannten viele Tiere sinnlos, während hierzulande Kinder frieren müssen.

Die feurige strafende Hand des HERRn zeigte sich auch im knorken Krefeld.

Eventuell wäre Affen als Brennstoff eine Alternative zur Heizung keuscher Kinderzimmer, gegen welche selbst Fräulein Greta keine Einwände fände.

Ein knorker Klaun machte bereits dahingehene Vorschläge.




Die Älteren unter Ihnen kennen sicher noch die gute Brennbarkeit von Pinguinen:
Der Bericht im Museum von Port Stanley erhaltener Bericht eines unbekannten Walfängers, von 1843 schildert die Verfeuerung von Pinguinen in einer Walfangstation in Süd Georgien:
"Schon seit Wochen war die Kohle knapp und unsere Tanks waren noch mehr als halb leer. Also taten wir erneut das, was wir bereits öfters getan hatten, wir fingen Pinguine. Sie brannten ziemlich schlecht, aber es gab sie in Mengen. Wir fingen die Tiere direkt vor der Baracke und warfen sie gleich lebend in den Ofen. Das Geschrei der Tiere war unerträglich. An diesem Tag verfeuerten wir sicherlich 700 von ihnen.
Zum Schürhaken greifend,
Schnabel

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Martin Frischfeld
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Re: Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werte Herren,

dies passiert eben, wenn ein Land von Strafgefangenen aufgebaut wird.

Kurz und knapp,
Martin Frischfeld

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Beitrag von Martin Berger »

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Werter Herr Berger,

in jenem unwirschen Land verbrannten viele Tiere sinnlos, während hierzulande Kinder frieren müssen.
Werter Herr Schnabel,

es gehörte wohl zur Strafe dazu, daß der HERR zwar ein Grillfest veranstaltete, zu diesem aber niemanden einlud. Manchmal ist das Glück eben nah, letztendlich aber doch so fern. Dies erinnert mich an den töften Herrn Mose, der GOTTes Volk 40 Jahre lang durch die Wüste ins Gelobte Land führen durfte, am Ende aber selbst keinen Einlaß fand. Da der Wille des HERRn unbestreitbar und zu jeder Zeit gerecht ist, kümmert es mich also wenig, daß in Deutschland Kinder frieren oder in anderen Teilen Afrikas mindestens 10 kleine Negerlein hungern mußten, während es andererseits reichlich Brennmaterial und gegrilltes Fleisch gegeben hätte.
Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Ein knorker Klaun machte bereits dahingehene Vorschläge.
Der christliche Name Lobrecht scheint allzu passend zu sein. Die Aufregung der aufgebrachten Meute verstehe ich nicht, hat es sich doch als wahr erwiesen, daß Affen hervorragend brennen. Lediglich eine halbe Hand voll hat sich der Verbrennung, quasi als Fehlzünder, widersetzt.

Zwar heize ich nach wie vor mit sauberer Kohle, doch sollte es einmal Lieferengpäße geben, werde ich an Ihre Worte denken und ein paar Hühner in den Ofen werfen, um deren Brennwert zu testen.

Stets offen für Vorschläge,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
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Re: Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Werte Herren,

mein Geografielehrer, der Herr Professor Rügenwalder, lehrte uns, daß jenes Australien den nach Dante beschriebenen Zugang der Treppen zur Hölle beherbergt. Das würde jedenfalls das feurige Inferno erklären, sowie die abnormale Fauna und die ausgesprochen Hohe Ansammlung von Nachkommen Strafgefangener, Hurra, wie schön.

Australien präventiv auf der Karte durchstreichend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Dr. Waldemar Drechsler
Aufseher
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Re: Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Beitrag von Dr. Waldemar Drechsler »

Höchstgeehrte Herrschaften!

Ich sehe mich indes zu einer kleinen Spende genötigt, um den Willen GOTTes tatkräftig zu unterstützen, Feurio. Meines Erachtens nach scheint der HERR eine irdische Hölle errichten zu wollen, womöglich wurde nach dem Ableben vieler Milliarden nun der Platz am Orte der ewigen Verdammnis allmählich zu knapp, sodass kurzfristig Australien als Ersatz auserkoren wurde. Wie dem auch sei, mehrere Fässer töften Benzins wurden von mir höchstpersönlich nach Australien beordert, um sie dort im Walde verschütten zu lassen. :kreuz3:

Gebratene Koalaschenkel verspeisend,
Dr. Waldemar Drechsler
Der Kluge tut alles mit Überlegung, der Tor verbreitet nur Dummheit. (Sprüche 13,16)

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Beitrag von Martin Berger »

Werte Herren,

in der afrikanischen Enklave Australien gibt es trotz aller Warnungen des HERRn kein Einsehen. Anstatt IHN auf Knien um Gnade anzuflehen, daß er doch die Feuer erlöschen läßt, den Hagelsturm beruhigt und von weiteren Plagen absieht, veranstaltete man ein Freudenfest der Völlerei, bei dem es darum ging, möglichst viel Kuchen zu verspeisen. Doch dies mißfiel dem HERRn aus verständlichem Grunde, sodaß er korrigierend eingriff.
Bei einem Kuchen-Wettessen an der australischen Ostküste soll laut Medienberichten eine Frau ums Leben gekommen sein. Die 60 Jahre alte Frau habe bei dem Wettessen am Sonntag in einem Hotel in Scarness einen Anfall gehabt und sich verschluckt, berichtete der Fernsehsender 9Nachrichten am Montag. Laut ABC Nachrichten sahen Zeugen, wie Mitarbeiter noch versuchten, der Frau zu helfen. Sie sei ins Krankenhaus gekommen, habe aber nicht mehr gerettet werden können. Die Polizei untersucht demnach den Fall, den ein Gerichtsmediziner klären soll.

Quelle: Gieriges Weib völlerte und wurde vom HERRn gestraft
Die Gerechtigkeit und der Zorn des HERRn ist grenzenlos, denn freilich hat ein Weib in der Küche zu stehen, um leckeren Kuchen zu backen. Doch dies direkt mit der Todsünde der Völlerei zu verbinden? Darauf kann nur ein besonders verkommenes Weib kommen. :hinterfragend:

Kopfschüttelnd ob so viel Unvernunft,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
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Re: Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Werter Herr Berger,

Australien scheint wahrlich der Güte des HERRn entgangen zu sein, sapperlot.
Handelt es sich in Ihrem Bericht möglicherweise um dieses Weib, das redliche Knaben zwang, Tonnenweise Schokoladenkuchen in sich hineinzustopfen?

Bild

Stellen die Weiber denn nun auch schon in der Küche eine Gefahr dar? Nein, nein, nein, das darf nicht sein, Hurra.

Hängeschlösser für die heimische Küche kaufend,
Rotzbengel Rüdiger
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Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

MeinGesichtWenn
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Das Leiden der Australier

Beitrag von MeinGesichtWenn »

Werte Gemeinde,

Nach einer Diskussion mit meinen Genossen bin ich zum Schluss gekommen, dass Australier die ärmsten Kreaturen dieser Scheibe darstellen. Sie sind nicht nur verkehrt, sondern auch ausgegrenzt von den Machenschaften aller anderen Völker. Man stelle sich vor, auf der Unterseite der Scheibe zu verweilen. Wie würden sie anders umherwandern, als konstant mit einer Flugzeugpackung (unredlich: jetpack) unterwegs zu sein? Nehmen wir an, ihrer Flugzeugpackung geht auf ihrem Arbeitsweg der Saft aus. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als direkt in die Sonne, den Zorn Christi zu fallen.
Es ist erstaunlich, dass sie unter diesen Umständen überhaupt eine Zivilisation aufbauen konnten. Zusätzlich zur Waldbrand Plage, werden sie auch noch überflutet. Eine Naturkatastrophe nach der Anderen. Viele Australier sind sich ihrem Schicksal nicht einmal bewusst, da sie denken, dass jeder Mensch so lebt wie sie.

Ich bin der Meinung, man sollte die Australier von der Unterseite der Erde befreien. Vielleicht wäre es möglich, einen Aufzug durch die Scheibe zu bauen? Vielleicht könnte man Elon Moschus (unredlich: Elon Musk) von meiner Idee überzeugen.

Was denkt Ihr darüber?

Freundliche Grüsse, MeinGesichtWenn

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Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
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Re: Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Fräulein Wenn,

hier wird gesiezt, zum Donnerwetter!

Tragen diese Unterweltler Raketenrucksäcke (unredlich Jetpacks) oder meinten Sie etwa eine Düsenverzögerung (unredlich Jetlag)?

Verwundert,
Schnabel

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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Das Leiden der Australier

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Frl. Wenn,
MeinGesichtWenn hat geschrieben: Nach einer Diskussion mit meinen Genossen bin ich zum Schluss gekommen...
sind Sie etwa eine Kommunistin?

Fragend,
Hinrich Hammerschmidt
„Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig“
Wolfgang Schäuble, 2020

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Christ Cornelius
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Re: Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Beitrag von Christ Cornelius »

Frau klebriges Gesicht ,

die Erde ist eine Scheibe. Was in Australien passiert ist desweiteren eine Vorstufe der Flammenhölle und hängt nicht unbedingt mit den Bewohnern oder der geographischen Lage zusammen.

Mir fällt bezüglich der Buschbrände in Australien vielmehr diese Passage der Heiligen Schrift ein : Wenn ich mich auch mit Schneewasser wüsche und reinigte meine Hände mit Lauge so wirst du mich doch eintauchen in die Grube, dass sich meine Kleider vor mir ekeln. ( Ijob 9,30-31).

In Regenwäldern wohnen weit tugendhaftere Geschöpfe als wir es sind ( Koalas, Kängurus). Wie groß muss dann der Zorn Gottes auf diejenigen sein, welche Untugendhaft leben ? Können wir erwarten dem zu entgehen, was in Australien geschieht wenn wir weiter sündhafte Gedanken hegen oder gar einen unredlichen Lebensstil pflegen ?

Brände als Warnung an meine Seele sehend
Christ Cornelius

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Martin Berger
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Re: Das Leiden der Australier

Beitrag von Martin Berger »

MeinGesichtWenn hat geschrieben:Ich bin der Meinung, man sollte die Australier von der Unterseite der Erde befreien.
Fräulein Wenn,

in Ihre Waldorfschule hatten Sie wohl keinen Geographieunterricht. Australien befindet sich auf dem afrikanischen Kontinent, der bekanntlich südlich von Europa liegt.

Kopfschüttelnd,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Walter Gruber senior
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Re: Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werte Mitglieder,

mit dem Feuer ist seit alters her die Vorstellung einer Reinigung und Erneuerung verbunden. Wenn das Alte verbrannt ist, kann das Neue wieder wachsen und gedeihen. Aus diesem Grund sehe ich nichts Nachteiliges an jenen Feuern.

Auch in unserer Gegend ist vor vierzig Jahren ein Feuer auf dem Gelände eines Transportunternehmens ausgebrochen, wodurch viele Festmeter Langholz vernichtet wurden. Auch eine Lagerhalle ist trotz des Einsatzes der Feuerwehr abgebrannt, wobei der Dachstuhl hinunterstürzte. Gestorben ist dabei aber niemand. Der Besitzer musste danach sein Geschäft aufgeben, da es nicht versichert war. Er war allerdings für die Führung eines solchen Betriebes ohnehin nicht geeignet und konnte danach als Angestellter ein einfacheres Leben führen. Es war jenes Feuer also keine Tragik und mit den gegenwärtigen Feuern in Australien wird es sich ebenso verhalten.
Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen; gelobt sei der Name des Herrn.

(Hiob 1,21)
Gezeichnet,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Martin Frischfeld
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Re: Die Gerechtigkeit GOTTes... in Australien

Beitrag von Martin Frischfeld »

Walter Gruber senior hat geschrieben: Auch in unserer Gegend ist vor vierzig Jahren ein Feuer auf dem Gelände eines Transportunternehmens ausgebrochen, wodurch viele Festmeter Langholz vernichtet wurden. Auch eine Lagerhalle ist trotz des Einsatzes der Feuerwehr abgebrannt, wobei der Dachstuhl hinunterstürzte. Gestorben ist dabei aber niemand. Der Besitzer musste danach sein Geschäft aufgeben, da es nicht versichert war. Er war allerdings für die Führung eines solchen Betriebes ohnehin nicht geeignet und konnte danach als Angestellter ein einfacheres Leben führen. Es war jenes Feuer also keine Tragik und mit den gegenwärtigen Feuern in Australien wird es sich ebenso verhalten.
Werter Herr Gruber,

war denn dies dasselbe Feuer, dessentwegen Sie einst fälschlich der Brandstiftung bezichtigt worden sind oder handelte es sich um ein anderes Feuer?

Interessiert,
Martin Frischfeld

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