0 Tage und 9 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.
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Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
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Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werte Herren,

neben dem Sturm der erklärten Feinde des Glaubens, welche seit Jahrtausenden versuchen die Erdscheibenherrschaft des Gottseibeiuns zu etablieren, gab es stets auch Abweichler und Ketzer innerhalb der Institution, welche der HERR selbst schuf, um dessen Lob zu mehren.

Erinnert sei nur an einen Mönch in Wittenberg oder sogenannte Befreiungstheologen neuerer Zeit.

Auch heute versuchen, von Satan getriebene Kräfte, Mutter Kirche zu infiltrieren und selbst den Zölibat für Priester zu sabotieren.

Von einem besonders dreisten Fall satanischen Wirkens in einem benachbarten Lande, welches die älteren unter Ihnen noch aus den Westfeldzügen Ihrer Jugend kennen, lus ich jüngst:

In Frankreich wird selbst das heilige Sakrament der Taufe in den Schmutz gezogen! Statt die Ehre GOTTgewollter Familien aufrechtzuerhalten, wird in Neusprechmanier sogenannte "Geschlechtsneutralität" auf Taufurkunden geschmiert! Als ob homoperverse "Paare" neuerdings durch Fruchtbarkeit gesegnet seien.
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"Für unsere Zeit am geeignetsten"
Bischöfe empfehlen geschlechtsneutrale Formulierung für Taufurkunden

Nicht nur Vater und Mutter bringen ihr Kind zur Taufe: Die französische Bischofskonferenz hat nun auf Veränderungen in der Gesellschaft reagiert und das Formular für Taufurkunden modernisiert.

Die französische Bischofskonferenz empfiehlt ihren Diözesen eine geschlechtsneutrale Formulierung anstelle der Nennung von Vater und Mutter in Taufurkunden. In einem bereits im Dezember 2018 verfassten Brief des Vorsitzenden des Rates für kanonische Fragen der Bischofskonferenz, Bischof Joseph de Metz-Noblat, wird die Empfehlung ausgesprochen, künftig die Formulierung "Namen und Vornamen der Eltern oder anderer Träger der elterlichen Gewalt" ("Noms et prénoms des parents ou des autres titulaires de l’autorité parentale") anstelle der expliziten Angabe von Vater und Mutter zu verwenden. Diese Formulierung scheine "für unsere Zeit am geeignetsten", heißt es im Brief, der erst jetzt durch das Magazin "L'Homme Nouveau" veröffentlicht wurde.
Sich geißelnd,
Schnabel

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Dr. Waldemar Drechsler
Aufseher
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Re: Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Beitrag von Dr. Waldemar Drechsler »

Höchstgeehrter Herr von Schnabel!

Man rufe sämtliche Exorzisten und Inquisitoren, um das Froschfresserland von dieser sich anbahnenden Tragödie zu bewahren, Potzfeurio! Mir bleibt der Kaffee im Halse stecken ob des von Ihnen verschalteten Berichtes. Der Vatikan scheint, dem HERRn sei Dank, indes bereits informiert über das schändliche Treiben und die Häresie, so muss es sich ergo nur noch um Stunden handeln, bis die ersten katholischen Gotteskrieger gen europäischen Westen gesandt werden. Ich melde mich hiermit freiwillig zum Dienste an der Armbrust für meine geliebte Mater Ecclesia. :kreuz4:

Zum Waffenschrank eilend,
Dr. Waldemar Drechsler
Der Kluge tut alles mit Überlegung, der Tor verbreitet nur Dummheit. (Sprüche 13,16)

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Beitrag von Martin Berger »

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:In Frankreich wird selbst das heilige Sakrament der Taufe in den Schmutz gezogen! Statt die Ehre GOTTgewollter Familien aufrechtzuerhalten, wird in Neusprechmanier sogenannte "Geschlechtsneutralität" auf Taufurkunden geschmiert! Als ob homoperverse "Paare" neuerdings durch Fruchtbarkeit gesegnet seien.
Werter Herr Schabel,

Seine Heiligkeit hat sicherlich bereits reagiert und unterschreibt bereits fleißig Haftbefehle. Daß jenes abtrüngige Geschmeiß in Europa noch einmal eine Abstellung, wenngleich nur als Tankwart oder Müllmann bekommt, dürfte ausgeschlossen werden. Darüber hinaus sei dem Pontifex Maximus an dieser Stelle geraten, von der Traubenplörre, welche als "französischer Wein" bekannt ist, Abstand zu nehmen. Doch nicht nur dies wird Abhilfe schaffen. Ein für alle Geistlichen geltendes Verbot dieses Gesöffs, welches schlimmstenfalls gar als Meßwein ausgeschenkt wird, ist sofort zu verhängen, sieht man doch an Ihrem Beitrag, zu welch verrückten und GOTTlosen Ideen jene Weinpanscherei führen kann.

Siehst du irgendwo Franzosenwein,
widerstehe dem Teufel und sage NEIN!


Leider nicht darüber verwundert, daß abermals aus dem Franzosenland eine schlechte Nachricht kommt,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Walter Gruber senior
Kommerzialrat
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Re: Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werte Mitglieder,

ist jemand von Ihnen bewandert genug im Kirchenrecht, um einzuschätzen, ob die genannten Häretiker exkommuniziert werden müssen?

Schon im Buche Genesis steht die folgende WAHRHEIT:
Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.
(Genesis 1,27)
Es ist dies unmissverständlich. Wer weder Mann noch Frau ist, kann folglich auch kein Mensch sein. Denkbar ist auch, dass es Wahnsinnige gibt, die bestreiten, Mann oder Frau zu sein. Es zeugt von großer Niedertracht, solchen Irrglauben auch noch zu unterstützen und dies im Namen der Kirche zu tun.

Es steht in dem folgenden Artikel eine kurze Zusammenfassung zur Exkommunikation, aus der ich ein paar Sätze zitieren möchte:
Das kirchliche Gesetzbuch von 1983 kennt mehrere Tatbestände, die allein durch die Ausführung einer Tat mit der Exkommunikation belegt sind: Darunter fallen beispielsweise der Glaubensabfall, der Irrglaube und das Schisma. Auch die „Verunehrung der eucharistischen Gestalten“, Gewaltanwendung gegen den Papst, eine Bischofsweihe ohne päpstlichen Auftrag, die Verletzung des Beichtgeheimnisses oder eine Abtreibung ziehen automatisch einen Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft nach sich. Ein Beispiel für eine Tatstrafe war die 1988 von dem traditionalistischen Erzbischof Marcel Lefebvre ohne päpstlichen Auftrag vollzogene Bischofsweihe von vier Priestern.

(https://www.kirche-und-leben.de/artikel ... unikation/)
Die erwähnten Bischöfe haben sich durch jene Empfehlung einer „geschlechtsneutralen Formulierung“ außerhalb der Gemeinschaft der Christen gestellt. Sie sollten so schnell wie möglich aus der Kirche ausgeschlossen und geächtet werden!!!

Lassen Sie uns den Erzengel Michael anrufen, damit er uns gegen solche Lumpen beistehe!

Princeps gloriosissime caelestis militiae, sancte Michael Archangele, defende nos in praelio adversus principes et potestates, adversus mundi rectores tenebrarum harum, contra spiritualia nequitiae, in caelestibus.

Gezeichnet,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Christ Cornelius
Stammgast
Beiträge: 403
Registriert: Do 19. Sep 2019, 09:58

Re: Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Beitrag von Christ Cornelius »

Werter Herr Gruber,

vielleicht ist jenes Gleichnis vom Unkraut unter dem Weizen ( – Matthäus 13,24–30, Matthäus 13,36–42 ) Ihnen behilflich ? Herr Calvin und die katholische Kirche verwendeten bekanntlich dieses, um die Verfolgung von Häretikern zu rechtfertigen.

Freilich darf bezweifel werden, ob die Erntezeit als Kirchengemeinschaft definiert werden kann wie Calvin meint, oder ob meine Vermutung richtig ist, gemäß derer jeder Tag ein Ende der Welt und Erntezeit ist. Nur dies wissen wir : Die Stelle dient sicher nicht dazu die Todesstrafe und Gesetze Mose aufzuheben.

Bibelinterpretationen durchstöbernd
Christ Cornelius

Franz Fromm
Brettgast mit Maulkorb
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Re: Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Beitrag von Franz Fromm »

Werter Herr Fadenersteller von Schnabel,
Werte Herren Brettnutzer,

Ich, meines Zeichens Student der katholischen Theologie, sehe mich im Alltag an der theologischen Fakultät ständig großen und kleinen Unredlichkeiten von Seiten der Studenten (unredl. Studierenden) der Geschlechterstudien (unredl. Gender Studies) ausgesetzt.
Diese Pseudowissenschaft grassiert mittlerweile an fast allen Unis dieses Landes. An meiner Uni macht sie beispielsweise immer wieder mit Brandbriefen auf sich aufmerksam. In diesen fordern sie, universitätsweit die geschlechterneutrale Sprache zu verwenden. Schlimmer noch, sieht sich gerade die theologische Fakultät immer wieder verbalen Angriffen und Entgleisungen dieser unsäglichen Unpersonen ausgesetzt.
Mit größtem Entsetzen musste ich feststellen, dass viele protestantische Theologiestudenten sich von dieser virulent gewordenen Ideologie haben anstecken lassen.
Demnach kann ich der These des werten Herrn Fadenerstellers von Schnabel nur zustimmen. Auch ich sehen den Verfall christlicher Werte in meinen Alltag und halte ihn für eines der größten - wenn nicht das größte - Problem unserer Zeit.

An dieser Stelle möchte ich aber noch einen kleinen Funken der Hoffnung mit euch teilen und außerdem dem HERRN danken, dass er mir den Weg zum Studium der katholischen Theologie aufgezeigt und geebnet hat.
Meine Wenigkeit und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch meine Kommilitonen, werden sich dem Verfall der christliche Werte erwehren und nicht zulassen, dass die Ideologie der Geschlechterforscher über die evangelische Theologie Einzug in die theologische Fakultät erhält. Wir als katholische Theologen verstehen uns als letzte Bastion gegen den Verfall christlicher Werte.

Mit durchaus besorgen aber unnachgiebig für christlich Werte einstehenden Grüßen,
Franz Fromm

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Beitrag von Martin Berger »

Franz Fromm hat geschrieben:Diese Pseudowissenschaft grassiert mittlerweile an fast allen Unis dieses Landes. An meiner Uni macht sie beispielsweise immer wieder mit Brandbriefen auf sich aufmerksam. In diesen fordern sie, universitätsweit die geschlechterneutrale Sprache zu verwenden.
Herr Fromm,

Sie müssen doch nur durchsetzen, daß Ihre Universität für Weiber gesperrt wird. Weibliche Studenten oder gar Professoren sind an Universitäten ohnehin an der falschen Stelle. Allenfalls weibliches Reinigungspersonal könnte geduldet werden, denn irgendwer muß ja die Aborte säubern. Wie es schon im knorken Jokus heißt:

Wie viele Neger braucht man, um 100 Aborte zu reinigen?
Keinen einzigen. Ist Weiberarbeit.


An einer Universität, an der es, GOTTgewollterweise, nur männliche Professoren und Studenten gibt, erübrigt sich eine geschlechtsver(w)irrte Sprache. Freilich darf dies an Ihrer Universität nicht enden, denn selbstverständlich hat die Wiederherstellung der GOTTgewollten Ordnung auch an jeder anderen Universität oberste Priorität. Warum sollten nicht ausgerechnet Sie es sein, der die christliche Wende bringt? Warum soll ausgerechnet Ihnen nicht gelingen, woran zuvor schon viele scheiterten? Außerdem: An einer theologischen Fakultät werden Sie rasch eine große Anzahl gleichgesinnter Anhänger finden. Was sollte also schief laufen? Nur Mut! :kreuz1:

In der Hoffnung, es mit einem Krieger des HERRn zu tun habend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

Franz Fromm
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Re: Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Beitrag von Franz Fromm »

Werter Herr Mitchrist Berger,
Martin Berger hat geschrieben: Sie müssen doch nur durchsetzen, daß Ihre Universität für Weiber gesperrt wird. Weibliche Studenten oder gar Professoren sind an Universitäten ohnehin an der falschen Stelle. Allenfalls weibliches Reinigungspersonal könnte geduldet werden, denn irgendwer muß ja die Aborte säubern.
Da bin ich als überzeugter Verfechter des Patriarchats absolut Ihrer Meinung!
Dennoch erlaube ich mir einzuwenden, dass das Problem mit diesem absolut notwendigen Schritt nicht gänzlich gelöst wäre.
Ist Ihnen die Existenz sogenannter nichtzweipoliger (unredl. „nonbinärer“) Personen bekannt? Diese behaupten - so abartig das auch klingen mag - weder weiblich, noch männlich zu sein. An meiner Universität gibt es auffällig viele Personen männlichen Geschlechts, die diese Abartigkeit praktizieren.

Ich habe nun überlegt, ob man die gleichen Verfahren, wie sie genutzt werden um Homosechsuelle wieder auf den richtigen Weg zu bringen auch auf nichtzweipolige Personen anwenden könnte?
Diese Umerziehungsseminare für Falschgeschlechtliche könnte ich mir durchaus auch im universitären Rahmen vorstellen, ich sehe öffentliche Mittel dort gut angelegt.

Weiterhin möchte ich ihnen danken, dass Sie mir Mut zugesprochen haben, diesen kann ich im
Kampf gegen die unchristliche Zustände an der Universität gut gebrauchen!

eisern für christlich-abendländische Werte kämpfend,
Franz Fromm

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Martin Berger
Faust Gottes
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Re: Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Beitrag von Martin Berger »

Franz Fromm hat geschrieben:Da bin ich als überzeugter Verfechter des Patriarchats absolut Ihrer Meinung!
Dennoch erlaube ich mir einzuwenden, dass das Problem mit diesem absolut notwendigen Schritt nicht gänzlich gelöst wäre.
Ist Ihnen die Existenz sogenannter nichtzweipoliger (unredl. „nonbinärer“) Personen bekannt? Diese behaupten - so abartig das auch klingen mag - weder weiblich, noch männlich zu sein. An meiner Universität gibt es auffällig viele Personen männlichen Geschlechts, die diese Abartigkeit praktizieren.
Werter Herr Fromm,

es gab schon immer Menschen, bei denen nicht ganz klar war, wer oder was sie sind. Früher steckte man solche Menschen in Käfige, damit die gesunden Menschen sie begaffen konnten. Wobei freilich zwischen von GOTT geschaffenen Hermaphroditen und Spinnern differenziert werden muß, welche lediglich von sich selbst behaupten, daß sie weder weiblich noch männlich sind, was selbstverfreilich Schwachsinn der ärgsten Sorte ist. In weiterer Folge ist dann der Übergang zu jenen, die der Transperversion frönen (und wie die Homosechsuellen dem Gehörnten ventilieren), fließend. Ein Mann mit einem Adamsapfel, groß wie eine Faust, aber ein geblümtes Kleid tragend? Sappradi! Da saust direkt der Rohrstock durch die Luft. Bei einer Göre, die Hosen trägt und von sich behauptet, daß sie ein Bub wäre, ist es nicht anders.

Als Zusammenfassung der ganzen Problematik dürfte ein einziges Bild reichen:

Bild

Es vomiert,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

Franz Fromm
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Re: Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Beitrag von Franz Fromm »

Werter Herr Mitchrist Berger,

bei Inaugenscheinname des von Ihnen heraufgeladenen Bildes, war ich direkt der Meinung, in der rechts abgebildetes Unperson Henning Jacobi (unredl. Hengameh Yaghoobifarah) wieder zu erkennen. Nun, sei’s drum.

Um in diesem Faden noch weitere Dimensionen des Verfalls christlich-abendländischer Werte zu diskutieren, möchte ich Sie fragen, werte Mitchristen und Brettnutzer, wie Sie zur muttigemachten Masseneinwanderung manneskräftiger Mohammedaner stehen und ob Sie das christliche Abendland dadurch in Gefahr sehen?

Mit christlichem Gruß,
Franz Fromm

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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Herr Fromm,

das christliche Abendland benötigt angesichts der Verweiblichung ganzer Gesellschaftsschichten und der Verlotterung unserer Jugend, angesichts des massenhaften Hanfgift- und Klebstoffmißbrauches durch zahlreichze Ketzer und Satanisten sowie angesichts der um sich greifenden Leugnung der biblischen Offenbarung ganz sicher keine Nachhilfe aus dem Morgenland. Seien wir doch mal ehrlich, es sah um unsere Zukunft als christlich-redlicher Kontinent doch bevor unser Kanzler, Herr Merkel, die Grenzen öffnete, keinen Deut besser aus. Es scheint eher, als ließen sich auch die Mohammedaner recht schnell von modernen Unsitten verführen. So besteigen denn demnächst Ketzer und Mohammedaner gemeinsam die Rolltreppe hinab in den Schwefelsee, groß genug ist er ja.

Die Gefahr im Inneren sehend,
Hinrich Hammerschmidt
„Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig“
Wolfgang Schäuble, 2020

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Walther Zeng
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Re: Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Beitrag von Walther Zeng »

Werte Herren,

es geschehen immer ungeheuerliche Dinge.
Aus dem Land Thüringen wurde bekannt gegeben, daß die Politiker sehr wohl in der Lage sind,
den Willen der Wählermehrheit doch glatt ins Gegenteil zu verkehren.
Die mit 5% in den Landtag gewählte FDP stellt nun den Ministerpräsidenten!
Auch in den VSA brodelt es unter der Oberfläche, denn ein wohl eindeutig homosechsueller Bürgermeister
namens Pete Paul Montgomery Buttigieg will es wagen, gegen den knorken Herrn Trump in der nächsten
Präsidentschaftswahl anzutreten.
Dies sind eindeutige Zeichen, daß die ganze westliche Welt in Unordnung gerät.

Ein letztes Stück Schwarzwälder Kirschtorte genießend
Walther Zeng
"Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen," AT Mose 3/19

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Zeng,

das thüringer Ergebnis ist ambivalent zu bewerten.

Herr Rammelbock von der kommunistischen Partei der Ostzone wäre sicher auch keine redliche Lösung.

Daß nun der erste Landesfürst der F.D.P. mit den Stimmen der braunen Höcke-Truppe die Macht übernimmt, wird wahrscheinlich aber den verblichenen Fallschirmjäger, Herrn Mümmelmann entzücken. Wo sich jener momentan aufhält, entzieht sich zwar meiner Kenntnis, jedoch würde ich den Himmel als dessen Domizil ausschließen.

Ein höllische Freudenfest befürchtend,
Schnabel

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Martin Berger
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Re: Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Beitrag von Martin Berger »

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Daß nun der erste Landesfürst der F.D.P. mit den Stimmen der braunen Höcke-Truppe die Macht übernimmt...
Werter Herr Schnabel,

es verbreitet sich bereits die Kunde, daß die bleichgesichtigen FDP-Politiker sich inskünftig den Gang ins Solarium sparen können, da Dank der Hilfe der rechten AFD nicht nur das Fräulein Eva ganz von allein braun werden wird. :hinterfragend:

Auch die HJ wurde wieder ins Leben gerufen, wie das stets bestens informierte ZDF mitteilte:

Bild

Sollte man die knorken Polen diesmal vorzeitig warnen, bevor es wieder zu einem Überfall kommt, mit dem sie nicht rechnen? :huch:

In Deutschland jederzeit mit der Verteilung von Hakenkreuzfahnen rechnend,
Martin Berger
Der Friede sei mit euch.

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Ist das christliche Abendland dem Untergang geweiht?

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Berger,

wie schön.

Das sollte man unbedingt seiner Heiligkeit, Papst Emeritus Ratzinger mitteilen

Erstaunt,
Schnabel

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