0 Tage und 11 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Offener Brief an die Gemeinde

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

Moderator: Brettleitung

Wahrheit Pur
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Re: Offener Brief an die Gemeinde

Beitragvon Wahrheit Pur » Mi 4. Sep 2019, 15:57

Mitdiskutant Huber,

seit der Erbsünde hat sich alles geändert. Jenes Zitat von Mose bezog sich auf den Zustand des Menschen vor der Schöpfung. Der Mensch nach der Erbsünde ist jedoch wie ein Stück Aas, wo in der Sonne liegt und vergammelt. Das sehen wir auch an unseren täglichen Ausscheidungen.

Seitdem sich die Menschen von Gott abgewandt haben ist jede Bewegung die außerhalb der Gnade Gottes getan wird ein Frevel. Selbst in einem Forum zu diskutieren ist Frevel, denn fast alle Gedanken der Menschen sind eitel und böse. Daher auch die notwendigen Beschimfpungen in Form unredlicher User oder eher gesagt den Zuchtruten des Zornes Gottes

Wie Greta eine Prophetin fürs Wetter ist, so bin ich ein Prophet für den wahren Glauben und die Tugend. Diejenigen wo keinerlei tugendhaften Nutzen aus meinen Beiträgen ziehen und mich falsch interpretieren werden ählich enden wie die Hunde auf dem unerhörten Gesichtsbuch Account von Lazarus Steiner. Ich finde die Tierfeindlichkeit der bibeltreuen Jugend übrigens dermaßen empörend, dass ich schon fast erleichtert war zu wissen, dass der Verein wohlmöglich nur Satire betreibt, wenn auch nicht nach meinem Geschmack.

Wieder Mut zur Wahrheit geschöpft
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Re: Offener Brief an die Gemeinde

Beitragvon G-a-s-t » Do 5. Sep 2019, 08:28

Werter Herr Pur!

Es ist unsinnig, gesamte Beiträge zu zitieren. Teile zitiert man, indem man die Quote-Schaltfläche betätigt und dann dort, wo der Kursor blinkt, den zu zitierenden Text einfügt.

Wahrheit Pur hat geschrieben:2.) Die genannte Stelle bezieht sich nicht auf das Beschimpfen an sich, sondern dient zur Demütigung. [...]

Die genannte Stelle ist erstmal so klar formuliert, daß man sie problemlos annehmen kann und nicht Ihrer Erklärung bedarf, wie man sie angeblich zu verstehen habe. Soweit die Dinge, die Sie dann sagen, korrekt sind, ergeben sie sich nicht durch unlöbliche Auslegung der genannten Stelle, sondern durch Hinzuziehen weiterer, mit ihr in Verbindung stehender Bibelstellen, die das, was Sie ausführen, sagen und, damit man dies erkennt, natürlich mit dem Beistand des Heiligen Geistes zu lesen sind.

Jenes Zitat von Mose bezog sich auf den Zustand des Menschen vor der Schöpfung. Der Mensch nach der Erbsünde ist jedoch wie ein Stück Aas, wo in der Sonne liegt und vergammelt.

Bitte verbreiten Sie keine Falschaussagen! Wir lesen:

1 Kor 11,7
Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er Abbild und Abglanz Gottes ist [...]


Diese Anweisung richtet Paulus nicht an Adam, sondern an die Korinther. Also sind auch seine dortigen Zuhörer Abbilder Gottes.

Jak 3,9
Mit ihr [der Zunge] preisen wir den Herrn und Vater und mit ihr verfluchen wir die Menschen, die als Abbild Gottes erschaffen sind.


„Wir“ verfluchen vor allem Menschen, die nach dem Sündenfall geboren sind, also sind auch diese als Abbilder Gottes erschaffen. Freilich folgen die meisten nicht dem Ruf, sich in der Nachfolge Christi nach und nach zu einem Ebenbild Gottes umgestalten zu lassen, sondern degradieren auf gottlosen Wegen zu bebeinten Genitalien.

Wie Greta eine Prophetin fürs Wetter ist, so bin ich ein Prophet für den wahren Glauben und die Tugend.

Überlegen Sie sich bitte nochmal, ob Sie diese vielleicht unbedacht getroffene Aussage wirklich so meinen. Wenn ja, würde sie nämlich höchst bedauerlicherweise implizieren, daß Ihre Aussagen ohne jedes Gewicht sind und es das beste für Sie und für uns alle ist, wenn man ihnen jede weitere Aufmerksamkeit versagt.

Mit freundlichem Gruße
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

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Re: Offener Brief an die Gemeinde

Beitragvon Walther Zeng » Do 5. Sep 2019, 09:58

Frl. Pur,
ich stimme Herrn Huber voll zu, denn mit jedem Beitrag von Ihnen wird es offensichtlicher, daß Sie ein Fakir sind.
Ihre Versuche, besonders altklug und provokativ zu schreiben sind ein deutliches Zeichen dafür, daß Sie weiblichen Geschlechts sind.
Also eine weibische Fakirin, die sich mit einer gewissen Greta solidarisiert. Niemals aber eine Prophetin!

Herrn Gast beipflichtend
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"Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen," AT Mose 3/19

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Re: Offener Brief an die Gemeinde

Beitragvon Wahrheit Pur » Do 5. Sep 2019, 10:16

Werter Herr Gast,

eben dies leugne ich doch. Die Menschen nach der Erbsünde sind weder ihrem Aussehen nach zu urteilen, noch nach ihrer Natur Ebenbilder Gottes. Ich empfinde es als Beleididigung gegenüber Gott, zu behaupten, dieser habe den Menschen mitsamt seiner Popel usw. geschaffen. Ohne die Erbsünde hätten Adam und Eva keine Popel, keine Ausscheidungen und keinen Sechs gehabt. Punkt. Der Verfall der menschlichen Natur ist Strafe für den ungehorsam von Adam und Eva.

Deshalb kommen sich die Menschen auch so minderwertig vor, wenn sie Zwiebel geschnitten haben. Denn deren Leib ist ebenso anhänglich für das stinken, wie die Seele für das sündigen. Einige werden nur von Gott gerettet, da sie eben nach Kräften sich bemühen der Tugend zu folgen und bekennen, dass sie ihrer urspünglichen Natur nach ein Haufen Schrott sind, nur noch widerlicher und verachtenswerter.

Sich selbst aufgrund eines sündhaften Traums als Stück Dreck bezeichnend
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Re: Offener Brief an die Gemeinde

Beitragvon G-a-s-t » Do 5. Sep 2019, 11:39

Werter Herr Pur!

Die Menschen nach der Erbsünde sind weder ihrem Aussehen nach zu urteilen, noch nach ihrer Natur Ebenbilder Gottes. Ich empfinde es als Beleididigung gegenüber Gott, [...]

- Aus den (gemäß der Einheitsübersetzung) zitierten Stellen geht hervor, daß der Mensch als Abbild Gottes erschaffen ist, nicht als Ebenbild! Andere löbliche Übersetzungen, die hier den Begriff „Ebenbild“ verwenden, schreiben, der Mensch sei nach Gottes Ebenbild erschaffen und nicht selbst ein solches. So viel Genauigkeit muß im Umgang mit Gottes Wort schon sein!
- Grundlage Ihres Urteils hat Gottes Wort zu sein, nicht das Aussehen von Menschen und Ihre Empfindungen, sapperlot! Allerdings sollten Sie der Frage nachgehen, warum Gott Ihnen Empfindungen zukommen läßt, die Seinem Wort zuwiderlaufen.

Mit verbindlichem Gruße
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Re: Offener Brief an die Gemeinde

Beitragvon Wahrheit Pur » Do 5. Sep 2019, 14:47

G-a-s-t hat geschrieben:Werter Herr Pur!

Die Menschen nach der Erbsünde sind weder ihrem Aussehen nach zu urteilen, noch nach ihrer Natur Ebenbilder Gottes. Ich empfinde es als Beleididigung gegenüber Gott, [...]

- Aus den (gemäß der Einheitsübersetzung) zitierten Stellen geht hervor, daß der Mensch als Abbild Gottes erschaffen ist, nicht als Ebenbild! Andere löbliche Übersetzungen, die hier den Begriff „Ebenbild“ verwenden, schreiben, der Mensch sei nach Gottes Ebenbild erschaffen und nicht selbst ein solches. So viel Genauigkeit muß im Umgang mit Gottes Wort schon sein!
- Grundlage Ihres Urteils hat Gottes Wort zu sein, nicht das Aussehen von Menschen und Ihre Empfindungen, sapperlot! Allerdings sollten Sie der Frage nachgehen, warum Gott Ihnen Empfindungen zukommen läßt, die Seinem Wort zuwiderlaufen.

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Werter Herr Gast,

es wird gesagt der Mensch sei Abbild Gottes um diesen noch unentschuldbarer zu machen. Im Strafrecht der USA werden zuweilen augenscheinlich unmündige auch als mündig klassifiziert, um sie der Todesstrafe zuzuführen. Dieser Strategie bedient sich auch Paulus.

Deshalb sagt er auch der Leib sei der Tempel Gottes. Das bedeutet : Wer mit dem Leib sündigt begeht ein solch schweres Vergehen als würde er den Tempel Gottes verwüsten. Dementsprechend werden die Menschen Abbilder Gottes genannt, um diesen hohe Verantwortung aufzubürden. Je höher einer von Rang, umso schwerwiegender seine Verfehlungen. Paulus schreibt den Menschen göttliche Attribute zu, damit sie ihre Sündhaftigkeit mit umso größerem Schrecken erkennen.

Jeder Christ hat desweiteren die Heilige Schrift in seinem Herzen. Selbst als ich mir letztens einen Döner kaufte, nur um in diesen reinzugreifen, damit meine Hand widerlich stinkt kann ich mich guten Gewissens auf die Bibel berufen.

Naserümpfend auf meinen schildförmigen Nagel schauend
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Re: Offener Brief an die Gemeinde

Beitragvon G-a-s-t » Fr 6. Sep 2019, 07:43

Werter Herr Pur!

Gott sagt uns nicht aufgrund einer erwünschten strategischen Wirkung auf uns falsche Dinge. Das ist die Logik des Teufels, sapperlot! Gottes Wort ist Wahrheit!

Joh 17,17
Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.


Selbst als ich mir letztens einen Döner kaufte, nur um in diesen reinzugreifen, damit meine Hand widerlich stinkt kann ich mich guten Gewissens auf die Bibel berufen.

Jetzt reicht es mir aber! Damit beleidigen Sie die Türken, für deren befremdliches Geschmacksempfinden der sogenannte Döner ein köstliches Nahrungsmittel darzustellen scheint!

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Re: Offener Brief an die Gemeinde

Beitragvon Wahrheit Pur » Fr 6. Sep 2019, 08:06

G-a-s-t hat geschrieben:Werter Herr Pur!

Gott sagt uns nicht aufgrund einer erwünschten strategischen Wirkung auf uns falsche Dinge. Das ist die Logik des Teufels, sapperlot! Gottes Wort ist Wahrheit!

Joh 17,17
Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.


Selbst als ich mir letztens einen Döner kaufte, nur um in diesen reinzugreifen, damit meine Hand widerlich stinkt kann ich mich guten Gewissens auf die Bibel berufen.

Jetzt reicht es mir aber! Damit beleidigen Sie die Türken, für deren befremdliches Geschmacksempfinden der sogenannte Döner ein köstliches Nahrungsmittel darzustellen scheint!

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Werter Herr Gast,

glauben sie wirklich daran, dass die Welt vor 6000 Jahren geschaffen wurde ? Wobei ja im Grunde jeder Christ daran glauben muss, sonst stürzt die ganze Schrift zusammen.

Wie bereits beschrieben ist selbst das Greifen in einen Döner bibeltreu, sofern es tugendhaften Zwecken dient. Jeder wo Zwiebel schneidet und Verstand hat fühlt sich nun mal durch den Geruch minderwertig. Ähnlich ist es auch wenn man in einen Döner greift. Und diese Offenbarungsbotschaft daraus ist ebenso real wie die gefühlten Verheißungen der Bibel.

Eine geschnittene Zwiebel die nicht zu tugendhaften Denken führt kann am Jüngsten Tage ebensp als Zeuge gegen uns auftreten wie die Verachtung der 10 Gebote. Wie erklärst du dir überhaupt die täglichen Ausscheidungen ? Ist Gott etwa der Erfinder des Stuhlgangs ? sapperlot !

Zwiebel auf den Einkaufszettel meiner Mutter schreibend
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Re: Offener Brief an die Gemeinde

Beitragvon G-a-s-t » Fr 6. Sep 2019, 12:43

Werter Herr Pur!

- Ich weiß nicht, wann die Welt erschaffen wurde. In die Rechnung mit den 6000 Jahren geht die Annahme, daß Schwangerschaften früher in etwa so lange wie heute gedauert haben, welche ich in der Bibel nicht bestätigt finde. Eine plausible Vermutung ist die Zahl allemal, auch wenn sie unvorstellbar hoch ist.
- Sie greifen in einen sogenannten Döner, um sich durch dessen - wahrlich widerlichen - Gestank Ihre Minderwertigkeit vor Augen zu führen, mißachten, daß Sie hierdurch unbescholtene Türken beleidigen könnten und bezeichnen diesen gelebten Egoismus auch noch als tugendhaft?
- Wer, wenn nicht unser Schöpfer, sollte der Erfinder des Stuhlgangs sein? Dank sei Ihm, daß das nicht alles in unserem Leibe gespeichert wird!
Wobei ja im Grunde jeder Christ daran glauben muss, sonst stürzt die ganze Schrift zusammen.

Sie ziehen etwas in Zweifel, woran Ihrer Ansicht nach jeder Christ glauben muß? Dann sind Sie anscheinend kein Christ, also gegen Christus, also der falsche Prophet, den man schon durch Ihre undementierte Äußerung
Wie Greta eine Prophetin fürs Wetter ist, so bin ich ein Prophet für den wahren Glauben und die Tugend.

in Ihnen vermuten mußte.

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Re: Offener Brief an die Gemeinde

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 6. Sep 2019, 12:48

Werter Herr Gast,

vielen Dank für Ihre Warnung vor Herrn „Wahrheit Pur“! Bislang hatte ich ihn in meiner Gutgläubigkeit wegen seiner durchaus vernünftigen Äußerungen für einen bemühten (wenn auch etwas unbedarften) Christen gehalten. Auf den zweiten Blick scheint das jedoch nicht der Fall zu sein.

Mit freundlichem Gruß,
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Re: Offener Brief an die Gemeinde

Beitragvon Martin Berger » Fr 6. Sep 2019, 13:31

Wahrheit Pur hat geschrieben:Werter Herr Gast,

glauben sie wirklich daran, dass die Welt vor 6000 Jahren geschaffen wurde ? Wobei ja im Grunde jeder Christ daran glauben muss, sonst stürzt die ganze Schrift zusammen.

Bub Lüge Pur,

was würde sich an der Wahrhaftigkeit der Wortes GOTTes ändern, wenn die Erde nicht vor 6.000, sondern vor 600.000 Jahren geschaffen worden wäre? In der Heiligen Schrift, die uns von ALLERHÖCHSTER Stelle geschenkt wurde, steht nirgendwo ein Datum, wann denn genau der HERR Himmel und Erde schuf. Findigen Menschen gelang es jedoch, und zwar anhand der Angaben in der Bibel, das Entstehungsdatum zurückzurechnen, sodaß, zumindest nach heutigen Kalendern und Maßstäben, der 6. Oktober als Entstehungstag der Erdscheibe gilt. Am besagten Tag im Jahre 2019 wird unsere Erde übrigens schon 6.007 Jahre alt. Hussa, wie die Zeit vergeht.

An der Wahrhaftigkeit der Worte des HERRn ändert es nichts, wenn sich gläubige Christen um ein paar Tage verrechnet hätten. Oder was träfe Ihrer unbedeutenden Meinung nach nicht zu, wenn nicht der 6. Oktober der Tag der Schöpfung gewesen wäre, sondern der 9. Oktober? Mehr als eine Haarspalterei wäre dies nicht. Und um es noch einmal zu verdeutlichen: Es ist kein vom HERRn genanntes Datum. Weder der kleinste Buchstabe noch ein Tüttel der Heiligen Schrift wäre, obwohl Sie es so hinzudrehen versuchten, davon betroffen.

Stets zwischen irdischen und himmlischen Fakten unterscheidend,
Martin Berger
Aus dem Herabladbereich: Neufassungen schnafter Weihnachtslieder.

Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. Schalten Sie hier.

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Re: Offener Brief an die Gemeinde

Beitragvon Wahrheit Pur » Fr 6. Sep 2019, 16:09

G-a-s-t hat geschrieben:Werter Herr Pur!



- Wer, wenn nicht unser Schöpfer, sollte der Erfinder des Stuhlgangs sein? Dank sei Ihm, daß das nicht alles in unserem Leibe gespeichert wird!
Wobei ja im Grunde jeder Christ daran glauben muss, sonst stürzt die ganze Schrift zusammen.

Sie ziehen etwas in Zweifel, woran Ihrer Ansicht nach jeder Christ glauben muß? Dann sind Sie anscheinend kein Christ, also gegen Christus, also der falsche Prophet, den man schon durch Ihre undementierte Äußerung
Wie Greta eine Prophetin fürs Wetter ist, so bin ich ein Prophet für den wahren Glauben und die Tugend.

in Ihnen vermuten mußte.

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Werter Herr Gast,

1.)die Engel haben auch keinen Stuhlgang. Folglich ist der Stuhlgang für bewusstseinsfähige Wesen gemäß biblischer Logik nicht notwendig. Daher halte ich es für möglich, dass der Stuhlgang erst eintrat nachdem Adam und Eva gesündigt haben. Vielleicht war der Apfel im Garten Eden nur ein geistliches Symbol und das Vergehen von Adam und Eva Vbestand eben darin der lügnerischen Schlange zu glauben. Die Schöpfungsbericht berichtet auch die Menschen seien aus Staub. Es ist also nötig die Bibel auszulegen.

2.)buchstabenmäßig habe ich keineswegs die Glaubwürdigkeit der Bibel in Zweifel gezogen. Jedoch gibt es in der heutigen Gesellschaft sehr wenige Menschen die glauben, die Erde sei weniger als eine Millionen Jahre alt. Und tatsächlich muss jeder der sich Christ nennen will an die Schöpfungsgeschichte glauben. Die Bücher Mose sind das Fundament des AT, der Stammbaum Jesu in den Evangelien beruft sich auf Angaben des Buch Mose und selbst Jesu zitiert gelegentlich daraus. Also sind viele die sich heute Christen nennen keine, da eben allgemein angenommen wird die Erde sei ein paar Mrd. Jahre alt und der Affe sei ein Vorfahr von uns.

Gruß
Wahrheit Pur

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Re: Offener Brief an die Gemeinde

Beitragvon G-a-s-t » Fr 6. Sep 2019, 17:12

Werter Herr Pur!

die Engel haben auch keinen Stuhlgang.

Das ist Ihr persönlicher Glaube und somit keine ausreichende Basis für allgemeingültige Folgerungen.

Daher halte ich es für möglich

Es ist Ihnen erlaubt, Dinge für möglich zu halten, Szenarien probehalber durchzudenken, zu spekulieren usw., nur ist der Status solcher Gedankengänge dann klar zu kennzeichnen!

Es ist also nötig die Bibel auszulegen.

Nein! Es ist unredlich, aus Spekulationen auf einmal Folgerungen zu ziehen, die auf der Wahrheit der Spekulationen aufbauen. Ihre Spekulationen sind nicht nötig, begründen also auch keine Notwendigkeit, die Bibel auszulegen.

Jedoch gibt es in der heutigen Gesellschaft sehr wenige Menschen die glauben, die Erde sei weniger als eine Millionen Jahre alt.

Wem glauben Sie?? Gottes Wort oder der heutigen Gesellschaft?

Es verabschiedet sich für eine Weile aus dem unlöblichen elektrischen Internetz:
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