2 Tage und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Dialog des Christentums mit den Religionen

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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Re: Dialog des Christentums mit den Religionen

Beitragvon Engelbert Joch » Di 10. Sep 2019, 20:23

Herr Winterfeld,
Aus welchem Schundlied haben Sie das Zitat, das ist ja grausam.

Argwöhnisch,
Engelbert Joch
Im Katholizismus und im Kaiserreich liegt die Zukunft Europas!

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Re: Dialog des Christentums mit den Religionen

Beitragvon A Winterfeld » Di 10. Sep 2019, 20:43

Herr Joch,
Ich wüsste nicht, was das in diesem Faden verloren hätte.
Allerdings interpretiere ich ihre Aussage als zustimmung. Destruktive Kritik wie die ihre bedeutet zu 99,9% der Fälle, dass einem jegliche weitere Argumentation fehlt.

Den Sternenhimmel betrachtend,
A. Winterfeld

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Re: Dialog des Christentums mit den Religionen

Beitragvon Wahrheit Pur » Fr 13. Sep 2019, 11:28

A Winterfeld hat geschrieben:Herr Warheit Pur,

Im Gegensatz zu den allermeisten Herrschaften hier, maße ich mir nicht an, zu wissen, was Leute - oder gar eine astrale, allmächtige Identität - vor über 2000 Jahren mit irgendwelchen Worten sagen wollte.



Herr Winterfeld,

Christen sind darauf angewiesen sich anzumaßen die biblische Botschaft zu verstehen. Wer in seinen Meinungen hin und her schwankt und je nach Gemütslage und gesellschaftlicher Indoktrination die Heiligen Texte auslegt, hat nicht die unvergängliche Wurzel des Glaubens in seinem Herzen. Es darf sich niemals auf menschliches Urteilsvermögen verlassen werden, sofern die Glaubensgrundlage fehlt. Wenn im Alten Testament bspw. Ehebruch als Todeswürdiges Vergehehen eingestuft wird und Jesu im NT sagt, schon ein unkeucher Blick sei Ehebruch, so ist daraus zu folgern, dass nach göttlichen Maßstäben schon ein unkeucher Blick eine todeswürdige Sünde ist.

Um Tugend betend
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Re: Dialog des Christentums mit den Religionen

Beitragvon A Winterfeld » So 15. Sep 2019, 10:36

Herr Pur,

Ihre Aussage hat nur einen Haken:
Die Bibel wurde von Menschen übersetzt und (um)geschrieben.
Das heißt, dass menschliches Urteilsvermögen die Bibel zu dem macht, was sie heute ist.

Sie beten um Tugend? Mit Verlaub, aber was soll das? Ob jemand tugendhaft lebt, handelt oder denkt ist nicht von Gott abgängig, sondern von einem selbst.
Wälzen sie eigentlich jegliche Verantwortung, jede Art von Urteilsvermögen und jegliches Handeln auf ihren Gott ab?
Mann, werden sie erwachsen!

Die Zimmerdeko polierend,
A. Winterfeld

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Re: Dialog des Christentums mit den Religionen

Beitragvon Wahrheit Pur » So 15. Sep 2019, 15:27

Herr Winterfeld,

hat denn eine alte verschrumpelte Kartoffel oder ein verdorrter Baum die Fähigkeit aus sich heraus ansehliche Gesalt anzunehmen und gute Früchte zu bringen ? Nein. Ebenso ergeht es uns Menschen. Unsere Natur ist dermaßen verderbt und böse, dass mithilfe der eigenen armseligen charakterlichen Konsitution keine Früchte der Tugend sprießen können. Als ich mich noch nicht selbst hasste war ich freilich auch ein Heuchler der nur nach äußerem Schein Tugend repräsentieren wollte, sich aber an heimlichen unzüchtigen Gedanken erfreute.

Heute weiß ich es besser und will wirklich, dass mein altes sündhaftes Ich ausgerottet wird und keine Spur mehr übrig bleibt. Aber es ist nicht möglich mit eigenen Mitteln die verderbte Natur zu zertrümmern. Deshalb bete ich zu Gott, er solle den alten Menschen in mir vernichten, damit der neue Mensch in mir sich tugendhaft und unabhängig von der alten Persönlichkeit entwickeln kann.

Die Verantwortung wälze ich also keineswegs auf Gott ab. Ich bestaune vielmehr Gotte unglaubliche Güte, welche mein altes Ich ausrottet und als ehemals existierender ausradiert und dadurch den neuen tugendhaften Menschen vor den Flammen der Hölle rettet, die der alte Mensch verdient hätte. Freilich bricht der alte Mensch immer wieder hervor. Aber dieses primitive Sück Dreck verwest nach und nach immer mehr in der glühenden Sonne bis nichts mehr davon übrig bleibt.

Deshalb auch die Anfechtungen. Es gibt nichts besseres als sich selbst von Herzen zu hassen und zu wissen die Anfechtungen dienen nur dazu den alten sündhaften Menschen zu töten.

Erfreut, wenn Trübsal die Sünden tötet
Wahrheit Pur

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Re: Dialog des Christentums mit den Religionen

Beitragvon A Winterfeld » Mo 16. Sep 2019, 11:42

Herr Pur,

Ist das grade ihr Ernst? Vergleichen Sie den Geist, den Verstand eines Menschen mit verdorrten, verschrumpelten und ausgetrockneten - sprich toten - Pflanzen?
Der Vergleich hinkt dermaßen, dass man hier nicht mal mehr von "Äpfeln und Birnen" sprechen kann.
Und falls ihr Appell an mich wirklich ist, mich selbst zu hassen, können Sie direkt aufhören.
So eine Phase hatte ich bereits. Und sie hat mir ausschließlich geschadet.

Sie wollen sich also selbst auslöschen?
Viel Glück dabei. Und auf nimmer Wiedersehen. Denn wenn sie es schaffen sollten (Was ehr unwarscheinlch ist) werden sie nicht mehr sie sein.

Wenn sie den sie wissen aber schon dass ihre Aussage ziemlich paradox ist, oder?

Sich selbst nicht hassend, seine Fehler akzeptierend und an ihnen arbeitend,
A. Winterfeld

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Re: Dialog des Christentums mit den Religionen

Beitragvon Wahrheit Pur » Mo 16. Sep 2019, 13:19

Herr Winterfeld,

ich vergleiche die Natur und den Leib des Menschen mit einer verschrumpelten und stinkenden Pflanze. Die gefühlte Minderwertigkeit ist desweiteren keine durch Umwelteinflüsse erworbene Charakterschwäche, sondern Tatsache. Diejenigen gestörten, wo ihre angeblichen Minderwertigkeitskomplexe als Vorwand für Ihre Perversionen nutzen, spüren im Herzen nichts von ihrer Minderwertigkeit. Wer sich wirklich minderwertig fühlt, aber standhaft bleibt dem vergeht auch die Lust aufs sündigen. Wer sündigt hat nur ein erheucheltes Minderwertigkeitsgefühl.

Welche Entschuldigung kann schon ein Mensch vorbringen, der täglich Sekrete ausscheidet und und dennoch Sechs hat ? Keine. Ich erinnere mich da gerne an ein Erlebnis mit dem Nasenspray. Eines Tages wollte ich mein Nasenspray nutzen, aber darauf waren Popel von mir. Das sind so Ereignise wo selbst die Untugendhaften nicht ihre Minderwertigkeit leugnen können und die selbst der hübschesten Frau passieren können. Ja, solche Nasensprays können wahrlich leben retten.

An meinen stinkenden Händen riechend
Wahrheit Pur

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Re: Dialog des Christentums mit den Religionen

Beitragvon Walter Gruber senior » Mo 16. Sep 2019, 21:36

Werter Gegner des Christentumes „Wahrheit Pur“,

Ihre Schmähung des menschlichen Körpers ist ganz unberechtigt:
Dann sprach Gott: Lasst uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich.
(Genesis 1,26)


Die Vollkommenheit Gottes ist also sozusagen in den Bauplan des Menschen eingeflossen. Wenn der Mensch hässlich ist, stinkt und Schmerzen hat, so ist dies entweder eine Prüfung oder das eigene Verschulden des Betreffenden. Es wird schon seine guten Gründe haben, dass unser Leib immer genährt und gewaschen, geputzt und bewegt werden muss! Es ist dadurch die Notwendigkeit zu beständiger Arbeit sozusagen die Grundlage unserer leiblichen Existenz hier auf Erden.

Mit den besten Grüßen,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Dialog des Christentums mit den Religionen

Beitragvon G-a-s-t » Di 24. Sep 2019, 13:59

Werter Heide Winterfeld!

A Winterfeld hat geschrieben:Außerdem kann man gläubige Menschen durch ihren glauben sehr gut manipulieren und kontrollieren, etwas, was Machtinhabern sehr gefällt. In sofern entspricht die Bibel sehr wohl den Bedürfnissen von Machtinhabern.

In Ihrem Irrwahn verwechseln Sie Leichtgläubigkeit und Gottgläubigkeit. Erstere Eigenschaft erlaubt Manipulation, letztere nicht. Erstere Eigenschaft wird von der Heiligen Schrift in keiner Weise gefördert, obwohl ihre Förderung für Machthaber, die widerrechtliche Machenschaften als christlich und ihr Hinnehmen als heilsnotwendig darstellen wollen, von existentieller Wichtigkeit wäre. Daß die Bibel solches nicht enthält, ist ein deutlicher Hinweis darauf, daß Gott über ihren Inhalt wacht und Er selbst etwaige Machtinteressen dienende Verfälschungsversuche abgewehrt hat.

Fakt ist jedoch, dass das hebräische Wort für "junge Frau" fälschlicherweise ins lateinische "Virgo" übersetzt wurde [...]

Selbst wenn dem so wäre, wären Ihre Folgerungen absurd. Unser Wissen um die Jungfräulichkeit Mariens bei der Empfängnis Jesu beruht nicht auf der Übersetzung dieses einen Wortes, sondern auf den Berichten von Matthäus und Lukas, die Sie bitte alsbald in ihrer vollen Länge lesen, um sich hier nicht weiter unqualifiziert zu äußern! Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft und sie empfing vom Heiligen Geist! Amen! Das finden Sie dort in aller Ausführlichkeit, nicht nur in einzelnen Worten mit zweifelhafter Bedeutung, dargelegt.

Damals hat man hier Germanisch gesprochen und in dieser Sprache gab es das Wort Hölle oder eine ursprüngliche Form davon nicht [...]

Sie widersprechen sich, brachten Sie doch, sich einredend, Sie seien der damaligen germanischen Sprache mächtig, „Helheim“ ins Spiel. Ihrer unfundierten Theorie nach sollen christliche Missionare Teile dieser vorhandenen germanischen Vorstellung modifiziert und in eine ursprünglich keine Hölle enthaltende Bibel übernommen haben, um den Germanen durch eine ausreichende Repräsentation ihrer Vorstellungen den Übertritt zum Christentum schmackhaft zu machen. Wenn Sie solche Phantasien als wahr oder wahrscheinlich hinstellen, ist das eine ganz und gar unredliche Verleumdung und üble Nachrde. Wenn Sie solches für glaubhaft halten, übersehen Sie, daß die Kirchenväter schon vor der von Ihnen genannten Zeit Stellen, die uns über die Hölle informieren, zitiert haben, diese also auch davor schon in der Bibel enthalten waren, und daß die Bibel aller Erfahrung nach nicht fälschbar ist, ohne Widersprüche zu erzeugen und hierdurch die Fälschungen sofort offenkundig zu machen.

Ja, es waren Bitten im namen Jesu.

Dann wurden/werden sie entweder erfüllt oder es waren eben doch keine. In beiden Fällen haben Sie keinen Grund zum Klagen.

Ich könnte einen ganzen Kurzroman mit Dingen füllen, die in der Bibel stehen und die sich mir als unwahr (als dreiste Lüge, sozusagen) entpuppten.

Belästigen Sie uns nicht mit leeren Andeutungen und auch nicht mit Romanen, sondern nennen Sie eine einzige, für gewichtig gehaltene solche Stelle, bzw. versuchen Sie es und erkennen Sie an Ihrem Scheitern das Ausmaß Ihres Irrwahns!

man ist diesbezüglich nur etwas eingeschränkt, wenn man derartig viel Ablenkungen um sich hat, wie ich und diesem Brett hier nicht grade die höchste Priorität zukommen lässt.

Das ist eben Ihr Problem, daß Sie den eitlen Ablenkungen dieser Welt mehr Aufmerksamkeit widmen als dem Weg in das Leben. Das kann tödlich enden.

Sie scheinen das Konzept eines Glaubens nicht ganz verstanden zu haben...
[...]
Und Unterwürfigkeit? Ich? Nein danke.

Sie bestätigen hiermit, daß allein Sie es sind, der nicht verstanden hat oder verstehen will, wo es langgeht!

Mit verbindlichem Gruße
Gast
Folgende Benutzer sprechen G-a-s-t ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Kurat Orium
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Dialog des Christentums mit den Religionen

Beitragvon A Winterfeld » Mo 30. Sep 2019, 00:51

Herr Gast,

Ich verwechsele überhaupt nichts.
Wenn in einer heiligen Schrift - wie beispielsweise der Bibel - Dinge stehen wie "Dies und Das ist GOTTgewollt", oder "Jenes zu tun ist gegen GOTTes Wille", dann sind Menschn nur allt zu gern bereit, es zu tun... oder eben nicht.
Und natürlich kann man Derartiges - also Gottesfürchtigkeit - zur Manipulation nutzen. Grade im Mittelalter wurde dies auf noch perfidere Weise auf die Spitze getrieben.
Mir stellt sich auch die Frage, wie dieses "Über den Inhalt der Bibel wachen" von Gottes Seite eigentlich aussehen soll.

Es geht mir nicht um ein einzelnes Wort mit einer (garnicht so) zweifelhaften Bedeutung, sondern um das Prinzip, die Tatsache, dass es Übersetzungsfehler gibt. Und dass sie gegebenen Falls essinzielle Inhaltsänderung mit sich bringen.
Und in welcher Sprache waren die Berichte von Matthäus und Lukas im Original geschriben?

Entweder missverstehen sie mich, oder aber sie verdrehn mir die Worte im Mund.
Erst einmal habe ich nie behauptet, der alten, germanischen Sprache "mächtig" zu sein. Allerdings bin ich intelligent und lernfähig genug, um mir genug Wissen über Sprache und Worte an zu eignen, um zu wissen, wovon ich rede.
Und ja, ich weiß, wovon ich geschrieben habe. Und weder ändere ich meine Aussage, noch wiederspreche ich ihr.
Ja, die Christen Haben Teile dieser Mythologie übernomen. Ich Sprach von einem Teil, nicht des kompletten Konstrukts, Namens "Helheim".
Die Christen haben nämlich nur den Teil übernomen, in dem man ewigen Qualen und Folterung ausgesetzt ist. Das Richten über Seelen, das Totenreich selber und die Widergeburt der anderen Seelen wurden einfach weg gellassen.
Das germanische Wort "Hel" bedeutet übrigens soviel wie "Versteckt" oder "verborgen". Hat also schon von der Wortbedeutung nicht viel mit der christlichen Hölle zu tun.
Neben bei ist es schon ziemlich merkwürdig, dass sie davon reden, dass die Hölle deutlich vor der Christianisierung der Germanen das erste Mal in der Bibel erwähnt wurde, ohne dabei allerdings - im Gegensatz zu mir - einen Zeitraum an zu geben... und sei er noch so waage.

Ob meine Bitten nun erhört wurden (was ehr nicht der Fall war), in Zukunft erhört werden oder schlicht nicht im Nmen Jesu gesprochen wurden, hat für mich schlicht keinerlei Relevants mehr. Es ist mir einfach egal. Können wir das Thema nun abhaken?

Glauben sie allen Ernstes, Ich würde meine Zeit damit verschwenden, die Bibel und meine Lebensgeschichte nach solchen Fällen zu durch suchen, nur um ihnen ein rechthaberisches "Da haben Sie's" unter die Nase zu reiben.
Verzeiung, aber das ist nun wirklich unter meiner Würde und nicht in meinem Interesse.

Oh... Den Weg ins Leben also?
Komisch, diese "eitlen" Ablenkungen SIND mein Leben, oder zumindes essenzielle Teile davon.
Ich weiß auch nicht, was sie mit "das kann tötlich enden" meinen, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass...
1. Ich sehr gut darin bin, Prioritäten zu Setzen
und 2. ein glimmendes Räucherstäbchen auf einem Schreibtisch voller Papierkram zum (über)leben ein wesentlich wichtigere Rolle spielt, als ein Haufen Einsen und Nullen, die ein christliches Plauderbrett im Binärcode darstellen.
Ich bitte also um entschuldigung, wenn ich weniger auf meine Rechtschreibung achte, als darauf, dass eine meiner Katzen, die über den Schreibtisch stapft dieses Räucherstäbchen nicht umwirft und dadurch besagten Papierkram in Brannt steckt.

Die Germanen waren auch nicht unterwürfig. Und das, obwohl der Mensch ihrem Glauben nicht einmal "Die Krone der Schöpfung" ist, sondern ein Witz, ein Scherz, um die gelangweilten Götter zu belustigen.
Ich erwähne es gerne noch mal: ich bin kein treu-doffes Scharf (nichts gegen Scharfe, sind tolle Tiere, ist ehr mtaphorisch gemeint), das blind irgendwelchen Leuten, Worte oder Göttern folgt.
Das Konzep des Glaubens, von dem ich sprach, bezog sich auch nicht darauf, sondern, darauf, dass man vom "Glaube an Gott" und nicht vom "Wissen über Gott" und vom "christlichen Glaube", nicht vom "christlichen Wissen" spricht. Sie wissen nicht, ob Gott exestiert, sie glauben es.
Und das ist, was ich mit "mehr als eine Wahrheit" meinte: die Tatsache, dass für einen wahr ist, woran man glaubt. Das ist das Prinzip einer Religion, eines Glaubens. Das Christentum mit eingeschlossen.
Und könnten sie neben bei, freundlicher Weise erläutern, was sie mit "wo es langgeht" meinen?

Etwas müde grüßent,
A. Winterfeld

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Re: Dialog des Christentums mit den Religionen

Beitragvon Christ Cornelius » Mo 30. Sep 2019, 12:35

Perversling Winterfeld,

warum schreiben Sie sich die Finger wund und belästigen redliche Brettmitglieder mit diesem langweiligen Ballast von Heidendenken ? Wollen Sie denn mit Ihren chaldäischen Beiträgen dem werten Herrn Gast einen Hiobsschrei entlocken ? Ihre Art von monotonen Dialog müssen Sie genauso unterlassen, wie Ihre verfluchte Selbstverliebtheit.

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Re: Dialog des Christentums mit den Religionen

Beitragvon A Winterfeld » Mo 30. Sep 2019, 15:55

Herr Christ Cornelius

Finger wund schreiben? Da bin ich weit von entfernd, aber egal?
Sie frage allen Ernstes, weshalb ich die Brettmitglieder in diesem Faden mit "Heidendenken belästige"? Vielleicht auf Grund des Fadentitels? "Dialog des Christentums mit den Religionen"? Dieser Faden ist dazu da Brettmitglieder mit derartigen Themen zu "belästigen".
Und selbstverliebt bin ich auch nicht. Lediglich selbstbewust und ich stehe zu meinen Aussagen und Taten.

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Re: Dialog des Christentums mit den Religionen

Beitragvon Martin Berger » Mo 30. Sep 2019, 16:09

A Winterfeld hat geschrieben:Dieser Faden ist dazu da Brettmitglieder mit derartigen Themen zu "belästigen".

Herr Winterfeld,

womöglich zum ersten Male bin ich mit Ihnen einer Meinung. Sappradi! :kuehl: Herrn Cornelius ist offensichtlich nicht bewußt, daß die Arche Internetz 1. interkonfessionell und 2. stets offen für töfte Diskussionen zum Thema Religionen ist. Letzteres im Speziellen in diesem Faden, wie es ja der Fadenname impliziert.

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Re: Dialog des Christentums mit den Religionen

Beitragvon Christ Cornelius » Mo 30. Sep 2019, 18:28

A Winterfeld hat geschrieben:Herr Christ Cornelius

Finger wund schreiben? Da bin ich weit von entfernd, aber egal?
Sie frage allen Ernstes, weshalb ich die Brettmitglieder in diesem Faden mit "Heidendenken belästige"? Vielleicht auf Grund des Fadentitels? "Dialog des Christentums mit den Religionen"? Dieser Faden ist dazu da Brettmitglieder mit derartigen Themen zu "belästigen".
Und selbstverliebt bin ich auch nicht. Lediglich selbstbewust und ich stehe zu meinen Aussagen und Taten.

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Herr Winterfeld,

dass einzige Problem sind die Vorurteile gegenüber Ihnen. Wären Sie tugendhaft und sittlich, würde sogar die Sonne über Ihnen freundlich und selbstkritisch lachen. Da Sie nun aber einmal eine idiotische Frage hier im Bereich Sechsualkunde stellten, zweifelt man sowohl Ihre sittliche, wie auch religiöse Kompetenz an, über geistliche Sachverhalte urteilen zu können. Desweiteren gibt es hier drei Gruppen : Die Tugendhaften, die Perversen und die Spaßvögel. Bei Ihnen vermutet man zweiteres. Auch schon deshalb, weil Selbstbewusstsein und das blinde vertrauen auf die eigene Intelligenz das Risiko zur Befürwortung von Perversion darstellt.

Die Rute aus dem Schrank holend und vielleicht das Identifikation Protokoll ausfindig machend
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Re: Dialog des Christentums mit den Religionen

Beitragvon A Winterfeld » Di 1. Okt 2019, 07:55

Herr Cornelius,

Ihre Vorurteile mir gegenüber sind aber offensichtlich nicht der Einzige Grund für ihre "Kritik" mir gegenüber, oder?
Erstens sind auch andere Bretmitglieder in der Lage, meine Beiträge in diesem Faden unabhängig von jener Frage zu beurteilen und zweitens haben sie, um dies "Kritik" an mir zu üben, sogar den Fadentitel vergessen oder ignoriert.
Was das über ihre Motivation aussagt, überlasse ich einfach mal der Interpretation.

Zum Bus gehend
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