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Jean-Bédel Bokassa: Der redliche Negermonarch

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Engelbert Joch
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Jean-Bédel Bokassa: Der redliche Negermonarch

Beitragvon Engelbert Joch » Do 18. Jul 2019, 06:04

Werte Gemeinde,
Zum ersten Mal seit langer Zeit möchte ich den geneigten Leser einen schillernden Mitstreiter der Redlichkeit vorstellen.
Wir werfen den Blick auf Afrika, Quelle der Rohstoffen und Sklaven, genauer Zentralafrika.
Ich möchte Ihnen hiermet Jean-Bédel Bokassa, den Kaiser von Zentralafrika vorstellen.
Diese redliche Person wurde am 22. Februar 1921 in Bobangi geboren, jenes Dorf gehörte damals einer französichen Kolonie an.
Der Franzose an sich ist ja bekannt ein übelriechender und feiger Sodomit zu sein, welcher GOTTEShäuser anzündet.
Doch am jenen Tage erblickte mit Herrn Bokassa ein Licht der Hoffnung in dieser schwarzen Stunde.
Er trat 1939 dem Heer der unredlichen französischen Weißfahnenschwenker bei und diente sich bis zum Unteroffizier hoch und wurde in Militärakadämien geschickt, mit dem Ergebnis, dass er Stabsherr der zentralafrikanischen Armee war.
Am 1. Januar entthronte er den vorherigen Staatsherrscher, einen schoßhündchenhaften Speichellecker des französischen Erbfeindes, und rief das Kaiserreich Zentralafrikas aus.
Von da an erlebte Zentralafrika eine Ära der Blüte, die Gerechtigkeit wurde unter dem löblichen Einsatz von Folter und Prügelstrafen gewahrt.
Allein in den Gefängnissen wurden über 100 Kinder, welche rebellieren wollten, geläutert.
Im Laufe der Zeit brachte er dem Kaiserreich nicht nur enormen Reichtum, sondern schützte seine Untertanen vor der Sünde der Habgier.
Es schien, als würde diese goldene Zukunft dieses Reiches über Jahrtausende währen, doch wie so oft wurde auch Bokassa, welcher kulinarisch über einen ausgezeichneten Geschmack hatte, Opfer eines Putsches linkestlinker Hanfgiftraucher unter Leitung der französichen Tunichtgute.
So musste er unverdient seinen Lebensabend in Armut verbringen, bis er am 3. November 1996 in Bangui starb.
Dies zeigt, dass der Franzose in seiner unersättlichen Gier nicht zögert, die redlichsten Menschen zu lynchen!

Engelbert Joch
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Re: Jean-Bédel Bokassa: Der redliche Negermonarch

Beitragvon Walter Gruber senior » Do 18. Jul 2019, 10:55

Lieber Herr Joch,

vielen Dank für die Vorstellung einer weiteren christlichen Persönlichkeit! Ich las gerade den Wikipedia-Artikel, in dem ein paar leise Kritikpunkte durchklingen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Jean-B%C3%A9del_Bokassa

Jedoch ist es nun einmal unter den Wilden notwendig, mit harter Hand die Ordnung durchzusetzen - wie es ja auch in meinem mittelständischen Betrieb der Fall ist.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Jean-Bédel Bokassa: Der redliche Negermonarch

Beitragvon Deutenbach » Do 18. Jul 2019, 18:17

Werter Herr Joch,

schon schmerzlich vermisst wurde meinerob eine Fortführung Ihrer HERRlichen Beitragsserie bzgl. redlicher Negermonarchen.

Somit ist sowohl Ihnen als auch Herrn Jean-Bédel Bokassa ganz herzlich zu ventilieren.


Mit rechtschaffenem christlichen Gruße,
Ihr Gottlob Ephrahim v. Deutenbach

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Johannes 6:53ff: Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht esst das Fleisch des Menschensohns und trinkt sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank.

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Re: Jean-Bédel Bokassa: Der redliche Negermonarch

Beitragvon Martin Frischfeld » Do 18. Jul 2019, 21:18

Werte Herren,

leider ist der genannte Mann nicht ganz so redlich, ging er die Ehe oder andere Verbindungen doch mehr als ein Dutzend mal ein. Wahrlich, ein untaugliches Weib sollte man von sich stoßen wie eine schlechte Angewohnheit. Doch wer dies so oft tut, belegt die eigene Unfähigkeit, sich das richtige Weib auszusuchen.

Der eigenen Frau einen Frauenkeks gebend,
Martin Frischfeld


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