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Aktivismus für das Christentum

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

Moderator: Brettleitung

G-a-s-t
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon G-a-s-t » Sa 13. Okt 2018, 16:32

Werter Herr Gruber!

[E]benso wie der HERR darüber wacht, dass die Heilige Schrift ohne Fehl bleibt (dies haben Sie selbst mehrmals erklärt), wacht er auch über seine Kirche und deren Leitung, damit diese sich nicht in Irrtümer verstrickt.

Den Menschen ist es eben immer aufs Neue anheimgestellt, ob sie seinen Schutz und seine Hilfe annehmen oder nicht.

Aus diesem Grunde müssen wir den Äußerungen des Heiligen Vaters besonderes Gewicht zumessen.

Das tue ich ja auch. Würde mir irgendein anderer tausend Kilometer entfernt wohnender Mensch, zu dem ich keinerlei persönlichen Kontakt habe, wiederholt der Bibel widersprechende oder auch nur als unnütz empfundene Dinge mitteilen, so würde ich ja überhaupt nicht auf seine Äußerungen eingehen und es als untragbar monieren, wenn sie hier immer wieder auch nur am Rande erwähnt würden.

Wenn ich mich recht erinnere, haben Sie selbst kürzlich erklärt, warum ALLE Christen dem Papst gegenüber zum Gehorsam verpflichtet sind.

Wo sollte denn das gewesen sein? Hier nicht und dort auch nicht. Wenn der Papst, wie das eben jedem Menschen aufgrund seiner Fehlbarkeit immer wieder mal unterlaufen kann, der Bibel Widersprechendes lehrt, untersagt uns Gal 1,8ff. zu Recht, dies anzunehmen:

Doch wenn selbst wir oder ein Engel vom Himmel euch ein anderes Evangelium verkündeten, als wir euch verkündet haben, so sei er verflucht! Wie wir schon sagten, so sage ich nun noch einmal: Wenn jemand euch ein anderes Evangelium verkündet, als ihr empfangen habt, so sei er verflucht! Denn rede ich jetzt Menschen zuliebe oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wollte ich noch Menschen gefallen, so wäre ich nicht Christi Knecht.


Wer dem zuwiderhandelt, ist nicht „Christus eingegliedert“, also auch gemäß Kirchenrecht kein (katholischer) Christ.

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Walter Gruber senior
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Walter Gruber senior » So 14. Okt 2018, 07:20

Werter Herr Gast,

wenn ich Ihre Ausführungen hier nach Ihrem letzten Kommentar noch einmal lese, gestehen Sie also der katholischen Kirche zu, die wahre Kirche zu sein, lehnen aber die Autorität des Papstes ab?

Auch ist es eine merkwürdige Vorstellung, dass Sie, sofern Ihnen einmal ein Engel vom Himmel oder der HERR selbst erscheint, diesen nicht weiter beachten (selbst wenn er Wunder tut) falls seine Äußerungen der Heiligen Schrift Ihrer Meinung nach widersprechen.

Schließlich, um wieder zum Thema des Fadens zurückzukommen, würde mich interessieren, ob Sie selbst zusätzlich zu Ihren Wortmeldungen in diversen Internetz-Foren das Wort Gottes predigen, sich in der Negerhilfe engagieren oder sonst etwas tun, um im Sinne des Christentumes aktiv zu sein.

Einen schönen Sonntag wünscht
Walter Gruber
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon G-a-s-t » Mi 17. Okt 2018, 15:41

Werter Herr Gruber,

an der verschalteten Stelle ist erstmal dargelegt, was das Kirchenrecht sagt und fordert. Solange dies der Heiligen Schrift nicht widerspricht, sollte man es anerkennen und befolgen - eine hierarchische Ordnung der Kirche ist schließlich in der Heiligen Schrift in Auftrag gegeben. Und, wie es in einer Hierarchie sonst auch funktioniert, bietet es sich, wenn ein Vorgesetzter, der Papst etwa, einem übergeordneten Vorgesetzten widerspricht und womöglich gar von uns dasselbe fordert, an, sich direkt an diesen zu wenden. Er kann dann etwa den Sektierer in seine Schranken weisen, ihn austauschen, uns seiner Herrschaft entziehen oder auch uns zurechtweisen und aufklären, daß wir irren. Das besonders Gute im Falle der Kirche ist, daß besagter übergeordneter Vorgesetzter nicht nur immer die Wahrheit sagt, sondern gar die Wahrheit ist.

Für den Fall, daß ein Engel dem Wort Gottes widerspricht, fordert uns die Heilige Schrift auf, nicht auf ihn zu hören. Christus hingegen wird das nie tun.

Etwas im Sinne des Christentums tun“ ist ein Widerspruch in sich. Dem Christen wird schließlich geheißen:
Kol 3,17
Alles, was ihr tut, in Wort oder Werk, das tut alles im Namen des Herrn Jesus, und saget Dank Gott, dem Vater, durch ihn!

Predigen außerhalb des an sich unlöblichen und irrelevanten Internetzes: Kaum. Inhalte, wie ich sie hier äußere, verlangen eine Aufmerksamkeit, die selten ist. Außerdem ist in vielen Kreisen, in denen ich mich bewege, Zurückhaltung und Behutsamkeit gefragt, sei es, daß es sich um Vorgesetzte handelt, deren Belehrung mir nicht ansteht, sei es, daß es zu vermeiden gilt, vor der Zeit das Wort entzogen zu bekommen und die Hörer gänzlich sich und der Welt überlassen zu müssen. Wo die Gelegenheit zu fehlen scheint, gilt immerhin:

1 Petr 2,12
Führt einen guten Wandel unter den Heiden, damit sie, die euch als Übeltäter verleumden, an euren guten Werken eines Besseren belehrt werden und Gott die Ehre geben "am Tag der Heimsuchung".

1 Petr 3,15f.
Christus aber, den Herrn, haltet heilig in euren Herzen, allzeit bereit zur Verantwortung gegenüber einem jeden, der von euch Rechenschaft fordert über die Hoffnung, die ihr in euch tragt. Tut es aber mit Sanftmut und Ehrfurcht, und bewahrt ein gutes Gewissen, damit sie, die euren guten Wandel in Christus schmähen, gerade in dem beschämt werden, worin ihr verleumdet werdet.


Nur, wer fragt noch ernsthaft nach der Hoffnung, die man in sich trägt?

Es ist mir generell suspekt, wenn Negerhilfe u.ä. als die Meßschnur christlichen Handelns betrachtet wird. Aber nun denn:
- Was Wirtschaftsflüchtlinge, mutwillige Sozialleistungskassierer u.ä. angeht, meine ich, einen indirekten Beitrag zu leisten, indem ich eine Lebensweise führe, in deren Umkreis diese, wenn sie sie beobachteten, keinen den Augen schmeichelnden, scheinbar mühelos abgreifbaren Überfluß vorfänden, auf den sie spekulieren könnten, aufgrund dessen sie erwarten könnten, nur wegen ihres geringeren Luxus von mir bemitleidet zu werden oder der sie vorschnell zu dem Irrtum verleiten könnte, es hier besser als in der ihnen geschenkten Heimat zu haben.
- Zu klar hilfsbedürftigen Negern habe ich keine Kontakte, da solche noch nie an mich herangetreten und zu meinen Nächsten geworden sind. Ich habe auch keinen Anlaß, aktiv nach solchen zu suchen. In geistiger Hinsicht sind nämlich viele Deutsche genauso arm dran und der Kontakt mit ihnen ist effektiver, da kein ganz so großer Aufwand zur Überwindung sprachlicher und kultureller Grenzen erforderlich ist - ein Vorteil, den man nicht ohne Not aufgeben sollte. Und was vorübergehende finanzielle Überschüsse angeht, zeichnet sich auch zumindest die Möglichkeit ab, daß diese im näheren Umfeld benötigt werden könnten.

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Weltgebetstag für die geistliche Berufung

Beitragvon Walter Gruber senior » So 12. Mai 2019, 09:05

Gelobt sei Jesus Christus!

Ich komme gerade von der Sonntagsmesse und bin immer noch ganz ergriffen von den flammenden Aufrufen unseres Herrn Pfarrers, am heutigen Weltgebetstag dafür zu beten, dass die vom HERRN für eine geistliche Laufbahn Berufenen diese Berufung auch wahrnehmen.

Freilich ist es damit nicht getan! Wir müssen alle jungen Menschen in unserem Umfelde, bei denen eine solche Berufung erkennbar ist, dazu ermuntern, Ihr Leben ganz in den Dienst der Kirche zu stellen! Ich denke hier an den keuschen Herrn Gast, aber auch an einen Burschen aus unserer Nachbarschaft, der momentan noch in einer Eisenwarenhandlung tätig ist.

Kennen Sie, werte Mitglieder, auch solche Jugendliche?! Suchen Sie das Gespräch mit ihnen, auf dass die Kirche neuen Zulauf erhalten möge!!!

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Opa Rauschebart » So 12. Mai 2019, 18:15

Werter Herr Gruber senior,

ich würde vorschlagen, Sie sollten eine Aktion "Freitags für Franziskus" (unredl. fridays for franziskus) ins Leben rufen. Selbstverständlich sollten die Versammlungen nach der Unterrichtszeit stattfinden. Diese Versammlungen sollen allerdings nicht Protestaktionen sein, sondern öffentliche Betstunden, gefolgt von Wohltätigkeitsaktionen.

Vorschlagend

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Walter Gruber senior » So 12. Mai 2019, 19:42

Geschätzter Herr Opa Rauschebart,

der von Ihnen vorgeschlagene Name würde dreimal mit dem sechsten Buchstaben des Alphabets beginnen und somit den Zahlenwert 666, die Zahl des Tieres und des Antichristen (siehe dazu die Offenbarung des Johannes) ergeben. Es ist dies der Grund, warum die jugendlichen Satanisten sich den Namen „Fridays for Future“ ausgesucht haben. Für uns Christen wäre jedoch ein harmloser Name angebracht, beispielsweise „Freitagsgebet junger Menschen zu Ehren der vom HERRN zum Priesteramt Berufenen“.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Opa Rauschebart » So 12. Mai 2019, 19:54

Werter Herr Gruber senior,

da ist mir ja ein nahezu unverzeihlicher Fehler passiert, deshalben ich mich sofort nach Verfassen dieses Artikels in die private Kapelle meines Chateaus begeben werden, um einige Rosenkränze vor unserer Heiligen Mutter GOTTes zu beten. Hingegen sehe ich auch, daß Sie offensichtlich den ewigen Widersacher hunderte von Meilen gegen den Wind wittern können. Daher wäre es schön, wenn Sie unseren Heil'gen Zug gegen die besessenen Weiber der "Maria 2.0"-Initiative begleiten könnten.

Einladend

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Martin Berger » Mo 13. Mai 2019, 16:41

Walter Gruber senior hat geschrieben:Geschätzter Herr Opa Rauschebart,

der von Ihnen vorgeschlagene Name würde dreimal mit dem sechsten Buchstaben des Alphabets beginnen und somit den Zahlenwert 666, die Zahl des Tieres und des Antichristen (siehe dazu die Offenbarung des Johannes) ergeben.

Werter Herr Gruber,

wenngleich dies der Wahrheit entspricht, wäre ein "Freitag für Franziskus" weitaus weniger schlimm als eine freitägige Satansventilation. In ersterem Fall würde man zumindest einem Heiligen oder unserem geliebten Pontifex ventilieren, was das FFF bzw. 666 massivst abschwächen, wenn nicht sogar gänzlich auflösen würde. Der nutz- und sinnlose "Friday for Future" dient nur dem pelzigen Höllenfürsten und faulen Schulschwänzern, die nicht für den Deutschtest lernen wollen. Würde man ernsthaft die Umwelt retten wollen, wie es vorgeblich der Fall ist, würde man sich nach der Schule zu einem Gebetskreis treffen und den HERRGOTT darum bitten, daß er es richtet. Ist dies der Fall oder war es jemals so? Nein!

Das scheinheilige Schulschwänzerpack verachtend und darauf spuckend,
Martin Berger

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Walter Gruber senior » Mo 13. Mai 2019, 18:08

Geschätzter Herr Berger,

als streng gläubiger Mann, der auch vermag, glühende Eisenstücke mit bloßen Händen zu tragen und die ganze Fastenzeit ohne Nahrung zuzubringen, sind Sie vielleicht immun gegen die Symbole des Leibhaftigen. Es würde jedoch einen ganz fatalen Eindruck hervorrufen, für eine christliche Unternehmung beispielsweise die Zahl 666, das nach unten zeigende Pentagramm, das Saturnszeichen oder ein umgedrehtes Kreuz zu verwenden.

Stattdessen wäre ein christliches Symbol wie die Taube oder der Fisch oder das Kreuz angebracht, damit die einfachen Leute sogleich sehen: Hier sind Christen am Werke!

Gezeichnet,
Walter Gruber
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon G-a-s-t » Di 14. Mai 2019, 13:11

Werte Herren!

Das gemeinsame Gebet in größerem Kreise findet in der Heiligen Messe statt. Zudem sind Interessierte zur Teilnahme am Stundengebet eingeladen. Auch wer „alleine“ der Weisung Christi gemäß betet, ist hierbei in ihm mit der Kirche verbunden. Die angesprochenen innovativen Formen werden somit in keiner Weise benötigt.
Überaus bedauerlich ist, daß mancherorts nicht einmal mehr die Möglichkeit besteht, jeden Sonntag - geschweige denn täglich - eine Heilige Messe zu besuchen. Ja, selbst das Betläuten wird weithin ohne jede Not unterlassen. Diese Mißstände gilt es zu ändern.

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Engelbert Joch » Di 14. Mai 2019, 14:34

Werte Gemeinde,
Nun, da die unselige Europawahl ansteht, wird es umso mehr wichtiger, dass redliche Christen Flagge zeigen und für ein christliches Europa zu kämpfen.
Ich hatte mir einige Gedanken gemacht und einige Punkte ausgearbeitet.

-Auflösung der EU: Bis auf einigen löblichen Ausnahmen hat die EU nur Schund hervorgebracht und ist der Joch, welcher auf löbliche Staaten lastet. Sie gehört also ausgemerzt.
-Alle redlichen Parteien sollen in die ARA übergehen, um so die Kräfte zu bündeln.
-Die Wehrpflicht muss wieder eingeführt werden, in letzter Konsequenz muss die Zwangsrekrutierung eingeführt werden.
-Abweichler müssen gnadenlos bekämpft werden.
-Nach dem Vatikan muss die Universitas zu Magden die oberste bildungspolitische Instanz werden.
-Der katholische Glaube muss Pflicht werden.
-Alle Besteuerungen auf Alkohol sollen entfallen.
-Die Zusammenarbeit mit keuschen Herrschern wie Herrn Putin, Herrn Kim, Herrn Trump, Herrn al-Badrī, Herrn Kony und HerrnMugabe müssen intensiviert werden.
-Europa hat katholisch zu sein! Jeder Faktor der Gefährdung gehört systematisch unschädlich gemacht.
-Die Todesstrafe muss flächendeckend wieder eingeführt werden.
-Der Kaiser muss wieder das Ruder in die Hand nehmen.
-Die Rüstungsindustrie muss stark ausgebaut werden.
-Die Rüstungsausgaben müssen massiv erhöht werden, dafür werden Sozialausgaben (Außer die Rente für löbliche Rentner) gestrichen.
-Die komplette Industrie muss komplett der Rüstung dienen.
-Die Sklaverei muss eingeführt werden und strikt gehandhabt werden. Die Kinder von Sklaven bleiben Sklaven, so auch deren Bälger.
-Arbeitslager müssen aufgebaut werden.
usw.

Für Anregungen bin ich dankbar.

Engelbert Joch
Im Katholizismus und im Kaiserreich liegt die Zukunft Europas!

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon DerNomade » Di 14. Mai 2019, 18:49

Werter Herr Joch
mir deucht Ihre Forderungen und Ideen werden wohl sehr schwer umsetzbar sein.
Die einfachste Lösung die mir vorschweben würde, schaffen wir die EU einfach ab.

Seine Wanderung eine Zeit aussetzend
Alfred.


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