1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

530 Jahre Hechsenhammer

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

Moderator: Brettleitung

Engelbert Joch
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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Engelbert Joch » Do 5. Jul 2018, 18:39

Herr Steiner,
Wenn Sie was Pfosten wollen, müssen es auch abschicken

Engelbert Joch

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Joseph Storch
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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Joseph Storch » Do 5. Jul 2018, 21:53

Frl. Loch,
Lernen Sie ersteinmal, die deutsche Sprache zu beherrschen, bevor Sie das Brett mit Dosenfleisch zupfosten.
Sie verachtend,
Joseph Storch
Sind Sie ein juveniler Lump, ein arbeitsscheuer Taugenichts und ein Verbrecher, der redliche Rentner ausraubt? Hassen Sie gar den HERRn? Ja? Wollen Sie dann nicht auch ein brutales Mörderspiel spielen? Schalten Sie hier.

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Engelbert Joch » Do 5. Jul 2018, 22:57

Frl. Federvieh,
Das Vergnügen ist ganz einerseits.

Engelbert Joch

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon G-a-s-t » Fr 6. Jul 2018, 07:46

Werte Herren!

Die beiden Hechsen, die wir erst vor zwei Wochen den reinigenden Flammen übergeben konnten, könnten die letzten Hechsen gewesen sein, die noch auf Erden weilten. Doch Sie [...] wissen wohl nur zu gut, wie unwahrscheinlich das wäre.


Derartigen Aussagen liegt ein "subjektiver Wahrscheinlichkeitsbegriff" zugrunde, dessen Meidung Christen anzuraten ist. Diese Art von "Wahrscheinlichkeit" beschreibt willkürliche Einschätzungen darüber, ob Aussagen zutreffen oder nicht. Indem diese Einschätzungen - im allgemeinen, natürlich nicht hier von Herrn Berger - durch Zahlen ausgedrückt werden, wird einerseits eine nicht vorhandene Fundiertheit vorgetäuscht, andererseits dazu Anlaß gegeben, diverse Rechnungen durchzuführen, welche oft kaum von Wert sind, da es die eingehenden Zahlen schon nicht waren und da solche Rechnungen sowieso bestenfalls eine Verwaltung in Zahlen gefaßten Unwissens ausdrücken. Der Christ aber will wissend werden, und Wissen erwächst nicht aus der Verwaltung von Unwissen, sondern einzig aus der Berührung mit der Wahrheit!

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Fr 6. Jul 2018, 08:43

Benedict XVII hat geschrieben:Herr Steiner,

kein einziger Ihrer Beiträge wurde lt. des Protokolls der Administranz in den letzten Tagen gelöscht.
Vielleicht haben Sie einfach vergessen, auf "Absenden" zu drücken.

Verwundert

Benedict XVII

Herr Benedict
Dies läge im Bereich des Möglichen.

Vielleicht ist es besser das man hier meine Meinung zum unrealistischen Lyrikmüll "der Hexenhammer" nicht weiß.

dieses Thema für mich beendend
Steiner H.P.

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Hagbard Celine » Fr 6. Jul 2018, 12:10

Werte Herren,
bitte beachten Sie, dass ich, aus den Ostmarken stammend, in meinem Profil den Familiennamen voranstelle. Mit meinem Vornamen Celine werden Sie wohl keine Schwierigkeiten haben.
Was das Wasser betrifft, so liest man allenthalben von unredlichen Nitraten und Sulfiten, also Verbindungen des Salpeters und des Schwefels, die das Grundwasser belasten. Ist es Zufall, dass es sich dabei bekanntermaßen umd die Agenzien das Teufels handelt? Ich glaube nicht!
Weiterhin auf der Hut vor dem Hechsenvolk:
HC

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Fr 6. Jul 2018, 22:04

Werte Herren, keusche Weiber,

wie ein aktueller Vorfall auf diesem Brette zeigte, sind Hechsen wahrlich nicht ausgerottet, sondern geben sich vielmehr als knorke Männer und Wehrdienstleistende aus. Ob die Hechse von heute mit dem Besen zuschlägt, lieber Gebiete mit ihrem Flugzeuge überfliegt, um Chemiewanderwege anzulegen oder gar vermittels einer Pumpstation Nitrate im Grundwasser verteilt - Man(n) ist wahrlich nicht mehr sicher! :hinterfragend:

An einen weiteren Winkelzug der reptiloiden Mafia glaubend,
Dr. Benjamin M. Hübner
Folgende Benutzer sprechen Dr. Benjamin M. Hübner ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 3):
Franz-Joseph von SchnabelMartin BergerHagbard Celine
"In jeden Topf passt ein Teckel."
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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Opa Rauschebart » Do 16. Aug 2018, 19:20

Sehr geehrter Herr Frischfeld,

Martin Frischfeld hat geschrieben:Werter Herr Benedict,

Indes muß man dringend dafür sorgen, daß der Hexenhammer schleunigst in neuer, aktualisierter Auflage erscheint.


Sie sprechen mir zutiefst aus meiner Seele!
Wie recht Sie nur haben.
Aber wer könnte dieses so wichtige Vorhaben löblich durchführen?
Ich selbst bin leider nur ein bescheidener Exorzist. Obgleich das Wort GOTTes und der Malleus maleficarum zu meiner täglichen Lektüre gehören und ich als Vorbeugemaßnahme regelmäßig meinen Großnichten aus dem keuschen Buch - quasi als Gute-Nacht-Geschichte - die schönsten Kapitel vorlese, würde ich dies mir nicht ansatzweise zutrauen.
Als einzigen könnte ich mir unseren lieben Papst em. Benedictus PP. XVI hierfür vorstellen. Schließlich war er zuvor Präfekt der großen Glaubenskongregation, der früheren Heiligen Inquisition. Nun ist er emeritiert und hat bestimmt etwas Zeit. Unser löbliches Brett sollte eine Petition an den Vatikan schreiben und Benedictus PP. XVI em. bitten, sich dieser höchstlöblichen Aufgabe zu stellen.
Hinsichtlich der Prozessordnung und Verhörtechnik sind mit Sicherheit keine wesentlichen Abänderungen notwendig, so daß die Aufgabe doch nicht zu umfangreich für seine Heiligkeit sein sollte!

Buch1 Kap.9 des Malleus maleficarum freudig lesend

Opa Rauschebart
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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Benedict XVII » Do 4. Okt 2018, 09:09

Werte Herren,

Sie sehen mich tief erschüttert.
Konnte die mittelalterliche Invasion von Hechsen auch dank des hier besprochenen Werkes erfolgreich abgewehrt werden, so steht der Erdscheibe nun eine neue Pein bevor.

Feminismus - Die Rückkehr der Hechsen
Der Feminismus hat sich nun ganz offen zu seiner Grundlage, dem Leibhaftigen höchst selbst, bekannt.

Mit Hochdruck arbeitet die Administranz der Arche Internetz an einer aktualisierten Neuauflage des Hechsenhammers, hierzu wurden bereits Kontakte mit der löblichen CSU sowie dem Vatikan angfragt.
Bis zum Zeitpunkt der Fertigstellung sei jedem Christen angeraten, die bereits heute zu Verfügung stehende Fassung des Hechsenhammers schnellstmöglich zu lesen und hieraus die entsprechenden Schlussfolgerungen zu ziehen.

Die Lage ist dramatisch - es kann gar nicht genug gewarnt werden.

Eine Großbestellung aufgebend

Benedict XVII
Folgende Benutzer sprechen Benedict XVII ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 2):
Franz-Joseph von SchnabelMartin Berger
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Teresa Schicklein » Do 4. Okt 2018, 17:50

Werter Herr Benedict,

welch eine grauenerregendes Lichtbild verbirgt sich hinter Ihrer Verschaltung! Ich zittere noch am ganzen Körper. Das Bildnis der vermummten Satansweiber ist vor meinen Augen wie eingebrannt.
Ich werde nun bis zum Morgengrauen den Rosenkranz beten, um die Dämonen fernzuhalten und meine Seele zu reinigen.

Es betet für Sie
T. Schicklein

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 4. Okt 2018, 20:11

Werter Herr Benedict,

als moderner Landwirt habe ich mich bereits an die Erfordernisse dieser neuen Zeit angepaßt.

Neben Milch- und Fleischwaren gehört seit neuestem auch bestes Brennholz zum Produktportfolio des schnaften Schnabelhofs.

Sollten Sie einige Ster benötigen, erhalten Sie selbstverständlich Vorzugskonditionen.

Stolz präsentierend,
Schnabel
Lerne leiden, ohne zu klagen!

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Benedict XVII
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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Benedict XVII » Do 4. Okt 2018, 20:47

Werter Herr von Schnabel,

Sie sind wahrhaft ein vorbildlicher Christ und gleichzeitig ein äußerst fähiger Geschäftsmann.
Das reinigende, in christlicher Nächstenliebe und mit löblichen Brennholz entfachte Feuer des HERRn, wird auch im Jahre 2018 viele verlorene Seelen hin zum Paradies führen.

Eine Feuerstelle sichtend

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)


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