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530 Jahre Hechsenhammer

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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Benedict XVII
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530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Benedict XVII » Fr 29. Jun 2018, 15:43

Liebe Gemeinde,

wir feiern im Jahre des HERRn 2018 ein kleines Jubiläum.
Vor nunmehr 530 Jahren, im Jahre 1488, wurde von dem redlichen Dominikaner Heinrich Kramer der Hechsenhammer veröffentlicht, welcher bis in das 17. Jahrhundert hinein in 29 Auflagen erschienen ist.

Bild

Ein wahrhaft großartiges Buch, welchem die gesamte Christenheit vieles zu verdanken hat.
Denn, erinnern wir uns an die Lage im Jahre 1488: Urplötzlich wurde die gesamte Erdscheibe von einer unüberschaubaren Anzahl von Hechsen bedroht. Kreaturen Satans feierten finstere Orgien der Verderbnis, zogen löbliche Männer in ihren Bann, ließen einst fruchtbare Felder verdörren und zögerten nicht, selbst kleine unschuldige Kinder Satan zu übergeben.
Jene Invasion traf die damalige Erdscheibe vollkommen unvorbereitet.
Einzig der Hechsenhammer zeigte Wege auf, die Brut Satans zu bekämpfen. Ausgeklügelte, liebevolle Methoden der Wahrheitsfindung wurden aufgezeigt, das reinigende Feuer des HERRn als Waffe gegen die Kreaturen des Leibhaftigen eingeführt.
Unzählige Seelen konnten durch das Feuer der Liebe errettet werden - bekamen doch die so gereinigten Frauen noch die Möglichkeit geboten, kurz vor dem Ableben durch eine Beichte und ein Geständnis den Weg ins Paradies einzuschlagen.
Der Kampf gegen die Hechsen dauerte viele Hundert Jahre lang - erst im Jahre 1793 wurde die letzte Hechse der Liebe des HERRn übergeben.

Der Beitrag des Hechsenhammers zu dieser großartigen Leistung des Christentums kann gar nicht überschätzt werden. Erst durch den Hechsenhammer erhielten die Christen eine Anleitung, der Heimsuchung Satans Herr zu werden.

Im stillen Gedenken

Benedict XVII
Folgende Benutzer sprechen Benedict XVII ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 6):
Martin BergerJoseph StorchFranz-Joseph von SchnabelMartin FrischfeldH DettmannWalter Gruber senior
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Martin Frischfeld » Fr 29. Jun 2018, 18:11

Werter Herr Benedict,

fürwahr, der Hexenhammer bot für die Menscheit eine verlässliche Quelle gegen die Hechsenseuche.
Indes muß man dringend dafür sorgen, daß der Hexenhammer schleunigst in neuer, aktualisierter Auflage erscheint. Denn die Hechsenplage greift derzeit in Form des Feminismus und Weibertums abermals um sich. Erneut werden knorke Machos und Edelmänner wie die Herren Kosber, Klingelton oder Weinstein per Zaubermagie ins Aus befördert.
Die Hechse aus der Moderne kleidet sich teils freizügig, teils in ökologisch-bunter Hanfkleidung. Anstelle eines Besens bedient sie sich Kleinstkraftdroschken aus Schlitzaugenhand. Nur eines änderte sich nicht- Hechsen sind nach wie vor brandgefährlich.

Die lokale Weiberszene beobachtend,
Martin Frischfeld

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 29. Jun 2018, 20:48

Werte Mitglieder,

ich empfinde es als besonders lohnend, auf dieser Seite immer wieder wertvolle Anregungen zu finden, so auch diese Buchempfehlung. Ich werde sofort ein Exemplar bestellen und freue mich schon auf die interessante Lektüre bzw. den Gedankenaustausch über praktische Erfahrungen.

Mit freundlichem Gruß,
Gruber Walter
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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Martin Berger » Fr 29. Jun 2018, 21:17

Werter Herr Gruber,

ich besitze eine von Papst Johannes Paul II. signierte Ausgabe. Sollte Interesse bestehen, könnte ich Ihnen diese Kostbarkeit leihen, damit töfte Mönche für Sie eine detailgetreue Abschrift anfertigen können.

Sehr viel von Fachliteratur haltend,
Martin Berger

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 29. Jun 2018, 22:27

Geschätzter Herr Berger,

vielen Dank für dieses großzügige Angebot! Die Eigenheiten unserer schnelllebigen Zeit machen es jedoch bedeutend einfacher, ein Exemplar für 12 € in unserer christlichen Buchhandlung zu bestellen, sodass ich schon nächste Woche mit der Lektüre beginnen kann. Somit steht einer baldigen Anwendung und einem Erfahrungsaustausch nichts mehr im Wege.

Mit freundlichem Gruß,
Gruber Walter
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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon G-a-s-t » Di 3. Jul 2018, 15:12

Werte Herren,

meiner Beobachtung nach gibt es keine Hexen mehr, das Thema ist folglich nicht mehr aktuell. Es gibt zwar garstige Weiber jeglicher Färbung und auch solche, die sich selbst für Hexen halten, aber magische Fähigkeiten sind an ihnen allen nicht zu beobachten. Selbst die Verwünschungen des Weibes aus meiner Nachbarschaft, dem ich mehrmals untersagte, kiloweise Getreide als Taubenfutter auf die Straße zu schütten, erwiesen sich als gänzlich wirkungslos.
Ich mutmaße, daß unter anderem Folgendes dahintersteckt: Heutzutage begründen viele Gottlosen ihre Gottesleugnung damit, daß sie an nichts "Übernatürliches" glauben. Sähen sie Hexen zaubern, dann würde ihnen ja vor Augen geführt, daß ihre Ansicht falsch ist, und einige würden vielleicht von ihr ablassen. Das will aber Satan nicht, deshalb fördert er vielleicht die Hexerei nicht mehr und ersetzt sie beispielsweise durch wirkungslose esoterische Praktiken und durch verstärkten Feminismus.
Auch ist freilich nicht auszuschließen, daß das Hexentum durch die Verfolgungen und Verbrennungen in der Vergangenheit gänzlich ausgerottet wurde.

Mit verbindlichem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Hagbard Celine » Do 5. Jul 2018, 15:17

Werte Gemeinde,

ich bin mir nicht sicher, ob die Hechsen, wie Herr Gast meint, ausgrottet werden konnten. Sicher hat der Malleus maleficarum einiges bei der Bekämpfung der Brut erreicht. Aber Zweifel bleiben:
Typisch für die Hechserei war stets das Brunnenvergiften, also ein Phänomen das heute wieder hochakut war. Allenthalben hört man über verseuchtes Grund- und Brunnenwasser, aber niemand scheint die zu verdächtigen, deren Natur das Vergiften des Trinkwassers geradezu ist: der Hechsen. Auch der einschlägige § 324 StGB hilft gegen deren Unwesen nicht. Ich frage mich daher, ob wir nicht wach werden müssen und wieder mehr Scheiterhaufen brauchen, um unser Wasser rein zu halten und uns vor dem schwarzen Tod zu schützen.

Besorgt
HC

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Antrophos » Do 5. Jul 2018, 15:39

Werte Frau Celine,
machen Sie sich keine Sorgen. Die Pest ist in Europa ausgerottet, und auf dem Rest der Welt selten.
Und sollten es einzelne Erreger doch schaffen, zum Beispiel über Touristen nach Europa zu gelangen, so werden sie dies nicht lange überlegen. Man kann sie durch Antibiotika ganz einfach unschädlich machen.
Verseuchtes Trinkwasser gibt es leider tatsächlich auch bei uns, allerdings enthält es keine Pesterreger. Meistens liegt es an kaputten Rohren oder an Chemikalien die ins Trinkwasser gelangt sind. Auch Bleirohre können eine Gefahr sein.

Wenn Sie bemerken,dass Ihr Trinkwasser verseucht ist, rufen Sie bitte die Feuerwehr.
Ich hatte einmal als Grundwehrdiener einen Assistenzeinsatz, bei dem ein ganzes Dorf mit Trinkwasser versorgt werden musste. Das war aber nicht weiter schwierig. Sie brauchen also wirklich keine Angst zu haben.
Mit besten Grüßen,
Eduard Anthropos

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Martin Berger » Do 5. Jul 2018, 16:56

G-a-s-t hat geschrieben:Werte Herren,

meiner Beobachtung nach gibt es keine Hexen mehr

Werter Herr Gast,

es erfreut mein Herz, daß Sie bereits in einer Gegend leben dürfen, in der die Hechsenbrut zur Gänze ausgerottet ist. Daß es aber erdscheibenweit keine Hechsen mehr gibt, kann ich nicht bestätigen. Freilich: Die beiden Hechsen, die wir erst vor zwei Wochen den reinigenden Flammen übergeben konnten, könnten die letzten Hechsen gewesen sein, die noch auf Erden weilten. Doch Sie, ein Herr der Zahlen, wissen wohl nur zu gut, wie unwahrscheinlich das wäre.

Zum Hechsenknüppel greifend,
Martin Berger

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Do 5. Jul 2018, 17:02

Sehr geehrter Her Antrophos
Es ist rührend wie Sie auf den Beitrag von Hagdard Celine reagiert haben, ob es was hilft wage ich zu bezweifeln.
Übrigens Hagbard Celine ist ein männliches Pseudonym, also weiß ich nicht wer sich hinter diesem Nick verbirgt.
Was die Angst dieses Nutzers vor Hexen betrifft wird es sich wohl um eine paranoide Episode handeln.
Wenn man schon nicht weiß ob man männlein oder weiblein ist wird der Weg wohl vorbestimmt sein.

über die Rolle der Frauen hier verwirrt seiend
H.P:Steiner

P.S. Was die Lektüre "der Hexenhammer" betrifft stümperhaft und lächerlich, mehr gibt es darüber nicht zu sagen.

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Engelbert Joch » Do 5. Jul 2018, 17:23

Herr Steiner,
Man hätte Frau Celine auch Fahrrad oder Rechnung nennen können, es bleib immer noch ein Weib.

Wie können Sie nur wagen, so über dieses Meisterwerk der Lyrik und der Information nach der Bibel, dem Hexenhammer, herzuziehen.

Engelbert Joch

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Benedict XVII » Do 5. Jul 2018, 17:35

Herr Steiner,

Sie reden wirr.
Der Hechsenhammer ist ein grandioses Werk christlicher Nächstenliebe.
Denn: welcher Dienst an den Mitmenschen könnte größer als die Bekämpfung von Hechsen sein?

Hechsenhammer hat geschrieben:Item können sich die Weiber, um an den Körpern anderer Verwandlungen hervorzubringen, bestimmter Mittel bedie­nen, ohne Hilfe der Dämonen, was auch über unseren Ver­stand geht. Und weil es so ist, deshalb dürfen wir es nicht den Dämonen zuschieben, die gleichsam aus den Weibern heraussprächen


Hechsenhammer hat geschrieben:Also schlecht ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben abschwört, was die Grundlage von Hexerei ist.


Die im Hechsenhammer liegenden Weisheiten und Wahrheiten sind unbestreitbar.

Den Hechsenhammer verteilend

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Do 5. Jul 2018, 17:40

Herr Benedict
warum haben Sie meinen beitrag gelöscht?

Antrophos
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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Antrophos » Do 5. Jul 2018, 17:55

Werter Herr Steiner,
ob Mann, ob Frau - egal. Mir tat die Person leid, da sie offensichtlich in Angst lebt. Da diese Angst aber unbegründet ist, hielt ich es für meine Pflicht als Christ, sie zu beruhigen.
Gruß,
Eduard Anthropos

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Re: 530 Jahre Hechsenhammer

Beitragvon Benedict XVII » Do 5. Jul 2018, 17:59

Herr Steiner,

kein einziger Ihrer Beiträge wurde lt. des Protokolls der Administranz in den letzten Tagen gelöscht.
Vielleicht haben Sie einfach vergessen, auf "Absenden" zu drücken.

Verwundert

Benedict XVII
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