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Ihre Osterbräuche

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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von Sturckkheim
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Re: Ihre Osterbräuche

Beitragvon von Sturckkheim » Mo 2. Apr 2018, 19:29

Werter Herr von Schnabel,

wie mich einer meiner Söhne, welcher als Internetz-Überwacher in einer Stadt lebt, informierte, scheint es sich bei dem Namen "Sayori" um eine Figur in einem japanischen Mörder- und Sechs-Spiel zu handeln. Somit scheint die Person, die sich auf diesem töften Plauderbrett so nennt, eine besonders frevelhafte Hexe zu sein.
Wobei noch die Tatsache ignoriert wird, daß es sich um ein Weib handelt, sapperlot! Was hat es eigentlich hier verloren? Ich nehme doch einmal an, daß sie keinen Vormund besitzt, der ihr so liederliches Verhalten mit dem Rohrstock austreibt.

Einen Enkel töfte bestrafend,
von Sturckheim

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Re: Ihre Osterbräuche

Beitragvon Martin Frischfeld » Mo 2. Apr 2018, 21:58

Werter Herr von Sturckheim,

von Sturkkheim hat geschrieben:Ich nehme doch einmal an, daß sie keinen Vormund besitzt


Nein. Jedes Weib hat einen Vormund. Gelegentlich ist dieser schwerer zu ermitteln. Meist aber ist es einfach.
Vor der Heirat: Vater.
Nach der Heirat: Ehemann.

Ist keiner jener Herren am Leben oder verschollen, so gilt folgende Reihenfolge:
Großvater väterlicherseits
Großvater mütterlicherseits
Ältester volljähriger Bruder
Ältester Onkel
Der regional zuständige Sittenwart
Der nächste christliche männliche Nachbar
Nie: Ein Weib oder Falschsechsueller

Lösungen aufzeigend,
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Re: Ihre Osterbräuche

Beitragvon FGWS_Heisingen » Mo 2. Apr 2018, 22:07

Werter Herr Frischfeld,

ich denke Herr von Sturckheim wollte lediglich sagen, daß der zuständige Vormund nicht christlich handelt und das Weib Sayori nicht züchtigt.
Ansonsten kann ich ihnen natürlich nur zustimmen.

Gruß,
Franz Schmitz
"Der [Terror] hat auf Dauer keine Chancen, denn [...] gegen den [Terror] steht der Wille des gesamten Volkes."(Helmut Schmidt)
"Ehe nicht die [Sozialisten] durch Soldaten [...] herausgeholt und füsiliert sind, ist keine Besserung zu erhoffen."(Kaiser Wilhelm II.)

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Re: Ihre Osterbräuche

Beitragvon Sayori » Di 3. Apr 2018, 19:14

von Sturckkheim hat geschrieben:Werter Herr von Schnabel,

wie mich einer meiner Söhne, welcher als Internetz-Überwacher in einer Stadt lebt, informierte, scheint es sich bei dem Namen "Sayori" um eine Figur in einem japanischen Mörder- und Sechs-Spiel zu handeln. Somit scheint die Person, die sich auf diesem töften Plauderbrett so nennt, eine besonders frevelhafte Hexe zu sein.
Wobei noch die Tatsache ignoriert wird, daß es sich um ein Weib handelt, sapperlot! Was hat es eigentlich hier verloren? Ich nehme doch einmal an, daß sie keinen Vormund besitzt, der ihr so liederliches Verhalten mit dem Rohrstock austreibt.

Einen Enkel töfte bestrafend,
von Sturckheim


Sturckheim,

ich darf doch sehr bitten, das Spiel handelt MITNICHTEN von Sechs, und ich bin auch keine Hexe. Als nächster Punkt sei anzumerken, dass ich die Volljährigkeit weit überschritten habe und somit keinen "Vormund" brauche :frech:

Mit dem Seil spielend,
Sayori

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Re: Ihre Osterbräuche

Beitragvon Martin Berger » Di 3. Apr 2018, 19:23

Sayori hat geschrieben:Als nächster Punkt sei anzumerken, dass ich die Volljährigkeit weit überschritten habe und somit keinen "Vormund" brauche :frech:

Weib Sayori,

wie kommen Sie auf die abwegige, ja geradezu schwachsinnige Idee, daß nur minderjährige Weiber einen Vormund haben und brauchen?

Erstaunt fragend,
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Re: Ihre Osterbräuche

Beitragvon Sayori » Di 3. Apr 2018, 19:24

Werter Herr Berger,

wie kommen Sie auf die Idee dass Frauen nur dem Manne gehöre und wir im 15 Jahrhundert leben?

erstaunt fragend,
Sayori


Rotzfreche Anrede entfernt

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Re: Ihre Osterbräuche

Beitragvon Martin Berger » Di 3. Apr 2018, 19:28

Weib Sayori,

noch so eine rotzfreche Anrede und Sie erhalten in diesem Brett keine freundlichen Ratschläge und Antworten mehr, sondern werden aus selbigem dauerhaft verwiesen. Wenn Sie sich nicht benehmen können, dann verschwinden Sie!

Verwarnend,
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Re: Ihre Osterbräuche

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 3. Apr 2018, 22:09

Fräulein Sayori,

wie kommen Sie auf die strunzdumme Idee, daß es anders wäre?
Das Weib ist in keiner Form zu einem eigenständigen Leben in Einklang mit dem göttlichen Gesetz fähig. Auch in weltlicher Hinsicht versagt das Weib allein. So würde es von seinem Lohn bloß Kekse, Schals und kleine Kissen erwerben, ansonsten aber verwahrlosen.

Berichtigend,
Weiberversteher Martin Frischfeld

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Re: Ihre Osterbräuche

Beitragvon G-a-s-t » Mo 9. Apr 2018, 16:19

Werte Herren,

Christus ist für uns gestorben, damit wir, durch sein Opfer unserer Sünden entledigt, für ihn leben, und nicht, damit wir zwei zusätzliche Feiertage haben und uns zum Füllen der Zeit in aller Welt nach Osterbräuchen umsehen. Solche Bräuche sind gut dazu, eine Brücke zwischen dem Leben in unserem Kulturkreis und dem Heilsgeschehen, welches sich inmitten eines uns fremden Volkes abgespielt hat, zu schlagen, diesen Zweck können aber wenn, dann nur aus unserer Lebensart in kontinuierlicher Anknüpfung an das Vermächtnis unserer Vorfahren erwachsene Bräuche erfüllen und nicht solche, die aus aller Welt nach aktuell verspürtem Bedürfnis zum Zwecke größtmöglicher Abwechslung und Kurzweil eingeführt werden.

Zum geschilderten Vorfall: Es erübrigt sich wohl, zu betonen, daß es allein Sache der Brettleitung ist, was für Inhalte hier zulässig und erwünscht sind, indes erlaube ich mir doch, die Frage aufzuwerfen, inwiefern ein Text mit derart fragwürdigem Wahrheitsgehalt christlicher Wahrheitsfindung dienlich sein kann und was er, muß der Leser doch angesichts des Fehlens einer offensichtlichen weitergehenden Botschaft dazu neigen, in ihm eine bloße Ridikülisierung des Ostergeschehens zu sehen, für das Leben beitragen kann, den Weg zu welchem uns Christus durch sein Opfer geebnet hat.

Mit verbindlichem Gruße
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
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Re: Ihre Osterbräuche

Beitragvon Martin Berger » So 21. Apr 2019, 10:34

Werte Herren,

es mag reiner Zufall sein, vielleicht auch vom HERRn gewollt, daß das heurige Osterfest ausgerechnet auf den 21. April fiel. Heute, vor genau 500 Jahren, landete der tüchtige, löbliche Christ Hernán Cortés de Monroy i Pizarro Altamirano, sein Name wird meist nur mit Hernán Cortés abgekürzt, an der mechsikanischen Küste, um die Wilden Amerikas von ihrem Irrglauben abzubringen und hin zum HERRn zu führen. Wollen wir also an diesen Herrn gedenken, während wir, nach gutem christlichen Brauch, die heidnischen Osternester der falschgläubigen Nachbarn mit unseren Stiefeln zertreten.

Mit wenigen Worten auf den Punkt gebracht:
Ich habe heute an Hernán Cortés gedacht
und dabei ein heid'nisch Osternest kaputt gemacht...
... und der HERR im Himmel hat gelacht.


Halleluja! :kreuz1:

Es wünscht Ihnen ein frohes Osterfest,
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Re: Ihre Osterbräuche

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 21. Apr 2019, 13:02

Werter Herr Berger,

man sollte aber auch die Liebe des HERRn weitergeben.

So schenke ich den knorken Kindlein, deren heidnischen Schokoladenhasen ich zerschmettere, zum Ausgleich, stets einen löblichen Judasstrick aus Hefeteig, nicht ohne ausführlich das Leiden des HERRn und das qualvolle Kreieren des Verräters zu schildern.

Besonders begeistert sind sind die lieben Kleinen immer von meinem letzten Röchler des verräterischen Judas Iskariot, welchen ich seit vielen Jahrzehnten ständig perfektioniere.

Laut und melodisch röchelnd,
Schnabel
Ich bin überzeugt, Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann ein Messer in der Tasche haben dürfte und wir würden die Schwerkriminellen einsperren. Das wäre der richtige Weg.
Hubert Aiwanger Landwirt u. stellvertretender Ministerpräsident.

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Re: Ihre Osterbräuche

Beitragvon Martin Berger » So 21. Apr 2019, 14:09

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Besonders begeistert sind sind die lieben Kleinen immer von meinem letzten Röchler des verräterischen Judas Iskariot, welchen ich seit vielen Jahrzehnten ständig perfektioniere.

Werter Herr Schnabel,

dies ist ein überaus löbliches Vorgehen, denn nichts ist lehrreicher und einprägsamer als möglichst genaue Erzählungen mit detailgetreuen Einschlägen. Wie schade, daß Sie kein Video angefertigt haben. Nur allzu gerne hätte ich gesehen, wie Sie das Ableben des erhängten Verräters darstellten. Die löblichen Kindlein werden sich hoffentlich ein Leben lang daran erinnern.

Es grüßt in der Hoffnung, dereinst demselben Schauspiel beiwohnen zu dürfen,
Martin Berger
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