1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Gebet gegen die Kälte

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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Walter Gruber senior
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Gebet gegen die Kälte

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 27. Feb 2018, 21:59

Werte Christen!

Meiner Ansicht nach ist es kein Zufall, dass der HERR uns in den letzten Wintertagen mit einer klirrenden Kälte bis zu minus zwanzig Grad Celsius heimsucht! Und wahrlich: Es gibt eine lange Liste von Untaten der Menschen in unserem verkommenen Europa, die den HERRN lästern, indem sie etwa den Homosechsuellen die "Ehe" erlauben, Sechsualität vor der Ehe gutheißen, die Faulheit mit staatlichen Geldern unterstützen, den Kindern eine ordentliche Bildung verwehren, Regierungen aus lauter Weibern bilden, den friedliebenden Herrn Putin militärisch provozieren und so weiter und so fort.

Doch da wir wohl noch mindestens zehn Gerechte in Europa sind, wollen wir den HERRN bitten, noch einmal Gnade vor Recht ergehen zu lassen und von einer Vernichtung unserer dekadenten Gesellschaft noch einmal abzusehen.

HERR, wir sind bereit, deinen Willen zu tun und nach deinem Gesetz zu leben! Wir haben dein Zeichen verstanden: Durch den strengen Frost zeigst du uns, dass du uns das Leben, welches du uns gegeben hast, jederzeit wieder nehmen kannst.

Beten wir in den kommenden Tagen verstärkt den Rosenkranz und gehen wir zur Messe! Lassen wir die Bitte, unsere verweichlichten Mitmenschen noch einmal zu verschonen, in die Fürbitten einfließen! Erlegen wir uns selbst strenges Fasten und lange Zeiten im Gebet auf, damit der HERR erkennt, dass wir seine unmissverständliche Botschaft verstanden haben!

Gezeichnet,
Walter Gruber

P. S.: Oder könnte diese Kälte ein Vorbote der Endzeit sein, wie sie in der Offenbarung des Johannes vorhergesagt worden ist? Sind die letzten Tage nun gekommen??? Auch auf dieser Seite werden ja in letzter Zeit von einem gewissen philippo die Lehren eines falschen Propheten verbreitet.
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Gebet gegen die Kälte

Beitragvon G-a-s-t » Fr 2. Mär 2018, 13:10

Werter Herr Gruber! Werte Herren!

Die Kälte war und ist nicht so stark, daß sie unserem Weg mit Gott abträglich wäre und es deshalb etwas gegen sie zu unternehmen gälte. Ihr Ausmaß ist völlig normal, früher war das in fast jedem Winter so. Von einem Südtiroler Bergbauern ließ ich mir erzählen, daß weiland in seiner Umgebung im Winter Verstorbene wochen- bis monatelang in einem Sack in der Scheune aufbewahrt wurden, weil ein sofortiger Transport hinunter in den Friedhof zu schwierig gewesen wäre und die Temperaturen immer so waren, daß ohne weiteres sichergestellt war, daß die Leichen durchgehend gefroren blieben.

Es sind also, kurzum, die kühlen Temperaturen einfach dem Lob Gottes dienstbar zu machen. Stimmen wir hierfür in den Lobgesang von Schadrach, Meschach und Abednego ein:

Dan 3,67ff.
Preiset, Kälte und Frost, den Herrn, lobt und erhöht ihn in Ewigkeit! Preiset, Tau- und Schneefälle, den Herrn, lobt und erhöht ihn in Ewigkeit! Preiset, Eis und Kälte, den Herrn, lobt und erhöht ihn in Ewigkeit! Preiset, Reif und Schnee, den Herrn, lobt und erhöht ihn in Ewigkeit!


Amen!
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

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Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Gebet gegen die Kälte

Beitragvon Martin Berger » Fr 2. Mär 2018, 20:46

Werter Herr Gruber, werter Herr Gast,

ein Mensch soll die Geschenke GOTTes annehmen und nicht wie ein Waschweib jammern. Freilich fror auch ich in den vergangenen Tagen, doch dankte ich dem HERRn dafür, daß er es mir nicht noch schwerer machte, als ich, wie hier angekündigt, den gefrorenen Boden pflügte. Da allein GOTTes Wille geschieht, liegt es in seiner Hand, ob er mich erfrieren läßt oder nicht. Und so dies sein Wunsch ist, könnte er vollbringen, daß ich im Sommer, bei 40 Grad im Schatten, zu einem Eiszapfen gefriere und umkomme.

Ein wenig fühlte ich mich in Adam hineingesetzt, als ich mit größter Mühe den steinharten Boden bearbeitete.
Und zu Adam sprach er: Dieweil du hast gehorcht der Stimme deines Weibes und hast gegessen von dem Baum, davon ich dir gebot und sprach: Du sollst nicht davon essen, verflucht sei der Acker um deinetwillen, mit Kummer sollst du dich darauf nähren dein Leben lang. Dornen und Disteln soll er dir tragen, und sollst das Kraut auf dem Felde essen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, bis daß du wieder zu Erde werdest, davon du genommen bist. Denn du bist Erde und sollst zu Erde werden.

1.Mose 3,17-19

Freilich: Dornen und Disteln trug das Feld nicht, doch ich tat im Schweiße meines Angesichts ein GOTTgefälliges Werk. :kreuz1:

Dem Sommer und Winter, vor allem aber GOTT ventilierend,
Martin Berger

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Re: Gebet gegen die Kälte

Beitragvon Martin Frischfeld » Fr 2. Mär 2018, 20:56

Werte Herren,

sicherlich hörten auch Sie von den Kälteomnibussen in größeren Städten. Jene Busse fahren nachts in der kalten Jahreszeit umher, um frierende Obdachlose einzusammeln.
Es ist ein gutes Werk und zum Glück gibt es jene Busse. Die Weibergruppe unserer Gemeinde hat nunmehr aber den ersten christlichen Kältebus ins Leben gerufen.
Jener Bus hat 20 Sitzplätze, welche töfterweise von Fahrtbeginn an mit 20 redlichen Weibern unseres Chors besetzt sind. Wird ein frierender Obdachloser ausgemacht, treten die gut genährten Damen für ein oder zwei Kirchenlieder hinaus, um das Herz des Penners zu wärmen.

Manche der auf der Straße lebenden sind so gerührt, daß sie einschlafen und sich nicht mehr bewegen. Halleluja, ist es doch auf den Straßen laut und das Einschlafen fällt verständlich schwer.

Das Weib zum Bus geleitend,
Martin Frischfeld

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Re: Gebet gegen die Kälte

Beitragvon Martin Berger » Fr 2. Mär 2018, 21:18

Martin Frischfeld hat geschrieben:Jener Bus hat 20 Sitzplätze, welche töfterweise von Fahrtbeginn an mit 20 redlichen Weibern unseres Chors besetzt sind. Wird ein frierender Obdachloser ausgemacht, treten die gut genährten Damen für ein oder zwei Kirchenlieder hinaus, um das Herz des Penners zu wärmen.

Werter Herr Frischfeld,

wäre es nicht wesentlich löblicher, wenn jene fetten Weiber deren Podexe, mit denen sie den Sitz wärmten, erheben, um den Obdachlosen einen warmen Sitzplatz zu offerieren? Während die Fütterung der Obdachlosen während der Fastenzeit hinfällig ist, geht doch nichts über einen warmen Sitzplatz. Freilich sind die Sitzplätze in einem Bus begrenzt, weswegen ein kontinuierlicher Austausch erfolgen müßte.

Ein Weib raus :pfeil: ein Obdachloser rein :rufzeichen:

Als gesichert gilt bisher nur, daß Tiere keinen Schmerz empfinden. Ob Weiber frieren können, konnte noch nicht restlos geklärt werden.

Bild

Deshalb mein christlicher Rat an Sie: Finden Sie es heraus! :kreuz1:

Die Weiberforschung unterstützend und dabei den Obdachlosen helfend,
Martin Berger
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Re: Gebet gegen die Kälte

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 2. Mär 2018, 23:53

Sehr geehrte Brettmitglieder,

gegen alle Unkenrufe haben die Betbrüder aus dem Gebetskreis und die frommen alten Frauen in unserem Altersheim nahezu ununterbrochen den Rosenkranz gebetet, um den HERRN anzuflehen, uns nicht dauerhaft mit dieser grimmigen Kälte zu strafen. Nun ist es uns gelungen, auf diese Weise die Außentemperaturen von - 15 °C auf - 3 °C zu erhöhen. Es ist dies für alle Mitwirkenden ein unwiderlegbarer Beweis für die Kraft des Gebets und das immer noch bestehende Wohlwollen Gottes für seine Kinder hier auf Erden, namentlich die Katholische Gemeinde von Reith in Tirol.

Natürlich ist bei - 20 °C mit zweckmäßiger Kleidung und bei schwerer körperlicher Arbeit (wie sie der keusche Herr Berger verrichtet) noch kaum jemand erfroren. Es trägt ja auch ein ungehorsamer Knabe, der vom Vater eine Ohrfeige erhält, keine Verletzung davon. Jedoch sollte dieser seinen gütigen Vater um Verzeihung bitten und Besserung geloben, auf dass die Strafe nicht härter ausfalle!

Der Beitrag des Herrn Gast soll vermutlich aussagen, dass alles was existiert (so auch Kälte und Frost) letztlich der Lobpreisung Gottes dient. Selbiges könnte man auch über die in 1. Mose 19 beschriebene Vernichtung der Städte Sodom und Gomorrha und die Abweichung von der Durchschnittstemperatur um 15 °C (!!!) unter den langjährigen Durchschnittswerten sagen. Jedoch tut der Mensch gut daran, auf solche Zeichen des Allerhöchsten zu hören und nicht etwa, wenn es Blut regnet oder die Frösche über das Land kommen, zu sagen, dass dergleichen eben vorkommt.

Diese Nachricht abschließend und einen heißen Tee für die fastenden Betbrüder aufsetzend,
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Re: Gebet gegen die Kälte

Beitragvon G-a-s-t » Di 6. Mär 2018, 18:49

Werte Herren!

Die Durchschnittstemperatur diesen Februar betrug in Deutschland z.B. -1,7°C, von einer deutlichen Abweichung vom Durchschnitt kann also überhaupt keine Rede sein. Freilich könnte das allgemein in eine andere Richtung gehende Gefühl ein Hinweis darauf sein, daß die Menschen Kälte immer schlechter vertragen, und auch auf ein solches Zeichen Gottes gälte es dann, wie von Herrn Gruber angemahnt, zu hören, ehe es so weit kommt, daß sorglos darüber hinwegsehende Menschen, wie von Herrn Berger angedeutet, womöglich irgendwann sogar bei sommerlichen Temperaturen erfrieren.

Eine Ursache und zugleich eine Lösung der Problematik lehrt uns das Loblied auf das tüchtige Weib:

Spr 31,21
Sie braucht für ihr Haus auch den Schnee nicht zu fürchten, denn ihr Haus insgesamt ist in Wolle gekleidet.


Werte Herren, aha! Würden die Weiber den Männern in dem Umfang Wollkleidung stricken, wie es die redlichen unter ihnen weiland taten, dann könnte den Männern auch heutzutage im Winter noch ebenso warm sein wie ehedem. Lassen Sie Ihre Weiber stricken, wie es ihre Aufgabe ist! Das Weib ist als Gehilfin des Mannes erschaffen, solche Vorgaben Gottes lassen sich durch nichts ersetzen, folglich kann selbst spezielle industriell gefertigte Funktionskleidung keinen gleichwertigen Ersatz für Strickkleidung aus Weibeshand bieten. Wo dies vernachlässigt wird, werden auch die wenigen Männer, die noch tüchtige Frauen haben, den Winter trotzdem als härter als früher empfinden, weil sie voller Besorgnis sehen, daß fast ihr ganzes Umfeld nicht mehr für denselben gerüstet ist.

Diese Nachricht sollte als erstes unter den Reither Männern verbreitet werden, deren Gebet möglicherweise diesen Umständen ans Tageslicht verhalf.

Mit verbindlichen Grüßen
Gast

P.S.: Man könnte übrigens nachgerade meinen, der Herr hätte sich mit Herrn Berger einen züchtigen kleinen Scherz erlaubt, indem er ihn ausgerechnet in die Lutherbibel blicken ließ, denn in anderen Übersetzungen ist vom Pflügen bei Kälte keine Rede. Rhythmisch-einprägsam bei Hamp-Stenzel etwa:

Spr 20,4
Der Faule unterläßt im Herbst das Pflügen; sucht er dann zur Erntezeit, so ist nichts da.


Wir sehen hier, daß auch handfeste inhaltliche Unterschiede oft nicht überzubewerten sind: Hauptsache, die Scholle ist jetzt bereit!
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

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Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Gebet gegen die Kälte

Beitragvon Antrophos » Di 6. Mär 2018, 19:13

Werter Herr Gast,
ich danke vielmals für Ihren Rat, dennoch trage ich lieber einen festen Lodenmantel als Strickkleidung. Und im Dienst muss ich sowieso die offizielle Uniform der Rettungsorganisation tragen. Und da man sich in meinem Beruf viel bewegt stört mich die Kälte nicht. Mein Mitleid jedoch gilt jenen redlichen Rentnern oder sonstigen Armen denen das Heizen zu teuer ist. GOTT möge ihnen beistehen, dass Sie diese Jahreszeit ohne ernsthaften Erkrankungen überstehen.

Eine verletzte, ältere Dame zudeckend und ins Auto befördernd,
Eduard Anthropos

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Re: Gebet gegen die Kälte

Beitragvon Martin Frischfeld » Mi 7. Mär 2018, 11:42

Werter Herr Anthropos,

unter Ihrer Uniform können Sie doch eine gestrickte Weste oder Ziehüber tragen. Ihr Weib könnte auch knorke Sprüche aus der BIBEL einarbeiten.
So wäre ein Ziehüber mit den Worten: "Eine Hechse sollst du nicht am Leben lassen" eine modische wie nützliche Ergänzung Ihrer Garderobe. Ihre Kollegen würden vermutlich ebenfalls Ziehübers wollen. Eventuell könnte Ihre Frau so in Heimarbeit einen kleinen Zuverdienst erringen.

Einen häßlich gewordenen Ziehüber des Weibes den Flammen übergebend,
Martin Frischfeld


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