0 Tage und 5 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

#IchAuch (unredlich: #MeToo)

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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ragnarlotbrock
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Re: #IchAuch (unredlich: #MeToo)

Beitragvon ragnarlotbrock » Di 24. Okt 2017, 06:21

Werte Gemeinde,

Auch ich wurde von der Hetztirade demagogischer Satanisten sanktioniert:

Als ich meine Droschke in der Feuerwehreinfahrt unserer ortsansässiger Wache parkte, um den heiligen Florian zu huldigen, kam eine unlöbliche Politesse, um mir einen unredlichen Strafzettel zu verpassen. Natürlich züchtigte ich das Faschistenweib, woraufhin diese die Polizei verständigte, welche mich dann in Untersuchungshaft steckte.
Werte Gemeinde, darf das sein? Darf es sein, dass der Staat knorke Christen so abstraft, obwohl diese nur für das Seelenheil anderer kämpfen?

#Ichauch

Mit der Schlüsselfeile die Zellenstreben schwächend,

Ragnar Lotbrock
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Re: #IchAuch (unredlich: #MeToo)

Beitragvon Martin Berger » Di 24. Okt 2017, 06:28

Toriel hat geschrieben:Es ist doch wirklich schwachsinnig..

Der #MeToo stammt ganz sicher nicht von der Arche Internetz, sondern wird nur von denen für dessen schwachsinnigen Zwecke MISSBRAUCHT.

Fräulein Toriel,

würden Sie so viel Energie in Ihre Lese- und Verständnisfertigkeiten stecken, wie in Ihre Hetzreden und Haßpredigten, hätten Sie wahrscheinlich bemerkt, daß ich nie behauptet habe, daß diese Initiative von der Arche Internetz ausgeht. Ich schrieb lediglich:
Martin Berger hat geschrieben:Aus diesem Grunde habe ich mich dazu entschlossen, im Zuge der Aktion #IchAuch (unredlich: #MeToo), die die weltweite Diskriminierung redlicher Rentner und Christen anprangert, ein Zeichen zu setzen. Wenngleich ich weiß, daß ein Haschtag (unredlich: Haschischtag) unlöblich ist, heiligt in diesem Fall der Zweck die Mittel.

Nirgendwo ist hier erwähnt, daß die Arche Internetz Urheber der Aktion ist, sondern nur, daß ich auch im Zuge selbiger ein Zeichen setzen möchte. Haßzerfressen, wie dümmliche Atheisten nun einmal sind, haben Sie wieder nur gelesen, was Sie lesen wollten. Warum hassen Sie redliche Christen? Wozu all die Hetze, wenn Sie doch nur Jesus Christus als Erlöser annehmen müßten, um auch ein anständiges Leben führen zu können?

#IchAuch (unredlich: #MeToo)

Entsetzt ob Ihrer unchristlichen Einstellung, selbst in diesem Faden, in dem das Schweigen gebrochen wird,
Martin Berger


Post Scriptum:

Werter Herr Lotbrock,

es ist entsätzlich, wie man mit Christen wie Ihnen umspringt. :weinen: Möge der HERR Ihnen beistehen. :kreuz1:
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Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

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#IchAuch (unredlich: #MeToo) - Gegen die Diskriminierung redlicher Christen

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Re: #IchAuch (unredlich: #MeToo)

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Di 24. Okt 2017, 11:08

Martin Berger hat geschrieben:Es ist entsetzlich, wie man mit Christen [...] umspringt. :weinen:

Wert Herren,

auch viele katholische Priester stimmen in diesen Tagen mit ein, wenn es um das Thema der Belästigung schnafter Christen geht. Wie viele dieser keuschen GOTTESdiener müssen noch wollüstige Ministranten über sich ergehen lassen, ehe der Gesetzgeber redlichst eingreift. Die Grünkommunisten wollten sogar die sechsuelle Belästigung durch Minderjährige legalisieren! :boese:

Im stillen Gedenken an die Opfer hinter dem Altar,
Dr. Benjamin M. Hübner
"Der Sittenwart Asfaloths redet, wenn der Rohrstock spricht!"
-ein begeisterter ARA-Wähler

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Re: #IchAuch (unredlich: #MeToo)

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 24. Okt 2017, 14:52

Werter Herr Lotbrock,

ich werde unverzüglich eine Aktion zu Ihrer sofortigen Freilassung starten. Ähnlich der unredlichen Befreiungsaufrufe für terroristische Gülenventilierer werde ich einen löblichen Haschischtag für Sie ins Leben rufen!
#BefreieLotbrock

Parallel backe ich Ihnen einen töften Kuchen mit einer besonderen Überraschung darin.

Das Weib zum Eisenwarenladen und Töftemarkt schickend,
Martin Frischfeld

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Re: #IchAuch (unredlich: #MeToo)

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Sa 28. Okt 2017, 22:40

Werte Herren,

eine furchtbare Nachricht hat uns von der Insel der gottlosen Engländer erreicht. Dort nimmt der Hass auf Neger und Christen ein ungeahntes Ausmaß an. In der unchristlichen Stadt Sheffield wurde Herr Christian Felix Ngole ein Opfer der homoperversen Negerchristenhatz. Nur weil er die Wahrheit über die Krankheit der Homoperversität kundtat, wurden ihm Lohn und Brot genommen. Zusätzlich haben sie diesen knorken Christen noch vor eines ihrer sogenannten Gerichte gezerrt. In einem verlogenen Schauprozess wurde der Herr Ngole gedemütigt und ein Schandurteil verhängt.

[ Bitte schalten Sie hier. Achtung das Postulat ist in nichtdeutscher Sprache verfasst. ]

Für den aufrichten Christen Herrn Ngole betend,
Hermann Lemmdorf.
Der Atheismus ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie er der Geist geistloser Zustände ist. Er ist das Hanfgift des Volks. - Markus Mann

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Re: #IchAuch (unredlich: #MeToo)

Beitragvon Martin Berger » So 29. Okt 2017, 12:29

Werter Herr Lemmdorf,

ich schickte mein Weib trotz des Sturms, der gerade über Österreich fegt, mit einem Ausdruck Ihrer Gewebeseite zum Pfarrer unserer Gemeinde, welcher der Fremdsprachen kundig ist. Frierend und durchnäßt kam es eben heim und brachte mir diese Übersetzung mit:
Ein gläubiger Christ, der aus einem Sozialarbeitsplatz der Universität Sheffield geworfen wurde, nachdem er beschuldigt wurde, "abwertende" Kommentare über Homosechsuelle und Bisechsuelle auf einer Fratzenbuch-Seite veröffentlicht zu haben, hat einen Kampf am obersten Gerichtshof verloren. Felix Ngole aus Barnsley, South Yorkshire, sagte, er habe rechtmäßig eine traditionelle christliche Sichtweise zum Ausdruck gebracht und sich darüber beschwert, dass Universitätsbosse ihn ungerechtfertigterweise von einem Postgraduiertenabschluß abgehalten hätten.

Die stellvertretende Richterin des Obersten Gerichtshofs, Rowena Collins-Rice, analysierte in einem Prozess in London Anfang des Monats die Konkurrenzansprüche und entschied am Freitag gegen Herrn Ngole. Herr Ngole sagte, dass seine in der Europäischen Menschenrechtskonvention verankerten Rechte auf Meinungsfreiheit und Meinungsfreiheit verletzt worden seien. Aber Anwälte, die die Universität vertreten, argumentierten, dass er "keine Einsicht" zeigte und sagte, die Entscheidung, ihn aus dem Kurs zu entfernen, sei gerecht und verhältnismäßig. Sie sagten, dass Herr Ngole für eine Berufsqualifikation studiert hatte und die Universitätsbosse seine "Eignung zum Üben" berücksichtigen mussten.

Er hatte an einer Debatte auf einer Fratzenbuch-Seite über Kim Davis teilgenommen, einen Staatsbeamten im VS-Bundesstaat Kentucky, der sich weigerte, gleichgeschlechtliche Ehen zu registrieren. Ngole sagte, er habe argumentiert, dass die Position von Frau Davis auf der "biblischen Sicht der gleichgeschlechtlichen Ehe als Sünde" beruhe. Er sagte, er leiste einen "echten Beitrag" zu einer wichtigen öffentlichen Debatte und sagte, er sei "berechtigt, seine religiösen Ansichten zum Ausdruck zu bringen".

Die Chefs der Universität sagten, er habe Kommentare auf einer öffentlich zugänglichen Fratzenbuch-Seite gepostet, die "schwindelerregend für homoperverse Männer und Bisechsuelle" seien.

Somit steht zweifelsfrei fest: Herr Ngole wird nicht nur diskriminiert, weil er ein töfter Neger ist, sonder auch, weil er ein ebenso töfter Christ ist. Es treibt mir Tränen in die Augen, daß selbst im 21. Jahrhundert ein redlicher Christ nicht in Frieden seinen Glauben ausleben darf.

Betrübt,
Martin Berger
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

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#IchAuch (unredlich: #MeToo) - Gegen die Diskriminierung redlicher Christen


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