0 Tage und 9 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Kirchliche Mission am Ende?

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.
Herbert Tarant
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Re: Kirchliche Mission am Ende?

Beitrag von Herbert Tarant »

Frau Ich,
Wen meinen Sie mit sie?

Herbert Tarant

Eduard Fermann
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Re: Kirchliche Mission am Ende?

Beitrag von Eduard Fermann »

Werter Herr Tarant,
ich vermute, daß das Fräulein Egoist Sie meinte.
Vermutend,
Fermann

Toriel
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Re: Kirchliche Mission am Ende?

Beitrag von Toriel »

Herbert Tarant hat geschrieben:Werte Gemeinde,
Gehe ich Recht in der Annahme, dass die Weiber Ich und Toriel ein und dieselbe Person sind?
Herr Tarant,

Sie können uns nicht beleidigen, also kommt diese Masche. Ach wie lustig, ach wie froh ~

Aber im Ernst:

Die Schreibweise von Herr Einfachich und mir unterscheidet sich schon grundlegend , Herr Einfachich ist schon länger aktiv als ich, Er wohnt woanders als ich, wir haben verschiedene Ip- Adressen etc.

Ihre Argumente zerschlagend

Toriel

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mitchristlichemgruss
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Re: Kirchliche Mission am Ende?

Beitrag von mitchristlichemgruss »

Werter Herr Tarant,
genau das ist auch mein Empfinden, nachdem ich bereits einmal ein satanistisches Pärchen habe aufdecken dürfen. Die Dummheit der hier geäußerten Beiträge läßt beinahe keinen anderen Gedankenschluß zu. Immer wieder versuchen subversive Gestalten die friedvolle und gesittete Brettruhe zu stören und ketzerische Gedanken hier einfließen zu lassen. Ein Merkmal, neben einer äußerst schwach ausgeprägten Argumentationskultur ist der stets wiederkehrende Vorwurf, aggressiv zu sein, oder aber - der "Gipfel" schwacher Hilflosigkeit - der Hinweis, dass man die betreffende Person "nicht kennen" würde. Dabei verraten sich solche vaterlandslosen Spiesgesellen ausschließlich über das geschriebene Wort.
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einfachich
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Re: Kirchliche Mission am Ende?

Beitrag von einfachich »

Herr MCG.
Ihre Worte:
Immer wieder versuchen subversive Gestalten die friedvolle und gesittete Brettruhe zu stören und ketzerische Gedanken hier einfließen zu lassen
Ich wiederspreche ihnen nicht, ich habe auch schon solche Gestalten hier gesichtet.
Dann meinten Sie noch:
Dabei verraten sich solche vaterlandslosen Spiesgesellen ausschließlich über das geschriebene Wort.
Das zu beurteilen gestehe ich Ihnen nicht zu, um aus dem geschriebenen Wort etwas herauslesen zu können bedarf es Weisheit und Weitblick, zwei Dinge die Ihnen zur Gänze fehlen.
ich

Herbert Tarant
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Re: Kirchliche Mission am Ende?

Beitrag von Herbert Tarant »

Werter Herr Mitchristlichemgruss,#
Ach ja, das Fräulein Sans hätte ich ja fast vergessen, sicher schmort es jetzt in der Hölle, ein Schicksal, welches die beiden Vaterlandsverräter(Oder der Vaterlandsverräter) mit ihm teilen werden.
Nun zum Thema: Die kirchliche Mission ist sicherlich nicht am Ende, jedoch sollten man den Waffengang eiinführen um für den nächsten reinigenden Kreuzzug gewappnet zu sein.

Herbert Tarant

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mitchristlichemgruss
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Re: Kirchliche Mission am Ende?

Beitrag von mitchristlichemgruss »

Werter Herr Tarant,
Sie haben selbstverständlich in Allem Recht.
Respektvoll grüßend
Mitchristlichemgruß
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mitchristlichemgruss
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Re: Kirchliche Mission am Ende?

Beitrag von mitchristlichemgruss »

Unseliges Ichlein, Sie widersprechen sich permanent. Nachdem wir nun übereinstimmend festgestellt haben, dass wir uns tatsächlich nicht kennen, erdreisten Sie sich trotzdem, mir Weisheit und Weitblick abzusprechen. Das werde ich nicht kommentieren und vertraue auf die Fähigkeit der hier wichtigen Männer, diesen Ihren Beitrag richtig zu lesen und zu verstehen.
Einen gesegneten Pfingstsonntag diesen Herren wünschend
Mitchristlichemgruß
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G-a-s-t
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Re: Kirchliche Mission am Ende?

Beitrag von G-a-s-t »

Hans-Peter Steiner hat geschrieben:Warum verlassen so viele Menschen die christliche Kirche und glauben nicht mehr dass es einen Gott gibt?
Stehsegler Steiner,

die zweite Behauptung entbehrt jeder Grundlage. Zum ersten Teil stellt, soweit er stimmt,
Röm 10,13ff.
Denn "jeder, der anruft den Namen des Herrn, wird gerettet werden" (Joël 3,5). Doch wie sollen sie anrufen, an den sie nicht glaubten? Wie aber sollen sie glauben, von dem sie nicht hörten? Und wie sollen sie hören, wenn niemand verkündet? Wie aber sollen sie verkünden, wenn sie nicht ausgesandt wurden, wie geschrieben steht: "Wie lieblich sind die Füße [der Frohboten des Friedens,] der Frohboten des Guten" (Is 52,7). Doch nicht alle beugten sich der Frohbotschaft. Isaias sagt ja: "Herr, wer glaubte unserer Botschaft?" (Is 53,1). So kommt also der Glaube aus der Botschaft, die Botschaft aber durch das Wort Christi.
klar, was Christen dagegen tun können: Die Botschaft (in Wort und Tat) verkünden. Ein Widerstand, auf welchen sie hierbei treffen, ist, daß es viele andere Botschaften gibt, welche den Ohren und den aus der Fleischlichkeit erwachsenden Bedürfnissen mehr schmeicheln als die christliche und auch diese vielfach zu einer solchen Schmeichelbotschaft verfälscht wird.

Mit verbindlichem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

G-a-s-t
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Re: Kirchliche Mission am Ende?

Beitrag von G-a-s-t »

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus, die Liebe Gottes, des Vaters, und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit Ihnen, werte Herren!

Die großflächigen mehrwöchigen Absagen sämtlicher Gottesdienste beweisen, daß die hierfür Verantwortlichen in Messen nicht mehr in erster Linie Zusammenkünfte in unserem Herrn Jesus Christus sehen, die Grundlagen des Gemeindelebens in der Nachfolge Christi sind und von denen als solchen eine Kraft ausgeht, die stärker als alle weltlichen Bedrohungen ist, sondern mehr als das potentielle Ausbreitungszentren vermeintlicher Bazillen, die es gleich einem Wirtshaus- oder Schwimmbadbetrieb einzustellen gilt. Dies ist ein durch nichts zu rechtfertigender absoluter Tiefpunkt in der Geschichte der katholischen Kirche, der letzten Endes, je nachdem, wie umfangreich die von der Kirche angeordnete Unterbrechung der Tradition der gemeinsamen Eucharistiefeier letztlich ausfallen wird, auch eine derartige Unterbrechung der Kontinuität in ihrem Wirken darstellen kann, daß ihre auf besagter Kontinuität beruhende Legitimität und Autorität als Nachfolgerin der Apostel und Vertreterin Christi fürderhin infrage zu stellen ist. Beten Sie, daß doch noch rechtzeitig Vernunft einkehren und es dazu nicht kommen möge!

Einstweilen haben wir jedenfalls durch den Rückzug der (katholischen) Kirche einen seelsorgerischen Notstand von möglicherweise in der Geschichte des Christentums noch nie dagewesenem Ausmaß, zu dessen Milderung auch dieses Brett beizutragen hat. Aus diesem Grund melde ich mich hier vorübergehend wieder öffentlich zu Wort. Ich rufe nun zunächst jeden Mann, dem gestern die Meßfeier vorenthalten wurde oder der sich gar aus eigenem Antrieb ferngehalten hat, auf, umgehend die beiden versäumten Lesungen sowie das Evangelium in einer katholischen Buchausgabe der Heiligen Schrift nachzulesen. Wenn ich recht im Bilde bin, sind das die folgenden:

Erste Lesung: Ex 17,3-7
Zweite Lesung: Röm 5,1-2 und 5-8
Evangelium: Joh 4,5-42, kürzbar auf Joh 4,5-15.19b-26.39a.40-42

Lesen Sie auch Ihren etwaigen Weibern, dem Gesinde und anderen dem Analphabetismus Nahestehenden besagte Texte umgehend vor! Sodann werden wir zu klären haben, wie wir die aus ihnen bezogene Belehrung in den folgenden Tagen und unserem weiteren Leben umsetzen können.

Kyrie eleison!
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
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G-a-s-t
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Re: Kirchliche Mission am Ende?

Beitrag von G-a-s-t »

Werte Herren,

beschämt haben wir nun hinzunehmen, daß ausgerechnet das preußische Berlin unter den ersten Orten ist, wo eine katholische Gemeinde öffentlich ihre Stimme gegen das Gottesdienstverbot erhoben, erstmals wieder einen Gottesdienst durchgeführt hat und einzuklagen versucht, dies fürderhin, insbesondere über Ostern, auch legal wieder tun zu können - und daß sich die deutsche Bischofskonferenz vom mustergültigen Vorgehen dieser Gemeinde distanziert!

Hier finden Sie das Spendenkonto jener nicht von Kirchensteuern lebender Gemeinde.

In meinem Umfeld hat sich indes, erstmal nur in Form eines harmlosen Einbruchs, angedeutet, was es für Folgen haben kann, wenn der Segen vom Hause des Herrn weicht.

In der von mir besuchten Kirche wurde Vergleichbares vielleicht unter anderem dadurch verhindert, daß sich (außer den beiden Priestern, welche vor der Öffnung der Kirche dort täglich stille Messen feiern) regelmäßig Betende einfinden, einige alte Weiber mitgebrachtes Weihwasser versprengen und auch, wie üblich, zweimal täglich Beichten im Beichtstuhle ohne irgendwelche absurden Sonderregelungen abgehalten werden. Ausreichend ist das aber keinesfalls.

Mit der Bitte um Kenntnisnahme
Gast
Micha 6,8
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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Kirchliche Mission am Ende?

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Gast,

der Niedergang von Anstand und Moral, der sich in diesem frechen Kirchenraub ausdrückt, kann den Glauben an die Menschheit ins Wanken bringen.

Aber der Mut der knorken Christen in der Reichshauptstadt, welche sich den Bütteln der Obrigkeit furchtlos stellen, wie einst die Märtyrer der Urkirche den hungrigen Löwen in heidnischen Arenen, gibt mir wieder Hoffnung.

Für die Brüder in der Diaspora betend,
Schnabel

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Opa Rauschebart
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Re: Kirchliche Mission am Ende?

Beitrag von Opa Rauschebart »

Werter Herr Gast,

Einbrüche in das Haus des HERRn sind niemals harmlos!
Die Priester der Kirche sollten sich entsprechend bewaffnen. Vorzüglich eignen sich Wurfbibeln. Zur Bewachung ebenfalls geeignet sind abgerichtete Kampfkarnickel; auf Wunsch können wir Frau Lancelotta von Schloß Dosenschreck kontaktieren. Sie ist eine der wenigen Menschen auf dieser Erdenscheibe, die diese Ungeheuer zähmen und einigermaßen abrichten kann. Eine mehrwöchige Schulung der Priester ist hierzu zwingend notwendig. Die GOTTeshäuser sind bei Anwesenheit dieser schrecklichen Viecher VOLLKOMMEN sicher!

Immer gut ratend

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Kirchliche Mission am Ende?

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Rauschebart,

sind diese bestialischen Hasentiere denn stubenrein?

Die Sicherheit gegenüber heidnischen Räuberbanden klingt zwar bestechend, aber Hasenköttel in der Nähe des Allerheiligsten könnten dem HERRn ein Graus sein.

Um Sauberkeit besorgt,
Schnabel

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Opa Rauschebart
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Re: Kirchliche Mission am Ende?

Beitrag von Opa Rauschebart »

Werter Herr von Schnabel,

wilde Kampfkarnickel sind die schrecklichsten Ungeheuer auf dieser Erdenscheibe und sind selbstredend nicht stubenrein. Diese Information allein ist vollkommen obsolet, da selbst ein Jungtier Sie sofort zerfleischen würde, würde es Sie auch aus großer Entfernung wittern. Sie wollen sich nicht vorstellen, was passiert, wenn Sie sich mit einem ausgewachsenen Rammler konfrontiert sehen. Die abgerichteten Bestien von Frau Lancelotta sind selbstredend stubenrein, sie kötteln immer auf der für sie vorgesehenen Fläche, die mit Stroh ausgelegt sein sollte.
Idealerweise hält man sie natürlich ganzjährig im Freien auf einem speziell bezäuntem Grundstück, um Passanten zu schützen. Abgerichtet greifen die Bestien in der Regel erst an, wenn Personen in Ihr Territorium eindringen und kein ausgebildeter Bestienwärter zugegen ist. Bei keuschen und hoch gläubigen Besuchern ist deren Aggressivität erträglich und man hört nur leichte Knurrgeräusche. Sollten allerdings Hanfgiftspritzer, Knabbuben, Bordsteinschwalben, Ketzer, Satanisten, Hechsen und Hechser sich nähern, ist es selbst für gut geschulte Kampfkarnickelaufseher extrem schwierig, die Bestien in Zaum zu halten.

Aufklärend und schon bei der Vorstellung eines ausgewachsenen Rammlers am ganzen Körper schlotternd

Opa Rauschebart
***** Lernen durch Schmerz ****** Motivation durch Entsetzen*****

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