0 Tage und 13 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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Heinrich Ruprecht
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Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Beitragvon Heinrich Ruprecht » Di 1. Nov 2016, 19:20

Werte Herren,

wie viele von Ihnen sicherlich wissen, bin ich als treuer Wallfahrer häufig im schönen Unterweh (in der dortigen Landessprache auch als "Medjugorje" bekannt). Die Gottesmutter, die in ihrer unendlichen Gnade und als Botschafterin des Friedens dort kleinen ehemaligen Kinderlein erscheint, überbringt regelmäßig eine Nachricht.

Am Anfang gab die Muttergottes den Seherinnen Mirjana Dragicevic-Soldo, Ivanka Ivankovic-Elez und Jakov Colo Ihre Botschaften täglich, damit diese sie der ganzen Welt weitergeben können. Seit dem 1. März 1984 begann die Muttergottes der Pfarrgemeinde von Unterweh jeden Donnerstag wöchentliche Botschaften zu geben, die dann der restlichen Welt weitergegeben werden. Da einige der Wünsche des HERRN erfüllt worden waren - dies sagte die Gottesmutter persönlich, schalten Sie hier für den Beweis: Schalter - wurden die Botschaften ab dem 25. Januar 1987 auf einmal monatlich, und zwar auf jeden 25. des Monats, reduziert. Dies findet bis heute statt.

Gerne briefe ich hier in diesen Faden einmal im Monat die Nachricht der Gottesmutter, damit Sie sich, werte Herren, ohne externe Schaltungen und mühsame Suchen darüber informieren können.

Die Botschaft vom 25. Oktober 2016 lautet:

„Liebe Kinder! Heute rufe ich euch auf: Betet für den Frieden! Lasst die Selbstsucht und lebt die Botschaften, die ich euch gebe. Ohne sie könnt ihr euer Leben nicht verändern. Das Gebet lebend, werdet ihr Frieden haben. Im Frieden lebend, werdet ihr das Bedürfnis verspüren, Zeugnis abzulegen, denn ihr werdet Gott entdecken, den ihr jetzt als fern empfindet. Deshalb, meine lieben Kinder, betet, betet, betet, und erlaubt Gott, dass Er in eure Herzen eintritt. Kehrt zum Fasten und zur Beichte zurück, damit ihr das Böse in euch und um euch besiegt. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“

Amen,
KnechtRuprecht
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Re: Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Beitragvon Alberto Bonappetito » Di 1. Nov 2016, 22:42

Werter Herr Ruprecht,

diese Ihre Idee ist nachgerade großartig. Zwar empfange ich bereits seit Jahren die Botschaft aus Unterweh via E-Brief, doch hier in der Arche Internetz bietet sich zudem die Möglichkeit zum Austausch über die neuesten Nachrichten der Jungfrau Maria.

Die (wenn auch nicht allzu) aktuelle Botschaft habe ich mir bereits ausgedruckt und an den Kühlschrank geheftet. Die Worte der Jungfrau Maria, wir sollen wieder fasten, bestärkte mich ungemein im Bestreben genannten Kühlschrank seltener zu entleeren.

Segen
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Darum sprach er zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke - Nehemia 8,10

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Re: Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 2. Nov 2016, 00:02

Werte Herren,
lassen Sie uns beten, daß der Heilige Vater endlich dem löblichen Unterweh den ihm gebührenden Platz in der Reihe der heiligen Stätten der Christenheit, neben Lourdes, Fatima, Santiago de Compostela, Rom und Jerusalem gewähren möge!
Niederkniend,
Schnabel
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Re: Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Beitragvon G-a-s-t » Mi 2. Nov 2016, 11:28

Werte Herren,

Gott hat keine Mutter! Die gegenteilige Behauptung ist ein offensichtlicher Unsinn, sie führt dazu, dass sich Menschen, denen diese Lüge als "christlicher Glaube" verkauft wird und die sich weigern, ihren von Gott geschenkten gesunden Menschenverstand beleidigen zu lassen, vom Christentum abwenden und offenbart sich so als Werk Satans.

Jeder kann einmal auf so etwas hereinfallen, Satan ruht nie, selbst von Jesus hat er gemäß Lk 4,13 nach der Versuchung in der Wüste nur für eine gewisse Zeit abgelassen, insofern soll diese Klarstellung Sie, werter Herr Ruprecht, in keiner Weise anprangern, sondern lediglich helfen, Ihnen die Augen zu öffnen und Sie aufrufen, die nötigen Konsequenzen zu ziehen.

Hervorzuheben ist, dass sich in den "Botschaften" selber - jedenfalls den von mir überflogenen - die Sprecherin nicht als Muttergottes bezeichnet. Diese Bezeichnung wird nur von den sogenannten "Sehern" und Dritten benutzt. Trotzdem bietet sich schon in den Originalbotschaften kein durchweg positives Bild. Schauen wir einmal die ersten an:

Botschaft vom 1.3.84
[...] Ich habe diese Pfarre auf besondere Weise auserwählt und möchte sie führen. [...]

Ein Weib eine Pfarre führen? Hören Sie hier Maria, die demütige Magd des Herrn sprechen? Ich höre eher eine Emanze, die als solche Gottes Lebensordnung auf den Kopf zu stellen versucht.

Botschaft vom 15.3.84
[...] Betet ohne Unterlaß das Allerheiligste Sakrament des Altares an! [...]

Aufruf zum Götzendienst! Es gilt, die Eucharistie zum Gedächtnis Christi zu begehen und nicht Brot anzubeten!

Botschaft vom 22.3.84
Auf besondere Weise lade ich euch heute abend ein, in dieser Fastenzeit die Wunden meines Sohnes zu verehren, die Er durch die Sünden dieser Pfarre bekommen hat.

Ebenfalls Götzendienst! Christus ruft im Namen seines Vaters dazu auf, umzukehren und nicht mehr zu sündigen, dann darf der Sünder Heilung erhoffen, hier wird er zu der Perversion aufgerufen, die von ihm verursachten Wunden zu verehren.

Botschaft vom 24.5.84
[...] [I]ch liebe euch auch dann, wenn ihr von mir und meinem Sohn fern seid. [...]

Anklänge an marktkonformes Friede-Freude-Eierkuchen-Christentum wie in der Nachricht an Herrn Einfachich vom 1.11. besprochen.

Botschaft vom 9.6.84
[...] Ich, eure Mutter, sage euch, daß ihr wenig betet. [...]

Die "Botschaften" sind also nicht an Leute gerichtet, die viel beten, d.h. nicht an wahre Christen. Also Schluss mit dem Lesen, beten wir lieber, an dieser Stelle für Maria, dass ihr reines Herz nicht durch Verleumdungen aus allen Ecken und Enden beschmutzt werden möge.


Mit verbindlichen Grüßen
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 2. Nov 2016, 12:16

Herr Gast,
sind Sie Protestant? Beachten Sie bitte, daß das Brett allen Konfessionen offen steht und respektieren Sie die Grundsätze katholischen Glaubens.
Das Brot wird in der Wandlung zum Leib des HERRn, der selbstverständlich angebetet werden muß.
Das hochheilige Altarsakrament preisend,
Schnabel
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Re: Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Beitragvon Heinrich Ruprecht » Mi 2. Nov 2016, 17:31

Herr Gast

Mir dünkt, Sie suchen unbedingt dort nach Fehlern, wo keine sind, und wollen unbedingt Dinge falsch verstehen. Mit Ihrem Beitrag haben Sie mir also wahrlich die Augen geöffnet - und würde ich jetzt hinter Ihnen stehen, so könnte ich mit einer Rute gehörig Konsequenzen ziehen!

Dennoch finde ich Ihren Ansatz, für die Reinheit der Jungfrau Maria zu beten, sehr löblich. Trotzdem ist allem Anschein nach Ihre Sinnfindung eine andere; Sie denken, in Unterweh würde die heilige Madonna verleumdet und in allen - sehr sauberen, das kann ich Ihnen gerne bestätigen - Ecken und Enden des Ortes beschmutzt werden. Dem ist mitnichten so!

Es verfällt nun in eine Novene zur Königin des Friedens,
KnechtRuprecht
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Re: Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Beitragvon G-a-s-t » Fr 4. Nov 2016, 18:13

Werter Herr von Schnabel,

ich bin nicht Protestant, sondern Christ. Fürwahr, das Brot wird zum Leib Christi, doch gilt es, das Brot in diesem Wissen zu seinem Gedächtnis miteinander zu verzehren und nicht, seinen Leib oder gar einzelne Körperteile anzubeten. In "normalen" Messen wird das auch nicht getan.


Werter Knecht Ruprecht!

Ich glaube gern, dass lange nicht alle Unterweher den Namen Mariens beschmutzen. Schließlich distanziert sich selbst der örtliche Bischof Ratko Peric aufs Schärfste von diesem unseligen Kapitel:

Ratko Peric hat geschrieben:In einigen der von den sogenannten Sehern [...] gemachten Behauptungen stecken derartige Widersprüche, Falschheiten und Banalitäten, dass sie keinesfalls unserer himmlischen Mutter zugeordnet werden können, weil es nicht einmal den geringsten Anhaltspunkt für ihre Glaubwürdigkeit gibt.

[...] noch tun sie [die, die behaupten, dass die "Königin des Friedens in Medjugorje erscheint] der Kirche, die ihren katholischen Glauben [...] nicht auf irgendwelche kindischen Geschichten und Halluzinationen [...] gründet, irgendeinen Gefallen [...]


Amen, kann man da nur sagen. Wie ich feststelle, sah sich auch besagter Bischof aufgrund der fortwährenden Beschmutzung des Namens Mariens in seinem Bistum zu einem entsprechenden Gebet veranlasst. Und das, obwohl er ansonsten auch in einigen verbreiteten, obwohl lächerlichen Irrtümern gefangen ist, wie eben, dass Gott eine Mutter haben soll.


Behüt Gott
Gast
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Re: Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Beitragvon Heinrich Ruprecht » Fr 4. Nov 2016, 19:08

Herr Ungastlich

Ich sehe, Sie können recherchieren. Gratulation! Leider sind Sie aber, wie es scheint, nie in Unterweh gewesen. Wahrlich, der Bischof Ratko Peric ist den Erscheinungen abgeneigt. Dennoch hat er am 14. Juni 2001, und das kann ich Ihnen aufgrund meiner Reisetagebuch-Notizen so genau sagen, einigen vielen redlichen Jugendlichen bei der 10:30 Uhr-Messe das Sakrament der Firmung verliehen. Ich war dort anwesend und habe mich auf persönliche Einladung von Pater Slavko, den auch der redliche Herr von Schnabel seinen Freund nennt, noch mit ihm und anderen Priestern im Pfarrhof unterhalten und eine bescheidene Agape genossen. Später traf ich dann auch noch auf Schwester Adeltraud, die tüchtige Leiterin des dort ansässigen - aber, und da helfen Ihre Internetz-Recherchen keineswegs, da Sr. Adeltraud über keine Internetz-Präsenz verfügt - Religiösen Familienhilfs-Verein e.V. und besprach mit ihr weitere Hilfssendungen, auch Ratko Peric gab dann zu verstehen, dass er sich gerne bei einigen Lieferungen beteiligen würde, was er zwischenzeitlich wohl auch schon gemacht hat.

Den Segen der Himmelskönigin erbittend,
H. R.
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Re: Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Beitragvon G-a-s-t » So 6. Nov 2016, 16:50

Werter Knecht Ruprecht!

Ich war dort anwesend und habe mich auf persönliche Einladung von Pater Slavko, den auch der redliche Herr von Schnabel seinen Freund nennt, noch mit ihm und anderen Priestern im Pfarrhof unterhalten und eine bescheidene Agape genossen.

Des Pater Slavko, der über ein halbes Jahr davor, am 24.11.2000, verstorben ist?

Später traf ich dann auch noch auf Schwester Adeltraud [...] und besprach mit ihr weitere Hilfssendungen, auch Ratko Peric gab dann zu verstehen, dass er sich gerne bei einigen Lieferungen beteiligen würde, was er zwischenzeitlich wohl auch schon gemacht hat.

Und was haben solche sehr löblichen tatkräftigen Hilfen mit dem Geplapper der "Seher" zu tun, welches hier bislang Thema war?
Darf ich fragen, welche Rolle Sie und Herr von Schnabel in Hilfsprojekten in Unterweh einnehmen?

5 Mose 8,2f.
Du sollst an den ganzen Weg denken, den der Herr, dein Gott, dich während dieser vierzig Jahre in der Wüste geführt hat, um dich gefügig zu machen und dich zu prüfen. Er wollte erkennen, wie du dich entscheiden würdest: ob du auf seine Gebote achtest oder nicht. Durch Hunger hat er dich gefügig gemacht und hat dich dann mit dem Manna gespeist, das du nicht kanntest und das auch deine Väter nicht kannten. Er wollte dich erkennen lassen, dass der Mensch nicht nur von Brot lebt, sondern dass der Mensch von allem lebt, was der Mund des Herrn spricht.


"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt", so sagt auch Jesus. Setzen Sie auch das bei Ihrer Hilfstätigkeit um, vor allem, wenn Ihre materiellen Möglichkeiten ausgereizt sind. Dazu gehört freilich auch, zu erkennen, dass jede Lüge und alles, was widersprüchlich, also falsch, ist, letztlich von Satan, dem Vater der Lüge, ausgeht, weg von Gottes Wort und somit in den Tod führt, ohne dass materielle Hilfen dem entgegenwirken könnten. Das muss sich nicht sofort bemerkbar machen. Wenn in Ihrer Arbeit alles gut läuft, seien Sie dankbar und gehen Sie die nötigen Schritte, damit diese auch langfristig unter Gottes Segen stehen kann.

[...] da helfen Ihre Internetz-Recherchen keineswegs, da Sr. Adeltraud über keine Internetz-Präsenz verfügt [...]

Dafür ist eine E-Post-Anschrift von "Schwani" auffindbar. Auch Rudolf Karg könnte vielleicht weiterhelfen, nicht wahr? Ich bin nicht sehr stark auf das Internetz fixiert.

Den Segen der Himmelskönigin erbittend


Tun Sie das nicht! Im Folgenden lesen Sie, wozu so etwas führen kann.

Jer 7,16ff.
Du aber, bete nicht für dieses Volk! Fang nicht an, für sie zu flehen und zu bitten! Dränge mich nicht! Denn ich werde dich nicht erhören. Siehst du nicht, was sie in den Städten Judas und auf den Straßen Jerusalems treiben? Die Kinder sammeln Holz, die Väter zünden das Feuer an, und die Frauen kneten den Teig, um Opferkuchen für die Himmelskönigin zu backen. Anderen Göttern spendet man Trankopfer, um mir wehzutun. Aber tun sie wirklich mir weh - Spruch des Herrn -, und nicht vielmehr sich selbst, zu ihrer eigenen Schande? Darum - so spricht Gott der Herr: Seht, mein Zorn und Grimm ergießt sich über diesen Ort, über Menschen und Vieh, über die Bäume des Feldes und die Früchte des Ackers; er brennt und wird nicht erlöschen.


Die Himmelskönigin, von der hier die Rede ist, ist ein Götze! Maria ist keine Himmelskönigin, sie unterwarf sich dem Willen des Herrn und wurde so eine Rebe an dem Weinstock, der Christus heißt.


Mit verbindlichem Gruße
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Re: Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 6. Nov 2016, 20:25

Fräulein Gast,
auch wenn die Arche sämtlichen Konfessionen offen steht, bedeutet dies nicht, daß die Irrlehren des Ketzers Luther zum verbindlichen Brettdogma werden.
Feuerholz sammelnd,
Schnabel
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Re: Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Beitragvon G-a-s-t » Mo 7. Nov 2016, 19:19

Werter Herr Schnabel,

recht so, aber an welcher Stelle dieses Fadens vernahmen Sie denn Irrlehren Luthers?

Grüßend
Gast
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Re: Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 7. Nov 2016, 22:41

Herr Garst,
die keusche Marienverehrung zählt zu den redlichen Fundamenten des knorken katholischen Glaubens.
Die Wundertätige Medaille küssend,
Schnabel
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Re: Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Beitragvon G-a-s-t » Mi 9. Nov 2016, 13:25

Werter Herr von Schnabel,

diese Behauptung tut selbst der römisch-katholischen Kirche Unrecht. Die Fundamente ihres Glaubens werden im Apostolischen Glaubensbekenntnis zusammengefasst, in welchem Marienverehrung genauso wenig vorkommt wie im „normalen“ Sonntagsgottesdienst, dem Fundament ihres Gemeindelebens.

Zu anderen Gelegenheiten wird sie freilich praktiziert und stellt eine klare Abwendung vom Wort Gottes dar.

Jer 17,5
Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt und dessen Herz sich abwendet vom Herrn.


Vertrauen auf Menschen (z.B. Maria) und Abwendung vom Herrn wird in einem Satz genannt, weil es untrennbar miteinander verbunden ist.

Jer 10,14
Töricht steht jeder Mensch da, ohne Erkenntnis, beschämt jeder Goldschmied mit seinem Götzenbild; denn seine Bilder sind Trug, kein Atem ist in ihnen. Nichtig sind sie, ein Spottgebilde. Zur Zeit ihrer Heimsuchung gehen sie zugrunde. Anders der Gott, der Jakobs Anteil ist. Denn er ist der Schöpfer des Alls und Israel der Stamm, der ihm gehört. Herr der Heere ist sein Name.


Auch diese Medaille ist ein trügerisches, nichtiges Spottgebilde. Und von wegen „wundertätig“:

Weisheit 13,11ff.
Da sägte ein Holzschnitzer einen geeigneten Baum ab, entrindete ihn ringsum geschickt, bearbeitete ihn sorgfältig und machte daraus ein nützliches Gerät für den täglichen Gebrauch. Die Abfälle seiner Arbeit verwendete er, um sich die Nahrung zu bereiten, und aß sich satt. Was dann noch übrig blieb und zu nichts brauchbar war, ein krummes, knotiges Stück Holz, das nahm er, schnitzte daran so eifrig und fachgemäß, wie man es tut, wenn man am Abend von der Arbeit abgespannt ist, formte es zum Bild eines Menschen oder machte es einem armseligen Tier ähnlich, beschmierte es mit Mennig und roter Schminke, überstrich alle schadhaften Stellen, machte ihm eine würdige Wohnstatt, stellte es an der Wand auf und befestigte es mit Eisen. So sorgte er dafür, dass es nicht herunterfiel, wusste er doch, dass es sich nicht helfen kann; es ist ein Bild und braucht Hilfe. Aber wenn er um Besitz, Ehe und Kinder betet, dann schämt er sich nicht, das Leblose anzureden. Um Gesundheit ruft er das Kraftlose an, Leben begehrt er vom Toten. Hilfe erfleht er vom ganz Hilflosen und gute Reise von dem, was nicht einmal den Fuß bewegen kann.


Die Medaille besteht natürlich nicht aus Holzabfällen. Vielleicht aus Zahngoldresten?

Ihnen scheint wahrscheinlich, dass Sie Ihre Art der Marienverehrung irgendwie mit dem Wort Gottes vereinbaren können. Noch ist das vielleicht halbwegs, mit Abstrichen da und dort, richtig, aber da Sie klar lesen, dass eine Vereinbarkeit nicht besteht, können Sie sich darauf verlassen, dass Gott die Angelegenheit auch in Ihrem Fall einer eindeutigen, von Ihnen zu treffenden, Entscheidung mit allen Konsequenzen zuführen wird. Diese sollten Sie auch nicht vor sich herschieben, denn am Jüngsten Tag, der auch schon morgen sein kann, wird nur noch in Schafe und Böcke getrennt, da gibt es keine Kompromisse mehr und da ist es dann zu spät, zu wechseln. Noch stehen Ihnen alle Möglichkeiten offen.

Der Herr sei mit Ihnen!
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Re: Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Beitragvon Heinrich Ruprecht » Mi 9. Nov 2016, 20:29

Herr Gast

Nach dem letzten sehr langen Gespräch in der Telefonzelle meines Vertrauens kann ich Ihnen versichern: Pater Slavko lebt. Es wird wohl mehrere Menschen auf der Erdenscheibe geben, welche diesen Namen tragen, vor allem Jugos.

Nach Ihren längeren Ausführungen verstehe ich nun Ihren Unmut. Sicherlich sagt Ihnen der Konzil von Ephesus einiges; davon ausgehend schliesse ich wohl darauf, dass Sie Anhänger der assyrischen Kirche des Ostens sind respektive jene Lehren und Schlussfolgerungen bevorzugen. Ich jedoch halte mich an den Konzil: Bereits jener bestätigte Maria als "Gottesgebärerin", um die göttliche Herrlichkeit Jesus Christus zu stärken. Dadurch soll jedoch keinesfalls die Gnadenmutter hervorgehoben, sondern nur bekräftigt werden, dass Jesus Christus bereits als Gott geboren und nicht später zu Gott erhöht worden ist.

Auch die Jesuiten bevorzugten und verbreiteten jene Sichtweise, die auch in meinen Augen Anklang findet. Sie sehen also, warum der verehrte Herr von Schnabel mit seiner Rüge Recht hatte: die Arche steht sämtlichen Konfessionen offen. Sie haben Ihre Sichtweise, ich die meine, und gemeinsam sind wir doch nur Sünder vor dem Allmächtigen.

Es reicht Ihnen die mit Rosenzkranz umschlungene Hand,
H. R.
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Re: Die Botschaften der Gottesmutter von Unterweh

Beitragvon G-a-s-t » Mi 23. Nov 2016, 14:30

Werter Herr Ruprecht!

[...] davon ausgehend schliesse ich wohl darauf, dass Sie Anhänger der assyrischen Kirche des Ostens sind respektive jene Lehren und Schlussfolgerungen bevorzugen.


Nein, ich halte mich an die Kirche Christi.

Ich jedoch halte mich an den Konzil: [...]
Auch die Jesuiten bevorzugten und verbreiteten jene Sichtweise [...]


Es ist nicht an mir, Ihnen das zu verwehren. Sie müssen eben wissen, dass dies Gottes Wort, wie es uns in der Heiligen Schrift vorliegt, zuwiderläuft. Wie gesagt, am jüngsten Tag wird nur in Böcke und Schafe unterteilt, die einen nach links, die anderen nach rechts, wer nicht für Christus ist, ist gegen ihn, und nicht eine Abstufung getroffen, wessen Ansichten wie weit mit Gottes Wort vereinbar sind. Keiner von uns kann jetzt wissen, wer bei dieser Einteilung auf welcher Seite landet, aber jeder, der in irgendeiner Weise von Gottes Wort abweicht, begibt sich auf fahrlässige Weise in große Gefahr., und jede Abweichung von Gottes Wort geht letzten Endes auf Satan zurück. Seien Sie also auf der Hut, machen Sie sich Gedanken, warum Ihnen diese von der Bibel abweichenden Lehren anscheinend so viel wert sind und ziehen Sie Konsequenzen aus dem, was Sie mit Gottes Hilfe herausfinden. Noch ist Zeit. Wer weiß, wie lange noch.

Der Herr sei dabei mit Ihnen.
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