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Argumente für die Sklaverei

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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon mitchristlichemgruss » Fr 24. Mär 2017, 08:19

Herr Herbert Bert,
Sie lehnen sich hier überaus gefährlich weit aus dem Fenster mit Ihren Hasstiraden gegen verdiente und -jawohl - ehrwürdige ältere Herren hier im Faden - und nicht nur hier. Verfolge ich nur kurz Ihr sinn- und gehaltloses Geschreibsel in den unterschiedlichen Fäden, dann kann ich nur sagen, dass die Administranz in ihrer Weisheit und Güte Ihre unbedeutende Anwesenheit hier vermutlich ausschließlich mit einem Übermaß an geistiger und emotionaler Selbstkontrolle aushalten kann, obwohl sie Wege und Mittel zur Verfügung hat, sich selbst und uns alle von Ihrer unwerten Anwesenheit zu erlösen. Wollen Sie das wirklich? Schreckt der Schwefelsee Sie nicht ab?
noch ein Fünkchen Hoffnung auf Besserung habend
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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon HerrBert » Fr 24. Mär 2017, 08:23

Herr Schnabel
Wieder zeigt sich wie verwirrt Sie schon sind.
solch sinnfreien Hetztiraden ist man ja von Ihnen und Menschen Ihres Schlags gewohnt

Auch nach längerem Studium meines Beitrages konnt ich beim besten Willen keine Hetztiraden finden, vielleicht könnten Sie mir sagen welche Stelle meines Textes eine Hetzte beinhaltet.
Und Menschen meines Schlages? Welchen Schlages bin ich denn Ihrer Meinung nach?

verwundert
herbert

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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon HerrBert » Fr 24. Mär 2017, 08:28

Herr mitchristlichemgruß

Vielen Dank das Sie sich Sorgen um mein Seelenheil machen. Allerdings ist es nicht notwendig denn andere, mir sehr wichtige Menschen, kümmern sich bereits darum.

Beleidigung der Brettadministranz entfernt.
Im Wiederholungsfall ist mit der Entfernung des Beleidigenden zu rechnen.
Schnabel


es grüßt unbekannterweise
herbert

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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 24. Mär 2017, 12:01

Sehr geehrte Herren,

als Ersteller dieses Fadens, dem dieses Thema auch eine Herzensangelegenheit ist, möchte ich Sie bitten, hier nur Beiträge einzustellen, wenn diese Argumente für die Sklaverei enthalten. Es führt dies sonst nämlich zu weit vom Thema weg!

Mit bestem Dank im voraus,
Walter Gruber
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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Fr 24. Mär 2017, 16:55

Werter Herr Gruber,

Ihre Herzensangelegenheit ist nur allzu verständlich. Es ist leider eine unangenehme Eigenart der juvenilen Fakire, ständig vom Thema abzuweichen. Indem diese Lumpen löbliche und friedliebende Christen provozieren, wollen sie von ihrer eklatanten Dummheit ablenken. Ein derart respektloses Benehmen und sonst nichts Sinnvolles, wird heutzutage an den grünkommunistischen Atheistenschulen gelehrt.
Man kann nur feststellen, dass diese Taugenichtse nicht eigenverantwortlich leben können. Es ist also ein Gebot der Menschlichkeit, wenn man alle Abgänger staatlicher Schulen vorerst in die Sklaverei überführt. Dort müssen sie gegenüber ihren Herren die Fähigkeit zu vernünftigen Handeln und den Glauben an GOTT beweisen. Ist dieser Nachweis erbracht, und durch mindesten drei redliche Herren bezeugt, kann man durchaus über eine Entlassung in die Selbstständigkeit nachdenken.

Für die beiden Haussklaven den morgigen Arbeitsplan schreibend,
Hermann Lemmdorf.
Der Atheismus ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie er der Geist geistloser Zustände ist. Er ist das Hanfgift des Volks. - Markus Mann

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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Fischersknecht » Fr 24. Mär 2017, 18:08

Werter Herr Gruber!

Meine sehr betagte Mutter schwärmt noch immer von den romantischen Fahrten mit Ihrem Unternehmen.

Auch ich hätte ein Angebot zur Prüfung einzureichen!

Bei uns gibt es als Weltkulturerbe, doch die wunderschöne Wachau, wo ich oft in der Donau fische.

Daher sind mir auch die uralten "Treppelwege" entlang der Donauufer bestens bekannt. Auf diesen haben früher kräftige Leibeigene, Lastkähne gegen die Strömung der Donau zum Entladeplatz gezogen. Diesen schönen Brauch sollte man doch wieder beleben, oder? Ich werde die nötigen Sklaven, aus dem wilden Arabien heranschaffen, und Sie karren das Publikum für die Gladiatorenspiele aus dem Westen heran.

Auch Donauschlachten, mit slavischen Sklaven gegen Römer, könnte man organisieren. Oder die Raubritter überfallen die schwitzenden ziehenden Sklaven am Treppelweg und machen die Kaufleute nieder.

Auch die naturharmonischen mobilen Holzbühnen für die "Sklavenspiele in der Wachau" werden natürlich von den handwerklich geschickten Slaven hergestellt.

Um diese ruhigzustellen und von nächtlicher Unzucht abzuhalten, erhält jeder Sklave täglich zwei Liter billigen Wachauer Wein, und am Samstag abends ein Viertelliter billigen Vorlauf vom Wachauer Marillenschnaps.
Die Unterbringung der Sklaven ist auch in den vielen alten Burgruinen möglich. Ketten sind dort kein Problem. Schon der englische König Richard Löwenherz wurde dort untergebracht und das Lösegeld in Immobilien angelegt. Die Wachauer Raubritter haben halt schon Jahrhunderte vorher den
Austritt der Engländer aus der europäischen Union vorausgesehen, und rechtzeitig kassiert.

Also Herr Gruber, wenn Sie eine Basis für eine gemeinsame Zusammenarbeit sehen, senden Sie mir eine Nachricht.

Noch n i e eine Sklavin schwängernd
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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 24. Mär 2017, 18:38

Werter Herr Fischersknecht,

in dem Prinzip, junge orientalische Männer Lastkähne gegen die Strömung der Donau ziehen zu lassen, könnte tatsächlich Profit und ein Segen für unsere Gesellschaft stecken. Man hört ja immer, es sei schwierig, für die sogenannten Flüchtlinge Arbeitsstellen zu finden. Auf diese Weise könnten Tausende von Stellen (unredl. Jobs) entstehen, für die man keine Qualifikation braucht. Ich werde veranlassen, dass dieser Vorschlag im Wirtschaftsministerium geprüft wird und werde mit meinem ältesten Sohne ein Gespräch führen, ob wir solche Lastkähne in unser Transport-Konzept integrieren könnten.

Etwas unklar ist mir, was Sie mit "Sklaven" und "Gladiatoren" meinen, da die Sklaverei ja leider momentan noch illegal ist - obwohl sie die meisten Probleme unserer Gesellschaft lösen würde. Es liegt dies wohl leider an einer gewissen Borniertheit, die in unserem Lande noch vielerorts anzutreffen ist.

Mit freundlichem Gruß verbleibe ich als
Ihr Walter Gruber
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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 24. Mär 2017, 20:11

Werte Herren,
das ist ein wahrhaft genialer Vorschlag.
Jedoch möchte ich zu bedenken geben, daß bei manuellem Betrieb der knorken Kähne die löblichen Dieselabgase entfielen. Dies könnte dazu führen, daß sich wilde Tiere und allerlei unlöbliches Grünzeug am Ufer breit machen, welche bisher durch löblichen Feinstaub und schnafte Stickoxide ausgemerzt wurden.
Daher empfehle ich eine strikte Rauchpflicht für die keuschen Zugfachkräfte, mit töftem teerreichen Tabak.
Vorschlagend,
Schnabel
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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Martin Berger » Fr 24. Mär 2017, 20:35

Werter Herr Schnabel,

Ihre Bedenken sind so verständlich wie unbegründet, haben doch christliche Wissenschaftler endlich bestätigt, daß der knorke Unkrautvernichter Glyphosat zwar giftig, jedoch nicht krebserregend ist, was ja bis zuletzt von ewig gestrigen Zweiflern behauptet wurde. Verzächte man also auf den Dieselmotor und spönne man stattdessen löbliche und arbeitsfrohe Sklaven ein, könnte man mit dem gesparten Geld ausreichend Glyphosat kaufen, um die Ufer sämtlicher Flüsse in Deutschland, Österreich und der Schweiz dauerhaft von Pflanzen und Getier zu befreien.

Eine Großbestellung aufgebend,
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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Fischersknecht » Fr 24. Mär 2017, 20:52

Sehr geehrter Herr von Schnabel!

Sie haben vollkommen recht! An den Donauufern gibt es leider viele wilde Tiere! Mir hat einmal ein Fuchs am Abend, einen auf der Schotterbank abgelegten Zander gestohlen, obwohl ich nur dreißig Meter in der Donau im seichten Wasser gestanden bin.

Aber da der Herr Gruber auch Jäger zu sein scheint, könnten wir ja vorher eine Treibjagt organisieren. Vorher können wir noch einige Stamperln knorken Marillenschnaps zu uns nehmen, und einige Speckscheiben von der Sauhaxe.

Die Stickoxide könnte man durch eine faserreiche , blähende Kost der Zugkräfte ersetzen. Die Ufervegetation abmähen, und Bohnen anpflanzen.
Wen die dann ordentlich furzen, könnte man zusätzlich Masken an die Touristen verkaufen, und diese werden nach dem Aussteigen aus den Lastkähnen, schnell auf die Berge zu den Weinbauern flüchten, und für Umsatz sorgen!

Vielleicht könnte man auch Tabakplantagen auf den ertragschwachen Weinbergen anlegen. Dann fahren die Touristen nicht mehr ín das kommunistische Kuba, sondern in die sonnige Wachau.

Werde am Wochenende die Ruinen zur Unterbringung begutachten
Fischersknecht Petris

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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Martin Berger » So 26. Mär 2017, 14:33

Werte Herren,

knorke Argumente, die für die Sklaverei sprechen, gibt es zuhauf. Aus diesem Grunde stellt sich mir die Frage, wieso es eigentlich diesen Faden gibt und die Sklaverei in Europa nicht schon längst wieder eingeführt wurde. Gibt es denn tatsächlich Argumente, die gegen die löbliche Sklaverei sprechen?

Fragend,
Martin Berger
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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 26. Mär 2017, 15:08

Werter Herr Berger,
in der Tat.
Alles spricht für die moderne Sklavenwirtschaft. Daher ist das veraltete sozialistische System, mit ständig steigenden Löhnen für leicht ersetzbare Proletarier, auch dem Untergang geweiht.
Die Politik hat dies längst erkannt und gegengesteuert. Sinkende Reallöhne bereiten schrittweise auf das Nullniveau der kommenden schönen neuen Welt vor. Auch der Import von Fachkräften aus den klassischen zentralafrikanischen Sklavenanbaugebieten schreitet voran.
Eine Umschulung zum Sklaventreiber erwägend,
Schnabel
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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Martin Berger » So 26. Mär 2017, 15:41

Werter Herr Schnabel,

zweifelsfrei steuert die Politik in die richtige Richtung. Leider schreitet die Entwicklung äußerst langsam voran. Bis endlich wieder Verhältnisse hergestellt worden sind, die man als annehmbar bezeichnen könnte, werden wohl noch Jahrzehnte ins Land gehen.

Eine erste sinnvolle Maßnahme, um wieder alles in geregelte Bahnen zu lenken, wäre die Abschaffung der Ausbildungsvergütungen für Lehrlinge. An dieser Stelle sei auf den Faden Wiedereinführung des Lehrgeldes verwiesen, in welchem der ehrenwerte Herr Benedict sogar noch einen Schritt weitergeht und nicht nur eine für den Lehrherrn kostenfreie Arbeitskraft fordert, sondern auch, daß der Lehrwillige, so er denn wirklich willig ist, dafür zu zahlen hat, daß ihm der Meister die Kunst des Handwerks erlernt. Es ist mir völlig unbegreiflich, wieso man einen Meister seines Fachs dazu zwingen sollte, daß er einerseits kostenlos sein Wissen weiter gibt, andererseits dafür aber auch noch zahlen soll. Absurd ist dies.

Unbegreiflich ist mir aber auch, warum Sie eine Umschulung zum Sklaventreiber erwägen. Gibt es denn si­g­ni­fi­kante Unterschiede, ob man einen Ochsen oder einen Sklaven mit der Peitsche antreibt?

Vorschlagend und fragend,
Martin Berger
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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 26. Mär 2017, 16:54

Werter Herr Berger,
eine Neufassung des töften Dienstrechts läge auch im Interesse der arbeitenden Klasse.
Jeder weiß, daß redliche Herren mit deren privaten Eigentum wesentlich sorgsamer und pfleglicher umgehen, als mit jenem Anderer.
Müßte der keusche Arbeitgeber dessen Gesinde nun vor der Nutzung teuer erwerben, läge es in dessen eigenen Interesse, daß sich sein Humankapital nicht vor der Zeit zu Tode rackert, außerdem wäre er stets um dessen ausreichende und gesunde Ernährung bemüht, so wie es jeder gute Hirte mit dessen Vieh tut.
Die Ochsen striegelnd,
Schnabel
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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Fischersknecht » Mo 27. Mär 2017, 10:00

Sehr geehrter Herr Berger!

Leider gibt es bei uns in Ostarrichi, ein sehr starkes Argument gegen die Sklaverei. Es steht im Strafgesetzbuch. Versklaver sind aufgrund internationaler Gesetze ( hauptsächlich betrieben von Amerika ) n i c h t u n t e r 20 Jahren Gefängnis zu bestrafen.

Da traut sich bei uns keiner so richtig ran!

Vielleicht könnte man dem redlichen Herrn Präsidenten Bush eine Petition schreiben.

Wenn er unserem Justizminister den Befehl gibt, dieses Gesetz zu ändern, und einige Abgeordnete durch "Water Boarding" motiviert werden zuzustimmen, kann das vielleicht was werden.

Fischersknecht Petris


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