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Argumente für die Sklaverei

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Martin Frischfeld
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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 5. Dez 2017, 11:38

Werter Herr Anthropos,

wie schön, dass es Ihnen nichts ausmacht, mit dem Geschmeiß eine Busfahrt zu verbringen. Da Sie sich dieses Los freiwillig aussuchen zähle ich Sie selbstredend nicht zu jenen armen Teufeln hinzu. Ganz im Gegenteil sollten Sie mittlerweile doch wissen, dass ich Sie sehr schätze!

Sie schätzend,
Martin Frischfeld

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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Antrophos » Di 5. Dez 2017, 12:00

Werter Herr Doktor,
Ich danke vielmals!
Im übrigen stimme ich Ihnen zu, der werte Herr kann mit seinen 61 Jahren noch gute 9 Jahre den Bus lenken. Mein redlicher Vater verrichtet täglich anstrengende, körperliche Arbeit und ist 63.
In christlicher demütiger Freundschaft,
Eduard Anthropos
Ich hebe meine Augen zu den Bergen, von wo kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Martin Berger » Mi 21. Feb 2018, 21:05

Werte Herren,

im Gegensatz zu Deutschland und Österreich, wo Häftlinge nutzlos in ihren Zellen sitzen, dürfen chinesische Häftlinge einer geregelten Arbeit nachgehen. Mit 15 Doppelmark pro Monat werden sie dafür sogar fürstlich entlohnt.
Einem Bericht des früheren Privatdetektivs Peter Humphrey zufolge müssen Häftlinge in einem chinesischen Gefängnis zu Hungerlöhnen Kleidung für Modeketten wie H&M und C&A fertigen. Die Hersteller leiteten bereits Untersuchungen ein.

"Unsere Männer stellten Verpackungsteile her. Ich erkannte bekannte Marken wie 3M, C&A, H&M. So viel zur sozialen Verantwortung von Unternehmen", schrieb Humphrey in einem Artikel für die "Finanziellen Zeiten" (unredlich: Financial Times) über seine Haftzeit in den Jahren 2013 bis 2015. Für ihre Arbeit in Vollzeit erhielten die Gefangenen dem Bericht zufolge einen Monatslohn von umgerechnet rund 15 Euro.

C&A kündigte auf Anfrage am Mittwoch eine Untersuchung an. "Wir nehmen diese vom Autor erwähnten Vorwürfe sehr ernst und werden versuchen, mehr Informationen über den Fall zu recherchieren", hieß es in einer Mitteilung. Das Unternehmen toleriere "keine Form der Zwangsarbeit oder Schuldknechtschaft" in seiner Lieferkette. "Im Falle von Zwangsarbeit würden wir die Geschäftsbeziehung zum Lieferanten sofort aufkündigen. Dies schließt jegliche Art von Gefängnisarbeit ein."

Auch H&M teilte mit, es sei "komplett inakzeptabel", Herstellung in Gefängnisse zu verlegen. Dies würde zu einer sofortigen Beendigung von Verträgen führen. "Wir kennen die Behauptungen und nehmen sie sehr ernst. Im Moment können wir nicht bestätigen, ob sie zutreffend sind oder nicht." Eine Untersuchung sei bereits eingeleitet.

Quelle: Privatdetektiv berichtet: H&M und C&A lassen in China-Gefängnis nähen

Warum C&A bzw. H&M nun dagegen vorgehen wollen, entzieht sich mir. Will man den Häftlingen den Aufenthalt im Gefängnis noch zusätzlich erschweren? Dies wäre alles andere als christlich, ist doch harte Arbeit und Buße gut und GOTTgefällig. :hinterfragend:

Die Ketten der Sklaven prüfend,
Martin Berger
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Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

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Re: Argumente für die Sklaverei

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 21. Feb 2018, 21:31

Werter Herr Berger,

die knorken Kinesen waren schon immer eine führende Kulturnation.
Leider verfügen wir hierzulande über kein solch fortschrittliches Justizsystem.
Auch was die Hinrichtungen betrifft, steht das Reich der Mitte unangefochten an der Spitze der Erdscheibe.

Einen Wauwau süßsauer verzehrend,
Schnabel
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
Heiko Maas


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