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Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

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Moderator: Brettleitung

Bodo Menhardt
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Re: Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

Beitragvon Bodo Menhardt » Mo 20. Apr 2015, 20:52

Sehr geehrter "Professor",

Sie sind wohl ein sogenannter "Wissenschaftler" und glauben daher, die Wahrheit mit Löffeln gefressen zu haben?

Verächtlich gurgelnd,

Bodo Menhardt

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Re: Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

Beitragvon Dr. Waldemar Drechsler » Mo 20. Apr 2015, 21:26

Hochgeehrtes Kindchen Windel!

Man sollte stets den Erzählungen redlicher Christen wie meiner Wenigkeit vertrauen, nicht etwa einer atheistischen Hetzplattform wie Wikingerfüsse, Sapperdei! In Nordkorea ist das Christentum Staatsreligion, wohl wahr, nicht viele der zwei- bis dreihundert Millionen sind Protestanten, allerdings sind fromme Katholiken doch hoffentlich aus Ihrer Sicht gleichermassen schnafte, gell? Ich bin indes davon überzeugt. :kreuz2:

Töfte,
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Re: Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

Beitragvon Pater Aloisius » Sa 25. Apr 2015, 22:36

Hochgeehrter Herr Weindl,

Prof Schandor Weindl hat geschrieben:Auch in Afrika machen diese selbstverliebten Politiker Christen das Leben schwer. Obwohl das Magazin "Der Spiegel" schwerlich als seriös gelten kann, könnte in dem folgenden Artikel ein Körnchen Wahrheit stecken: http://www.spiegel.de/politik/ausland/c ... 76266.html


Sie als Akademiker sollten den Berichten der Lügenpresse nicht allzu viel Bedeutung beimessen. Um Ihrer vermeintlichen „Spur“ bin ich dennoch nachgegangen und habe mir den verschalteten Artikel zu Gemüte geführt. In einer kurzen Ausführung will ich auf die vier Staaten eingehen, in welchen die Christen angeblich am meisten verfolgt werden:
  1. Nordkorea: Der redliche Führer der Demokratischen Volksrepublik Korea, Kim Jong-un, besuchte von 1992-2000 die Internationale Schule (unredl. International School Bern; kurz: ISB) in Gümligen bei Bern. Er soll dort ein fleißiger und allseits beliebter Schüler gewesen sein, wie ehemalige Schulfreunde bestätigten. Er kam sehr gut mit seinen Schulfreunden (Mitglieder der anglikanischen Kirche, Kalvinisten, Lutheraner; kurzum also Christen) aus und besuchte auch regelmäßig die Schulgottesdienste. Er wird von ehemaligen Erziehern als bestens integriert beschrieben. Nun verraten Sie mir doch bitte wie in derart kurzer Zeit aus einem frommen Christen, welcher die Religion anderer respektiert, eine christenmordende Bestie werden kann? Mir fielen in diesem Zusammenhang lediglich zwei rationale Erklärungen ein:
    • Der überaus weise Kim Jong-un hat in seinem Land keine Macht, was doch absurd wäre.
    • Die Lügenpresse hat einmal mehr gelogen.
    Was wäre wohl wahrscheinlicher? Ich denke jeder gesunde Mensch weiß insgeheim ganz genau, welche Erklärung der Wahrheit entspricht.
  2. Saudi-Arabien: Soso, in Saudi-Arabien sollen also Christen verfolgt werden? Ist es aber nicht so, dass die Beziehungen zwischen der EU und den VSA zu Saudi-Arabien nicht besser sein könnten. Lieferte Deutschland den Saudis nicht zig Panzer, als diese am 14.03.2011 in Bahrain einmarschierten. Und erwägt man nicht jetzt auch Unterseeboote und Panzer nach Saudi-Arabien zu schicken, wo nunmehr eine Invasion im Jemen geplant ist? Würde ein von der Christlich Demokratischen Union regiertes Deutschland wirklich unmengen an Waffen an ein Christen verfolgendes Regime liefern? Warum also sollte eine christliche Partei einen christenmordenden Unrechtsstaat mit Kriegswerkzeug bei der Invasion von Ländern unterstützen, in welchen Christen bisher noch unbehelligt leben konnten?
    Dies würde doch keinen Sinn ergeben. Folglich werden in Saudi-Arabien keine Christen verfolgt.
  3. Afghanistan: Wurde dieses Land nicht erst seit kurzem von einer westlichen Allianz an „Missionaren“ „demokratisiert“? Wie kann es dann dort zu Christenverfolgungen kommen?
  4. Irak: Hier kann man die gleichen Argumente wie bei Afghanistan nennen. Wurde nicht auch dieses Land erst kürzlich „demokratisiert“?

Der Artikel muss also erlogen sein.

Der Lügenpresse nicht trauend,
Pater Aloisius
Die Lippen des Toren führen Streit herbei; und es ruft sein Mund nach Schlägen.

- Sprüche 18;6

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Re: Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

Beitragvon Prof Schandor Weindl » So 26. Apr 2015, 08:38

Lieber Pater Aloisius,

vielen Dank für Ihre sogfältig recherchierte und schön formatierte Entgegnung! Im Rahmen meiner langjährigen Berufstätigkeit musste ich leider lernen, den Aussagen anderer Menschen kein allzu großes Gewicht beizumessen, da der Mensch zur Lüge neigt. Besonders Politiker und Medienleute nehmen es mit der Wahrheit nicht sehr genau. Aus diesem Grund vertraue ich hauptsächlich auf mein eigenes Urteil und Gott. Falls sich nicht jemand aus dieser Gemeinschaft bereit findet, persönlich nach Nordkorea zu fahren und mit den Christen dort zu sprechen, werden wir wohl auf Mutmaßungen angewiesen bleiben.

Zeitungen hauptsächlich zur Unterhaltung lesend,
Prof. Weindl

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Re: Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

Beitragvon Kai-Uwe Maulwurf » So 26. Apr 2015, 10:16

Prof Schandor Weindl hat geschrieben:Falls sich nicht jemand aus dieser Gemeinschaft bereit findet, persönlich nach Nordkorea zu fahren und mit den Christen dort zu sprechen, werden wir wohl auf Mutmaßungen angewiesen bleiben.

Frl. Windel,

Sie sollten dringend Lesen lernen. Der Herr Dr. Drechsler hat sogar eine Schätzung von Jong-Un persönlich bekommen, was auf der ersten Seite zu finden ist! Wollen Sie diesen beiden redlichen Herren etwa das Lügen unterstellen?

Sich wundernd,
Ihr Kai-Uwe Maulwurf
Ich will bittere Rache an ihnen üben und sie mit Grimm strafen, dass sie erfahren sollen, dass ich der HERR bin, wenn ich Vergeltung an ihnen übe.
(Hesekiel 25,17)

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Re: Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

Beitragvon Prof Schandor Weindl » So 26. Apr 2015, 11:29

Werter Herr Maulwurf,

vielleicht könnten Sie persönlich nach Nordkorea reisen, um hier von den tatsächlichen Verhältnissen zu berichten? Ihnen würde ich auf alle Fälle glauben.

Ihr kurze Haare tragender Vater dreier Kinder
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Re: Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

Beitragvon Herbert Schwakowiak » So 26. Apr 2015, 14:11

Liebe Gemeinde,

also ich habe schon lange den Plan, mal wieder richtig zu verreisen. Ich meine nicht so einen Ausflug nach Bochum oder so, nein, ich meine eher sowas wie Nordkorea. Weiß zufällig einer hier, wie die S-Bahn-Verbindungen nach Pjöngjang so sind?

sich auf den Urlaub freuend

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Re: Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

Beitragvon mitchristlichemgruss » Mo 27. Apr 2015, 10:52

Geschätzte und vielbelesene Herren,
sämtliche hier angeführten Politiker sind für wahre Christen von immenser Bedeutung, verbreiten sie doch in ihren z.T. ungläubigen Ländern das heilige Wort, unterstützt durch Panzer- und U-Boot-Lieferungen auch aus Deutschland, sollte sich einmal wider Erwarten Widerstand zeigen.
Um diesen, für die Völker neuen, christlichen Glauben zu vertiefen, sind Bibellieferungen unabdingbar. Sie gehören an die Spitze der sog. Menschenrechte: Das Recht auf eine Bibel! Jawoll!
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Re: Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

Beitragvon Martin Berger » Mo 27. Apr 2015, 17:41

mitchristlichemgruss hat geschrieben:Um diesen, für die Völker neuen, christlichen Glauben zu vertiefen, sind Bibellieferungen unabdingbar. Sie gehören an die Spitze der sog. Menschenrechte: Das Recht auf eine Bibel! Jawoll!

Herr Mitchristlichemgruss,

wahrlich: Jeder Mensch sollte eine Bibel haben und so die Wahrhaftigkeiten des HERRn erfahren dürfen. Doch leider kümmern sich die Vereinten Nationen, abgekürzt: VN, VNO, bzw. UNO (UNötigsteOrganisation) lediglich darum, daß Wasser zu einem nicht einklagbaren Menschenrecht wird.

Die Erklärung der Menschenrechte und damit auch der Anspruch auf sauberes Wasser ist völkerrechtlich nicht verbindlich. Einklagbar ist es selbst in den Unterzeichnerstaaten nicht, zu denen alle 192 Uno-Mitglieder automatisch mit ihrem Beitritt zählen. Die Verankerung hat aber einen hohen symbolischen Wert und durchaus Einfluss auf die Politik von Staaten und der Vereinten Nationen.

Quelle: UNO-Resolution: Wasser wird zum Menschenrecht

Hierbei zeigt sich die Lächerlichkeit jener Organisation mehr als überdeutlich, räumt man doch den Menschen, es sei nochmals wiederholt, ein nicht einklagbares Recht ein, welches der HERR den Menschen ohnehin schon verwehrt hat. Wo kein sauberes Wasser fließt, will der HERR nicht, daß welches fließt. Würde sich die UNO zur Abwechslung einmal für etwas Sinnvolles einsetzen, nämlich dafür, daß jeder Mensch eine Bibel erhält, gäbe es keine Kriege, Hungernöte und Verbrechen mehr, wären doch dann alle Menschen brave Christen, die dem HERRn ventilieren.

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Re: Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

Beitragvon Thomas Burghold » Mo 11. Mai 2015, 16:51

Werter Herr Berger,

Ich halte ihre Initiative für den einzig richtigen Weg, die Lebensqualität in Rhodesien und Nordkorea zu verbessern. Allerdings wäre es eine dringliche Notwendigkeit, diese Initiative auf Wurfbibeln mit Stacheldrahtüberzug und Weihwasser in praktischen 0,5-Liter-Flaschen auszuweiten, damit die militärische Kampfbereitschaft gegen atheistische Demagogen gewährleistet ist.

Unterstützend und auf Zustimmung hoffend,

Ihr Thomas Burghold
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Re: Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

Beitragvon Jonathan Gussmann » Mo 25. Mai 2015, 00:20

Werter Herr Prof. Weindl,
Um Ihre Zweifel zuwiderlegen habe ich nach den Mitteln zur Christianisierung Nordkoreas recherchiert.
So gibt es beispielsweise etwa sieben Christianisierungseinrichtungen: Kae’chŏn, Kwan-li-so, Yodŏk, Hwasŏng, Pukch’ang, Haengyŏng und Ch’ŏngjin.
Der exorbitant hohe Anteil der Christen an der Bevölkerung Nordkoreas wird somit eindrucksvoll untermauert.

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Re: Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

Beitragvon BJO » Mi 10. Jun 2015, 18:31

Sehr geschätzter Herr Berger,

Ich teile ihre Meinung , denn als Christen ist es unsere Aufgabe die frohe Botschaft in aller Welt zu verbreiten.
Als frommer und ehrlicher Christenmensch rufe ich Sie alle auf: Verbreitet die Bibel, im Namen des HERRn in aller Welt, denn nur so machen wir aus der an manchen Orten doch so schrecklich Welt eine bessere, friedlichere und frommere Welt.

"Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erlösung" (1.Kor.1,30)

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Re: Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

Beitragvon Martin Berger » Mi 10. Jun 2015, 20:17

Werte Herren,

Ihre Spendenbereitschaft hat den knorken Demokraten Kim Jung-un dermaßen gerührt, daß er vor lauter Freude dem Heiligen Vater ein neues Auto spendierte. Wie löblich! :kreuz1:

Neues Papamobil

Die koreanische Automarke Hyundai hat im Vatikan Mercedes ausgestochen. Das neueste Papamobil ist keine M-Klasse mehr, sondern ein Santa Fe.

Unter Papst Franziskus ist die Zeit der Sterne nun aber vorbei. Neu fährt der argentinische Pontifex einen umgebauten Hyundai Santa Fe. Weil das weniger prunkvoll sei, wird gemunkelt. Das Dach wurde abgenommen und auf die schützende Glaskabine wie zu Zeiten von Johannes Paul II. wird ebenfalls verzichtet. Franziskus will direkten Kontakt mit seinen Gläubigen.


Quelle: Jetzt fährt der Papst Hyundai

Erfreut,
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Re: Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

Beitragvon Heinrich Ulwecker » Do 11. Jun 2015, 19:38

Herr Berger,

Sie irren sich. Hyundai ist keineswegs eine nordkoreanische Firma. Sie wurfe 1947 in Südkorea gegründet.

Sie belehrend,
Heinrich Ulwecker

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Re: Bibeln für Rhodesien und Nordkorea!

Beitragvon Martin Berger » Do 11. Jun 2015, 21:26

Bub Ulwecker,

was schreiben Sie denn da für einen Unsinn? Sapperlot, sind Sie etwa betrunken in unserem keuschen Plauderbrett unterwegs? Nord- und Südkorea sind, ebenso wie Nord- und Süddeutschland, keine eigenständigen Länder, sondern wurden lediglich aus geographischer Sicht in Nord und Süd unterteilt. Der Unterschied zwischen Nord- bzw. Südkorea und Nord- bzw. Süddeutschland: In Deutschland ist der Süden des Landes der löblichere Teil, in Korea ist es der Norden des Landes. Wären Sie des Lesens fähig, hätten Sie diese Information auch meinem zitierten Beitrag bzw. der Originalgewebeseite entnehmen können, die ich verschalten habe.
Martin Berger hat geschrieben:
Neues Papamobil

Die koreanische Automarke Hyundai hat im Vatikan Mercedes ausgestochen. Das neueste Papamobil ist keine M-Klasse mehr, sondern ein Santa Fe.

Sie sehen: Es ist von einer koreanischen und nicht von einer südkoreanischen Automarke die Rede. Bislang war ich der Meinung, daß sogar Waldorfschulen halbswegs tauglichen Geographieunterricht anbieten. Doch offensichtlich habe ich mich geirrt, können Sie doch bestenfalls die Namen aller Länder tanzen, verfügen ansonsten jedoch über keinerlei Wissen. Schade!

Kopfschüttelnd,
Martin Berger
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