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Jesus als Vorname

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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Walter Gruber senior
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Jesus als Vorname

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 10. Jan 2020, 14:27

Werte Christen,

unter den ausländischen Bewerbern um eine Stelle als Lastwagenfahrer in unserer Firma befindet sich ein Spanier mit dem Vornamen Jesus.

Bild

Es hat dies bei mir zu tiefem Nachdenken geführt, ob dies ein Zeichen von Respekt für unseren Erlöser Jesus Christus ist, oder ob es sich dabei um eine verdeckte Form der Gotteslästerung handelt.

Wie ist Ihre Meinung dazu?

Mit freundlichem Gruß,
Gruber Walter
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Jesus als Vorname

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 10. Jan 2020, 15:11

Werter Herr Gruber,

ich kann in diesem Zusammenhang nur auf unser redliches Brettmitglied, meinen Kriegskameraden, den Herrn Baron Jesus-Maria von Friedel verweisen.

Leider sind mir keine Einzelheiten zum Lebenswandel Ihres neuen Mitarbeiters bekannt, aber der Herr Baron zählt zweifelsohne zu den redlichsten Menschen, welche ich die Ehre hatte, kennenzulernen.

Einen Ehrensalut schießend,
Schnabel
Ich bin überzeugt, Bayern und Deutschland wären sicherer, wenn jeder anständige Mann ein Messer in der Tasche haben dürfte und wir würden die Schwerkriminellen einsperren. Das wäre der richtige Weg.
Hubert Aiwanger Landwirt u. stellvertretender Ministerpräsident.

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Walter Gruber senior
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Re: Jesus als Vorname

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 10. Jan 2020, 20:42

Geschätzter Herr von Schnabel,

vielen Dank für Ihre Meinung! Besitzt Herr Baron von Friedel denn einen Führerschein der Klasse C?

Gern weitere Bewerbungen entgegennehmend,
Walter Gruber
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Re: Jesus als Vorname

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 10. Jan 2020, 21:42

Werter Herr Gruber,

der Herr Baron ist der geborene Führer, zudem besitzt er sämtliche Scheine, vom dampfgetriebenen Luftschiff, bis zur überlichtschnellen Flugscheibe.

Sie können selbige bei ihm sogar käuflich erwerben.

Bild

Für dessen eigenes standesgemäße Fortkommen pflegt seine Durchlaucht jedoch meist auf schnafte Chauffeure zurückzugreifen.

Testweise ein Dutzend Rennkamele vor den Karren spannend,
Schnabel
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Re: Jesus als Vorname

Beitragvon Martin Frischfeld » Fr 10. Jan 2020, 23:54

Werter Herr Gruber,

hat sich dieser Mann etwa mit diesem Bild in unredlicher Unterwäsche (T-Hemd) beworben? Es kann dies kein gutes Zeichen bedeuten.

Herren im T-Hemd stets mit Argwohn begegnend,
Martin Frischfeld

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Re: Jesus als Vorname

Beitragvon Christ Cornelius » Sa 11. Jan 2020, 19:55

Werter Herr Gruber,

bei Ihrem jungen Bewerber handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen Betrüger. Im Internetz stellt sich der junge Herr als Omrade K. vor, der ein Zuhause sucht. Eventuell können Sie ihn aber in einem von Ihren LKWS übernachten lassen, Herr Gruber ?

Hier ist übrigens die Verknüpfung zu dem jungen Spanier : https://boligsurf.dk/sv/tenants/27735-s ... ce-to-stay

Zur Vorsicht mahnend
Christ Cornelius

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Re: Jesus als Vorname

Beitragvon Walther Zeng » Sa 11. Jan 2020, 20:21

Werte Herren,

ich hätte es keinesfalls gewagt, mein Kind Jesus zu nennen, es sei denn, der Allmächtige
hätte es mir gar selbst so aufgetragen.
Was diesen Buben betrifft, so würde ich doch beim Bewerbungsgespräch den Ausweis,
Steuernummer und polizeiliches Führungszeugnis abverlangen.
Ist er ein Betrüger, so kommt er gar nicht erst und wenn er dennoch kommt,
dann ist er vermutlich auch ein Dokumentenfälscher.
Er wird mit dem LKW verschwinden.

Alte Bewerbungsfotos betrachtend
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Re: Jesus als Vorname

Beitragvon Der Diener » So 12. Jan 2020, 10:00

Walther Zeng hat geschrieben:Was diesen Buben betrifft, so würde ich doch beim Bewerbungsgespräch den Ausweis,
Steuernummer und polizeiliches Führungszeugnis abverlangen.


Geschätzter Herr Zeng,

Ich nehme an, dass das Vorlegen dieser Dokumente zu normalen Bewerbungsprozess gehören. Bei unserer Firma zumindest.

Einen schönen Sonntag wünschend,
Der Diener

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Re: Jesus als Vorname

Beitragvon Walter Gruber senior » So 12. Jan 2020, 12:07

Werte Herren,

auch bei uns ist die Vorlage dieser Dokumente eine Selbstverständlichkeit. Man kann sich ja heutzutage leider nicht mehr auf die Ehrlichkeit der Bewerber verlassen.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Jesus als Vorname

Beitragvon Walther Zeng » So 12. Jan 2020, 12:21

Werter Herr Gruber,
nachdem das mit den Dokumenten geklärt ist,
würde ich das Vorstellungsgespräch auf Details zu Mörderspielen lenken.
Sollte der Bewerber darauf höchst erfreut reagieren, dann besteht die Gefahr,
daß er den LKW für eine Amokfahrt benutzt.

Dem Duft der Rouladen folgend
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Re: Jesus als Vorname

Beitragvon Walter Gruber senior » So 12. Jan 2020, 14:04

Werter Herr Zeng,

vielen Dank für diesen Vorschlag! Wir schreiben jetzt schon eine Blutuntersuchung (mit Test auf verschiedene Drogen) vor und ziehen unseren Herrn Pfarrer zu den Bewerbungsgesprächen hinzu, um potenzielle Amokläufer und Gewerkschafter so schnell wie möglich zu erkennen.

Mit freundlichem Gruß,
Gruber sen.
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Re: Jesus als Vorname

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 12. Jan 2020, 14:47

Werter Herr Gruber,.
Ihre Umsicht ist vorbildlich.

Zumal bei einem knorken Katholiken, wie Herrn Jesus, von absoluter Redlichkeit auszugehen ist.

Eventuell könnten Sie ein Empfehlungsschreiben seines Beichtvaters, sowie ein Führungszeugnis der Guardia Civil anfordern.

Hinweisend,
Schnabel
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Re: Jesus als Vorname

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » So 12. Jan 2020, 15:49

Werte Herren,

bei uns im Internat kampierte einst für drei Monate ein mexikanischer Austauschschüler mit dem Namen Jesus Gonzales. Bis auf seine nervige Angewohnheit, das Abendgebet mit einem manischen "Ei, ei, ei, Karamba!" zu beenden, kann Ich kaum Schlechtes über ihn berichten. Ein vorbildlicher Knabe, der sich stets an die Hausregeln hielt, und uns von gebackener Ziege in Schillisoße überzeugte. Welch schöne Zeit.

Nostalgisch,
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Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Re: Jesus als Vorname

Beitragvon Walther Zeng » So 12. Jan 2020, 18:24

Werte Herren,

obwohl ich nun schon viele Jahre aus dem aktiven Arbeitsleben ausgeschieden bin,
finde ich die Besonderheiten und Details einer Bewerbung im Jahre 2020 doch sehr interessant.
Herr Gruber bringt die Gewerkschafter in die Betrachtung ein. Diese waren zu meiner aktiven
Zeit doch sehr staatsnah und fromm. Kümmerten sie sich doch um ein gutes und leistungsorientiertes
Arbeitsklima und um den sozialistischen Wettbewerb.
Besonders interessant finde ich die Darstellung des jungen Herrn Rüdiger.
Ich dachte doch, die Mexikaner wären alle Drogenhändler und regelten ihre Befindlichkeiten
grundsätzlich erst mal mit der Kalaschnikow.

Nachdenklich
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