3 Tage und 2 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Aktivismus für das Christentum

Hier geht es um den Herrn, Jesus Christus und die Heilige Schrift.

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Walter Gruber senior
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Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 14. Sep 2018, 17:52

Werte Mitglieder,

damit die Missionierung der Heiden und Atheisten stärker vorangetrieben wird und damit die breite Masse der Christen wieder mehr Begeisterung für die Verbreitung und die strenge Praxis unseres schönen Glaubens aufbringen möge, kam mir vorhin beim Tischgebet der Einfall, dass wir hier Beispiele für vorbildlichen christlichen Aktivismus sammeln könnten.

Ein braver Christ, den ich hier vorstellen möchte, um den Anfang zu machen, ist unser Herr Ottfried Bauer aus der Buchhaltung, der in seiner Freizeit gerne an belebte Orte geht, um die Menschen in Gespräche über den Glauben und das richtige Leben in Christus zu verwickeln:

Bild

Er macht dies alles ganz freiwillig. Als ich ihm vor ein paar Jahren den Vorschlag machte, hat er diesen sofort aufgegriffen und in die Tat umgesetzt.

Herr Bauer ist ein vorbildlicher Christ und Buchhalter!

Gezeichnet,
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Martin Frischfeld » Fr 14. Sep 2018, 17:59

Werter Herr Gruber,

wie überaus redlich Ihr Einfall ist.
Insbesondere will ich Ihnen zu Ihrem Buchhalter gratulieren. Dessen Kleidung verrät, daß Sie ihn erstens nicht so hoch vergüten wie dies unlöblich bei anderen Buchhaltern der Fall ist. Zweitens scheint er auch nichts für sich zu unterschlagen, sodaß ordentliches Schuhwerk außerhalb seiner finanziellen Möglichkeiten liegt.

Sie vollumfänglich beglückwünschend,
Martin Frischfeld

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Walter Gruber senior » Fr 14. Sep 2018, 18:15

Geschätzter Herr Dr. Frischfeld,

vielen Dank für Ihre freundlichen Worte! Ich werde sie an Herrn Bauer weiterleiten. Selbstverständlich könnte er sich teure Schuhe leisten, wenn er das wollte. Er wird laut Kollektivvertrag bezahlt und hat viele Jahre lang mehr verdient als er ausgibt. Jedoch ist bei uns nicht nur harte Arbeit, sondern auch kompromisslose Sparsamkeit ein ungeschriebenes Gesetz.

Die Glückwünsche gern entgegennehmend,
Walter Gruber
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 25. Sep 2018, 08:45

Werte Mitglieder,

an dieser Stelle möchte ich auch den mit Herrn Gast befreundeten Friedebert Hausmann aus München hervorheben und einen Film, der diesen in Aktion zeigt, hier noch einmal verschalten:
https://www.youtube.com/watch?v=70SGe8izAZ4

Gelobt sei Jesus Christus!

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Sören Korschio » Di 25. Sep 2018, 17:49

Lieber Herr Gruber!

Vielen herzlichen Dank für das Teilen dieses erbaulichen Filmes. Der Mut dieses braven und erstaunlichen Mannes ist nachgerade fesselnd. Ebenso zeigt der große Anklang, den diese moderne Predigt in der Öffentlichkeit findet, den tiefen und sehnlichen Wunsch des Volkes nach Jesu Barmherzigkeit.

Es grüßt, nicht ohne diesen tollen Film an das hiesige Gemeindezentrum weiterzuleiten,
Ihr Sören Korschio
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Di 25. Sep 2018, 19:18

Sehr geehrte Gemeinde

Es nichts gegen Praktiken die dieser Herr ausübt einzuwenden, allerdings sollte man sich eher über wichtigere Dinbde Sorgen machen.
Das Cristentum in unseren Ländern, Österreich und Deutschland und natürlich auch leider in vielen anderen Ländern unserer Erde, wird aber gerade von schlimmen Dingen erschüttert.
Die katholische Kirche in Deutschland hat das Problem des sechsuellen Missbrauchs durch Priester noch nicht im Griff. Zu diesem Ergebnis kommen die Autoren einer von der Deutschen Bischofskonferenz beauftragten Studie über sechsuellen Missbrauch in der Kirche.

Die 350 Seiten umfassende Studie, die sich eingehend mit Missbrauch durch Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige beschäftigt, wurde am Dienstag in Fulda vorgestellt. Es bestehe eine „dringende Pflicht zum Handeln“, erklärte die Bundesvorsitzende der Opferschutzorganisation Weißer Ring, Roswitha Müller-Piepenkötter, die im Beirat der Studie saß, in ihrem Redemanuskript.

Demnach besteht für Buben und Mädchen nach wie vor eine Gefahr des Missbrauchs durch Priester. Es sei davon auszugehen, dass „auch für die nahe Vergangenheit und für die Zukunft mit solchen Fällen zu rechnen ist“, so Müller-Piepenkötter.

Durch solch erschütternden Eingeständnisse wird es ungleich schwieriger Aktivismus für das Christentum zu praktizieren, nicht das Christentum sondern die katholische Kirche ist anzuprangern, doch leider sind diese beiden Dinge eng miteinander verbunden.
Und so wirkt ein Mann der auf der Straße steht und und aus der Bibel rezitiert oder doch eher nur vorliest doch etwas lächerlich.
Der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Marx, bat die Opfer des massenhaften sechsuellen Missbrauchs unter dem Dach der Kirche in aller Form um Entschuldigung. „Allzu lange ist in der Kirche Missbrauch geleugnet, weggeschaut und vertuscht worden. Für dieses Versagen und für allen Schmerz bitte ich um Entschuldigung“, erklärte Marx bei der Vorstellung der Studie.


Zumindest wurde ein Anfang gemacht.

darauf hoffend das gelebte Christlichkeit nicht ganz verloren geht

H.P. Steiner

P.S. Die Quelle meiner Zitate ist der Radio und Fernsehsender "ORF"

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Teresa Schicklein » Di 25. Sep 2018, 20:40

Werter Herr Steiner,

ich beschäftige mich naturgemäß kaum mit dem, was Gazetten und Hörfunk verbreiten.
Doch erinnere ich mich daran, daß der strenge Herr Schicklein einmal einen Lehrer unseres Sohnes Gotthuld zur Brust nahm, weil dieser im Unterricht einen unredlichen Film der ORF-Anstalt gezeigt hatte. Ich meine mich erinnern zu können, daß dieser Sender bekannt sei für Homosechsuellenpropaganda und unchristliche Lügenberichterstattung. Daher ist sicherlich auch diese Geschichte nur erfunden.

Es betet für Sie
T. Schicklein

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 25. Sep 2018, 20:50

Sehr geehrter Herr Steiner,

Ihre Ausführungen zum Kindesmissbrauch ergeben ein stark verzerrtes Bild von der Realität. In WAHRHEIT hat es in den letzten zwanzig Jahren insgesamt etwas über hundert Fälle von Kindesmissbrauch durch katholische Geistliche gegeben:
Am Beginn der Debatte, im Februar 2010, berichtete Der Spiegel, dass 24 von 27 von der Zeitschrift befragten Bistümern angaben, dass seit 1995 insgesamt mindestens 94 Verdachtsfälle von Missbrauch durch Kleriker und Laien bekannt geworden seien; in 30 Fällen kam es zu Verurteilungen. Keine Angaben machten die Bistümer Limburg, Regensburg und Dresden-Meißen.
https://de.wikipedia.org/wiki/sechsueller ... _seit_2010


Wenn wir von einer hohen Dunkelziffer ausgehen und diese Zahl verdoppeln, kommen wir auf 200 Fälle in 20 Jahren. Das macht zehn Fälle im Jahr.

Gleichzeitig werden in Deutschland jedes Jahr 13.539 Kinder unter 14 Opfer sechsueller Gewalt. Lesen Sie dazu den folgenden Artikel:
https://www.br.de/nachricht/gewalt-und- ... u-100.html

Demnach werden etwa 1.353 mal so viele Kinder Opfer von Menschen, die keine katholischen Geistlichen sind.

Das entspricht einem Anteil der Opfer katholischer Geistlicher von 0,0739 Prozent an der Gesamtzahl.

Man kann also mit gutem Grund sagen, dass es kaum einen sichereren Platz für ein Kind gibt als unter der Obhut eines katholischen Geistlichen!

Aufklärend,
Walter Gruber
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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Engelbert Joch » Di 25. Sep 2018, 21:19

Werte Herren,
Lügenpresse, ganz einfach!!!

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon G-a-s-t » Mi 26. Sep 2018, 14:33

Werter Herr Gruber,

es irritiert mich, daß der auf Ihrem Bild gezeigte Bahnhof nicht in Ihrer Nähe liegt.

Der Friedebert macht sich leider manchmal, so scheint mir, mehr Gedanken über die Qualität seiner Aufnahmen und die Zahl seiner Sie-Röhre-Aufrufe als über den direkten Kontakt zu den Passanten, aber ansonsten ist er wohl ganz redlich und gebildet, hebt sich durch seine Seriosität sehr positiv von seinen Kollegen hervor und ist oft zur Stelle, wenn es am wüstesten zugeht und ein Mahner am dringendsten gebraucht wird.
In der Münchner Fußgängerzone verkehren Dutzende Straßenprediger. Besonders häufig ist Roland M. abends zwischen dem Schuhgeschäft Roland und Rischart „An der Maut“ anzutreffen.
In dieser Szene gibt es auch sehr viel Suspektes. Fast alle distanzieren sich von der katholischen Kirche mit dem (soweit ja korrekten) Hinweis auf die antibiblischen Teile ihres Wirkens, vertreten aber selbst mehr oder weniger vehement irgendwelche nicht biblisch begründeten Sonderlehren, die sie nicht als solche erkennen und von denen sie nicht abzubringen sind. Eine (so allgemein nicht zu billigende) Ablehnung von Hierarchie und Autorität führt oft dazu, daß jeder meint, selbst über alles reden und nachdenken zu können und müssen, auch wenn er überhaupt keine Ahnung davon hat und nicht dazu in der Lage ist. Das Schlimmste, was mir (gottlob nur anschnur auf Herrn Hausmanns Kanal) untergekommen ist, war ein „predigendes“ Weib, das lauthals in wahrlich widerlicher Weise die Worte dessen hinauszuplärren versuchte, der ihm berechtigterweise Lehrverbot erteilte und stille Unterordnung gebot. Die anwesenden Männer, die sich als Christen sehen, scheinen weder Anstoß daran genommen noch ihm Einhalt geboten zu haben. Da kommt dann schon die bange Frage auf:

Jak 2,14
Was nützt es, meine Brüder, wenn einer sagt, er habe Glauben, und er hat nicht Werke? Kann etwa der Glaube ihn retten?


Walter Gruber senior hat geschrieben:Das entspricht einem Anteil der Opfer katholischer Geistlicher von 0,0739 Prozent an der Gesamtzahl

Und das, obwohl laut Statistischem Bundesamt z.B. 2017 das Verhältnis von katholischen Pfarrern zu Lehrern an allgemeinbildenden Schulen plus Erziehern an unlöblichen Kindertageseinrichtungen 13560:(763304+692643) ≈ 1% betrug...

Herr, erbarme dich!
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Mi 26. Sep 2018, 16:01

Teresa Schicklein hat geschrieben:Werter Herr Steiner,

ich beschäftige mich naturgemäß kaum mit dem, was Gazetten und Hörfunk verbreiten.
Doch erinnere ich mich daran, daß der strenge Herr Schicklein einmal einen Lehrer unseres Sohnes Gotthuld zur Brust nahm, weil dieser im Unterricht einen unredlichen Film der ORF-Anstalt gezeigt hatte. Ich meine mich erinnern zu können, daß dieser Sender bekannt sei für Homosechsuellenpropaganda und unchristliche Lügenberichterstattung. Daher ist sicherlich auch diese Geschichte nur erfunden.

Es betet für Sie
T. Schicklein

Liebe Frau Schicklein
Da muss ich Sie leider entäuschen, mit eigenen Ohren hörte ich die Worte von Hernn Reinhard Marx, die da lauteten:
Allzu lange ist in der Kirche Missbrauch geleugnet, weggeschaut und vertuscht worden. Für dieses Versagen und für allen Schmerz bitte ich um Entschuldigung

freundlichst
H.P. Steiner

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Mi 26. Sep 2018, 16:17

Sehr geehrter Herr Gruber
Gut und schön was Sie hier anführen allerdings reden wir nicht von sechsuellen Mißbrauch der letzten zwei oder drei Jahren.
Die Rede war von Mißbrauchsfällen die weit länger zurückliegen. Laut der Studie gab es ca. 20000 Mißbrauchsfälle von 1600 geistlichen begangen.
Diese Dinge kann man nicht schönreden, selbst hochgestellte geistliche Würdenträger stehen dazu.
Ich gebe zu bedenken Ein Fall von Mißbrauch ist Ein Fall zuviel und deshalb verurteile ich jegliches Geschreibsel von "liebevoller Züchtigung" nur abartige Perverslinge können solch dummes Geschwätz von sich geben. Und einige solcher Subjekte tummeln sich auch hier!

Im übrigen geht es ja darum dass die Kirche die nun auf dem Tisch liegenden Fakten so lange geleugnet hat, nun aber endlich damit beginnt Geschehenes auf zu arbeiten.

Klarstellend
H.P. Steiner

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 26. Sep 2018, 16:41

G-a-s-t hat geschrieben:es irritiert mich, daß der auf Ihrem Bild gezeigte Bahnhof nicht in Ihrer Nähe liegt.


Werter Herr Gast,

bei der gezeigten Aufnahme war Herr Bauer in der Schweiz unterwegs, um einen Geschäftspartner bei der Inventur zu unterstützen. Er hat es sich nicht nehmen lassen, nach Feierabend noch das Wort Gottes zu predigen.

Hans-Peter Steiner hat geschrieben:Gut und schön was Sie hier anführen allerdings reden wir nicht von sechsuellen Mißbrauch der letzten zwei oder drei Jahren.
Die Rede war von Mißbrauchsfällen die weit länger zurückliegen. Laut der Studie gab es ca. 20000 Mißbrauchsfälle von 1600 geistlichen begangen.


Werter Herr Steiner,

da diese Fälle schon so viele Jahre zurückliegen, wird es nicht mehr möglich sein, sie aufzuklären. Es gilt dabei die Unschuldsvermutung!
Auch kommt mir die von Ihnen genannte Zahl astronomisch hoch vor, besonders da die Zahl in dem untersuchbaren Zeitraum so niedrig ist.

Es ist mir nicht verständlich, wie man diese Anschuldigungen zum Anlass nehmen kann, Kritik an der gesamten katholischen Kirche zu üben. Trotzdem haben sich hohe Geistliche (wie unlängst seine Eminenz, der Herr Kardinal Marx) für diese Angelegenheit entschuldigt.

Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet!
(Matthäus 7,1)


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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Mi 26. Sep 2018, 17:44

Sehr geehrter Herr Gruber
Natürlich muss man die katholische Kirche in ihrer Gesamtheit in die Kritik nehmen denn die Führer dieser Institution sollten ihre untergebenen besser unter Kontrolle haben. Und sich dafür zu entschuldigen ist das Eine nun sollten allerdings Taten folgen.
Und das:
Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet!
(Matthäus 7,1)

Ist in dieser Situation wohl mehr als fehl am Platz.
Wie ich schon erörterte, gewissen Dinge lassen sich beim besten Willen nicht mehr schön reden.

Als Vater und Großvater Mißbrauch und Menschen die solchen schönreden auf das tiefste verachtend
H.P. Steiner

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Re: Aktivismus für das Christentum

Beitragvon Benedict XVII » Mi 26. Sep 2018, 21:46

Werte Herren,

ich vermag mir ehrlich gesagt nicht vorzustellen, daß an den hier diskutierten Vorwürfen überhaut irgendetwas der Wahrheit entsprechen sollte.
Leider scheinen es weite Teile der Presse als eine Art von Sport zu betrachten, die Heilige Mutter Kirche sowie deren Vertreter zu denunzieren. Selbst vor plumpen Fälschungen, Lügen und Hetzkampagnen wird nicht zurückgeschreckt.
Ich halte es gar für wahrscheinlich, daß auch die angebliche "Entschuldigung" des Herrn Kardinal Marx eine schlichte Fälschung ist.
Hat einer der hier anwesenden Herren mit Herrn Kardinal Marx persönlich gesprochen? Ich zumindest habe dies nicht getan.
Zudem, hier stimme ich Herrn Gruber ausdrücklich zu, gilt die Unschuldsvermutung.
Wir leben in einem Rechtsstaat - ohne Nachweis der Schuld hat jeder Mensch als unschuldig zu gelten, was selbstverständlich auch für redliche Vertreter der Kirche gilt. Mir ist kein einziger diesbezüglicher Nachweis bekannt.

Die Anschuldigungen als nichtig betrachtend

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"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)


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