0 Tage und 5 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Re: Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Beitragvon Joe » Do 27. Mär 2014, 22:20

Werter Herr Mörz,

warum sind Sie der Meinung, Frauen seien keine normalen Menschen? Ich dachte, Frauen sind ganz normale Menschen. Das denke ich immer noch.
Und Mißtrauen und Drohungen sollen Grundlagen einer glücklichen Ehe sein? Davon höre ich zum ersten Mal.

Leicht verwundert,
Joe

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Re: Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Beitragvon Martin Berger » Do 27. Mär 2014, 22:23

Fräulein Hacke,

Sie scheinen den Unterschied zwischen roher Gewalt und gottgewollter Züchtigung nicht zu kennen. So wie Sie es darstellen, ist jeder redliche Christ, der nach der Bibel lebt, ein gewaltbereiter Irrer, der den ganzen Tag nichts besseres zu tun hat als sein Weib und die Kinder nach Strich und Faden zu verprügeln. Derweil ist das Gegenteil der Fall! Sapperlot, es handelt sich um liebevolle Züchtigung und nicht um einen Akt der Gewalt!

Aufklärend,
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Re: Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Beitragvon Der Einsiedler » Do 27. Mär 2014, 22:28

Isabella Hawke hat geschrieben:Werter Herr Mörz,

Mein Mann vertraut mir, und er hat es noch nie bereut.


Fräulein Hacke,

Ihr Mann scheint mir ein einfältiger und recht tumber Zeitgenosse zu sein. Einem Weib vertrauen, wo gibt es denn so etwas? Glaubt Ihr Gatte etwa auch an die Kugelform der Erde oder an die Existenz von Australien? Womöglich schon. Der Depp wird wohl erst erwachen, wenn die Ergebnisse der Vaterschaftstests seiner Kinder auf dem Tisch liegen und er erstaunt die Existenz von weiteren Vätern seiner Kinder festellen kann. Welche Lügen tischen Sie dem Narren dann auf?

Erbost ob der Dreistigkeit des Weibes

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Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

Mt 23,29-33

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Re: Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Beitragvon Isabella Hawke » Do 27. Mär 2014, 22:31

Martin Berger hat geschrieben:Fräulein Hacke,

Sie scheinen den Unterschied zwischen roher Gewalt und gottgewollter Züchtigung nicht zu kennen. So wie Sie es darstellen, ist jeder redliche Christ, der nach der Bibel lebt, ein gewaltbereiter Irrer, der den ganzen Tag nichts besseres zu tun hat als sein Weib und die Kinder nach Strich und Faden zu verprügeln. Derweil ist das Gegenteil der Fall! Sapperlot, es handelt sich um liebevolle Züchtigung und nicht um einen Akt der Gewalt!

Aufklärend,
Martin Berger



Werter Herr Berger,

Gewalt ist Gewalt, egal wie man es nennt. Eine Frau oder ein Kind mit dem Rohrstock zu schlagen, ist Gewalt. So sieht mein Mann das, und so sehe ich das auch. Mein Gatte bevorzugt es, Dinge verbal zu klären, und bleibt dabei stets geduldig und ruhig. Man kommt nicht automatisch in den Himmel, bloß weil man sich regelmäßig verprügeln lässt.

Dem HERRn für so einen guten Mann dankend,
Isabella Hawke


Werter Herr Mörz,

Sie machen sich da einiges zu einfach. Und Sie sind meiner Frage ausgewichen.

Den Herrn Mörz an meine Frage erinnernd,
Isabella Hawke

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Re: Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Beitragvon Martin Berger » Do 27. Mär 2014, 22:51

Fräulein Hacke,

Ihren Schilderungen zufolge sind Sie mitnichten mit einem Mann verheiratet, sondern mit einem Waschlappen, der nicht das Oberhaupt der Familie ist und es auch nie war. Wahrscheinlich trägt er ein Kleid und Sie haben im Haus die Hosen an. Sapperlot, das sind ja beinahe Zustände wie in Sodom und Gommorha!

Entsetzt,
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Re: Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Beitragvon Omega » Fr 28. Mär 2014, 03:39

Sie brauchen sich nicht die Mühe machen und etwas zusammenschustern, Sie werden keine offizielle Mitteilung des Vatikans zu dieser Thematik finden. Aussagen einzelner katholischer Kirchenmänner, in denen behauptet wird, dass nichts aus der Bibel wörtlich zu nehmen ist, werden Sie auch nicht finden. Was Metaphern und Symbolik betrifft, gebe ich Ihnen teilweise recht, 99,8 % der Bibel sind aber wörtlich zu nehmen. Dies betrifft auch die selbstlose Züchtigung.


Sehr geehrter Herr Stock,

ich werde mir sicherlich nichts zusammenschustern nur damit ich Ihnen etwas was zeigen kann was schon Jahre bekannt ist. Wenn Sie im Internetz eine Suchmaschine nutzen um an diese Information zu kommen werden Sie nicht fündig werden. Hierzu benötigt man einen unredlichen Webcrawler welchem keine Sperre unterliegt. Sie schreiben das 99,8% der Bibel wörtlich zu nehmen sind? Wieso behaupten dann nun Pastoren unabhängig voneinander das Ihre Aussage komplett falsch ist?

Das von mir im letzten Beitrag genannte Zitat widerlegt vor allem Ihre Behauptung die Heilige Schrift sei durch Unverständnis, eigenen Gedanken oder Wünschen entstanden.


Sie wissen hoffentlich schon das die Juden bis heute abstreiten das Jesus am Kreuz gestorben sei?

In den 10 Geboten steht das man den Namen des HERRn nicht missbrauchen soll.
Im Judentum und dem darauf basierenden Christentum ist es verboten, Gottes Namen zu benutzen. Daher nennen die Juden ihn Verschämt "Adonai" oder HaSchem. In der Tora steht der hebräische Name für Gott. Er lautet JHWH oder Jahwe. Übersetzt bedeutet das: „Ich werde sein, der ich sein werde“. Dadurch weiß jeder Gläubige, dass Gott für ihn zu jeder Zeit da ist, auch wenn die Zeiten sich ändern. Aber was ist wenn sie seinen Namen schreiben wollen? Sie benutzen 4 hebräische Buchstaben. Jod, He, Waw, He. Diese 4 heiligen Buchstaben symbolisieren Gott. Sowas bezeichnet man auch als Tetragramm- Und wenn man diese Sprache nun mehrmals umwandelt hat man: Y, H, W, H (G, O, T, T).
Sogar mathematisch kann das Wort Gottes werden.
10+15 und 21+26. (was der Reihenfolge der hebräischen Buchstaben entspricht, indem man ihre Silben weg lässt)
Das Ergebnis ist 72 welche für das Wort Gott steht.
Wenn man das Tetragramm in dem Satz des Pythagoras einfügt erscheint der Name Gottes in der Zahl 72.
Das ist religiöse jüdische Mystik namens Kabbala. Das alles ist ein Abschnitt aus dem mystischen Buch der Yetzirah. Sie dürfen also nicht verwechseln das es noch weitaus andere Bücher wie die Bibel existieren. Bei diesem Buch hat sich der Verfasser sehr mit der Zukunft befasst:

„Ich werde sein, der ich sein werde“. Dadurch weiß jeder Gläubige, dass Gott für ihn zu jeder Zeit da ist, auch wenn die Zeiten sich ändern.


Gott respektiert und akzeptiert jeden Menschen, egal welcher Abstammung, Religion, Haut oder Haarfarbe. Man sollte dennoch dafür sorgen keinem Menschen Schaden zuzufügen, sowas gehört sich einfach nicht. Der Verfasser hat sich scheinbar sehr mit der Zukunft der Menschen ausgesetzt und sollte es wirklich nicht von Gott so gewollt sein, so wäre man diesem Weg nie gefolgt.

Beitrages ist genauso wirr wie Ihre Rechtschreibkenntnisse auf den nicht vorhandenen Heimrechner zu schieben.


Mein Heimrechner befindet sich derzeit nicht bei mir zuhause samt Zubehör, deshalb griff ich auf eine alternative Tastatur zurück samt System.

Es sei Ihnen außerdem gesagt, dass ich mich von einem Bübchen welches nie eine liebevolle Züchtigung erfahren durfte, das Wort Nächstenliebe nicht versteht und sein Weib erbarmungslos in den Schwefelsee stößt nicht aufklären lasse. Was maßen Sie sich an, sapperlot!


Ich bin vielleicht ein Bübchen wie Sie es schreiben trotzdem sollte man mich nicht aufgrund meines Alters unterschätzen. Züchtigungen würden aus Gründen, die Sie in einem Beitrag von mir lesen können, nicht viel von nutze sein. Nächstenliebe bedeutet einen Menschen zu achten und zu wertschätzen. Ich schätze hier jeden in der Gemeinde egal welche Meinung er vertreten mag. Auch meine Freundin wird durch mich nicht im Schwefelsee baden müssen sofern sie bis zum Tag ihres Todes nichts boshaftes tut. Man sollte sich zum Abschluss ein Zitat merken:
Wenn es Wesen gäbe, die einem Menschen alle Wünsche erfüllen, so wären dies keine Engel, sondern Dämonen.


Sich verträumt zurücklehn
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Re: Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Beitragvon Jared v. Stock » Fr 28. Mär 2014, 10:23

Verwirrtes Bübchen,

um eine offizielle Mitteilung des Vatikans zu finden, benötigen Sie mit Sicherheit keinen Netzkriecher. Für einen Christen ist die Bibel ausschlaggebend und nicht die Bücher und Lehren des Judentums.

Auch meine Freundin wird durch mich nicht im Schwefelsee baden müssen sofern sie bis zum Tag ihres Todes nichts boshaftes tut.

Manchmal ist sie es die kocht, manchmal bin ich es.


Gibt es etwas Grausameres, als das Familienoberhaupt am Herd zu knechten? Mittlerweile glaube ich das Ihr Weib Ihnen ihre Abneigung zum Rohrstock eingetrichtert hat, ist Sie gar eine Hexe, die Ihnen den Verstand vernebelt?

In großer Sorge um Sie

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Re: Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Beitragvon Omega » Fr 28. Mär 2014, 13:24

Sehr geehrter Herr Stock,

Für einen Christen ist die Bibel ausschlaggebend und nicht die Bücher und Lehren des Judentums.


Woraus entstand den das Christentum? Sie sollten vielleicht einmal nachdenken. Ihre Aussage hat keine Stärke und keinen Wiedererkennungseffekt, gehen Ihnen etwa die Argumente aus? Sie können Tatsachen nicht abstreiten und sofern Sie sich mit der Struktur des Internetz auskennen müssten auch Sie wissen das man jede Information einer Öffentlichen Person/Organisation im Netz verfolgen kann. Sie können das Judentum also mit einer Kopie dessen nicht widerlegen.


Gibt es etwas Grausameres, als das Familienoberhaupt am Herd zu knechten? Mittlerweile glaube ich das Ihr Weib Ihnen ihre Abneigung zum Rohrstock eingetrichtert hat, ist Sie gar eine Hexe, die Ihnen den Verstand vernebelt?


Ich vermute doch dass Sie lesen können oder? Nur um es Ihnen nochmal ganz klar zu machen "ICH KOCHE FREIWILLIG UND GERNE". Sie drehen wohl gerne die Worte so um wie sie gebraucht werden. Sie werfen Argumente hinaus, zumindest versuchen es, die keine Wirkung erzielen. Sie sollten dazu noch wissen das der Vatikan zudem das Buch der Yetzirah anerkannt hat. Wenn Sie sich so sehr mit der Religion auseinandersetzen wie Sie behaupten dann wären wir schon einen Schritt weiter.

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Re: Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Beitragvon Jared v. Stock » Fr 28. Mär 2014, 13:49

Emotionales Bübchen,

nach Ihrer Argumentation müsste jeder Christ also auch an die Lehren des Judentums glauben? Etwas Dümmlicheres habe ich noch nie gelesen.

Kein Mann kocht freiwillig, außer er ist homopervers oder wird eben wie Sie von seinem Hexenweib unterdrückt.

Bibeltreu

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Re: Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Beitragvon Jakob Weidinger » Fr 28. Mär 2014, 14:20

Jared v. Stock hat geschrieben:Kein Mann kocht freiwillig, außer er ist homopervers oder wird eben wie Sie von seinem Hexenweib unterdrückt.


Werter Herr Stock,

grundsätzlich haben Sie natürlich recht. Am heimischen Herd, sollte natürlich stets das Weib ihren
Platz haben. Allerdings muss man auch eingestehen, in einigen öffentlichen Speisegaststätten, wo die
Herren der Schöpfung zum verdienen Ihres Lebensunterhalts arbeiten, werden sehr schmackhafte
Speisen zubereitet.
Also die wenigen Männer, die aus beruflichen Gründen kochen, zeigen dass auch bei dieser
Tätigkeit der Mann alles besser kann.
In der heimischen Stube, ist natürlich ausschließlich das Weib, zur Bewirtung und Verköstigung des
Hausherren da. Wie schön!

Mit gesegneten Grüßen,
Weidinger
Rote Haare krauser Sinn, da steckt oft der Teufel drin.

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Re: Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Beitragvon Omega » Fr 28. Mär 2014, 21:30

nach Ihrer Argumentation müsste jeder Christ also auch an die Lehren des Judentums glauben? Etwas Dümmlicheres habe ich noch nie gelesen.


Werter Herr Stock,

müsste, könnte und vielleicht, diese drei Worte werden oft gebraucht oder denken Sie etwa anders? Ich habe in keinem Wort erwähnt das jeder Christ auch an die Lehren des Judentum glauben sollen. Zwei Bücher: Zum Teil gleich, zum Teil verschieden, geschrieben. Die Inhalte der Bücher sind auch unterschiedlich doch eines ist ganz sicher! Beide Bücher schreiben etwas wahres, etwas das dem Menschen der es liest mitgegeben wird. Wollen Sie dies auch widersprechen? Bevor Sie andere Bücher, die dazu noch der selben Religion angehören, nicht gelesen haben oder verstehen sollten Sie genauer drauf achten wie Sie sich ausdrücken. Oder möchten Sie etwa das ich die Bibel beleidige? Sowas gehört sich einfach nicht!


Kein Mann kocht freiwillig, außer er ist homopervers oder wird eben wie Sie von seinem Hexenweib unterdrückt.


Unterdrückung? Nein! Homopervers? Nein! Bezeichnen Sie mich eher als unmenschlich, damit könnte ich noch leben.

Gähnend
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Re: Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Beitragvon Jared v. Stock » Fr 28. Mär 2014, 22:22

Emotionales Bübchen,

Beide Bücher schreiben etwas Wahres, etwas das dem Menschen, der es liest, mitgegeben wird.


Da haben wir es endlich, Hallelujah! Gerne helfe ich Ihnen bei der Auswahl des richtigen Rohrstocks.

Eine Weidenrute empfehlend

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Re: Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Beitragvon Omega » Fr 28. Mär 2014, 22:43

Jared v. Stock hat geschrieben:Emotionales Bübchen,

Beide Bücher schreiben etwas Wahres, etwas das dem Menschen, der es liest, mitgegeben wird.


Da haben wir es endlich, Hallelujah! Gerne helfe ich Ihnen bei der Auswahl des richtigen Rohrstocks.

Eine Weidenrute empfehlend

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Werter Herr Stock,

sind Sie sich wirklich sicher das Sie aufgrund eines Schreibfehlers davon überzeugen konnten? Sehr wahrscheinlich haben Sie sich den Inhalt meiner Texte nicht ausführlich durchgelesen. Ihre Empfehlung werde ich dankend ablehnen. Wenn Sie vorhaben mich zu züchtigen würde ich Sie freundlichst drum bitten eine Art der Züchtigung zu nehmen welche ich auch körperlich spüren kann.

Weiterhin gähnend
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Re: Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Beitragvon Martin Berger » Fr 28. Mär 2014, 22:53

Omega hat geschrieben:In der Tora steht der hebräische Name für Gott. Er lautet JHWH oder Jahwe. Übersetzt bedeutet das: „Ich werde sein, der ich sein werde“. Dadurch weiß jeder Gläubige, dass Gott für ihn zu jeder Zeit da ist, auch wenn die Zeiten sich ändern. Aber was ist wenn sie seinen Namen schreiben wollen?

Büblein Omega,

Hebräisch ist eine Konsonantensprache, weshalb bedauerlicherweise nicht bekannt ist, welchen Namen der Allmächtige wirklich trägt. Einst war dies wohl bekannt, doch die Juden sprachen aus Ehrfurcht den Namen Gottes nicht aus, weswegen in Vergessenheit geriet, welche Vokale zwischen den Konsonanten JHWH stehen müssen. Die Namen "Jahwe" bzw. "Jehova" sind im Grunde ein Schuß ins Blaue und nicht mehr.

Aufklärend,
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Re: Frage an christliche Ledige / Wahre Liebe wartet!

Beitragvon Omega » Fr 28. Mär 2014, 23:11

Martin Berger hat geschrieben:
Omega hat geschrieben:In der Tora steht der hebräische Name für Gott. Er lautet JHWH oder Jahwe. Übersetzt bedeutet das: „Ich werde sein, der ich sein werde“. Dadurch weiß jeder Gläubige, dass Gott für ihn zu jeder Zeit da ist, auch wenn die Zeiten sich ändern. Aber was ist wenn sie seinen Namen schreiben wollen?

Büblein Omega,

Hebräisch ist eine Konsonantensprache, weshalb bedauerlicherweise nicht bekannt ist, welchen Namen der Allmächtige wirklich trägt. Einst war dies wohl bekannt, doch die Juden sprachen aus Ehrfurcht den Namen Gottes nicht aus, weswegen in Vergessenheit geriet, welche Vokale zwischen den Konsonanten JHWH stehen müssen. Die Namen "Jahwe" bzw. "Jehova" sind im Grunde ein Schuß ins Blaue und nicht mehr.

Aufklärend,
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Sehr geehrter Herr Berger,

bis zu einem gewissen Punkt gebe ich Ihnen recht. Jedoch ist der Name Gottes, welchen die Juden benutzen, sehr wohl bekannt.

Im Judentum und dem darauf basierenden Christentum ist es verboten, Gottes Namen zu benutzen. Daher nennen die Juden ihn Verschämt "Adonai" oder HaSchem.


Hinweisend
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