0 Tage und 5 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Was treibt meine Tochter?

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

Moderator: Brettleitung

Heinrich Brucht
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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Heinrich Brucht » Fr 4. Jan 2013, 18:58

Aber Herr Ruprecht,

Sie können beruhigt sein, ich werde mich heute sehr löblich am Heimrechner benehmen,
denn ich habe eine neue Tastatur.
Lediglich darauf, daß sich das verschwundene Mädchen als Rechtsanwalt entpuppt hat,
durfte ich mir 3 Glas Doppelkorn genehmigen.
Zeiger: viewtopic.php?f=2&t=1391&start=2385

Offensichtlich hat Gott meine Gebete diesbezüglich erhört.
Drum will ich gleich noch ein Lobeslied heraussuchen und singen.

Die Kehle anfeuchtend
Ihr Heinrich Brucht
Noctem quietam et finem perfectum concedat nobis Dominus omnipotens.

Peter Baum
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Meine Tochter verkauft sich

Beitragvon Peter Baum » Sa 5. Jan 2013, 00:26

Werte Gemeinde,

als ich letztens mit meiner Pferdekutsche nach Hause fuhr, bemerkte ich meine 16 jährige Tochter Klara am Straßenrand. Sie war sehr freizügig gekleidet und sah wie sie mit einem Jungen ins Auto stieg. Bitte verstehen Sie, dass ich ein alleinerziehender Vater bin da mein Weib gegen die Züchtigung war und ich von früh bis spät arbeiten muss und meine Tochter nicht den ganzen Tag land überwachen kann. Ich züchtigte sie dafür als sie an jenem Abend nach Hause kam. Doch ich befürchte sie wird es demnächst wieder tun, wenn ich noch auf der Arbeit bin.
Bitte helfen Sie mir, ich weiß nicht was ich mit diesem vom Satan besessenen Kind tun soll.

Mit freundlichen Grüßen,
Peter Baum

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Markus Thalmann
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Re: Meine Tochter verkauft sich

Beitragvon Markus Thalmann » Sa 5. Jan 2013, 01:21

Herr Baum,
sapperlot! Was erdreisten Sie sich, einen eigenen Faden zu eröffnen? Stellen Sie sich gefälligst zuerst vor!
Was Ihre Tochter angeht, so sollten Sie zum bewährten Keuschheitsgürtel greifen. Halleluja!

Eine Sechsseite sperrend,
Markus Thalmann.

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Martin Berger
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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Martin Berger » Sa 5. Jan 2013, 10:38

Lump Baum,

Sie haben als Vater kläglichst versagt. Sie hätten Ihre Tochter sofort in ein Kloster stecken müssen, als Ihnen ihre Erziehung über den Kopf stieg. Ihre Tochter ist nun vermutlich eine Bordsteinschwalbe, die ihren Körper an perverse Gestalten verkauft, damit diese ihre sechsuellen Gelüste an ihr auslassen können. Retten Sie, was zu retten ist! Da Sie als Vater völlig untauglich sind, sollten Sie das Jugendamt informieren und fortan auf das Sorgerecht für Ihre Tochter verzichten. In einem Frauenkloster wird man sie hoffentlich noch retten können.

Ihrer Unfähigkeit wegen den Kopf schüttelnd,
Martin Berger

Heinrich Brucht
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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Heinrich Brucht » Sa 5. Jan 2013, 11:20

Herr Berger,

leider haben sie in diesem Falle wieder recht.
Martin Berger hat geschrieben:...Retten Sie, was zu retten ist! Da Sie als Vater völlig untauglich sind, sollten Sie das Jugendamt informieren und fortan auf das Sorgerecht für Ihre Tochter verzichten. In einem Frauenkloster wird man sie hoffentlich noch retten können...

Mir tränen die Augen. Warum muß die grenzenlose Unfähigkeit von Eltern immer wieder dazu
führen, daß mit so lieblich anzuschauenden Kindern die letztmögliche Maßnahme durchzuführen
ist.
Warum konnte dieser Vater dem Kind nicht zwei Schweine in den Stall stellen, damit es Verantwortung
zu übernehmen lerne.
Warum hat dieser Vater nicht Ziegen gekauft, damit das Kind mit diesen über die Wiesen laufe?
Warum gab es keinen Hausgarten, in dem das Kind sich gar löblich beschäftigen könnte?
Lag denn keine Bibel im Hause?

Nun hat das Mädchen aus furchtbarer Langeweile angefangen, sich selbst zu beschäftigen.
Dem Gehörnten ist dies natürlich nicht entgangen.

Wütend
Heinrich Brucht
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Was treibt mein Sohn ?

Beitragvon Eduard Schmitz » So 6. Jan 2013, 20:00

Liebe Gemeinde,

Ich bin zutiefst erschüttert, da ich gestern meinen Sohn erwischt habe wir er mit seiner Freundin (14) Unzucht getrieben hat!
Sie sind beide noch viel zu jung und hatten dabei auch noch Lustgefühle, was man an den zahlreichen Sechsspielzeugen sehen kann die im Zimmer lagen. Ich fürchte dieser Anblick wird mich für mich verfolgen.
Ich habe meinen Sohn und seine Freundin natürlich sofort mit dem Rohrstock gezüchtigt, glaube aber das es nicht viel gebracht hat da sie glaube ich heute erneut Unzucht getrieben haben was sehr schwer zu überhören war .
Was soll ich nur dagegen machen ?

Hilfesuchend,
Eduard Schmitz

Heinrich Brucht
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Re: Was treibt mein Sohn ?

Beitragvon Heinrich Brucht » So 6. Jan 2013, 20:15

Herr Schmitz,

da ergibt sich für mich eine Frage.
Eduard Schmitz hat geschrieben:... mit dem Rohrstock gezüchtigt, glaube aber das es nicht viel gebracht hat da sie glaube ich heute erneut Unzucht getrieben haben ...

Hatten sie das Gefühl, daß den beiden die Züchtigung gefallen hat?

Schlimmes ahnend
Heinrich Brucht
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Re: Was treibt mein Sohn ?

Beitragvon Herr Jalu » So 6. Jan 2013, 21:23

Werter Herr Bucht,

wir wollen den Teufel nicht gleich an die Wand malen. In meinen Augen hat der Knabbub nur keine richtige Züchtigung erfahren, so dass er von den ketzerischen Ansichten seiner "Freundin", die zweifelsohne noch keinen Fuß in eine Kirche gesetzt hat, buchstäblich verführt wurde. Aus welchen zwielichtigen Kreisen diese Göre entspringt, mag ich mir gar nicht erst auszumalen.

Herr Schmitz: Sie sollten ihren Sohn unbedingt züchtigen, sobald er auch nur an diese Satansgöre zu denken wagt. Lassen Sie ihn keine Sekunde aus den Augen, lesen Sie ihm am besten aus der Bibel vor. Und sollte das Möchtegern-Weib noch einmal auftauchen, greifen Sie notfalls zur Wurfbibel. Fest steht, dass der Bub mit seinen 14 Jahren gerade mal aus dem Kleinkindalter herausgewachsen ist, an eine Freundin ist noch in keinem Zusammenhang zu denken. Auch später, wenn Ihr Sohn mit 25 Jahren volljährig geworden ist, sollten Sie sein Weib genauestens unter die Lupe nehmen. Schließlich soll sie ihm keusch dienen und nicht so durchtrieben und verführerisch sein, wie das bei seiner jetzigen Bekanntschaft der Fall ist.

Ratend,

Herr Jalu
Der Pfarrer, ein weiser Mann der Stadt, auf alle Kinder ein Auge hat.

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Re: Was treibt mein Sohn ?

Beitragvon Heinz Stahlband » So 6. Jan 2013, 21:24

Werte Herren.
Nun, ineinander verkeilte Hunde löst man mit einem Eimer kalten Wasser. Sollte der Erfolg ausbleiben, wiederholen Sie den Vorgang, nur erhitzen Sie das Wasser vorher.

Vorschlagend,
Heinz S.
Die Toten schauen Ihnen beim Onanieren zu.

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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Martin Berger » So 6. Jan 2013, 21:38

Herr Schmitz,

es ist nicht für jeden Einzelfall ein eigener Faden nötig, weswegen ich Ihren Faden mit einem bereits bestehenden Faden verknüpft habe. Ratschläge wurden hier schon mehr als genug gegeben. Beachten Sie vor allem die bebilderten Lösungsvorschläge! Reden Sie mit den Eltern der unzüchtigen Göre, die einen Keuschheitsgürtel dringend nötig hat. Und Ihrem Sohn kaufen Sie gefälligst einen Käfig für seinen Unruhestifter! Sollte es nötig sein, fesseln Sie den Knaben am Abend ans Bett.

Hinweisend,
Martin Berger

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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Heinrich Brucht » Mo 7. Jan 2013, 11:35

Sehr geehrter Herr Berger,
werte Brettgäste,

möglicherweise muß noch als zusätzliche Maßnahme die Verbringung des
Mädchens in eine Klosterschule angeordnet werden.
Aufgrund der Menge und Kompliziertheit der dazu notwendigen Formulare
ist es erforderlich, sofort beim Pfarrer vorstellig zu werden.

Bürokratiemüde
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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Lazarus » Mi 9. Jan 2013, 09:39

Werte Gemeinde!

Ich möchte mich erstmal herzlichst für eure knorken Lösungsvorschläge bedanken, von denen ich natürlich sofort Gebrauch gemacht habe.
Dies ist auch der Grund warum ich in letzter Zeit im Forum nicht aktiv war und nicht antworten konnte.
Ich habe meine Tochter rund um die Uhr beobachtet und mit dem Rohrstock gezüchtigt sobald sie versucht hat den Keuschheitsgürtel abzulegen.
Es waren viele harte Schläge der Gerechtigkeit und ich drohte ihr sogar die Wurfbibel an aber ich denke, dass meine Tochter nun auf dem Weg zur Besserung ist.
Mir kommt es aber so vor als wäre meine Tochter von meinem vorbildhaften Handeln nicht so begeistert sei, was ich irgendwie überhaupt nicht verstehen kann.
Müsste meine Tochte mir nicht eigentlich zu Dank verpflichtet sein?
Kann es sein, dass dies die Folgen von Unzucht vor der Ehe zwischen Kindern sind und somit Satans Werk sie zur Göre gemacht hat?
Ich hätte jedoch noch eine Frage zum Gürtel und das schnieke Modell für männliche keusche Christen.
Dürfen diese Geräte auf keinen Fall jemals abgelegt werden, bis man erwachsen und verheiratet ist?

Besorgt und sogleich dankend,
Lazarus

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Heinrich Ruprecht
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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Heinrich Ruprecht » Mi 9. Jan 2013, 20:37

Werter Lazarus

Ich frage mich, warum Sie denn so darauf bedacht sind, die jeweiligen Gürtel abzulegen?
Selbstverständlich bleiben jene angelegt, bis man verheiratet ist!

Frieden
KnechtRuprecht
Heureka! Heinrich Ruprecht unternimmt bald wieder eine Wallfahrt ins gelobte Unterweh - um die Nachrichten der Gnadenmutter aus erster Hand zu erfahren. Sie wollen teilnehmen? Melden Sie sich doch rasch per Privatbrief - immer sind Plätze frei!

Heinrich Brucht
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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Heinrich Brucht » Do 10. Jan 2013, 19:53

Meine Herren,

ich befürchte, der Herr Lazarus ist mit der Fragestellung des Herrn Ruprecht
stark überfordert.
Folgernd sei zu vermuten, daß Herr Lazarus wohl selbst noch nicht ganz
gefestigt ist.

In Geduld verweilend
Heinrich Brucht
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Lazarus
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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Lazarus » Di 29. Jan 2013, 12:10

Werter Herr Ruprecht,

Ich habe diese Frage aufgrund einer Bitte meiner Tochter gestellt.
Sie meinte zu mir, dass es ihr gutes Recht wäre den Gurt zumindest zur Körperpflege abzulegen, da dies sonst höchst unhygienisch sei.
Ich blieb jedoch bis heute eisern und ließ sie den Gurt noch immer nicht ablegen.

Wäre es nicht eigentlich verantwortungsvoller diese Verantwortung jemand höheren zu überlassen?
Ich meine damit die Aufbewahrung des Schlüssels.
Ob ich diesen unseren örtlichen Pfarrer überlassen soll, da dieser viel besser damit umzugehen weiß.
Herr Brucht, ich war mit der Fragestellung des Herrn Ruprecht natürlich keineswegs überfordert.
Ich wollte, bevor ich antworte, noch auf töfte Räte und Antworten auf meine anderen Fragen wissen.

Auf knorke Antworten freuend
Lazarus


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