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Was treibt meine Tochter?

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Martin Berger
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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Martin Berger » Do 29. Mai 2014, 08:37

Eliasar hat geschrieben:Als ich neulich in das Zimmer meines Sohnes eintrat, habe ich diesen beim Akt der Selbstbefleckung erwischt.

Rabenvater Eliasar,

wie Sie unschwer erkennen können, wurde Ihr Faden mit einem bereits bestehenden Faden verknüpft. Zwar geht es hier, zumindest dem Titel nach, um eine perverse Tochter, aber pubertierende Kinder kann man ohnehin nicht gut in männlich und weiblich einteilen, sondern bestenfalls in dumm/kriminell/pervers und dümmer//krimineller/perverser. Auch finden Sie in diesem Faden Ratschläge, wie Sie sowohl Buben als auch Mädchen von weiteren unzüchtigen Handlungen abhalten können. Allzu oft ist man ja der Meinung, daß es nur Keuschheitsgürtel für das Weibsvolk gibt. Aber nein: Auch für juvenile, männliche Selbstbeflecker gibt es sie. Entsprechendes Bildmaterial finden auf der ersten Seite dieses Fadens.

Nun aber zu Ihnen: Daß der Sohn bestraft werden mußt, ist sonnenklar. Wie aber sieht es mit Ihrer eigenen Bestrafung aus? Sie haben hoffentlich schon zur Geißel gegriffen und sich selbst gezüchtigt, denn schließlich haben Sie ein Kind Gottes so schlecht erzogen, daß es nun dem Teufel ventiliert und ihm dies mit perverser Selbstbefleckung dankt.

Verspritzt der Knabe seinen Samen,
liest nicht mehr gern in der Bibel und sagt nicht mehr Amen.
Und in die Kirche geht er auch nicht mehr gern,
wer all dies tut, der haßt den HERRn!
Dann ist dem Teufel ein Kindlein geboren,
eile zu Hilfe, sonst ist seine Seele verloren!


Entsetzt ob der Inkompetenz mancher Eltern in puncto Kindererziehung,
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Beitragvon CHICHARITO » Do 30. Okt 2014, 14:25

Meine Tochter hat ohne meine Erlaubnis mit ihrem Freund geschlafen (Sie ist 15 und nicht verheiratet). Was soll ich nun mit ihr tun? Normale Züchtigungsmethoden reichen wahrscheinlich nicht mehr aus, um ihr den Weg ins Paradies zu ermöglichen.

Dringend um Hilfe suchend,
CHICHARITO G.

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Re: Erziehungsmethoden

Beitragvon Sr Maria Bernadette » Do 30. Okt 2014, 14:54

Sehr geehrter Herr Chicharito,

als erstes sollten Sie sich eingestehen, dass Sie bei der Erziehung Ihrer Tochter versagt haben. Am besten schicken Sie das Gör ins Kloster, da wird Sie von den Ordensschwestern redlich erzogen. Möglicherweise treffe ich Ihre Tochter ja, wenn ich Novizin werde.

Erklärend,

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(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.

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Re: Erziehungsmethoden

Beitragvon Lukasz Kraczmaczyk » Do 30. Okt 2014, 15:06

Fräulein Baal,

ich schätze Ihren Glauben in jedem nur das Gute zu sehen, aber bei dem Fräulein Chicarito handelt es sich offensichtlich um einen Fakir. Wie 90% der Fakire gibt es sich als jemand aus, der Erziehungsprobleme hat. Sollten Sie gewillt sein den Weg zum HERRn zu finden, so finden Sie in Ihrer örtlichen Gemeinde sicher Hilfe durch den Pfarrer oder Gemeindemitglieder Frau Chicarito.

Helfend,
Lukasz Kraczmaczyk
-Nicht dem Plagen entsagen. (Bartek Kraczmaczyk)

-Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns. (Cersei Lennister)

-Dann werden die Augen der Blinden aufgetan und die Ohren der Tauben geöffnet werden.

Jes 35,5

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Re: Erziehungsmethoden

Beitragvon Andreas Kreuzer » Do 30. Okt 2014, 15:10

Werter Herr CHICHARITO.

3.......2......

War schön, Sie kennengelernt zu haben.

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Re: Erziehungsmethoden

Beitragvon Sr Maria Bernadette » Do 30. Okt 2014, 15:14

Sehr geehrter Herr Kraczmaczyk,

Sie haben vermutlich recht, dennoch nehme ich jeden Hilferuf erstmal ernst. Es mag meiner Jugend geschuldet sein, dass ich Fakire auf den Leim gehe. Ich möchte den Menschen wirklich helfen, auch denjenigen der nicht an den HERRn glaubt, damit er erkennt das GOTT existiert.

Erklärend,

Ihr Fräulein Jessica Baal
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Re: Erziehungsmethoden

Beitragvon CHICHARITO » Do 30. Okt 2014, 15:50

Liebe Jessica

Welches Kloster könne Sie mir empfehlen, damit sie schnell geheilt wird und zum Herrn zurückfindet?
Welche Maßnahmen kann ich jetzt sofort ergreifen?
Hilfesuchend,
Chicharito G.

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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Herr_Friedrich » Do 30. Okt 2014, 18:02

Sehr geehrte Frau Chichicharito,

(aus Ihrem Mangel an Scham- und Taktgefühl schließe ich auf Ihr Geschlecht)
der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! Führen Sie selbst ein keusches und arbeitsames Leben und haben Sie kirchlich geheiratet? Suchen Sie jedenfalls einen strengen Pfarrer auf, der Ihnen persönlich ins Gewissen redet und auch Ihrer Tochter den rechten Weg weist! Ob das Kind in ein Kloster gehen soll, werden Sie dann schon erfahren. Am einfachsten wäre es, das Gör zu einem redlichen Verwandten - falls ein solcher existiert - zu geben, der eine Arbeitskraft für die Feldarbeit benötigt.

Immer gern bereit zu helfen:

Herr Friedrich

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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Sr Maria Bernadette » Do 30. Okt 2014, 18:25

Sehr geehrter Herr Chichartio,

ich möchte Franziskanerin werden, letztendlich ist aber egal auf welches Konvent Sie das Mädchen schicken, da Sie als Vormund versagt haben, ist es wichtig das Gör von Ihnen zu trennen. Im Moment können Sie nicht viel tun, geben Sie Ihre Tochter jeden Tag mehrere Stunden um die Bibel studieren und zu beten, baden Sie das Gör auch in Weihwasser. Hoffen Sie das Ihre Tochter nicht schwanger ist, dass würde die ganze Sache noch schlimmer machen, mit 15 kann das Madl und der Bub noch keine Verantwortung für den Bastard übernehmen. Lassen Sie ich für Ihr Versagen auch züchtigen, dass Madl tut mir aufrichtig leid, niemand verdient es, mit solch einem unfähigen Vater gestraft zu sein.

Ratschläge gebend,

Ihr Fräulein Jessica Baal
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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Martin Berger » Do 30. Okt 2014, 18:25

CHICHARITO hat geschrieben:Meine Tochter hat ohne meine Erlaubnis mit ihrem Freund geschlafen (Sie ist 15 und nicht verheiratet). Was soll ich nun mit ihr tun? Normale Züchtigungsmethoden reichen wahrscheinlich nicht mehr aus, um ihr den Weg ins Paradies zu ermöglichen.

Rabenvater Haribo,

Sie haben Ihre Tochter zu einer Dirne erzogen und somit auf ganzer Linie versagt. Da viele Väter in ähnlicher Art und Weise wie Sie versagen, gibt es bereits einen Faden, in dem es um dirnenhafte Töchter geht. Ich verknüpfte Ihren Faden mit diesem. Schon auf der ersten Seite dieses Fadens finden Sie wertvolle Ratschläge, die Ihnen bei der fachgerechten Haltung Ihrer Tochter helfen werden. Jedoch wäre es in Ihrem Fall wohl besser, wenn Sie die Dirne in ein Kloster stecken, in dem man sich um sie kümmern wird, denn Sie haben sie bisher nur verdorben. Weshalb sollte man annehmen, daß Sie sich bessern werden?

Wahrlich, ich sage Ihnen: Eher kann Ihre Tochter, die Dirne, vor dem Höllenfeuer gerettet werden, als Sie. Denn Sie waren es, der bei der Erziehung kläglich versagte und das Kindlein in die Arme Satans trieb. Es sei Ihnen versichert: Der HERR haßt Sie deswegen!

Es betet für das Kind, das Sie dem Satan übergaben,
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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Sr Maria Bernadette » Do 30. Okt 2014, 18:39

Sehr geehrter Herr Berger,

Sie sind so ein guter Christenmensch, jeder im Glauben nicht so gefestigte Christ, würde dem Gör die Schuld geben. Sie aber sprechen vollkommen wahr, der Rabenvater Haribo hat seine eigene Tochter zu einer Dirne erzogen. Ich möchte mich Ihren Gebet gerne anschließen und hoffen wir, dass die Dirne nicht schwanger ist.

Für das arme Gör betend,

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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Martin Berger » Do 30. Okt 2014, 19:07

Fräulein Baal,

freilich ist auch die Tochter nicht schuldlos, doch ohne jeden Zweifel trägt der Vater die Hauptschuld. Als Familienoberhaupt ist schließlich er es, dem die Erziehung der Familienmitglieder zu redlichen Christen obliegt. Im Grunde ist die Erziehung von Kindern mit der Erziehung von Hunden vergleichbar. Zeigt man ihnen keine Grenzen auf, schnappen sie über und randalieren. Das richtige Maß an Züchtigung vermag dies zu verhindern.

Anmerkend,
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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Sr Maria Bernadette » Do 30. Okt 2014, 19:15

Sehr geehrter Herr Berger,

Sie haben absolut recht, wären doch nur mehr Väter so redlich und knorke wie Sie. Ich habe mich damals ja auch gegen die Erziehung meines Vaters gewehrt, hätten Sie mir nicht geholfen, wäre es mir höchstwahrscheinlich wie dieser Dirne ergangen. Mein Herr Vater ist mittlerweile unheimlich stolz auf mich, dennoch vergisst er nie mit strenger aber gütiger Hand zu erziehen. Ohne Sie Herr Berger wäre ich jetzt verloren, für Ihre Hilfe kann ich Ihnen gar nicht genug danken. Mein Leben ist viel schöner seit ich zum HERRn gefunden habe, dass hat mir wahrlich all die Jahre gefehlt.

Herr Berger sehr knorke findend,

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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Herr_Friedrich » So 2. Nov 2014, 16:11

Sehr geehrter Herr Berger!

Sie schreiben:
Im Grunde ist die Erziehung von Kindern mit der Erziehung von Hunden vergleichbar. Zeigt man ihnen keine Grenzen auf, schnappen sie über und randalieren. Das richtige Maß an Züchtigung vermag dies zu verhindern.

Das bringt jede vernünftige Pädagogik und Mitarbeiterführung auf den Punkt. Bitte erlauben Sie mir, Ihnen zu dieser Formulierung zu gratulieren!

Mit freundlichen Grüßen:

Herr Friedrich

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Re: Was treibt meine Tochter?

Beitragvon Martin Berger » So 2. Nov 2014, 16:56

Herr Friedrich,

Ihr Wunsch sei Ihnen hiermit erfüllt.

Großzügig,
Martin Berger
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