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Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Martin Berger
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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Martin Berger » Fr 25. Jan 2019, 21:38

Werter Herr Gruber,

abermals gibt es Grund zur Freude, ist doch jeder Schritt im Kampf gegen die Homosechsualität ein kleiner Sieg über Satan. Allerdings, und dies ist meine Kritik dazu, gehen diese Bestrebungen nicht weit genug:
Die Ausgabe zum Schwerpunkt "Identität" stelle Personen vor, die "vielfältig und bunt wie das Leben" seien, und werde mit ihren 130 Seiten in einer Auflage von 90.000 Exemplaren vor allem in den katholischen Pfarreien im Bistum Regensburg verteilt.

130 Seiten dürften wohl ausreichen, um vor den gröbsten Gefahren zu warnen, die durch die Homosechsualität drohen. Doch eine Auflage von nur 90.000 Exemplaren scheint mir erschreckend gering und die Beschränkung auf das Bistum Regensburg scheint geradezu fahrläßig zu sein, dürfte es doch im sündigen Berlin Stadtviertel geben, in denen bereits mehr als 90.000 Homoperverse leben. :hinterfragend:

Erfreut ob des Kampfes, doch auch das Auffahren schwererer Geschütze fordernd,
Martin Berger

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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Hans Hutter » Mi 30. Jan 2019, 10:12

Grüß Gott,

anbei habe ich ein paar Internetzzseiten verlinkt, um Ihnen ein paar schöne Dinge zu zeigen


Verweise zu Unzuchtsseiten entfernt durch Karl-Heinz Mörz.

Viel Spaß damit,
Hans

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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 27. Mär 2019, 19:39

Werte Herren,

das schnafte Sultanat Brunei muß dem überheblichen Westen wieder einmal zeigen, was moderne Gesetzgebung bedeutet.

Auf homoperverse Aktivitäten steht dort ab sofort die töfte Todesstrafe. Gemäß knorken Koran, dem Buch des Friedens und der Liebe, wird die Strafe durch Steinigung vollzogen.

Schalten Sie hier

Brunei führt Todesstrafe für gleichgeschlechtliche Unzucht ein


Bild
Hassanal Bolkiah, Sultan von Brunei

Homosechsualität war dort bereits illegal, nun verschärft der asiatische Kleinstaat Brunei auch die Strafen für gleichgeschlechtliche Unzucht deutlich. Menschenrechtler schlagen Alarm.



Jehova dankend,
Schnabel
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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 27. Mär 2019, 22:52

Geschätzte Herren,

die Behandlung der Homosechsuellen durch die Steinigung rief mir wieder einen schönen Spruch aus dem Lateinunterricht in der Mittelschule ins Gedächtnis. Er wird dem Hippokrates von Kos zugeschrieben:
Quae medicamenta non sanant, ferrum sanat; quae ferrum non sanat, ignis sanat; quae vero ignis non sanat, insanabilia reputari oportet.

Man könnte dem hinzufügen, dass auch was vom Feuer nicht geheilt werden kann letztlich nicht unheilbar ist:
Quae ignis non sanat, mors sanat.

Es beendet nämlich der Tod zuverlässig die Homosechsualität und bringt die Leidenden direkt vor den Richterstuhl des HERRN.

(Es soll aber diese zutiefst menschliche Form der Rechtssprechung nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Islam in vielem vom Christentume abweicht und daher fehlerhaft ist.)

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon G-a-s-t » Do 28. Mär 2019, 12:52

Werte Herren!

Es beendet nämlich der Tod zuverlässig die Homosechsualität [...]

Es ist unklar, ob diese nicht bei der Auferstehung des Fleisches zum Gericht fortbesteht. Jedenfalls gilt:

Jes 66,23f. (Allioli)
Und es wird Monat um Monat und Sabbat um Sabbat sein, alles Fleisch wird kommen, um vor meinem Angesicht anzubeten, spricht der Herr. Und man wird hinausgehen und die Leichname der Männer schauen, die gegen mich gefrevelt haben; ihr Wurm wird nicht sterben und ihr Feuer nicht erlöschen und sie werden ein Abscheu sein allen Menschen.


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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Walter Gruber senior » Do 28. Mär 2019, 14:07

Werter Herr Gast,

wir haben schon bei unseren Erörterungen zum Verbrechertume diskutiert, ob die Todesstrafe den Verbrecher nicht um die Möglichkeit bringe, sich zu bessern. Ich habe dabei durch meine lange Lebenserfahrung den Standpunkt vertreten, dass dies nur sehr selten geschieht. Andererseits bewahrt der sofortige Tod den schlechten Menschen davor, noch mehr Böses zu tun. All dies trifft natürlich auch auf die Homosechsualität zu.

Wie die Verhältnisse im Jenseits tatsächlich sind, wissen wir als unwissende Menschen natürlich nicht. Es gibt hier die schöne Szene aus dem Evangelium nach Matthäus, in der Christus gefragt wird, mit wem ein mehrmals verheiratetes Weib im Himmelreiche verheiratet sei, worauf er entgegnete, es gebe dort keine Ehe mehr, sondern die Menschen seien "wie die Engel im Himmel" (Matthäus 22,30).

Auch das Böse (in diesem Fall die Homosechsualität) wird dort wohl nicht mehr in seiner wirkmächtigen Form existieren, sondern sich vielleicht noch ein einziges Mal zeigen dürfen, auf dass es gerichtet werde.

Sicherlich ist die Heilung durch physische Hilfsmittel der Hinrichtung vorzuziehen. Wir müssen hier aber auch in Betracht ziehen, dass die Einwohner von Brunei heidnische Wilde sind, die in bester Absicht handeln.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon G-a-s-t » Fr 29. Mär 2019, 09:57

Werter Herr Gruber!

Im Himmel gibt es freilich keine Falschsexuellen, weil ja Unreine und Unzüchtige nicht in den Himmel kommen. Hingegen ist es denkbar, daß dieser Wahnsinn in der Hölle weitergeht, womöglich gar unendlich lange. Von einer Heilung durch Tötung könnte dann keine Rede sein.

Jeder, der zum Zeitpunkt seines Todes nicht im Gnadenstand ist, kommt in die Hölle. Frevelt er dort weiter, so ist weder für ihn noch für den Rest der Menschheit etwas gewonnen. Als hilfreich könnte man demnach in erster Linie eine Tötung im Gnadenstand Stehender betrachten, würde sie doch den Getöteten davor bewahren, wieder zu freveln und von Gott abzufallen. Nähme man diesen Gedanken ernst, so bestünde seine konsequente Fortsetzung darin, nicht in erster Linie Reue zeigende Verbrecher zu töten (und die reulosen leben zu lassen), sondern vielmehr solche, deren Gnadenstand als noch sicherer einzustufen ist, beispielsweise aus dem Beichstuhl Tretende oder normale Meßbesucher nach der Vergebungsbitte oder nach Einnahme des Leibes Christi. Diese Überlegung wird aber dadurch gänzlich zunichte, daß wir nie sicher einschätzen können, ob jemand im Gnadenstand ist und ob es sich bei der Reue, die er zeigt, wirklich um Liebesreue oder nur um Furchtreue oder gar eitle Reue handelt.

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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Kurat Orium » Fr 29. Mär 2019, 11:55

Werte Herren,

Verkehrtherumsechsualität ist doch eigentlich lediglich ein Organversagen, wobei es sich bei dem betroffenen Organ eben um den Denklappen handelt. Mittels Lobotomie zeigten sich dereinst - in redlicheren Zeiten - doch recht gute Erfolge bei der Heilung der geistig Erkrankten. Ich würde sogar so weit gehen, daß ich behaupte, daß die Lobotomie christlich ist - ein Akt der Nächstenliebe.

Bringt sie ran, die geistig Kranken.
Der Doktor heilt die Mißgedanken!
Pickel in den Kopf, eins zwei drei -
vorbei ist's mit der Sünderei!

Nun frage ich mich, ob ein durch Lobotomie geheilter Homoperverser wieder die Möglichkeit hat, in den Himmel aufzufahren. Falls er nach dem Eingriff noch in der Lage ist, Buße zu tun und sich von seinen Sünden reinzuwaschen, bestünde zumindest eventuell eine Möglichkeit. Und selbst wenn er im Schwefelsee endet, so führt er sein schändlich' Treiben nicht fort. Oder übersehe ich da etwas?



Über das Kuckucksnest fliegt

K.O.

P.S.: Herrn Gruber danke ich übrigens für das keusche, lateinische Sprüchlein.
-
Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn beizeiten. - Sprüche 13,24
-

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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 2. Apr 2019, 10:24

Werter Herr Gast,

Ihre Mutmaßung über die Beschaffenheit der Hölle ist interessant:
G-a-s-t hat geschrieben:Im Himmel gibt es freilich keine Falschsexuellen, weil ja Unreine und Unzüchtige nicht in den Himmel kommen. Hingegen ist es denkbar, daß dieser Wahnsinn in der Hölle weitergeht, womöglich gar unendlich lange.

Es wäre im Sinne der göttlichen Gerechtigkeit, wenn die Verworfenen auf ewig tun müssten, was sie zu Lebzeiten dem rechten Handeln vorzogen. Ich erinnere mich, dass die Sodomiten bei Dante im dritten Kreise der Hölle ruhelos umherlaufen. Der von Ihnen beigesteuerte Gedanke macht die Vorstellung, was sie dabei konkret tun, noch viel abstoßender und schrecklicher.

Mit freundlichem Gruß aus Reith i. T.,
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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon G-a-s-t » Do 4. Apr 2019, 15:34

Werter Herr Gruber!

Als Tatsache darf gelten, daß die göttliche Gerechtigkeit das im Folgenden angesprochene Prinzip beinhaltet:

Weisheit 11,15f.
Für ihre unvernünftigen Gedanken voll Gottlosigkeit, durch die sie, irregeleitet, vernunftloses Gewürm und niedriges Getier verehrten, sandtest du ihnen eine Menge vernunftloser Tiere zur Strafe, damit sie erkennen sollten, daß man gestraft wird, womit man sündigt.


Auch gilt:

Weisheit 4,20ff.
Voll Angst werden sie [die Gottlosen] bei der Abrechnung ihrer Sünden erscheinen, und ihre Missetaten werden ihnen gegenüber als Ankläger auftreten. [...] Sie werden voll Reue zueinander sprechen und in Seelenangst seufzen: [...] »So irrten wir also ab vom Wege der Wahrheit, der Gerechtigkeit Licht hat uns nicht geleuchtet, und die Sonne ging uns nicht auf. Wir verstrickten uns in die Dornen der Sünde und des Verderbens, und weglose Wüsten durchzogen wir, doch den Weg des Herrn erkannten wir nicht. Was hat der Übermut uns genützt, und was hat der Reichtum, mit Prahlerei verbunden, uns eingebracht? Vorbeigegangen ist all das wie ein Schatten und wie eine vorübereilende Botschaft, wie ein Schiff, das wogendes Wasser durchschneidet, nach dessen Durchfahrt keine Spur mehr zu finden ist, noch seines Kieles Pfad in den Wogen; [...] So wurden auch wir geboren und schwanden dahin, und kein Kennzeichen der Tugend hatten wir aufzuweisen, sondern in unserer Bosheit wurden wir verschlungen.«


Dies ist die eigene Erkenntnis der Gottlosen im Angesicht Christi bei seinem Wiederkommmen zum Gericht! Nach solcher Erkenntnis müßten sie es in der Tat als peinigende Strafe empfinden, ihrer Unzucht weiter ausgeliefert zu sein. (Sie erkennen ja nun Christus als den Herrn an - aber zu spät, um hierdurch sogleich gerettet zu werden.) Ob die Höllenstrafe wirklich so aussieht, bleibt freilich offen.

Kyrie eleison!
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