0 Tage und 14 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Walter Gruber senior
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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 1. Mai 2018, 15:04

Lieber ratsuchender junger Mensch,

haben Sie denn keinen Seelsorger in Ihrer Gemeinde? Können sie sich nicht an Ihren Herrn Pfarrer wenden, wenn Sie solche Fragen haben?
Meiner Einschätzung nach handelt es sich um ein relativ harmloses Musikstück. Bemängeln muss ich jedoch, dass Sie sich hier noch nicht an dem dafür vorgesehenen Platze selbst vorgestellt haben. Auch macht es mich stutzig, dass Sie gleich für die erste Wortmeldung das Thema Homosechsualität auswählen. Sind Sie am Ende selbst an diesem Thema "interessiert"?

Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Martin Frischfeld
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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 1. Mai 2018, 18:22

Matthiasbraun hat geschrieben: Nicht nur hat er die Frechheit ein Kind einer gemischtrassigen Ehe zu sein


Fräulein Braun,

Ihr Nachname scheint Sie ideal zu beschreiben. Indes sei Ihnen versichert, daß man derlei Gerede hier nicht duldet.
Sapperlot, der Mensch ist eine einzige Rasse! Darin Unterscheidungen zu suchen ist müßig und falsch.
Lassen Sie also ehrliche Neger, schlitzäugige Asiaten, altmetallsammelnde Zigeuner sowie weiteres vom HERRn erschaffenes Menschenvolk und Weiber in Ruhe.
Einer meiner knorkeren Nachbarn beispielsweise wurde von seinem Weib nach nahezu 50 Jahren Ehe im Stich gelassen. Es starb einfach an Krebs, sackerlot. Nun wirtschaftet aber die fleißige und gebärfreudige Anisha aus Tansania bei ihm, zur großen Freude aller. Auch der Heinz, ein redlicher Kneipenwirt, bestellte sich für 5.000 Europa eine keusche Kinesin. Sie schläft nur an die vier Stunden und schmutzt nicht, gell.

Sie sehen, der Herr lässt sein Licht auf alle herab scheinen, die gültig getraut sind - egal welcher Herkunft.

Den Weiberkatalog "Südostasien" für alle Fälle studierend,
Martin Frischfeld
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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Elena Marie » So 13. Mai 2018, 11:40

Werte Mitdiskutierende,

Wahrscheinlich riskiere ich alleine mit diesem Beitrag eine Verbannung, doch Homosechsualität ist keine Krankheit. Sich zum gleichen Geschlecht hingezogen zu fühlen ist bei weitem nichts schlimmes. Denn schließlich sind wir doch alle nur Menschen, die sich nach Zuneigung und Nächstenliebe sehnen, oder?
Und auch wenn Homosechsuelle nicht in der Lage sind ein Leben in die Welt zu setzen, wie es Heterosechsuelle Paare tun, macht es das noch lange nicht zu einem Verbrechen.

Freundliche Grüße,

Elena Kaeser.

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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Martin Berger » So 13. Mai 2018, 12:05

Elena Marie hat geschrieben:Und auch wenn Homosechsuelle nicht in der Lage sind ein Leben in die Welt zu setzen, wie es Heterosechsuelle Paare tun, macht es das noch lange nicht zu einem Verbrechen.

Weib Marie,

allein die Tatsache, daß GOTT die Homoperversität verabscheut, sollte dem Menschen (und dem Weib) Grund genug sein, es ihm gleichzutun. Denn wenn es der HERR, der gütig und vergebend ist, als Verbrechen ansieht: Wer sind wir, daß wir seine Weisheit anzweifeln? :huch:
Du sollst nicht beim Knaben liegen wie beim Weibe; denn es ist ein Greuel.

3.Mose 18,22

Wenn jemand beim Knaben schläft wie beim Weibe, die haben einen Greuel getan und sollen beide des Todes sterben; ihr Blut sei auf ihnen.

3.Mose 20,13

Doch freilich müssen Sie nicht hinnehmen, daß diese armen Seelen weiterhin leiden. Homosechsualität ist schließlich heilbar. Melden Sie es sofort dem Gemeindepfarrer, wenn Sie homoperverses Treiben aufdecken. Er wird wissen, was zu tun ist.

Sich seit Jahren erfolgreich um die Heilung der Kranken kümmernd,
Martin Berger

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Walter Gruber senior
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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Walter Gruber senior » So 13. Mai 2018, 17:14

Sehr geehrte Frau Kaeser,

Sie schreiben:
Elena Marie hat geschrieben:Wahrscheinlich riskiere ich alleine mit diesem Beitrag eine Verbannung, doch Homosechsualität ist keine Krankheit. Sich zum gleichen Geschlecht hingezogen zu fühlen ist bei weitem nichts schlimmes. Denn schließlich sind wir doch alle nur Menschen, die sich nach Zuneigung und Nächstenliebe sehnen, oder?

Demnach ist die im Grenzbereich zwischen Geisteskrankheit und Sittlichkeitsverbrechen angesiedelte Homosechsualität in Ihren Augen ein Verbrechen. Schon in den nächsten Sätzen relativieren Sie Ihre extreme Auffassung und setzen sie mit jeglichem Bedürfnis nach Zuneigung gleich. Diese Darstellung ließe sich auf viele Verfehlungen anwenden, etwa der Diebstahl als Liebe zu schönen Dingen oder die Unzucht mit Minderjährigen als Menschenliebe.

Ich habe erwählt den Weg der Wahrheit,
deine Urteile habe ich vor mich gestellt.
(Psalm 119,30)

Hier bemühen wir uns, die WAHRHEIT zu finden, deshalb kommen Sie hier mit solchen fadenscheinigen Argumenten nicht durch. Merken Sie sich das!

Gezeichnet,
Walter Gruber
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Hermann Lemmdorf
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Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Hermann Lemmdorf » So 13. Mai 2018, 22:07

Elena Marie hat geschrieben:Denn schließlich sind wir doch alle nur Menschen, die sich nach Zuneigung und Nächstenliebe sehnen, oder?


Wertes Fräulein Elena,

Ihr Postulat enthält leider sachliche Fehler. Zum einem sind wir keinesfalls alle Menschen. Sie beispielsweise sind ja wohl ein Weib. Da Sie somit auch nur über die geistigen Fähigkeiten eines Weibes verfügen, will ich Ihnen dieses hier einmal zugute halten.
Betrübt bin ich aber über Ihr Verhalten gegenüber schwerkranken Menschen. Sie schreiben etwas von Zuneigung und Nächstenliebe. Gleichzeitig verwehren Sie diese aber den an der Homoperversität Erkrankten. Das ist wahrlich eine Schande. Ist doch die Hilfe für jene, welche sich nicht selbst helfen können, der größte Beweis für die Nächstenliebe. So wie sie in dieser Anschnurgemeinde tagtäglich gelebt wird.

Ein juveniles Weib zu tätiger Nächstenliebe auffordernd,
Hermann Lemmdorf.
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"Meine Lieben, wer kennt die Bedeutung des Weibes für das Wohl der Familie und Gesellschaft nicht? Seelig sind jene Familien und jene Pfarren, in denen das Weib mit christlicher Erziehung die Fähigkeiten für ihre Mission besitzt." - Giocondo Pio Lorgna


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