0 Tage und 2 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

Moderator: Brettleitung

Benutzeravatar
Martin Berger
Faust Gottes
Beiträge: 11249
Registriert: Sa 10. Okt 2009, 20:21
Hat Amen! gesprochen: 2117 Mal
Amen! erhalten: 2239 Mal

Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Martin Berger » Di 2. Okt 2018, 18:11

Werte Herren,

mein Ururururgroßvater Krispin, von dem ich schon mehrmals erzählte, war ein töfter Seefahrer, der auf den Sieben Weltmeeren als Schwarzbart Berger berühmt und berüchtigt war. Daß er ein versoffener Pirat gewesen sein soll, war auch einem widerlichen Schmierblatt zu verdanken. Daß Ururururgroßvater Krispin zudem noch ein homoperverser Lump gewesen sein hätte können, kann ich mir ebenfalls nicht vorstellen. Freilich: Auf Hoher See herrschen zuweilen raue Sitten, doch wozu sollte man sich der Sünde der Homosechsualität bedienen, wenn doch in der Heiligen Schrift steht:
Wenn jemand an eine Jungfrau kommt, die nicht verlobt ist, und ergreift sie und schläft bei ihr, und es findet sich also, so soll, der bei ihr geschlafen hat, ihrem Vater fünfzig Silberlinge geben und soll sie zum Weibe haben, darum daß er sie geschwächt hat; er kann sie nicht lassen sein Leben lang.

5.Mose 22,28-29

Ob nun Pirat oder Seefahrer: Man ergreife sich, wenn man knapp bei Kasse ist und einen widernatürlichen Drang verspürt, den man trotz aller Gebete nicht zu unterdrücken vermag, ein verlobtes Weib und nutzt es entsprechend. Emanzipierte Weiber werden nun wohl wieder ihre Vergewaltigungstafeln hochhalten, doch so war das damals eben. Ob es derartige Seemannsbräuche immer noch gibt, entzieht sich mir.

Kapitän Bunke befragend,
Martin Berger
Folgende Benutzer sprechen Martin Berger ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Franz-Joseph von Schnabel

Benutzeravatar
Der Einsiedler
Jugendwart
Beiträge: 1684
Registriert: So 28. Feb 2010, 12:30
Hat Amen! gesprochen: 346 Mal
Amen! erhalten: 430 Mal

Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Der Einsiedler » Di 2. Okt 2018, 19:12

Werter Herr Berger,

daß sich in Ihrer Ahnentafel ein ekelhafter homoperverser Schmierlapp befinden könnte, ist auszuschließen.
Sie sind ein vorbildlicher Christ mit einem vorbildlichen Charakter. Sie sind ein Vorbild für meine Enkel. Ihr Konterfei schmückt die Wande der Kinderzimmer.

Jubilierend

Karl-Heinz Mörz
Folgende Benutzer sprechen Der Einsiedler ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Franz-Joseph von Schnabel
Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll!
Ihr Schlangen, ihr Otternbrut!
Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

Mt 23,29-33

Benutzeravatar
Martin Berger
Faust Gottes
Beiträge: 11249
Registriert: Sa 10. Okt 2009, 20:21
Hat Amen! gesprochen: 2117 Mal
Amen! erhalten: 2239 Mal

Re: Sammelfaden: Die Krankheit "Homosechsualität"

Beitragvon Martin Berger » Di 2. Okt 2018, 21:00

Der Einsiedler hat geschrieben:Sie sind ein Vorbild für meine Enkel. Ihr Konterfei schmückt die Wande der Kinderzimmer.

Werter Herr Mörz,

mir war bis zum heutigen Tage nicht bekannt, daß ich bei Ihren Enkelkindern dermaßen beliebt bin. In aller Demut und Bescheidenheit finde ich dies nachgerade töfte. :kuehl:

Was meinen Ururururgroßvater Krispin (wurde 124 Jahre alt) betrifft, haben Sie sicher recht. Da ihm, wie auch meinem Ururgroßvater Hieronymus (wurde 120 Jahre alt), vom HERRn ein sehr langes Leben geschenkt wurde, kenne ich meinen Ururururgroßvater Krispin fast persönlich, obwohl dieser bereits im Jahre 1722 geboren wurde. Ururgroßvater Hieronymus hat stets voll der Freude von seinem Urgroßvater Krispin gesprochen, was es sicherlich unterlassen hätte, wäre er ein homperverser Piratenlümmel gewesen. In seiner Seemannskiste fand man allenfalls Hinweise darauf, daß er es wohl nicht immer so genau mit den Worten Jesu "So gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!" hielt, fanden sich darin doch einige Münzen, die dem Kaiser gehört haben dürften. Andere Zeiten, andere Sitten. Und wie heißt es so schön: De mortuis nil nisi bene.

Dem HERRn sei Dank von homoperversen Verwandten verschont geblieben,
Martin Berger


Zurück zu „Sechsualkunde“



Wer ist anschnur?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast