Bericht einer Heilung

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.
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Teresa Schicklein
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Bericht einer Heilung

Beitrag von Teresa Schicklein »

Werte Brettgemeinde!

Manchmal mag es so scheinen, als ob der Unmoral in der Welt keine Grenzen gesetzt werden könnten.
Tausende Menschen leben heute in unzüchtigen Verbindungen mit Personen des gleichen Geschlechts oder mit Tieren.

Häufig hört man dazu, man könne in diesen Fällen nichts tun. Einige behaupten gar, diese "Veranlagungen" seien vom HERRn so gewollt.

Daß dies grober Unfug ist und daß es weiterhin Anlaß gibt, optimistisch auf das Wirken GOTTes zu vertrauen, zeigt nun ein Bericht aus Amerika. Ein bislang bekennender Homosechs-Aktivist hat sein sündiges Leben aufgegeben und sich der heiligen katholischen Kirche verschrieben.

Schalten Sie hier zum Bericht im Gloria-Fernsehen!

:kreuz3: :kreuz3: Gelobt sei der HERR, denn ER tut Wunder! :kreuz3: :kreuz3:

Es betet für Sie
T. Schicklein
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Walter Gruber senior
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Re: Bericht einer Heilung

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werte Frau Schicklein,

es tut meiner Seele wohl, hin und wieder eine gute Nachricht zu lesen.

Die Abkehr von den widernatürlichen Homo-Praktiken und das Engagement gegen den Mord an ungeborenen Kindern, sowie die Mitarbeit in der katholischen Kirche zeigen, dass auch aus einem „SchwuIen“ ein guter Mensch werden kann.

Herr Milo Yiannopoulos ist ein Vorbild für alle, die diese verhängnisvolle Neigung in sich spüren! Vielleicht wird er bald den nächsten Schritt gehen und eine brave Frau heiraten, oder einen geistlichen Weg als Mönch oder Weltpriester wählen. Gerade in diesen finsteren Zeiten fehlt es der Kirche ja an fähigem „Bodenpersonal“.

Gezeichnet
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)
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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Bericht einer Heilung

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Werter Herr Gruber,
werte Frau Schicklein,

obwohl ich Ihre Freude über eine weitere gerettete Seele gern teilen möchte, so habe ich noch Zweifel an der Aufrichtigkeit des homokranken Herrn Yiannopoulos. Steht doch im verschalteten Techst unter Anderem:
Seine Schwäche für Designerschuhe und Handtaschen sei geblieben
Sapperlot, ein Mann mit einer "Schwäche für Handtaschen"? Ich fürchte, Herr Yiannopoulos hat noch einen weiten Weg vor sich.

Lederbeutel bevorzugend,
Hinrich Hammerschmidt
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Walter Gruber senior
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Re: Bericht einer Heilung

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werter Herr Hammerschmidt,

der Genannte ist natürlich noch nicht über den Berg, wie man so sagt. Sie müssen in Betracht ziehen, dass es sich bei ihm um eine ausgesprochene Schwuchtel handelt. Umso mehr Respekt verdient er, weil er seine schädlichen Neigungen ablegen will!

Für Herrn Yiannopoulos betend
Gruber Walter
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)
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Hinrich Hammerschmidt
Stammgast
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Re: Bericht einer Heilung

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Werter Herr Gruber,

ich habe den Namen dieses Herrn gegockelt, nun weiß ich, was Sie meinen. Mir war nicht klar, um welch schweren Fall von Homoerkrankung es sich hier handelt. Unter diesen Voraussetzungen ist natürlich jedes Bemühen um Heilung ein großer Fortschritt.

Halleluja, gelobt sei der HERR! :kreuz3:
Hinrich Hammerschmidt
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Martin Frischfeld
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Re: Bericht einer Heilung

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werte Herren,

wenn dies auch vom Grundsatz her eine erfreuliche Kunde sein mag, bezweifle ich doch den Lebenswandel des Herrn, da dieser weiter mit seinem Homosechs-Mittäter unter einem Dach lebt. Kann das gut gehen?

Der Bub müsste schleunigst ein Weibe ehelichen. Es ist auch fraglich, ob er seine Sünden denn wahrlich bereut. Angesichts seiner anhaltenden Sucht nach Handtaschen (!) mag man dies aber mit Recht bezweifeln.

Nicht ganz so euphorisch, indes Frau Schicklein herzlich für die gelungene Einreichung dankend,
Martin Frischfeld
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H Dettmann
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Re: Bericht einer Heilung

Beitrag von H Dettmann »

Hochgeehrter Herr Frischfeld!

Meine Wenigkeit hält Ihre Zweifel für berechtigt - es ist, sofern seine jetzige Situation bestehen bleibt, nur eine Frage der Zeit, bis jener Herr sich wieder homosechsuellen Perversionen hingibt. Eine Trennung beider Homoperversen halte ich daher für unumgänglich, wenn beide langfristig von der Krankheit der Homosechsualität geheilt werden sollen.

Anschließend kann eine breite Auswahl an Behandlungsmethoden zur Heilung der Homokrankheit bei beiden Erkrankten angewendet werden. Einige Möglichkeiten wären:
  • Rohrstocktherapie
  • Exorzismus
  • Lobotomie
  • Kastration
Zustimmend,
Ihr Herbert Dettmann
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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
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Re: Bericht einer Heilung

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

H Dettmann hat geschrieben: Sa 10. Apr 2021, 20:49 Anschließend kann eine breite Auswahl an Behandlungsmethoden zur Heilung der Homokrankheit bei beiden Erkrankten angewendet werden. Einige Möglichkeiten wären:
  • Rohrstocktherapie
  • Exorzismus
  • Lobotomie
  • Kastration
Werter Herr Dettmann,

vergessen Sie nicht das schnafte Schreiben von Strafarbeiten. Fünfhundertmal "Ich soll nicht homopervers sein, denn Jesus hasst mich dann." hat schon so manchen warmen Buben zurück auf den Pfad des HERRn geführt, auf dem Narzissen blühen, Milch in Bächen fließt, und die Haselnüsse in der Abendsonne platzen.

Mit mächtigem Mundwerk den Staub von den Schränken blasend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

Wer Sprudelwasser trinkt, hasst Jesus.
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Teresa Schicklein
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Re: Bericht einer Heilung

Beitrag von Teresa Schicklein »

Werter Bub Rüdiger!

Jesus Christus unser Heiland haßt nicht den Homosechsuellen sondern sein unzüchtiges Verhalten.
Es ist dies ein wichtiger Unterschied! Der HERR ist der GOTT der Liebe!

Es betet für Sie
T. Schicklein
G-a-s-t
Brettmathematiker
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Re: Bericht einer Heilung

Beitrag von G-a-s-t »

Werte Herren!

Der Beitrag von Frau Schicklein war ein Versuch, zu lehren, und Weiber haben genau dies zu unterlassen!

Mir ist bekannt, daß ich mit meinem Beharren auf dieser biblischen Weisung von der Brettlinie abweiche. Ich rufe sie nur hier wieder einmal kurz in Erinnerung, da ein Vergleich der Aussagen
Theresa Schicklein hat geschrieben:Jesus Christus unser Heiland haßt nicht den Homosechsuellen sondern sein unzüchtiges Verhalten.
und
Weisheit 14,9
Denn Gott ist in gleicher Weise verhaßt der Gottlose und dessen gottloses Werk.
in prägnanter Weise die Konsequenzen der Mißachtung dieses Lehrverbotes vor Augen führt.

Gezeichnet
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).
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H Dettmann
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Re: Bericht einer Heilung

Beitrag von H Dettmann »

Höchstgeehrter Herr Gast!
G-a-s-t hat geschrieben: Di 13. Apr 2021, 19:41 Der Beitrag von Frau Schicklein war ein Versuch, zu lehren, und Weiber haben genau dies zu unterlassen!
Genau - sehr prägnant zusammengefasst. Weiber verfügen einerseits, wie jedem redlichen Brettgast bekannt sein sollte, nicht über ausreichende intellektuelle Fähigkeiten, um zu lehren, und andererseits beanspruchen diese durch den Versuch, zu lehren, eine gesellschaftliche Stellung, die sie eigentlich gar nicht einnehmen sollten.
»Wie in allen Gemeinden der Heiligen lasset eure Weiber schweigen in der Gemeinde; denn es soll ihnen nicht zugelassen werden, dass sie reden, sondern sie sollen untertan sein, wie auch das Gesetz sagt.« (1. Korinther 14, 34)
Durch den Versuch, zu lehren, werden Weiber nicht der von GOTT vorgeschriebenen gesellschaftlichen Rolle gerecht. Die Lehrtätigkeit kann sich nämlich auch auf Menschen als Lernende beziehen, wodurch Weiber den Anspruch erheben, eben nicht dem Menschen untertan zu sein, sondern sich über den Menschen zu erheben. Dergleichen läuft biblischen Weisungen (unter anderem im ersten Buche Timotheus, im Buche Epheser oder eben im ersten Buche Korinther (siehe oben) nachzulesen) zuwider. Es ist sicherlich auch möglich, weitere Gründe, die gegen eine von Weibern ausgeübte Lehrtätigkeit sprechen, anzuführen.

Mit keuschem Gruße
Ihr Herbert Dettmann
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