0 Tage und 16 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Immer weniger Sechs

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.
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H Hartmann
(Verbannt)
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Immer weniger Sechs

Beitrag von H Hartmann »

Werte Herren,


wenn Sie dieser Verschaltung folgen, dann sehen Sie, daß die Menschen in Deutschland immer weniger Sechs haben.

https://www.bento.de/gefuehle/Unzucht-mensc ... ac68020658


Die Arbeit von Arche Internetz ist also sehr erfolgreich und ich möchte allen Mitarbeitern danken.


Ihr

H Hartmann

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Walther Zeng
Stammgast
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Re: Immer weniger Sechs

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Hartmann,

dies bedeutet aber auf keinen Fall, daß wir nun schon in einem löblichen Lande leben.
Vielmehr ist dies erst ein sehr kleiner Anfang.
Weiterhin gebe ich zu bedenken, daß erhobene Daten nicht immer richtig sind,
daß selbst richtige Daten falsch interpretiert werden und daß natürliche Ungenauigkeiten
oder Schwankungen manchmal Trends vortäuschen, die alsbald auch in ihr genaues
Gegenteil umschlagen können.

Bei telefonischen Umfragen grundsätzlich lügend, daß sich die Balken biegen
Walther Zeng

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Martin Frischfeld
Redlicher Lyriker
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Re: Immer weniger Sechs

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werte Herren,

es steht nicht im Interesse des Herrn, daß kein Verkehr mehr stattfindet. Vielmehr ist folgender Verkehr nicht nur erlaubt, sondern nach dem Buche Genesis sogar unbedingt gefordert:

- Verkehr zwischen Eheleuten allein zum Zwecke der Fortpflanzung ohne Lustgefühl.

Hingegen ist folgende Art von Verkehr niemals zu vollziehen:

- jeder Verkehr, der nicht die oben genannten Kriterien erfüllt.

Sapperlot, wer sein Weib aus Feigheit vor dem widerlichen Akt nicht erkennen will, gehört unbedingt gemaßregelt. Ich selbst musste aufgrund meiner Potenz mein Weib pro Kind immer nur genau ein Mal erkennen und konnte es dann von mir stoßen, bis es wieder an der Zeit der Pflichterfüllung war.

Sehr stolz auf diese Leistung,
Martin Frischfeld

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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
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Re: Immer weniger Sechs

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Werte Herren,

was ist denn dieses Sechs von dem Sie reden?

Interessiert,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Walther Zeng
Stammgast
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Re: Immer weniger Sechs

Beitrag von Walther Zeng »

Lausbub Rüdiger,

stellen Sie diese Frage noch einmal, wenn Sie das 24. Lebensjahr vollendet haben!
Potz Donner, multiplizieren Sie die Zahl sechs so lange mit sich selbst,
bis ein Ergebnis heraus kommt, welches durch 7 teilbar ist!

Eine Erdbeere auf die Küchenwaage legend
Walther Zeng

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Ralph Rabenstein
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Re: Immer weniger Sechs

Beitrag von Ralph Rabenstein »

Meine lieben Herrschaften,

beim Lesen dieser erfreulichen Neuigkeiten hat Gott mich mit der Idee gepriesen, ein neues Gesetz in Deutschland einzuführen. Es ähnelt ein wenig der Ein-Kind-Politik in China, doch da dieses Land weder christlich, noch redlich ist, liegt es in keinster Weise in meinem Interesse, diese zu übernehmen.
Der Plan ist ein Gesetzesentwurf, der sich Zwei-Kind-Politik nennt! Demnach sollen alle redlichen Weibstücke zwei eheliche Kinder gebähren, sodass die deutsche Bevölkerung nicht länger Gefahr läuft, eines Tages auszusterben.

Jetzt fragen Sie sich vielleicht: "Inwiefern sollte uns das weiterhelfen?"

Auf diese mehr als berechtigte Frage Ihrerseits habe ich bereits die passende Antwort gefunden: Bei allen Haushalten, in denen ein Mann und ein Weib zusammen leben, werden in jedem Raum Überwachungsvideorekorder aufgestellt. Diese dienen einerseits dazu, dass alle Ehepaare sich nur noch dem sechsuellen Akt zur Zeugung eines Kindes unterziehen, andererseits soll es deren bereits geborene Kinder von sechsuellen Einzelbeschäftigungen abhalten, sobald Sie die Pubertät erreicht haben.

Ihre Reaktionen auf meine Idee kaum erwarten könnend

Ralph Rabenstein

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Teresa Schicklein
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Re: Immer weniger Sechs

Beitrag von Teresa Schicklein »

Werter Herr Rabenstein!

Eine Zwei-Kind-Vorgabe kann nicht im Sinne des HERRn sein. ER spricht zu uns:

Seid fruchtbar und mehrt euch, füllt die Erde und unterwerft sie und waltet über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die auf der Erde kriechen!
1. Mose 1,28


Eine Frau hat so viele Kinder zu gebären, bis ihr Körper unfruchtbar und brach liegt. Ausgenommen hiervon sind nur Ordensschwestern, die ihr Leben GOTT gewidmet haben.
Alle anderen Behauptungen zu diesem Thema sind nach meiner bescheidenen Meinung nach unchristlich/satanistisch/atheistisch.

Es betet für Sie
T. Schicklein

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Ralph Rabenstein
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Re: Immer weniger Sechs

Beitrag von Ralph Rabenstein »

Frl. Schicklein,

da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Ich sprach selbstverständlich von einer Mindestens-Zwei-Kind-Politik! Nicht, dass ich dies zuvor erwähnt hätte, jedoch war der einzige Grund dafür der, dass ich die Fähigkeit des Begreifens unserer knorken Brettmitglieder für ausgeprägt genug hielt. Da Sie jedoch lediglich ein Weib sind, bilden Sie natürlich hierbei eine Ausnahme.
So wie ich das sehe, tragen wir beide zu 50 Prozent die Schuld an diesem Schlamassel. Ich, da ich nicht mit der Antwort einer Frau auf diesem Brett zu so später Stunde rechnete, und Sie, da Sie sich nach Evas Abbild schaffen ließen.

Seine Ehefrau als Fußableger verwendend

Ralph Rabenstein

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Rotzbengel Rüdiger
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Re: Immer weniger Sechs

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Depp Federvieh,

bei der werten Frau Schicklein handelt es sich um eine verheiratete Frau; benehmen Sie sich, sapperlot.

Aufstampfend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Ralph Rabenstein
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Re: Immer weniger Sechs

Beitrag von Ralph Rabenstein »

Frechdachs Rüdiger,

sowie mich die Tatsache, dass Frau Schicklein einen Gatten hat, strahlen lässt, bin ich ebenso der Ansicht, dass Sie Ihre Zunge hüten sollten. Sie kommunizieren hier immerhin mit einem Herrn, der weitaus älter ist als Sie! Wären Sie ein töfter Christ, wüssten Sie mir den nötigen Respekt zu zollen! Mag mein Benehmen daneben gewesen sein, so wäre ich offensichtlich für eine Maßregelung dankbar. Doch sollte, sofern ich tatsächlich zurechtgewiesen werde, meiner Meinung nach auch eine solche Zurechtweisung Ihrer Wenigkeit erfolgen! Hauptsächlich für Ihre Verwendung von schroffen Bezeichnungen wie "Depp". Noch einmal ein solch unverschämtes Verhalten Ihrerseits und ich vergesse mich!

Meinen Blutdruck langsam steigen spürend

Ralph Rabenstein

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Rotzbengel Rüdiger
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Re: Immer weniger Sechs

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Volldepp Federvieh,

ab, hinein in den Suppentopf, in den man Sie stecken wollte, bevor Sie fedriger Ganove gar flatternd das Weite suchten. Glaube ja gar nicht, daß Sie älter sind als Ich es da bin, nein, nein, nein. Senden Sie mit bitte Ihre Geburts-, sowie Ihre Taufurkaunde, damit Ich diese unter Zuhilfenahme der behördlichen Karteien verifzieren kann.

Zu Bett gehend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Martin Frischfeld
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Re: Immer weniger Sechs

Beitrag von Martin Frischfeld »

Werter Herr Rabenstein,

Sie sind ein neuer Brettgast, der hier bisher vor allem durch scharfe Angriffe auf gern gesehene Mitglieder aufgefallen ist.
Der Herr Rotzbengel sowie Frau Schicklein sind äußerst angesehene Gäste auf diesem Plauderbrett. Frau Schicklein ist ein wahres Musterweib, sapperlot, Herr Rüdiger ein wahrer Musterknabe, gell.

Halten Sie sich etwas zurück, wenn Sie hier gedenken, länger bleiben zu wollen.

Einem jungen Mann die Leviten lesend,
Martin Frischfeld

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Walther Zeng
Stammgast
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Re: Immer weniger Sechs

Beitrag von Walther Zeng »

Werter Herr Rabenstein,
gehen Sie bitte sofort zum Arzt und lassen Sie Ihre Schilddrüsenfunktion überprüfen.
Hören Sie gefälligst auf, derlei Vorschläge, wie o.g., zu veröffentlichen.
Die könnten von einigen Abgeordneten aus dem linksalternativen und grünen Bereich
aufgegriffen und zusammen mit neuen Frauenquoteregelungen versehentlich durch die
Abstimmung kommen.

Schnafter Knab Rüdiger,
haben Sie die obige Rechenaufgabe mit der Zahl sechs ausgeführt?
Wenn ja, dann kehren sie die Aufgabe um. Multiplizieren Sie also die Zahl 7 so lange mit sich selbst,
bis Sie durch die Zahl 6 teilbar ist, berichten sie dem Mathematiklehrer davon und fragen Sie ihn bitte,
warum der Herr es so eingerichtet hat, daß die Primzahl 7 nur 17 mal mit sich selbst multipliziert werden muß,
bevor sie durch 6 teilbar ist, was ja auch gleichzeitig bedeutet, daß sie auch durch 2 und durch 3 teilbar ist.
Potz Donner!

Eine Tabellenkalkulationsanwendung missbrauchend
Walther Zeng

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Rotzbengel Rüdiger
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Re: Immer weniger Sechs

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Werter Herr Zeng,

folgt man Ihren Rechenanweisungen, so kommt man auf eine genaue Datierung von vier Minuten vor Mitternacht. Um diese Uhrzeit sollte Ich längst im Bett sein, sapperlot.

Zum Unterricht eilend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Ragnar Lotbrock
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Re: Immer weniger Sechs

Beitrag von Ragnar Lotbrock »

Werter Herren,

Mich betrübt es zutiefst, obgleich der Tatsache, dass solch ein Rabauke wie Herr Rabenstein so lange ungehindert auf unserem christlichen Plauderbrette randalieren konnte.
Wie ich bereits erwähnte, denke ich, dass Herr Rabenstein ein Fakir ist, welcher nur Zwist und Zwiespalt sähen möchte.

Auf den Weg in die Messe,
Ragnar Lotbrock

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