0 Tage und 17 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Ich bin eine Schwuchtel

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.
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Johannes der Saufer
Brettgast mit Maulkorb
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Ich bin eine Schwuchtel

Beitrag von Johannes der Saufer »

Liebe Genoss*innen.

Ich bin schon länger Christ, doch stehe ich leider auf knackige Knaben.
Was soll ich also tun?
Viele meiner Verwandten und christlichen Genossen denken schon länger, dass ich eine Schwuchtel bin, weil
ich keinen Mägden auf das Gesäß schaue.
Ich möchte nicht in der Hölle schmoren also helft mir.
Liebe Grüße
Johannes der Säufer

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Martin Frischfeld
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Re: Ich bin eine Schwuchtel

Beitrag von Martin Frischfeld »

Johannes der Saufer hat geschrieben:
Di 7. Jul 2020, 21:14
Liebe Genoss*innen.
Ich bin schon länger Christ, doch stehe ich leider auf knackige Knaben.
Was soll ich also tun?
Werter Säufer,

ich kann Ihnen ob Ihrer unverschämten Wortwahl attestieren, daß Sie an Homoperversion leiden und ein Kommunist sind. Ein Christ sind Sie jedoch wohl kaum. :hinterfragend:

Ob Ihre Seele noch zu retten ist, wage ich zu bezweifeln. Vermutlich wollen Sie hier ohnehin nur trollieren und dosenfleischen.

Rechtfertigen Sie sich! :boese:

Erbost den Rohrstock hebend,
Martin Frischfeld

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Walther Zeng
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Re: Ich bin eine Schwuchtel

Beitrag von Walther Zeng »

Bub Johannes,

der von Ihnen erstellte Techst ist für mich als ein einzigartiges Fakirdrama zu werten.
Ihr scheinbares Problem, die Beschreibung und die Wortwahl sind ein Widerspruch,
der mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf hin deutet, daß Sie ein Drogenkind sind,
welches in einem etwas rechts orientierten Schulbubenfreundeskreis anzutreffen ist.
Vermutlich beschäftigen Sie sich allzuviel mit pornographischen Internetzfilmchen,
anstatt Ihre Hausaufgaben zu erledigen.

Unterlassen Sie dies einfach und lernen Sie!

Mürrisch auf die zukünftigen Rentenbeitragszahler schielend
Walther Zeng

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Rotzbengel Rüdiger
Löblicher Internatsknabe
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Re: Ich bin eine Schwuchtel

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Perverskranker Johannes,

ein Christ schaut weder Knaben, noch Gören auf das Gesäß.

Konstatierend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

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Teresa Schicklein
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Re: Ich bin eine Schwuchtel

Beitrag von Teresa Schicklein »

Lieber Bub Rüdiger!

Ihre Beiträge rühren mich. Wie schön, daß es auch in diesen Zeiten noch Knaben gibt, denen man gute Manieren beigebracht hat!

Werter Bub Johannes!

Als Christen begegnen wir allen Mitmenschen mit Respekt und Liebe. Jeder Mensch ist als Ebenbild GOTTes geschaffen.

Die Kirche lehrt uns daher, daß jedem Menschen Würde zusteht, gleich ob es sich um ein ungeborenes Kind, einen Behinderten, einen Schwachsinnigen, einen Indianer, einen Mörder, oder einen Mann mit homosechsuellen Tendenzen handelt.
Doch wir müßen unser Handeln vor GOTT rechtfertigen. Die Heilige Schrift läßt keinen Zweifel zu: Unzucht außerhalb einer christlichen Ehe ist eine schwere Sünde gegen die Natur und gegen den HERRn. Wer Unzucht betreibt, wer stiehlt, wer mordet, muß daher mit der ewigen Versenkung im Schwefelsee rechnen.

Kehren Sie um! Bekennen Sie sich zu Jesus Christus und seiner Kirche! Der HERR wird Ihnen vergeben, wenn Sie Ihre Sünden bekennen und von Ihren Lastern ablaßen.

Es betet für Sie
T. Schicklein

Krapottke und Otto Von
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Re: Ich bin eine Schwuchtel

Beitrag von Krapottke und Otto Von »

Herr Saufer,
Ich sehe es als eher etwas pervers, wenn man anderen Leuten auf das Gesäß schaut.
Allerdings ist dies natürlich auch ein Zeichen sechsueller Selbstfindung.
Es ist kein Problem, dass sie homosechsuell sind.
Ich sage immer: Entwicklung, Wissenschaft, Ethik und persönliche Bedürfnisse sind gegenüber der Religion, in dem Falle des Christentums, nachrangig.
Hier ist es ihnen mal erlaubt ihre eigenen Bedürfnisse voran zu stellen. Sie können auch einfach konfessionslos werden.

Ratend,
Herr K.

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Rotzbengel Rüdiger
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Re: Ich bin eine Schwuchtel

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Hassprediger Otto,

man hatte bereits Wetten abgeschlossen, ob Sie wieder hier auftauchen, um den geisten Dünnpfiff erneut aufzugreifen, den Sie kritisches Denken nennen, nein, nein, nein.
Der Lump Johannes wendet sich in seiner dunkelsten Stunde an dieses heilige Brett der christlichen Hilfestellung, und wie erwiedern Sie es? Sie stellen Ihm einen Fahrschein in die ewige Verdammnis aus.
3Mo 18,22
Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel.
Unerschütterlich, wie in Stein gemeißelt, warnt uns die Heilige Schrift ob dieser Worte. Ein Bub, der da die Hand zum anderne Bub ausstreckt, der wird da sogleich gar züchtig gemaßregelt, wie schön.
Unterlassen Sie gefälligst die Verbreituing Ihrer gestörten Ansichten; wir befinden uns hier auf einem christlichen Brett.
Halleluja, möge der HERR Ihnen gegenüber Gnade zeigen!

Dem Lümmel die Welt erklärend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

Pastor GZUZs
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Re: Ich bin eine Schwuchtel

Beitrag von Pastor GZUZs »

Liebe Arche Internetz Gemeinschaft,
liebe Brüder und Schwestern und liebe Söhne und Töchter,
ich denke die Absichten von Johannes sind klar, die eines, durch Hüpf Hopf und Fels Musik, psychisch zerstörten Tunichtgutes!
Dieses Forum ist für mich wie der Garten Eden, vollkommende Schönheit und einzigartige Nähe zu Gottes Reich. Ich fürchte das Johannes im Geheimen für die Rasse der Frauen agiert um, nun uns erneut, der Herrenrasse, den Garten, Arche Internetz, das Paradis zu nehmen.
Falls hier jedoch wirklich jemand unter beschriebender Problematik leidet so empfehle ich die Predigten von Olaf Latze. Jener musste jedoch leider zeitweise seine Arbeit niederlegen aufgrund von Äußerungen gegen Homosechsuelle „Der Theologe bezeichnete damals Homosechsuelle unter anderem als Verbrecher, deren Lebensweise sich gegen die biblisch begründete Schöpfungsordnung richte.“.

Noch immer nach falschen Aussagen von Latze suchend
Pastor Gzuz :kreuz1:

Quelle: https://www.nwzonline.de/bremen/bremen- ... 11542.html

Krapottke und Otto Von
Gelegentlicher Besucher
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Re: Ich bin eine Schwuchtel

Beitrag von Krapottke und Otto Von »

Herr Rüdiger,
Sie wollen mich mit Einschüchtern. Wieso sollte ich mich von so etwas einschüchtern lassen?
Eine Administration kann mächtig sein, begründet es ihr handeln jedoch?
Aber um auf ihre Reaktion zurückzukommen möchte ich ihnen einen spöttischen Kommentar zurufen:
Das ist doch nur die Bibel. Ein Buch mit einer fiktiven Macht.

Sobald ich Gott als fiktiv ansehe, können sie mir keinen Gegenbeweis erbringen, weil ich demnach auch die Handlung der Bibel als fiktiv ansehe.
Wenn sie Gott und seine Parolen aus der Bibel lassen, was ist die Bibel dann noch?

Was im 3. Buch Mose 18,22 steht kann auch einfach nur eine unbegründete Meinung sein.
Wen wer einen Anderen liebt, soll er das tun. Außer diese niedergeschriebene Meinung wird in nichts daran hindern.

Herr K.

Johannes der Saufer
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Re: Ich bin eine Schwuchtel

Beitrag von Johannes der Saufer »

danke für eure Antowrten.
Ich muss gestehen ich bin tatsächlich ein durch Hüpf Hopf Musik und Hanfgift gespritze zu einem Tunichgut geworden.
Ich werde mich nun in professionelle Hilfe eines Priesters begeben, der mich bekehrt und zum HERRN führt.

Johannes

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Rotzbengel Rüdiger
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Re: Ich bin eine Schwuchtel

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Kleberkind Johannes,

Selbsterkentnnis ist der erste Schritt zur Besserung. Und nun ab in die Heilige Messe, na los!

Depp Otto,

Sie können auch den Deutschen Staat als fiktiv ansehen. Wenn man dann kommt, um Sie wegen nicht gezahlten Steuern ins schnafte Zuchthaus zu bugsieren, werden Sie sich mit der Aussage: "Ich sehe den Staat als fiktiv an, das ist eine fiktive Macht. Was bleibt von einer fiktiven Macht?" nicht aus der Misere ziehen.
Wenn Sie dereinst vorm Himmelstor stehen, dann werden Sie an dieses mein Gleichnis zurückdenken, als wenn man Sie dort vor verschlossenen Pforten stehen lässt.
"Aber das ist ja alles nur fiktiv, man kann mir nichts anhaben, wenn Ich die Augen verschließe, wie ein Kind, das sich unter der Bettdecke versteckt." Sie werden den Preis für Ihre subversive Lebenseinstellung bezahlen und Sie werden dabei mit den Zähnen knirschen, nein, nein, nein.

Die Deppen argumentativ auf der Fassung hebelnd,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

Krapottke und Otto Von
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Re: Ich bin eine Schwuchtel

Beitrag von Krapottke und Otto Von »

Herr Rüdiger,
Wenn ich vor dem Himmelstore stehe?
Sie glauben bei mir etwa noch daran in den Himmel zu kommen?
Nein. So wie sie den Herren beschreiben möchte ich eben nicht in den Himmel kommen.
Der Vergleich mit dem deutschen Staat ist ihnen durchaus gelungen, jedoch kann ich die Auswirkungen dieses Konstrukts, welches auch nur auf Papier geschrieben steht, spüren.
Ich kann sagen, dass der Staat fiktiv ist. Doch es gibt weiterhin Abgeordnete, Bundestagsdebatten, Gesetze, eine Demokratie und eine Staatskasse.
Ich sprach beim Zitat aus dem Buch Mose von einer Meinung. Wenn ich der Meinung bin, dass der deutsche Staat nicht existiert, würde man mir die genannten Beispiele zeigen. Wenn ich sage, dass ein Mann nicht mit einem Mann zusammen leben darf, kann ich ihm keinen Beweis erbringen, dass so etwas nicht-möglich ist bzw. negative Konsequenzen mit sich zieht.

Herr O.

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Rotzbengel Rüdiger
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Re: Ich bin eine Schwuchtel

Beitrag von Rotzbengel Rüdiger »

Beratungsresistenter Otto,

wollen Sie nicht verstehen? Sapperlot, legen Sie gefälligst die Bierdose zur Seite, während Sie auf der Arche stehsegeln! Wenn Sie dereinst dem HERRn gegenüberstehen, dann werden Sie feststellen, daß ein Mann nicht bei einem Mann liegen darf! Darauf können Sie bereits zu Lebzeiten vertrauen, oder auch nicht. Am Ende ist Ihnen die Entscheidung zwischen dem ewigen Paradies und der unendlichen Höllenpein selbst gegeben.

Keine Hoffnung für den Lümmel sehend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

Im Übrigen bin Ich der Auffassung, daß das Internetz abgeschaltet gehört.

Jakob Spatz
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Re: Ich bin eine Schwuchtel

Beitrag von Jakob Spatz »

Werter Herr Saufer,

der wichtigste Schritt ist schon einmal getan, nämlich das sie erkennen, dass falschsechsuelle Triebe gegen den Willen unseres HERRn sind.

Leider ist der wichtigste Schritt nicht immer auch der schwerste. Wer als Christ in solch ein tiefes Loch fällt hat es reichlich schwer. Eine Teufelsaustreibung dürfte ein angemessener Weg sein, um ihre schändlichen Gedanken, die ich mich nicht einmal traue auszusprechen, ein für alle mal wieder in die tiefen Abgründe der Hölle zu verbannen.

Verlieren sie jedoch nicht die Hoffnung, Gott liebt alle seine Schafe.

Trotz aufmunternder Worte über ihre Ausdrucksweise angewidert,
Jakob Spatz

Krapottke und Otto Von
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Re: Ich bin eine Schwuchtel

Beitrag von Krapottke und Otto Von »

Herr Rüdiger,
"Ein Mann darf nicht bei einem Mann liegen." - Diesen Satz habe ich mir nochmal durch den Kopf gehen lassen und muss feststellen, wenn die Worte, die die Autoren dort aufgeschrieben haben, angeblich vom Herren bekommen haben, dann ist der Herr intolerant gegenüber Homosechsuellen.
Also ist Gott Ursprung allen Übels: sinnbefreite Kreuzzüge und Inquisationen, Hexenverfolgungen ohne Hexen, Intoleranz, Ablassbriefe ohne Sinn, ...
Vielen Dank dass sie mir gezeigt haben, wie sinnbefreit alle Handlungen im Namen Gottes waren und sind.

Zur Aufklärung dankend,
Herr O.

Anmerkung Gruber Walter: Es soll dieser Beitrag ganz bewusst hier stehen bleiben, da er in seiner primitiven Dummheit exemplarisch für die Denkweise der Gottlosen ist und einen guten Ausgangspunkt für christliche Gegenargumente gibt. Es soll dies den Dialog zwischen den Vertretern der WAHRHEIT und den Irrenden anregen.

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