2 Tage und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Ein Leben ohne Akt

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.
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kitsu
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Ein Leben ohne Akt

Beitrag von kitsu »

Guten Tag werte Herren der Gemeinde,

als ich die Letzten Tage damit verbrachte über meine Sünden nachzudenken und regelmäßig draussen Wandern ging um die Örtliche Kirche nebst Pastoren aufzusuchen, kam mir die Frage wieso es überhaupt notwendig ist den sechsuellen Akt zu vollziehen?

Ich habe direkt danach den Pastoren gefragt und dieser meinte, dass es eigentlich unnötig sei sich den Sechsuellen Geflogenheiten hinzugeben.

Nun hätte ich gern Ihre Meinung dazu?

Ich habe hier schon einen Faden gesehen welcher sich um die Dauer des Aktes richtet aber ich selbst hatte noch nie Solche Handlungen im Kopf geschweige denn den Antrieb Ihnen Nachzugeben.

Die Bibel lesend

kitsu

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Teresa Schicklein
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Re: Ein Leben ohne Akt

Beitrag von Teresa Schicklein »

Wertes Fräulein Kitsu!

Der sechsuelle Akt ist für uns Frauen vom HERRN als Strafe für den Sündenfall Evas vorgesehen worden.
Daher ist er schmerzhaft und unangenehm, doch gleichwohl eine Pflicht für christliche Frauen.

Und zur Frau sprach ER: Ich will dir viel Mühsal schaffen, wenn du schwanger wirst; unter Mühen sollst du Kinder gebären. Und dein Verlangen soll nach deinem Mann sein, aber er soll dein Herr sein.
Genesis 3, 16.


Es betet für Sie
T. Schicklein

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Martin Frischfeld
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Re: Ein Leben ohne Akt

Beitrag von Martin Frischfeld »

Fräulein kitsu,

der HERR hat uns im 1. Buch Mose aufgegeben:
Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und erfüllet das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich mehren auf Erden.
Möglicherweise ist dieser Stelle auch eine vulgäre Umschreibung für das Unzuchttreiben entlehnt, welche das Wort "Vögel" zu einem Verb macht.

In jedem Fall sollten wir uns, soweit dies für uns möglich ist und mit anderen Stellen in der heiligen Schrift in Einklang zu bringen ist, fortpflanzen. Dies auszuführen würde zu weit führen.

Stets behilflich,
Martin Frischfeld

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Teresa Schicklein
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Re: Ein Leben ohne Akt

Beitrag von Teresa Schicklein »

Werter Herr Frischfeld!

Als praktisch veranlagter und verständiger Mann erklären Sie die Notwendigkeit des Aktes mit GOTTes Zielvorgabe der Fortpflanzung.
Für mich als von Gefühlen geleitete Frau steht dagegen die Schmerzhaftigkeit als Prüfung des HERRn im Vordergrund.

Wie schön sich doch Männer und Frauen ergänzen!
So wird uns wie so oft deutlich vor Augen geführt, daß GOTT Mann und Frau geschaffen hat. Jede Abweichung von dieser vorgesehenen Paarung ist folglich eine satanistische/atheistische Verirrung.

Es betet für Sie
T. Schicklein

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Walther Zeng
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Re: Ein Leben ohne Akt

Beitrag von Walther Zeng »

Werte Frau Schicklein,

Sie haben hier einen sehr interessanten, für mich bisher verborgen gebliebenen Aspekt genannt.
Leider hat mein Weib dies zu ihren Lebzeiten nie erwähnt.
Bisweilen war ich auch der Meinung, daß der Akt ab einem gewissen Punkt nur für den Mann
schmerzhaft wird.

Werter Herr Frischfeld,
im Gegensatz zu Ihnen vertrete ich die moderne Auffassung, daß menschliche Fortpflanzung
seit vielen Jahren schon gänzlich ohne diesen fürchterlichen Akt zu bewerkstelligen ist.

Mit einem Doppelkorn die Gedanken auffrischend
Walther Zeng
"Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen," AT Mose 3/19

Nachdenklich
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Re: Ein Leben ohne Akt

Beitrag von Nachdenklich »

Bub kitsu,

da sie doch angeblich soviel in der Bibel lesen wie kommt es dann das ihre Rechtschreibung so grotten schlecht ist?
Ich würde ihnen empfehlen auch mal in einen Duden reinzuschauen!

Ich bin auch nicht frei von Fehlern aber wenigstens bekomme ich eine Groß- und Kleinschreibung hin.

Einen Duden besitzend
gez. Nachdenklich

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Franz-Joseph von Schnabel
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Re: Ein Leben ohne Akt

Beitrag von Franz-Joseph von Schnabel »

Werter Herr Nachdenklich,

Ihr Hinweis ist löblich.

Dennoch möchte ich anmerken, daß man gerade in derlei Beiträgen sogenannte "Deppenleerzeichen" vermeiden sollte.

Grotten nicht per se schlecht findend,
Schnabel

GeraldK
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Re: Ein Leben ohne Akt

Beitrag von GeraldK »

Werte Gemeinde,
ich hoffe man steinigt mich nicht aber hier teile ich die Meinung, besonders von Frau Schicklein, nicht. Das Empfangen und Gebären von neuem Leben ist sicherlich nicht als Strafe oder Prüfung Gottes zu sehn.
Herr Frischfeld,
Seid fruchtbar und vermehrt euch! Füllt die ganze Erde und nehmt sie in Besitz! So geschah es. Und Gott sah alles an, was er geschaffen hatte, und sah: Es war alles sehr gut. (1. Mose 1,26-31)
Auch das steht zu lesen.
Erfreue dich an deiner Frau, die du als junger Mann geheiratet hast. Lass sie eine Quelle des Segens für dich sein. Bewundere ihre Schönheit und Anmut! Berausche dich immer wieder an ihren Brüsten und an der Liebe, die sie dir schenkt! Sprüche 5:18-19
So denke ich das der geschlechtliche Akt zwischen Mann und Frau ein Geschenk und keine Strafe Gottes ist.

Herr Zeng,
daß menschliche Fortpflanzung
seit vielen Jahren schon gänzlich ohne diesen fürchterlichen Akt zu bewerkstelligen ist.
dies ist nicht in Gottes Sinn.

Mag sein dass ich irre, dennoch ist die Liebe ein wichtiger Punkt im christlichen Leben, die Liebe zu Gott, zur Frau, zu den Kindern wie auch die körperliche Liebe die die Herr Frischfeld so sarkastisch mit "Vögel" in Verbindung bringt.

Es grüßt Gerald

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Christ Cornelius
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Re: Ein Leben ohne Akt

Beitrag von Christ Cornelius »

Erzketzer k,

eher noch befürwortet der HERR Mord und Totschlag als den geschlechtlichen Akt aus Lustgründen. Zu behaupten Gott habe den Akt den Menschen als Geschenk gegeben ist genauso absurd, ja absurder als die These aufzustellen, Geisteskranke Schusswaffenbesitzer seien Geschenke des HERRN um die Umwelt zu entlasten. Unterlassen Sie besser solche Schlussfolgerungen !

Schon die natürliche Vernunft beweist, dass selbst wenn der sinnliche Geschlechtsakt gewollt sein sollte unsere Leiber nicht so stinken und auch keine Sekrete abgeben würden. Nur aufgrund der Erbsünde vermehren sich die Menschen so, wie sie sich vermehren.

Gruß
Christ Cornelius

Nachdenklich
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Re: Ein Leben ohne Akt

Beitrag von Nachdenklich »

Werter Herr Schnabel,

ich bin doch nur ein Weib da können solche Missgeschicke immer passieren!

Werte Gemeinde,

dazu bin ich noch ein Weib das dem Herrn GeraldK zustimmt.
Es gibt nichts schöneres wenn aus der Liebe Kinder entstehen!

Mit freundlichen Grüßen
Nadine

kitsu
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Re: Ein Leben ohne Akt

Beitrag von kitsu »

Christ Cornelius hat geschrieben: eher noch befürwortet der HERR Mord und Totschlag als den geschlechtlichen Akt aus Lustgründen. Zu behaupten Gott habe den Akt den Menschen als Geschenk gegeben ist genauso absurd, ja absurder als die These aufzustellen. Nur aufgrund der Erbsünde vermehren sich die Menschen so, wie sie sich vermehren.

Gruß
Christ Cornelius
Halleluja Herr Cornelius,

wieder einmal eine weise Sicht Ihrere Dinge auf die Wirklich Wichtigen Dinge des Lebens!
Ich hoffe sie haben noch ein langes und erfülltes Leben vor sich!

Wenn der Mensch bei Sechsuellen Handlungen Lust haben müsste, so wäre es ja noch schlimmer überhaupt darüber nachzudenken!
Es gibt abgesehen von der Ejakulation keinen sinnvollen Grund überhaupt an diese Triebe zu denken.

Der Einzige Grund für diese Handlungen ist und bleibt dem HERRn einen streng erzogenen und töften Jungen zu gebähren, damit dieser unseren Glauben weiterführen kann!

Grüßend

kitsu

GeraldK
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Re: Ein Leben ohne Akt

Beitrag von GeraldK »

Werter Herr Cornelius,
eiskalter Wind weht aus Ihrer Richtung, Ihnen muss Schlimmes wiederfahren sein, warum sonst sind Sie so verbittert.
Zweifellos kann man gottesfürchtig und fröhlich gleichzeitig sein.
Der Herr sprach: Seid fruchtbar und mehret euch und reget euch auf Erden, daß euer viel drauf werden.
Niergends las ich: Ekelt euch vor der Fortpflanzung.
Außerdem wäre mir nicht aufgefallen das unsere Körper stinken.

Es grüßt Gerald.

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Dr. Waldemar Drechsler
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Re: Ein Leben ohne Akt

Beitrag von Dr. Waldemar Drechsler »

Nachdenklich hat geschrieben:Es gibt nichts schöneres wenn aus der Liebe Kinder entstehen!
Hochgeehrte Dame!

Sie sprechen wahr, die Liebe zu GOTT liess bisweilen Weiber gar ohne Zutun des männlichen Partes werfen, Potzsackerlot. Wie einem redlichen Kuckucksei gleich schenkte der HERR einem Bekannten von mir ein Kind, das von der Hautfarbe eher dem dunkelhäutigen Masseur der Mutter als meinem Bekannten entspricht. Die Liebe des HERRn kennt keine irdischen Grenzen. :kreuz1:

Beipflichtend,
Dr. Waldemar Drechsler
Der Kluge tut alles mit Überlegung, der Tor verbreitet nur Dummheit. (Sprüche 13,16)

Nachdenklich
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Re: Ein Leben ohne Akt

Beitrag von Nachdenklich »

Werter Herr Drechsler,

warum vermuten sie denn schon wieder das schlimmste?
Vielleicht es es ja gar nicht dieses berühmte Kuckucksei gewesen, sondern ihr bekannter hat vielleicht gar selbst dunkelhäutige Ahnen!
Es muß ja nicht immer der Masseur gewesen sein, nicht wahr!
Aber um dieses Mysterium aufzuklären wäre ein genauerer Blick in die Ahnentafel sinnvoll!

Beschützerin der Ehre
Nadine

Nachdenklich
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Re: Ein Leben ohne Akt

Beitrag von Nachdenklich »

Werte Gemeinde,

vor lauter Eile hab ich auch noch Rechtschreibfehler in meinen
Kommentar gepackt.
Aus lauter Scham hab ich meine Finger mit dem Lineal bearbeitet! Daher bitte ich alle Anwesenden um Verzeihung!

Meine blutenden Finger am verbinden
Nadine

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