2 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

Moderator: Brettleitung

A Winterfeld
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon A Winterfeld » Mi 6. Mär 2019, 15:49

Werter Gast,
Von welcher in meinen Brettnamen versteckten Anspielung reden sie, wenn sie die Frage gestatten? Ich habe und wollte damit auf nichts anspielen.
Und wenn sie eine Anspielung darin sehen, ist diese Interpretation eindeutig bei Ihnen zu suchen.

Nun gut das neunte Gebot besagt in der Tat, das man nicht lügen soll.
Bitte verzeiht mir diesen äußerst peinlichen Fehlschritt meinerseits.
Wie dem auch sei, kann ich demnach wohl mit Fug und Recht behaupten, dass ich, in dem ich die Warheit spreche, voll und ganz im Sinne des Christentums und des Bretts handelte.

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Engelbert Joch » Mi 6. Mär 2019, 18:32

Weib Winterfeld,
Sie machen mit Ihrem Namen den weltbekannten Sechsualtherapeuten Prof: Winter lächerlich, dies vor allem mit Ihren Gelüsten.
Nicht nur das, Sie ziehen mit diesen Faden den Lehrstuhl zur Sechsualprävention der Universitas zu Magden in den Dreck.

Engelbert Joch

P.S.: Hat Ihr Esel von Vater der Brettleitung eine Einverständniserklären für Ihre Aktivitäten am Plauderbrett geschickt?

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon A Winterfeld » Mi 6. Mär 2019, 19:02

Ich will mit meinen Brettnamen in keinster Weise auf irgendeine Person anspielen - geschweige denn diese "in den Dreck ziehen" - ich habe diesen Namen lediglich aus einem Roman und er gefiel mir - mehr ist es nicht.

Und nein, mein Vater - oder ehr Erzeuger - hat in keinster Weise irgendwas unterschreiben. Der Arsch hat uns verlasen, als mein Bruder zwei und ich vier Jahre alt waren.
Und er muss auch nichts unterschreiben, ich bin nämlich zufällig ein Mann...
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Mi 6. Mär 2019, 19:11

Werter Knabbube Winterfeld,

wie ist die folgende Äußerung, von Ihnen zu verstehen?

A Winterfeld hat geschrieben:ich bin nämlich zufällig ein Mann...


Sollten oder wollten Sie ein Weib sein? Waren Sie ursprünglich ein Weib und laufen als gefälschter Mensch durch Welt? Wissen Sie eigentlich was Sie tatsächlich sind? Oder sind Sie einfach nur ein Dummkopf?

Interessiert fragend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon A Winterfeld » Mi 6. Mär 2019, 19:14

Der Teil mit dem Zufall war Sarkasmus.
Ich bin ein Mann, war immer ein Mann und werde immer ein Mann bleiben.

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Martin Berger » Mi 6. Mär 2019, 19:25

A Winterfeld hat geschrieben:Also hat Herr Frischfeld alles richtig gemacht, in dem er die Brettregeln verletzte, während ich etwas falsches tat, als ich an die Brettregeln hielt?

Herr Winterfeld,

wieso alles? Sind Sie der deutsche Sprache nicht mächtig? Sapperlot! Ich schrieb, daß Herrn Frischfelds Vergehen, verglichen mit Ihren, dispensabel waren. Ein guter Christ weiß, wann ein friedlicher Ton anzuschlagen ist, doch auch, wenn der Ton rauer werden muß. Kennen Sie denn die Heilige Schrift, beispielsweise die Stelle betreffend, in welcher Jesus Christus, der Sohn GOTTes, im Tempel, im Hause seines Vaters also, Händler und Geldwechsler vorfand, nicht?
Und er machte eine Geißel aus Stricken und trieb sie alle zum Tempel hinaus samt den Schafen und Ochsen und verschüttete den Wechslern das Geld und stieß die Tische um und sprach zu denen, die die Tauben feil hatten: tragt das von dannen und macht nicht meines Vaters Haus zum Kaufhause!

Johannes 2,15-16

Sie sehen: Selbst unser aller Erlöser griff dann und wann zu Mitteln, die nicht den üblichen Gepflogenheiten entsprachen. Da man die Arche Internetz auch als Anschnurtempel GOTTes bezeichnen kann, tat es Herr Frischfeld lediglich dem Messias gleich und räumte auf. Das mag ein geringfügiger Verstoß gegen die Brettregeln gewesen sein, doch die Administranz ist, wie auch der HERR, verzeihend. Wer würde es wagen den ersten Stein zu werfen, wenn wir doch alle schlimme Sünder sind?
Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge, und wirst nicht gewahr des Balkens in deinem Auge? Oder wie darfst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen, und siehe, ein Balken ist in deinem Auge? Du Heuchler, zieh am ersten den Balken aus deinem Auge; darnach siehe zu, wie du den Splitter aus deines Bruders Auge ziehst!

Matthäus 7,3-5

In der Hoffnung, Sie mit keuschen Bibelzitaten zur Einsicht zu bringen,
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Mi 6. Mär 2019, 19:28

A Winterfeld hat geschrieben:Der Teil mit dem Zufall war Sarkasmus.


Werter Knabbube Winterfeld,

dieses Plauderbrett ist ein Hort von Respekt und Ernsthaftigkeit. Sarkasmus scheint mir darum völlig unangebracht und überaus unverfroren. Respekt und Ernsthaftigkeit gehören zu den überragenden Tugenden eines redlichen Mannes. Mithin bezweifle ich Ihre Zugehörigkeit zum Kreis der Männer.

Über die Frechheit des Knabbuben erschüttert seiend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon A Winterfeld » Mi 6. Mär 2019, 19:43

Herr Berger,
weshalb bin ich der schlimmere Sünder?
Weil ich dieses heikle Thema hier, auf diesem Brett anspreche?
Aber wieso sollte die Administration eine solch sündhafte Frage frei geben?

Herr Lemmdorf,
Sarkasmus bedeutet nicht zwangsläufig unfreundlich zu sein.
Und vielleicht war das "zufällig" ein wenig unangebracht. In diesem Fall entschuldige ich mich hier dafür.
Ich bin es allerdings gewöhnt, dass man unter Freunden und Familie - und auch überall sonst - auch freundlich Sarkasmus anwenden kann.

Dürfte ich Fragen, wieso sie meine Männlichkeit anzweifeln?

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Martin Frischfeld » Mi 6. Mär 2019, 19:55

Bub Winterfeld,

Ihre weinerliche Art, bei jedem vermeintlichen Unrecht wie ein bockiges Kind zur Administranz zu rennen, hat selbstverständlich keinerlei Wirkung gezeigt.
Was Sie hier wollen, bleibt ein großes Rätsel. Vermutlich suchen Sie dringend Partner für widerliche Sechsspiele.
In jedem Fall brachten Sie mich bereits mehrmals zum Vomieren durch diesen Faden, was ich Ihnen übel nachtrage, da mich daher ein Magenschmerz plagt.

Perversion und Perverse verachtend,
Martin Frischfeld

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Mi 6. Mär 2019, 19:59

A Winterfeld hat geschrieben:Dürfte ich Fragen, wieso sie meine Männlichkeit anzweifeln?


Werter Knabbube Winterfeld,

diese Frage möchte ich Ihnen gerne beantworten. Der wahren Männlichkeit ist eine gewisse menschliche Reife inhärent. Genau diese lassen jedoch Ihre dümmlichen Postulate vermissen. Somit sind Sie für mich kein Mann. Eventuell schaffen Sie es ja noch die Belehrungen, der redlichen Brettmitglieder anzunehmen. Denn dann bestände die Möglichkeit, daß Sie den Schritt vom tumben Knabbuben zum richtigen Mann schaffen. Momentan sehe ich da aber eher schwarz für Sie.

Nur richtige Männer ernst nehmend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon A Winterfeld » Mi 6. Mär 2019, 20:25

Meine "weinerlichen und kindisch-bockigen versuche zur Admistranz zu rennen" können logischerweise nicht von Erfolg gekrönt sein, denn sie haben nie existierten nie.

Mit Verlaub, glauben sie nicht, dass wenn ich einen Partner für solche Praktiken such würde, ich dieses auf anderen Seiten tun würde?
Ich erfuhr von dieser Gegebenheit und wollte lediglich die Meinung der Brettmiglieder erfahren - mehr nicht.
Doch gefühlt ist alles, was ich bekomme Respektlosigkeit, Beleidigungen und Diffamierungen.

Herr Lemmdorf,
Es tut mir leid, aber ich kann noch immer nicht erkennen, warum ich, ihre Meinung nach, kein Mann bin.
Sie reden etwas von "fehlender Reife innerhalb meiner Postulate" - nennen jedoch keinerlei konkrete Beispiele.
Ich nehme Ratschläge, wenn es solche sind - und nicht das, womit mein zweiter Absatz endet .
Es gab zwar den erwähnten Tipp, die Bibel abzuschreiben, welcher zwar sehr guter war, jedoch - wie bereits erwähnt - in meinem Fall, erfahrungsgemäß, nicht funktioniert.

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Benedict XVII » Mi 6. Mär 2019, 20:41

Martin Frischfeld hat geschrieben:In jedem Fall brachten Sie mich bereits mehrmals zum Vomieren durch diesen Faden, was ich Ihnen übel nachtrage, da mich daher ein Magenschmerz plagt.

Werter Herr Frischfeld,

in der Tat.
Auch mein Weib ist gerade dabei, mein Erbrochenes aus dem Teppichboden zu entfernen.
Ihr eigenes Weib dürfte ähnlich beschäftigt sein.

Herr Winterfeld,

was haben das Eheweib des werten Herrn Frischfeld und mein eigenes Weib Ihnen angetan?
Schon seit 2 Stunden verbringt mein Weib knieend am Boden, um den Teppich zu säubern! Soeben ist es mir, bei der erneuten Ansicht Ihres Geschmieres, wieder hochgekommen und mein Weib musste von vorne anfangen.
Schämen Sie sich nicht?
Haben Sie keinerlei Achtung vor den Eheweibern redlicher Christen?
Eine Entschuldigung wäre mehr als angebracht.

Das am Boden kriechende Weib betrachtend

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"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon A Winterfeld » Mi 6. Mär 2019, 20:57

Ob ich mich nicht schähme? Mein.
Warum nicht? Ganz einfach:
Ich habe zu keiner Zeit von irgendjemanden auf diesem Brett verlangt diesen Faden zu öffnen, geschweige denn zu lesen.
Sie taten dies aus freien Stücken. Und wenn ihr - anscheinend nich besonders robuster - Magen solchen Inhalt nicht verkraften kann, sollten Sie in Zukunft vielleicht bereits am Fandentitel urteilen, ob sie sich dessen Inhalt antun möchten.
In diesem speziellen Fall, wage ich gar zu behaupten, dass der Titel gar genug des Inhalts ofenlegt, dies von Beginn an urteilen zu können.

Sich wundernt
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Walther Zeng » Mi 6. Mär 2019, 21:18

Herr Winterfeld,
Sie sollten jetzt sofort damit beginnen, ein gutes Buch abzuschreiben!
Auf diese Weise verbessert sich Ihre Rechtschreibung in nicht unübersehbarem Maße.

Dringendst empfehlend
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Re: Sechsuelles Verlangen nach Urin?

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Mi 6. Mär 2019, 21:21

Werter Knabbube Winterfeld,

Sie fragen nach einem Beispiel für meine Feststellungen? Nun, da brauchen wir nicht lange suchen. Schauen Sie sich einfach einmal Ihr letztes Postulat an. Mit einer unvorstellbaren Frechheit begegnen Sie dort anständigen Gemeindemitgliedern. Hinzu kommt noch eine widerwärtige Frauenfeindlichkeit. Ein solches Verhalten kennt man nur von verabscheuungswürdigen Haderlumpen oder ausgemachten Dummköpfen.

Ein deutliches Beispiel beibringend,
Hermann Lemmdorf.
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