0 Tage und 15 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Ich wurde von einer Dirne sechsuell belästigt!

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

Moderator: Brettleitung

Horst von Kurzensoed
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Ich wurde von einer Dirne sechsuell belästigt!

Beitragvon Horst von Kurzensoed » Di 16. Okt 2018, 11:12

Werte Gemeinde!
Ich habe mich soeben auf dieser töften Heimseite registriert, um Hilfe zu erbitten und mein schockierendes Erlebnis mit anderen redlichen Christen zu teilen.

Heute morgen ging ich nach meinem täglichen Morgengebet in der Kirche wieder zurück zu meinem knorken Anwesen, als ich auf der Straße von einer Dirne angeredet wurde, die mir solch abscheuliche Dinge wie Sechsualverkehr anbot und dafür auch noch Geld wollte!
Nach einem kurzen Augenblick des Entsetzens und dem Einsatz meiner Wurfbibel rannte ich zunächst zurück in die Kirche, wo ich mein grauenhaftes Erlebnis sofort beichtete, drei Vaterunser und einen Rosenkranz betete und einen Liter Weihwasser trank. Danach ging ich wieder zurück nach Hause, wo ich seit mehreren Stunden die Bibel studiere. Ich habe außerdem schon zwei Pilgerreisen nach Rom zum Papst und ins heilige Land nach Jerusalem und Bethlehem geplant.
Was soll ich nun machen? Glauben Sie, dass ich mich je von diesem Schock erholen werde?

Angeekelt und schockiert,
Horst von Kurzensoed

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Martin Frischfeld
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Re: Ich wurde von einer Dirne sechsuell belästigt!

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 16. Okt 2018, 13:42

Bub Kurzensoed,

wieso beichteten Sie jene Vorgänge und taten Buße? Sofern Sie keinerlei Gedanken hegten den Ansinnen der jungen Dame zuzustimmen, oder - Gott verhüt' - ihnen sogar Folge zu leisten, haben Sie sich ja nicht mit Sünde beschwert.
Vielmehr ließe sich aus Ihren Schilderungen folgern, daß Sie ein Fakir sind, der hier mit Halbwissen über die Kirche versucht, redliche Christen in Verruf zu bringen.

In derartigen Situationen darf man sich als guter Mann auch verteidigen, etwa mit einem Tritt oder einer Maulschelle, bis die Gefahr vorüber ist.

Empfehlend und hinterfragend,
Martin Frischfeld

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Re: Ich wurde von einer Dirne sechsuell belästigt!

Beitragvon Teresa Schicklein » Di 16. Okt 2018, 14:10

Werter Herr Dr. Frischfeld,

als Frau zweifle ich die Worte eines Mannes grundsätzlich nicht an. Daher hätte ich wohl auch den Fälscher nicht erkannt.
Doch Sie, als redlicher christlicher Wissenschaftler, haben den Fakir mit festem Glauben und messerscharfem Verstand sofort enttarnt! Sie sehen mich Ihnen keusch ventilierend!

Es betet für Sie
T. Schicklein

Horst von Kurzensoed
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Re: Ich wurde von einer Dirne sechsuell belästigt!

Beitragvon Horst von Kurzensoed » Di 16. Okt 2018, 14:14

Herr Frischfeld,

Ist es denn nicht eine Sünde, diese grausigen Worte aus dem sündigen Munde einer Dirne zu hören?

Unwissend,
Horst von Kurzensoed

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Walter Gruber senior
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Re: Ich wurde von einer Dirne sechsuell belästigt!

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 16. Okt 2018, 14:46

Sehr geehrter Herr von Kurzensoed,

melden Sie die Betreffende bei der Polizei! Zwar ist die Prostitution leider erlaubt, jedoch können die Polizisten vielleicht einen Formfehler, etwa eine überfällige ärztliche Untersuchung, feststellen, um die besagte Person aus dem Verkehr zu ziehen.

Für alle Dirnen betend,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Ich wurde von einer Dirne sechsuell belästigt!

Beitragvon Hans-Peter Steiner Neu » Di 16. Okt 2018, 16:16

Geehrte Gemeinde
Bis auf den Teil mit "Tritt und Maulschelle" kann ich Herrn Frischfeld nur voll innhaltlich zustimmen.

Frau Schicklein, warum zweifeln Sie die Worte eines Mannes grundsätzlich nie an? Das verstehe ich nicht.

Hermann der Suchende

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Re: Ich wurde von einer Dirne sechsuell belästigt!

Beitragvon Teresa Schicklein » Di 16. Okt 2018, 16:31

Werter Herr Sucher!

Die Antwort finden wir in der Heiligen Schrift:

Die Worte in eines Mannes Munde sind wie tiefe Wasser, und die Quelle der Weisheit ist ein sprudelnder Bach.
Sprüche 18:4


Es betet für Sie
T. Schicklein


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