3 Tage und 2 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Wüst und brach - Maria hilf!

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

Moderator: Brettleitung

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Teresa Schicklein
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Wüst und brach - Maria hilf!

Beitragvon Teresa Schicklein » Do 30. Aug 2018, 22:33

Sehr verehrte Herren der Brettgemeinde,

eine Motivation für meine Registrierung in diesem Brett war folgender Sachverhalt:
Nachdem ich trotz mehrmaliger schmerzhafter Versuche seit einigen Jahren dem strengen Herrn Schicklein kein Kind mehr gebären konnte, begleitete er mich zum Dorfgelehrten, Herrn Doktor Schließhammer, der nach einer kurzen Untersuchung erklärte, meine Zeit als fruchtbares Weibsbild sei abgelaufen, mein Körper nur noch eine vertrocknete Hülle.
Seither bete ich zur Jungfrau Maria, dass sie mir die Fähigkeit, Leben in die Welt zu bringen, erneut schenken möge. Ich weiß, dass der HERR dieses Wunder vollbringen kann, denn die Heilige Schrift bezeugt dies in der Geschichte der Erzmutter Sarah.

Nun meine Frage an Sie: Soll ich auf ein Zeichen der GOTTesmutter warten und Herrn Schicklein abweisen, wenn er nach dem Schafkopf verlangt, ein Fleisch mit seinem Weibe zu werden? Oder ist es meine Pflicht als Christin, dem HERRn jederzeit so den Weg für ein Wunder zu bereiten?

Als Frau steigen mir diese Fragen, die Sechsualkunde, Naturrecht und Philosophie betreffen, freilich über den Kopf hinaus. Daher bitte ich Sie innständig um Rat.

Es betet für Sie
T. Schicklein

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Re: Wüst und brach - Maria hilf!

Beitragvon Martin Frischfeld » Fr 31. Aug 2018, 07:54

Werte Frau Schicklein,

diverse Altweiber gebären noch relativ spät Kinder.

Aufgrund Ihrer Ausführungen gehe ich davon aus, daß Sie bereits in den Stufenjahren sind oder diese bereits hinter sich gelassen haben. Aus medizinischer Sicht ist damit eine Empfängnis praktisch ausgeschlossen.
Der Bauer würde sagen "Diese Henne legt keine Eier mehr!"
Jedoch ist dies nicht der Weisheit letzter Schluß. Sie sollten gemeinsam beim örtlichen Pfarrer vorstellig werden, um diese Frage klären zu lassen.
Bis dahin würde ich den widerwärtigen Akt jedoch aussetzen, da Sie bis zur endgültigen Klärung der Frage Gefahr laufen, bloß aus reinem Vergnügen den Akt zu vollziehen. Dies wäre freilich eine große Sünde.

Herzliche Grüße,
Dr. med. Martin Frischfeld
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Re: Wüst und brach - Maria hilf!

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Fr 31. Aug 2018, 11:50

Sehr geehrte Frau Schicklein
Ihren Beitrag im Vorstellungsfaden entnehme ich Sie sind 64 Jahre alt. Jetzt stellt sich mir die Frage warum Sie in diesen Alter noch an das Gebären von Kindern denken.

H.P. Steiner

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Re: Wüst und brach - Maria hilf!

Beitragvon Teresa Schicklein » Fr 31. Aug 2018, 11:54

Werter Herr Frischfeld,

bitte glauben Sie, dass mir dieser Akt noch nie auch nur einen Schimmer von Vergnügen eingebracht hat. Dafür hat der strenge Herr Schicklein stets Sorge getragen!

Leider scheint er selbst bisweilen Gefallen an seinem Tun zu finden. Diese Tatsache trägt nur weiter zu meiner Verwirrung bei.

Es betet für Sie
T. Schicklein

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Re: Wüst und brach - Maria hilf!

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Fr 31. Aug 2018, 12:13

Hans-Peter Steiner hat geschrieben:Jetzt stellt sich mir die Frage warum Sie in diesen Alter noch an das Gebären von Kindern denken.


Werter Plagiator Steiner,

statt hier zu lamentieren, sollten Sie einmal die HEILIGE SCHRIFT lesen. Im 1.Buch Mose 9:7 finden Sie die Antwort auf Ihre dumme Frage. Auch wenn die Möglichkeit zur Pflichterfüllung gering ist, so ehrt der Gedanke daran das Weib Schicklein in höchstem Maße. Hätten Sie auch nur einen Bruchteil dieser Treue zu unserem HEERn, wären Sie Ihrem Seelenheil erheblich näher als derzeit.

Ehrenwerte Weiber sehr schätzend,
Hermann Lemmdorf.
"Meine Lieben, wer kennt die Bedeutung des Weibes für das Wohl der Familie und Gesellschaft nicht? Selig sind jene Familien und jene Pfarren, in denen das Weib mit christlicher Erziehung die Fähigkeiten für ihre Mission besitzt." - Giocondo Pio Lorgna

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Re: Wüst und brach - Maria hilf!

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Fr 31. Aug 2018, 12:28

Sehr geehrter Herr Lemmdorf
Seid fruchtbar und mehret euch und reget euch auf Erden, daß euer viel darauf werden.

Dies bezieht sich auf die Zeit der Fruchtbarkeit der Frauen, ist die Gottgegebene Fruchtbarkeit der Frau zu Ende ist es weder sinnvoll noch christlich über das Gebären von Kindern auch nur nachzudenken.
Alles hat seine Zeit
H.P. Steiner

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Re: Wüst und brach - Maria hilf!

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Fr 31. Aug 2018, 12:41

Werter Plagiator Steiner,

es ist stets sinnvoll und christlich über unsere Pflichten, gegenüber dem HERRn nachzudenken. Absolut primär ist dabei das Denken an die Erfüllung der Pflichten. Somit sind Gedanken über das mögliche Scheitern Gedanken gegen GOTT. Denn für uns Christen ist das Glas immer mindestens halbvoll.

Pessimimus als Werk des Satans betrachtend,
Hermann Lemmdorf.
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Re: Wüst und brach - Maria hilf!

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 2. Sep 2018, 11:42

Werte Herren,

das geschilderte, traurige Schicksal des Herrn Schicklein dauert mich aufrichtig.

Ich empfehle jenem redlichen Manne das seriöse "Institut Mei Ling". Diese zuverlässige Firma liefert junge, gebärfreudige Asiatinnen, ausschließlich an vertrauenswürdige, erfahrene Männer im Rentenalter.
Selbstverständlich zu günstigen Preisen und bei vollem Rückgaberecht.

Herrn Schicklein bereits vorab zur zahlreichen Nachkommensschar gratulierend,
Schnabel
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Re: Wüst und brach - Maria hilf!

Beitragvon Teresa Schicklein » So 2. Sep 2018, 13:30

Werte Herren,

vielen Dank für Ihre Anteilnahme!

Nach der Messe heute führte der strenge Herr Schicklein mich unserem frommen Dorfpriester, Herrn Kindtlieb, vor. Nachdem die beiden Herren sich ausgetauscht hatten, führte Hochwürden Kindtlieb eine Untersuchung meines Körpers durch Betasten durch.
Seine Einschätzung deckte sich mit einer eigenen Vermutung: Aus "naturwissenschaftlicher" Sicht sei mein Körper verbraucht und unnütz, doch der wundermächtige HERR allein ist es, der Leben nimmt und Leben schafft.

Seine Empfehlung: Kniend vor dem strengen Herrn Schicklein soll ich fortan stets am Mittwoch abends abwechselnd das Ave Maria und die freudenreichen Geheimnisse des Heiligen Rosenkranzes aufsagen. Anschließend soll Herr Schicklein den Sechsualakt an mir durchführen, während ich die schmerzhaften Geheimnisse des Heiligen Rosenkranzes aufsage.
Ich bin dankbar, dem HERRn auf diese Weise als Gefäß für sein Wundertun dienen zu dürfen und werde Ekel und Qualen gerne über mich ergehen lassen, denn nur ER ist heilig. Ich verherrliche GOTT und bitte IHN um Kraft und Segen für den strengen Herrn Schicklein.

Hochwürden selbst wird die Fortschritte überwachen und jeden Sonntag persönlich eine weitere Untersuchung durchführen.

Es betet für Sie
T. Schicklein

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Re: Wüst und brach - Maria hilf!

Beitragvon Walter Gruber senior » Mo 3. Sep 2018, 16:25

Sehr geehrte Frau Schicklein,

es scheint mir die Entscheidung des Priesters durchaus angemessen und in Übereinstimmung mit dem Katechismus:
Durch die Vereinigung der Gatten verwirklicht sich der doppelte Zweck der Ehe: das Wohl der Gatten selbst und die Weitergabe des Lebens. Man kann diese beiden Bedeutungen oder Werte der Ehe nicht voneinander trennen, ohne das geistliche Leben des Ehepaares zu beeinträchtigen und die Güter der Ehe und die Zukunft der Familie aufs Spiel zu setzen

Die eheliche Liebe zwischen Mann und Frau steht somit unter der doppelten Forderung der Treue und der Fruchtbarkeit.
http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P8C.HTM


Froh, dass eine gute Lösung gefunden werden konnte,
Walter Gruber
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Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Wüst und brach - Maria hilf!

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Mo 3. Sep 2018, 19:11

Sehr geehrte Gemeinde,sehr geehrter Herr Gruber
Da Sie so gerne den Katechismus zitieren mache ich das auch einmal.
Infolgedessen ist die Sechsualität, in welcher sich Mann und Frau durch die den Eheleuten eigenen und vorbehaltenen Akte einander schenken, keineswegs etwas rein Biologisches, sondern betrifft den innersten Kern der menschlichen Person als solcher. Auf wahrhaft menschliche Weise wird sie nur vollzogen, wenn sie in jene Liebe integriert ist, mit der Mann und Frau sich bis zum Tod vorbehaltlos einander verpflichten"


So oft ich das auch lese ich find keinen Teil in dem steht dass Sechsualität nur zur Zeugung von Kindern ausgeführt werden darf.

immer wieder verwundert
H.P.Steiner

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Re: Wüst und brach - Maria hilf!

Beitragvon G-a-s-t » Di 4. Sep 2018, 13:29

Stehsegler Steiner,

in der Tat fordert die Heilige Schrift zwecks Vermeidung von Unzucht ausdrücklich zu regelmäßigem ehelichem Verkehr auf, nicht nur solchem, welcher der Zeugung von Kindern dient, siehe hier.

Mit verbindlichem Gruße
Gast
Micha 6,8
Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

Hans-Peter Steiner
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Re: Wüst und brach - Maria hilf!

Beitragvon Hans-Peter Steiner » Di 4. Sep 2018, 14:01

Herr Gast
Ich bitte Sie mir ehrlich Ihre Meinung über die Beiträge des Nutzers Schicklein mitzuteilen.
Ich weiß nicht wie ich das Geschriebene dieses Nutzers,ob männlich oder weiblich, einordnen soll, Unsinn, Dummheit oder einfach nur Teufelswerk?

über Sinn oder Unsinn nachdenkend
H.P. Steiner

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Re: Wüst und brach - Maria hilf!

Beitragvon G-a-s-t » Mi 5. Sep 2018, 12:51

Brettbeobachter Steiner,

ordnen Sie es am besten zusammen mit den ähnlich profillosen Äußerungen von etwa 16409 anderen Nutzern ein, schließen Sie die Schublade und beginnen Sie dann endlich einmal, sich konstruktiv zu betätigen!

Kol 3,17
Alles, was ihr tut, in Wort oder Werk, das tut alles im Namen des Herrn Jesus, und saget Dank Gott, dem Vater, durch ihn!


Mit verbindlichem Gruße
Gast
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