1 Tag und 0 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Zu viel Sechs?

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Teresa Schicklein
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Re: Zu viel Sechs?

Beitragvon Teresa Schicklein » Fr 30. Nov 2018, 13:52

Bub Runibald!

Der HERR ist gnädig und vergibt uns unsere Schuld. Folgen Sie Christus nach und leisten Sie Abbitte für Ihre Sünden.
GOTT liebt jeden Menschen. Es ist niemals zu spät, diese Liebe anzunehmen.

Andernfalls werden Sie Ihre Taten mit Ihrem Leben und Ihrer ewigen Seele bezahlen.

Es betet für Sie
T. Schicklein

Runibald Kurzwurm
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Re: Zu viel Sechs?

Beitragvon Runibald Kurzwurm » Fr 30. Nov 2018, 18:18

Werte Frau Schicklein,
Ich hoffe, der HERR kann mir die Sünden vergeben.
Dazu muss ich sagen, dass ich seit einiger Zeit ein Bedürfnis verspüre, was ziemlich drückt.
Wissen Sie, mein Nachbar, der rüstige Herr Rossmann hat einen Dackel.

Runibald Kurzwurm

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Re: Zu viel Sechs?

Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Sa 1. Dez 2018, 04:39

Hure Kurzwurm,

Sie sind ein sittengefährdendes Flegelkind, und eine Inkarnation der Hexenkunst.
Ihre Anwesenheit in zünftigen Gemeinden kann unter keinen Umständen als angebracht angesehen werden, nein, nein, nein.
Ich habe soeben die Heilige Inquisition benachrichtigt, sich Ihrer anzunehmen.
Sie werden alsbald von Ihnen hören.
Möge Gott Ihrer Seele gnädig sein, Hurra.

Briefpapier aus dem Fenster werfend,
Rotzbengel Rüdiger
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Re: Zu viel Sechs?

Beitragvon DerRitter » Di 22. Jan 2019, 12:13

Sehr geehrte Goettin des Mondes

Es mag zwar eine sehr Kontroverse Meinung sein aber ich finde das die gemeinsame Zweisamkeit zwischen zwei liebenden völlig okay und nachvollziehbar ist. Es ist ein Akt der die beziehung zweier Menschen sehr stärken kann und sie dabei noch sowohl körperlich als auch geistlich miteinander verbindet. Ich wünsche ihnen und ihren Partner noch viel Glück und ein langes, gemeinsames Leben mitteinander.

Hochachtungsvoll
DerRitter.

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Professor Winter
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Re: Zu viel Sechs?

Beitragvon Professor Winter » Di 22. Jan 2019, 13:52

Werte Frau Ritter,

Ihr Beitrag hat mich dazu gebracht, nach einer berufsbedingten längerer Zeit der Abwesenheit einen Beitrag zu verfassen.
Scheinbar sind Ihnen die fatalen, langfristigen Auswirkungen des Beischlafes nicht bekannt. Jene reichen von körperlichen Beschwerden (chronischer Schüttelfrost, Zerfall des Gehirns) bis hin zu in einer psychiatrischen Anstalt zu behandelnden Symptomen (Sechsucht bei der Frau, tiefsitzende Abneigung gegen das andere Geschlecht beim Mann).
Ganz offensichtlich sind Ihre Behauptungen somit, erwiesenermaßen, vollkommen fehlerhaft und vom wissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen schlicht indiskutabel.
Ich möchte Ihnen anbieten, mich in dem von mir betriebenen Zentrum für Sechsualprävention aufzusuchen. Dort existieren vielfache Möglichkeiten, Personen mit Ihrem Krankheitsbild zu heilen - in Ihrem Falle scheint mit eine Therapie mit Elektroschocks angeraten.
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie diese Möglichkeit ergreifen würden - Sie könnten somit endlich ein keusches Leben abseits der sechsuellen Lust bekommen.

Mit freundlichen Grüßen

Professor Winter
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Re: Zu viel Sechs?

Beitragvon DerRitter » Di 22. Jan 2019, 16:46

Professor Winter hat geschrieben:Werte Frau Ritter,

Ihr Beitrag hat mich dazu gebracht, nach einer berufsbedingten längerer Zeit der Abwesenheit einen Beitrag zu verfassen.
Scheinbar sind Ihnen die fatalen, langfristigen Auswirkungen des Beischlafes nicht bekannt. Jene reichen von körperlichen Beschwerden (chronischer Schüttelfrost, Zerfall des Gehirns) bis hin zu in einer psychiatrischen Anstalt zu behandelnden Symptomen (Sechsucht bei der Frau, tiefsitzende Abneigung gegen das andere Geschlecht beim Mann).
Ganz offensichtlich sind Ihre Behauptungen somit, erwiesenermaßen, vollkommen fehlerhaft und vom wissenschaftlichen Standpunkt aus gesehen schlicht indiskutabel.
Ich möchte Ihnen anbieten, mich in dem von mir betriebenen Zentrum für Sechsualprävention aufzusuchen. Dort existieren vielfache Möglichkeiten, Personen mit Ihrem Krankheitsbild zu heilen - in Ihrem Falle scheint mit eine Therapie mit Elektroschocks angeraten.
Es würde mich sehr freuen, wenn Sie diese Möglichkeit ergreifen würden - Sie könnten somit endlich ein keusches Leben abseits der sechsuellen Lust bekommen.

Mit freundlichen Grüßen

Professor Winter

Dass heißt "Herr" Ritter wenn ich bitten darf.

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Re: Zu viel Sechs?

Beitragvon Martin Berger » Di 22. Jan 2019, 18:07

Weib Ritter,

Sie dürfen hier gar nichts, abgesehen vom aufmerksamen Durchlesen des Beitrags von Herrn Professor Winter. Da Sie aber, neben einer ausgeprägten Sechualstörung, auch massive Rechtschreibdefizite aufweisen, erlaube ich Ihnen überdies das Kontaktieren eines Sonderschullehrers. Vielleicht kann Ihnen dieser bei Ihrer das/daß-Schwäche helfen.

Zurechtweisend,
Martin Berger

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Re: Zu viel Sechs?

Beitragvon Goettin des Mondes » Mi 23. Jan 2019, 16:16

Grüß Gott Herr Ritter,

Danke für eine der wenigen kompetenten Antworten, die ich in diesem Beitrag erhalten habe. Leider haben mein Freund und ich uns vor wenigen Monaten getrennt und führen nun eine gute Freundschaft. In der Liebe sollte es zwischen uns wohl nicht sein, aber das ist nicht so schlimm, ich bin mit 18 Jahren wohl durchaus in der Lage, noch im Laufe der Zeit jemanden zu finden.

Erleichtert, dass noch vernünftige Leute hier sind,
Die Göttin

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Re: Zu viel Sechs?

Beitragvon Martin Berger » Mi 23. Jan 2019, 17:47

Goettin des Mondes hat geschrieben:... ich bin mit 18 Jahren wohl durchaus in der Lage, noch im Laufe der Zeit jemanden zu finden.

Erleichtert, dass noch vernünftige Leute hier sind,
Die Göttin

Weib Mondes,

noch jemanden? Sie sind erst 18 Jahre alt und gehen bereits dem ältesten Gewerbe nach? HIMMEL HILF! :kreuz1: :weinen:

Höchstgradig um Ihren Ruf und Ihr Seelenheil besorgt,
Martin Berger

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Professor Winter
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Re: Zu viel Sechs?

Beitragvon Professor Winter » Mi 23. Jan 2019, 17:49

Werte Frau Mond,

auch Ihnen empfehle ich eine Behandlung Ihrer Krankheit.
Sie brauchen sich nicht zu schämen, Nymphomanie ist, gerade unter jüngeren Frauen, weiter verbreitet als von vielen gedacht.
Bitte bedenken Sie jedoch, was Sie hierbei Ihren männlichen Opfern antun.
Soeben komme ich von der Entlassung eines 60jährigen Christen, der sich nach einem sechsuellen Übergriff durch eine ihm bekannte Frau (eine 18jährige verführte ihn zur Wollust) mehrere Monate in stationärer Behandlung befand. Nur mit viel Geduld konnten er die Folgen dieses einschneidenden, furchtbaren Erlebnisses überwinden. Mehr zu sagen verbietet mir die ärztliche Schweigepflicht.

Ich kann Sie nur dazu bitten, einzuhalten und sich helfenden Händen anzuvertrauen.
Gerade Nymphomanie kann auch medikamentös sehr gut behandelt werden.

Hilfe anbietend

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