0 Tage und 23 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Hilfe ich bin lesbisch

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.
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Wahrheit Pur
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Re: Hilfe ich bin lesbisch

Beitrag von Wahrheit Pur »

Hermann Lemmdorf hat geschrieben:Werter Herr Pur,

bekanntlich leiden falschsechsuelle Weiber an einer schweren Krankheit. Im Unterschied zur Homoperversion bei gewissen Menschen bestehen bei den Weibern aber gute Heilungsschanzen. Das liegt an der Hirnmasse der Weiber. Die Brandlast ist da eher gering. Mithin sollten wir uns da an die Worte unseres HEERn und Erlösers halten, welche er seinen Jüngern mit auf den Weg gab.
Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus. Umsonst habt ihr's empfangen, umsonst gebt es auch. - Matthäus 10,8
Geben wir also das verwirrte Fräulein nicht auf. Jede Seele welche gerettet wird, ist ein Dienst im Sinne unseres HERRn.

Dem Fräulein Wolke einen schlagkräftigen Therapeuten wünschend,
Hermann Lemmdorf.
Werter Herr Lemmdorf,

in gewisser Weise haben Sie Recht. Allerdings ist Homoperversion und Falschsechsualität eine schier unendlich schwere Sünde, welche nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf. Wer Falschsechsuell stirbt, wird zweifellos in den Flammen der Hölle brennen.

Folglich ist die Heilung ein wichtiges Ziel. Aber selbst dann darf nicht so getan werden als hätten diese Leute nie eine schwere Sünde begangen. Vielmehr ist wichtig, dass die Abnormität der Falschsechsuellen schon an der Wurzel ausgerottet wird. Vermutlich können hier im Regelfall nur Exorzisten helfen, welche die Dämonen austreiben.

Durchgeführte Exorzismen in der Durchröhre anschauend
Wahrheit Pur

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Sr Maria Bernadette
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Re: Hilfe ich bin lesbisch

Beitrag von Sr Maria Bernadette »

Sehr geehrter Herr Pur,

die Falschsechsualität ist ein Werk des Satans. Man bedenke nur welche Auswirkungen diese Krankheit auf den menschlichen Organismus hat. Durch das Wunder der Schöpfung sind Körper und Seele im Einklang miteinander, so wie es der HERR will. Ergo kann man festhalten, dass die vier Körpersäfte, Blut, Schleim, Gelbe Galle und Schwarze Galle im Einklang stehen. Erkrankt ein Mann oder gar ein Weib an der Falschsechsualität, sind die vier Körpersäfte im Ungleichgewicht. Körper und Seele sind nicht mehr im Einklang zueinander, das erbost den HERRn.

Doch es gibt Rettung für die an der Homoperversion erkrankten Seelen. Je nach Stadium der Falschsechsualität helfen 200 Hiebe mit dem Rohrstock oder im schlimmsten Fall ist eine transorbitale Lobotomie durchzuführen. Nach erfolgreicher Operation, vergeht der Drang homosechsuelle Handlungen zu frönen.

Lobotomiebesteck desinfizierend

Sr. Maria Bernadette
(Jesaja 41:10) Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir. Blicke nicht gespannt umher, denn ich bin dein GOTT. Ich will dich stärken. Ich will dir wirklich helfen. Ja, ich will dich festhalten mit meiner Rechten der Gerechtigkeit.

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Hermann Lemmdorf
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Re: Hilfe ich bin lesbisch

Beitrag von Hermann Lemmdorf »

Werte Schwester Maria Bernadette,

bitte beachten Sie, daß es sich bei der weiblichen Falschsechsualität überwiegend um eine sogenannte Folgeerkrankung handelt. Denn in der Regel geht dieser Erkrankung eine Infektion mit der schrecklichen Seuche Weiberemanzipation voraus. Sie ist somit die Ursache allen Übels in dieser Welt.
Doch wie infizieren sich die Weiber mit der Emanzipation?
Nun, die drei Hauptkrankheitsauslöser sind Selbstbestimmung, Langeweile und fehlende GOTTesfurcht.
Was ist also zu tun, wenn ein Weib an der Falschsechsualität und somit an der Emanzipation leidet?
Weiber sind, auf Grund ihrer geistigen Minderleistung, nicht in der Lage, über ihre Belange zu entscheiden. Darum sind sie auf einen fähigen Vormund angewiesen. Dieser muß sich darum kümmern, daß das ihm anvertraute Weibe stets ihren von GOTT bestimmten Tätigkeiten nachgeht. Kein Ort kann so sauber sein, daß man das Weib nicht nachputzen lassen kann. Nur wenn ein Weib niedere Tätigkeiten ausführt, ist es zufrieden. Das ist auch die einzige Art von Zufriedenheit, die diesen Geschöpfen zusteht.
Woraus sich eine weitere Verantwortung für den Vormund ergibt. Bei der Durchführung des Aktes muß dieser darauf achten, daß dieser für sein Eheweib absolut freudlos ist. Was eine gute Vorbereitung für das Weib auf das folgende Gebären ist. Denn so steht es geschrieben.
1.Mose 3,16 : Und zur Frau sprach er: Ich will die Mühen deiner Schwangerschaft sehr groß machen; mit Schmerzen sollst du Kinder gebären; und dein Verlangen wird auf deinen Mann gerichtet sein, er aber soll über dich herrschen!
Sie sehen also, zuallererst ist hier der jeweilige Vormund in der Pflicht. Sollte er dazu selbst nicht in der sein, muß er die Verantwortung abgeben. Denn jedes Weib hat das Recht auf eine fähige Vormundschaft, welche Seelenheil und Gesundheit seiner Schutzbefohlenen garantiert.
Nun fragen Sie sich sicher, ob auch Sie dem erkrankten Weibe helfen können. Denn wie Sie wissen können Sie selbst kein Vormund für das Weib sein. Da bekanntlich ein Vormund immer ein Mann sein muß. Doch Sie brauchen nicht verzagen. Denn als gute Christin können Sie tatsächlich durch Ihr hervorragendes Vorbild als auch Gebete an der Eindämmung der Seuche Weiberemanzipation mithelfen. Hinzu kommen noch einige einfache Maßnahmen. Welche aber durchaus sehr wirkungsvoll sind.
Achten Sie stets darauf, daß Druckwerke außerhalb der Reichweite geistlich ungefestigter Weiber aufbewahrt werden. Ausgenommen davon ist selbstverständlich die HEILIGE SCHRIFT. Gleiches gilt für das Zwischengewebe, Schlautelefone und Bildfunkgeräte. Überhaupt sind mit Elektrizität betriebene Geräte nicht für Weiber geeignet. Einerseits kann der überwiegende Teil der Weiber sie nicht fehlerfrei bedienen. Was regelmäßig zu Brandkatastrophen führt. Andererseits erledigen viele dieser Geräte niedere Tätigkeiten. So nehmen sie dem Weibe den einzigen Quell der Zufriedenheit und führen zu Langeweile. Welche bekanntlich die Weiberemanzipation und weibliche Falschsechsualität auslöst.

Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihren Bemühungen um die Weibergesundheit wünschend,
Hermann Lemmdorf.
"Meine Lieben, wer kennt die Bedeutung des Weibes für das Wohl der Familie und Gesellschaft nicht? Selig sind jene Familien und jene Pfarren, in denen das Weib mit christlicher Erziehung die Fähigkeiten für ihre Mission besitzt." - Giocondo Pio Lorgna

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knorkigerJunge
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Re: Hilfe ich bin lesbisch

Beitrag von knorkigerJunge »

Höchlichst geachtete Lara,

Nach meinem Wissen, hat JESUS, der Sohn GOTTES, der für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist :kreuz3: , nichts über gleichgeschlechtliche Beziehungen gesagt, beziehungsweise sich nicht darüber schlecht geäußert.

Jene Männer nicht verstehend,
knork(ig)erJunge

A Winterfeld
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Re: Hilfe ich bin lesbisch

Beitrag von A Winterfeld »

Werter knork(ig)er Junge,

Nun, die Situation ist, meines Erachtens, recht offensichtlich:
Der Großteil der Mitglieder dieses Brettes sind Personen (überwiegend ältere Herren), die mit ihrem Leben und sich selbst unzufrieden sind.

Um den Frust über diese Gegebenheit zu kompensieren, hetzen sie gegen alles, was sie nicht verstehen (sprich: alles Neue und Fremde) und was sie in der verschobenen Weltwahrnehmung ihrer kleinen (metaphorischen) Blase als "falsch" empfinden.

Normalerweise ist solches Handeln einfach nur ekelhaft und verachtenswert . Allerdings verurteilen die Leute hier Menschen, die Menschen lieben und das nur, weil beide dem selben Geschlecht angehören. Und das ist einfach nur traurig und bemitleidenswert.

Seiner besten Freundin (welche nebenbei bemerkt auch lesbisch ist) die Haare flechtend,

A. Winterfeld

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Engelbert Joch
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Re: Hilfe ich bin lesbisch

Beitrag von Engelbert Joch »

Eunuch Winterfeld,
Soweit ich weiß gibt es im Abendland keine Harems.
Erklären Sie sich!

Den Rohrstock polierend,
Engelbert Joch
Im Katholizismus und im Kaiserreich liegt die Zukunft Europas!

A Winterfeld
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Re: Hilfe ich bin lesbisch

Beitrag von A Winterfeld »

Engelbert Joch hat geschrieben:Eunuch Winterfeld,
Soweit ich weiß gibt es im Abendland keine Harems.
Erklären Sie sich!

Den Rohrstock polierend,
Engelbert Joch
Verzeihung, Herr Joch?

Könnten sie mir möglicherweise verraten, wie sie auf das Thema "Harem" kommen?
Ich habe nie etwas darüber gesagt oder angedeutet.

Etwas verwirrt,
A. Winterfeld

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Teresa Schicklein
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Re: Hilfe ich bin lesbisch

Beitrag von Teresa Schicklein »

Werter Bub Winterfeld!

Sie liegen falsch. Es ist gerade die Liebe, die uns Christenmenschen dazu drängt, Menschen aus ihrem Sündenleben zu retten und so vor der ewigen Verdammnis im Höllenfeuer zu bewahren.

Gerade als Mutter könnte ich den Gedanken nicht ertragen, eines meiner Kinder müsse auf ewig im Schwefelsee der Hölle baden. Mag die Züchtigung der geliebten Kinderlein für uns Mütter auch noch so schmerzhaft sein, so ist sie doch vieltausendmal milder als GOTTes gerechte und ewige Strafe für uneinsichtige Sünder.

Es betet für Sie
T. Schicklein

A Winterfeld
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Re: Hilfe ich bin lesbisch

Beitrag von A Winterfeld »

Werte Frau Schicklein,

Sie wollen mir erzählen, dass sie ihrem Kind/ihren Kindern, aus Liebe Schmerzen zufügen?
Abgesehen davon, dass sich das für mich ziemlich sadomasochistich klingt, haben Eltern, die ihre Kinder schlagen, Meiner Meinung nach versagt und wissen sich nicht anders zu helfen.

Aber before sie sich jetzt angegriffen fühlen:
Ich möchte nicht sagen, dass SIE eine schlechte Mutter sind. Im Gegenteil. Sie scheinen auf emotionaler Ebene ja zu wissen, dass es falsch ist, sonst würde es Sie ja nicht "schmerzen", wie sie sagen.
Offensichtlich stehen Ihr Verstand (bzw. Ihre eigene Erziehung, falls Sie auch "gezüchtigt" wurden?) im Wiederspruch zu ihren Emotionen.
Ein Tipp:
Bei gesunden Menschen (insbesondere bei Eltern im Bezug auf ihre Kinder) sind die Emotionen meist vertrauenswürdiger, als der Verstand.

Davon abgesehen täusche ich mich anscheinend nicht, denn sie wiederlegen meine Behauptung keineswegs.
Sie verurteilen Menschen, weil sie Menschen lieben, die das gleiche Geschlecht haben.
Ich möchte sie also eines fragen:
Kann den Liebe Sünde sein?

Katzenfutter nachfüllend,
A. Winterfeld

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Benedict XVII
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Re: Hilfe ich bin lesbisch

Beitrag von Benedict XVII »

Frl. Winterfeld,

Sie tun mir wirklich leid, mein christliches Mitgefühl ist mit Ihnen.
Denn: scheinbar kamen sie niemals in den Genuss einer christlichen Erziehung, haben niemals eine liebevolle Züchtigung (eine Züchtigung ist keine Gewalt!) erfahren und sind niemals mit der Herrlichkeit der Liebe GOTTES vertraut gemacht wurden.
Nun, dies ist nicht Ihr Fehler. Dies ist der Fehler Ihrer Eltern, welche Ihnen all diese Dinge vorenthalten haben.

Jedoch, auch im Schlechten liegt das Gute. So können Sie der Gemeinde immer noch als abschreckendes Beispiel dienen was passiert, wenn die Verpflichtung zur christlichen Erziehung missachtet wird. Ein Leben (wenn man dies so bezeichnen kann) voller Sünde und in geistiger Verwirrung, eher ein seelenloses Dahinvegitieren ohne jeden Sinn. Ein gedankenloses Taumeln von einem Tag in den anderen.

Ich möchte gar nicht ausschließen, daß GOTT, der HERR, all diese unglaubliche Pein für Sie vorgesehen hat. Eben um als abschreckendes Beispiel zu dienen und andere Mitmenschen vor Ihrem Schicksal zu bewahren.

Die Gebete sämtlicher redlichen Mittglieder der Brettgemeinde sind mit Ihnen.

Erfüllt von Nächstenliebe

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

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Hinrich Hammerschmidt
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Re: Hilfe ich bin lesbisch

Beitrag von Hinrich Hammerschmidt »

Verirrte Winterfeld,

nachdem mich beim Lesen Ihres Beitrages mehrfach ein schwerer Schüttelfrost packte, bin ich nunmehr lediglich in der Lage, auf Ihre abschließende Frage zu antworten:
A Winterfeld hat geschrieben: Ich möchte sie also eines fragen:
Kann den Liebe Sünde sein?
Sprechen wir von wahrer Liebe? Der übermächtigen Liebe zum HERRN? Oder der sorgenden Liebe zum Sohn, den man mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln vor dem Schwefelsee retten möchte? Oder von der fürsorgenden Liebe zum Eheweib, deren Kette man täglich ölt, auf daß sich das Weib ohne Schwierigkeiten in der Küche bewegen kann? Dann lautet die Antwort nein.
Sprechen wir von dem, was Sie Liebe nennen? Dem sich Hingeben falschsechsueller Triebe? Dem Verwischen der Grenze zwischen Mensch, bzw. Frau und Tier? Dann lautet die Antwort ja.
Haben Sie je, wie ich in diesem Moment, aus Liebe zu IHM eine perverse Schmiererei mit Wasser und Seife von der Mauer einer Kirche entfernt? Nein? Dann wissen Sie doch gar nicht, was Liebe überhaupt ist.

Mit Wasser und Seife eine perverse Schmiererei von der Kirchenmauer entfernend,
Hinrich Hammerschmidt
„Wenn ich höre, alles andere habe vor dem Schutz von Leben zurückzutreten, dann muss ich sagen: Das ist in dieser Absolutheit nicht richtig“
Wolfgang Schäuble, 2020

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Christ Cornelius
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Re: Hilfe ich bin lesbisch

Beitrag von Christ Cornelius »

Wechselbalg Winterfeld,

aus Ihren Beiträgen geht hervor, dass Sie niemals Gott gekannt und keine Erkentnisse aus der christlichen Lehre geschöpft haben . Ihre Ansichten sind vielmehr Erfindungen des modernen Unglaubens und wiederspiegeln keineswegs die Realität.
A Winterfeld hat geschrieben:Ich möchte nicht sagen, dass SIE eine schlechte Mutter sind. Im Gegenteil. Sie scheinen auf emotionaler Ebene ja zu wissen, dass es falsch ist, sonst würde es Sie ja nicht "schmerzen", wie sie sagen.

Die Weitergabe von christlichen Schlägen in der Erziehung ist an sich keine Angewohnheit von Schwachköpfen, die Ihre unverarbeiteten Erfahrungen weitergeben wie Sie urteilen könnten. Vielmehr sind Sie selbst der Dummheit einheimgefallen, denen Sie den Gezüchtigen vorwerfen. Sie sind wie ein Feigenbaum der die falsche Wurzel gelegt bekam und infolgedessen keine nützlichen Früchte bringt.
A Winterfeld hat geschrieben:Sie verurteilen Menschen, weil sie Menschen lieben, die das gleiche Geschlecht haben.
Ich möchte sie also eines fragen:
Kann den Liebe Sünde sein?
Hier sind wir wieder beim Feigenbaum. Da Sie bisher immer Befriedigung erlangt haben und keine Züchtigungen von Seiten Ihrer Eltern oder des HERRN erfuhren, konnte sich in Ihrem Denken nicht die Wurzel der Tugend ausbilden. Dies führt zu der genannten Toleranz mit Sündern. Nehmen Sie eine Bibel zur Hand und beten Sie zum HERRN Sie endlich auf den richtigen Weg zu führen, sei es durch Züchtigung oder den Hass auf alles was anders ist, als es bei der Schöpfung vorgesehen war.

Gruß
Christ Cornelius

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Christ Cornelius
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Re: Hilfe ich bin lesbisch

Beitrag von Christ Cornelius »

Benedict XVII hat geschrieben:
Jedoch, auch im Schlechten liegt das Gute. So können Sie der Gemeinde immer noch als abschreckendes Beispiel dienen was passiert, wenn die Verpflichtung zur christlichen Erziehung missachtet wird.en.
Werter Herr Benedikt,

Sie haben mitnichten recht. Meine Wenigkeit dient als mahnendes Beispiel bezüglich Narrheit und Unbedachtheit . Hieraus können Leser den Nutzen ziehen, sich selbst davor zu hüten Beiträge wie die meinigen zu verfassen. Aber wo ist der Nutzen unzüchtiger Brettnutzer wie Winterfeld oder unknorkiger Junge ?

In Sündern oder Sünden etwas Gutes zu sehen ist in etwa so, als würde behauptet werden der Erbsünde habe eine Vorteil für die Menschheit gehabt. Sekrete werde auch erst augenscheinlich widerlich wenn sie zum Vorschein kommen. Genauso ist die Sündhaftigkeit der Welt ein Offenbarwerden der verderbten menschlichen Natur. Wir Christen müssen unseren Abscheu auf alles was dem HERRN zuwider ist steigern, wenn wir sehen, dass Mitglieder unserer Spezies Scheusale sind. Je mehr Thesen die Schriftverfälscher aufstellen , umso mehr muss unser heiliger Zorn entbrennen.

Gruß
Christ Cornelius

A Winterfeld
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Re: Hilfe ich bin lesbisch

Beitrag von A Winterfeld »

Herr Benedict XVI I,

Definieren sie "christliche Erziehung".
Sie urteilen hier über mein Leben und meine Erziehung und machen Andeutungen ohne konkret zu werden.
Da wundert man sich, ob sie tatsächlich was tiefgründiges zu sagen haben oder nur den Anschein waren wollen, um ungeschoren haltlose Behauptungen in den Raum werfen zu können.

Doch, "Züchtigung" - rezessive (seine) Kinder schlagen - IST Gewalt. Menschen - und auch Tieren - gezielt schmerzen zu zufügen ist eine Definition des Wortes "Gewalt"
Eine Ausnahme (streng genommen gar nur eine Grauzone) bildet hierbei eine - bereits erwähnte - sadomasochistiche Beziehung, welche sie ja wohl nicht mit Kindern oder wildfremden eingehen werden, oder?

Offensichtlich bin ich nicht mit jener "Herrlichkeit" vertraut gemacht worden, was seltsam anmuten dürfte, wenn man in Betracht zieht, ...
1. dass ich tatsächlich mal Christ gewesen bin,
2. wie oft man bereits versucht hat mich zum Christentum zurück zu holen und 3. wie viele Gottesdienste ich bereits über mich ergangen lassen habe... Auch nach meiner Zeit als Christ noch.
Dafür bekomme ich aber täglich die Liebe meiner Familie, Freunde, Lebensgefährtin und Katzen mit. Und diese wiegen 10.000mal soviel.

Ich würde mein Leben weder als seelenloses Dahinvegitieren, noch als zielloses Taumeln bezeichnen. Und ich frage mich auch, was ausgerechnet Sie dazu qualifiziert, über das Leben eines ihnen wildfremden Menschen zu urteilen.

Ich fände es ja tatsächlich mal interessant, unserer beider Leben Inhalt zu vergleichen... Wesen Leben am Ende wohl tatsächlich sinnlos sein mag?


Herr Hammerschmidt,

Ihre grundlegende Frage, von welcher Art von Liebe ich spreche, ist in der Tat einigermaßen interessant, wenn auch auf einer anderen Ebene. Allerdings disqualifiziert Sie - meiner Auffassung von Liebe nach - die Tatsache, dass sie davon reden, jemanden zu lieben und ihn (bzw. sie) gleichzeitig an einer Kette zu halten. Sogar zur Zeiten der Sklaverei gab es Leute, die ihre Sklaven besser behandelten als Sie (Herr Hammerschmidt) Ihre Frau...

Vorweg möchte ich noch auf ihre letzte Frage eingehen:
Nein, habe ich nicht. Und auch wenn ich bei jener Frage, aus unerklärlichen Gründen ans saubermachen der Katzenklos denken musste (ach ja... Unliebsame Aufgaben aus Liebe zu jemanden/etwas dich gerne erledigen), will sich mir nicht gänzlich erschließen, worauf Sie damit hinaus wollen....
Möglicherweise darauf, dass Liebe - insbesondere die Ihres Gottes viele Anstrengungen und jede Menge Arbeit erfordert?
Wenn dem so ist, tun Sie mir leid, denn in diesem Fall sind Sie derjenige von uns beiden der keine wahre Liebe kennt. Wahre Liebe ist nämlich vor allem eines: bedingungslos.
Und dafür, dass ihr Gott alle Menschen liebt, ja teilweise wohl als die Liebe selbst definiert wird, knüpft er sein Liebe an ziemlich viele Bedingungen.

Es ist schwierig, jemandem, der nicht weiß, wie er Liebe selbst definieren soll, selbiges zu erklären. Wenn es nicht gar unmöglich ist.
Dies liegt vermutlich in der Natur von Emotionen. Nicht umsonst unterscheidet man zwischen rational (=logisch) und emotional.
Was ich aber eindeutig sagen kann ist folgendes:
Die Liebe für meine Lebensgefährtin Luna ist...
1. Nicht gleich der familieren Liebe, die ich für meine Brüder, Mutter meinen Stiefvater, meine Stiefschwester, meine Tante oder meinen Onkel empfinde.
2. Auch nicht der platonischen, die ich für meine engsten und besten Freunde empfinde.
3. Auch nicht der, die ich für meine beiden Katzen empfinde (die ich irgendwo zwischen Familie und Freunde einordnen würde)
4. Ist definitiv nicht das, was sie als "Liebe" zu ihrer Frau bezeichnen (...)
5. Besteht nicht aus der Befriedigung "primitiver Triebe", wie sie sich ausdrücken.
Kann ich nun also das, was meine Liebe zu Luna definiert in Worte fassen? Nein.
Kann sie in Worte fassen, was ihre Liebe zu mir definiert (hab sie gefragt)? Auch nicht.
Existiert diese Liebe dennoch? Definitiv.
Und ist sie aufrichtig, ehrlich, tief und - vor allem - wahrhaftig? Absolut.
Und jetzt komme ich zum eigentlichen Punkt:
Die gleiche Liebe, die Luna und ich für einander empfinden, empfinden homosechsuelle Menschen auch, bloß für das gleiche Geschlecht. Sie (eigentlich der Größtteil der Arche Internetz) machen den Fehler, Homosechsualität auf das bloße "Unzuchttreiben" zu reduzieren, ohne die Gefühle der Mensch dahinter zu berücksichtigen.
Bloßes Treiben von Unzucht ist bei homosechsuellen Menschen nicht mehr oder weniger verbreitet als bei Heterosechsuellen.


Christ Cornelius,

Auch Sie geben hier so semi-transparente Aussagen zu besten. Was bedeutet "Gott kennen"?
Sie haben allerdings damit Recht, dass ich keine (oder zumindest nicht viele) Kenntnisse aus dem Christentum gezogen habe. Ich muss allerdings sagen, dass - wenn es welche gibt, die sich mir nicht auch ohne die stocktrockene Lektüre eines zweitausend Jahre alten Buches erschließen hätten - sich diese zirker sechs Jahre lang verdammt gut vor mir versteckt haben.

Ich habe von solchen Menschen nicht als "Schwachköpfen" gesprochen. Das kommt von Ihnen, wo auch immer Sie das jetzt wieder her haben?
Meine Ansichten sind keine "Erfindung" von irgendetwas, sondern Erfahrungen von sehr realen Menschen - teilweise sogar den realsten Menschen, die sie sich vorstellen können.
Realer geht es also nicht.

Ich bin also dumm, was?
Wie wäre es den damit?
Klären Sie mich auf (wenn sie können): was genau bringt das Einprügeln auf arme wehrlose Kinder ihrer Meinung nach?

Also das mit der Bibel und den beten hab ich schon ausprobiert... Hat nichts gebracht.
Und mag ja sein, dass Hass Ihnen was bringt, aber in meinem Leben hat derartig Negatives und Zerstörerisches nichts verloren, aber danke für den Tipp.

Vielleicht sollten Sie etwas weniger in Metaphern sprechen? Ihr Gerede vom Feigenbaum ergibt für mich ungefähr soviel Sinn, wie ein blaues Schaf, das sich von Vanilleeis ernährt, und ich bin eigentlich echt gut darin, Metaphern zu verstehen.

Ach ja und Sie mit ihrem toxischen, sekbstzerstörerischen Hass auf Alles, jeden und Sie selbst, Sie sollten bezüglich des Themas "Erfahrungen verarbeiten" wohl Mal lieber ganz Still sein.

Enchiladas für seine Freunde und Lebensgefärtin zubereitend,
A. Winterfeld

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Walter Gruber senior
Kommerzialrat
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Registriert: Do 16. Jul 2015, 09:57

Re: Hilfe ich bin lesbisch

Beitrag von Walter Gruber senior »

Werter Herr/Frau Winterfeld,

Ihre Beiträge sind rührend. Anscheinend sind Sie von einer zärtlichen Liebe für alle Menschen und Tiere erfüllt und lehnen jegliche Gewalt ab.

Freilich können wir uns als verantwortungsbewusste Menschen nicht derselben Verweichlichung hingeben, da sonst das Böse völlig freies Spiel hätte und überall zur Herrschaft gelangen würde. Natürlich ist die harte Zucht, für die wir als Christen jederzeit eintreten, manchmal mit Leiden verbunden. Jedoch führt sie im Großen und Ganzen zur Gerechtigkeit und zur Befolgung von Gottes Gesetz. Es hat hier der Rohrstock genauso seinen Platz wie die freundliche und geduldige Überzeugungsarbeit. Bedenken Sie, dass bei einem tadellosen Verhalten der Rohrstock nie zum Einsatz kommen muss!

Man mag hier einwenden, dass es böse Menschen und Perverse gibt, die Freude beim Gebrauch des Rohrstocks empfinden. Diese benötigen selbst die Behandlung mit dem Rohrstock, damit ihnen diese Unart abgewöhnt wird.

Einen schönen Abend wünscht
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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