0 Tage und 14 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Martin Berger
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Re: Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Beitragvon Martin Berger » Fr 29. Dez 2017, 13:46

Antrophos hat geschrieben:„Jene Akte also, durch die Eheleute innigst und lauter eins werden, sind von sittlicher Würde; sie bringen, wenn sie human vollzogen werden, jenes gegenseitige Übereignetsein zum Ausdruck und vertiefen es, durch das sich die Gatten gegenseitig in Freude und Dankbarkeit reich machen" (GS 49,2).

Herr Antrophos,

der Text will genau gelesen und noch genauer verstanden werden. Fallen wildgewordene Perverse wie Tiere übereinander her, kann man wohl schwerlich von einem humanen Vollzug der Ehe sprechen.
Antrophos hat geschrieben:„Der Schöpfer selbst ... hat es so eingerichtet, daß die Gatten bei dieser [Zeugungs]funktion Lust und Befriedigung des Leibes und des Geistes erleben. Somit begehen die Gatten nichts Böses, wenn sie diese Lust anstreben und sie genießen. Sie nehmen das an, was der Schöpfer ihnen zugedacht hat. Doch sollen die Gatten sich innerhalb der Grenzen einer angebrachten Mäßigung zu halten wissen" (Pius XII., Ansprache vom 29. Oktober 1951).

Auch hier gilt zwischen der Lust, dem HERRn zu dienen und zu gehorchen, Stichwort: Vermehrungsgebot) und der widerlichen sechsuellen Lust zu differenzieren. Dies erst recht, wenn man Sechs zum Zwecke des Spaßes, welch widerliche Vorstellung, praktiziert. Lust per se ist nicht verwerflich, zumal ich auch zu meinem Weib gestern sagte, daß ich Lust auf einen Hirschlungenbraten habe, nachdem ich das Gewehr ergriff. Mein Weib befriedigte meine Lust, als ich, Dank sei dem HERRn, kurze Zeit später mit einem Sechszehnender auf dem Karren heimkehrte. Um neben der Jagd auch im Haushalt meinen Beitrag zu leisten, war ich es selbst, der den Braten für das Weib in den Ofen schob.

Stets differenzierend,
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Re: Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Beitragvon Antrophos » Fr 29. Dez 2017, 14:33

Werter Herr Berger,
nun denn, so ist meine Frage beantwortet, danke.

Werter Herr Schnabel,
ein Lustmolch bin ich gewiss nicht. Ich beherrsche meine Triebe und lasse mich nicht von ihnen beherrschen. Bedenken Sie, dass ich Vater eines munteren, gesunden Knaben bin. Diese wäre doch bei schweren Sündern nicht möglich.
Und wie der redliche Herr Berger klar machte, darf man beim Zeugen eines Kindes Freude empfinden.
Gott zum Gruße,
Eduard Anthropos
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Re: Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Beitragvon Martin Frischfeld » Fr 29. Dez 2017, 15:55

Werte Herren,

auch ich verspürte bisweilen beim Verkehr durchaus Befriedigung. So erfüllte mich der Gedanke, nach Beendigung des Akts längere Zeit keinen widerwärtigen Sechs mehr praktizieren zu müssen, mit größter Wonne. Als ich endlich eine angemessene Zahl an Stammhaltern nebst dem Beifang der Gören gezeugt hatte, konnte ich dieses Kapitel in meinem Leben endlich schließen. Größere Freude verspürte ich nur selten. :kuehl:

Keusch,
Martin Frischfeld

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Re: Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 29. Dez 2017, 17:06

Werter Herr Frischfeld,

wenn es Ihnen zu mühevoll wird, könnten Sie eventuell einen redlichen Postbeamten um Mithilfe bitten.
Für ein kleines Trinkgeld erledigt sich auch dies.

Eine Briefmarke leckend,
Schnabel
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
Heiko Maas

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Re: Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Beitragvon Martin Frischfeld » Fr 29. Dez 2017, 21:57

Werter Herr Schnabel,

haben Sie vielen Dank für den wertvollen Hinweis. Zum Glück ist die Reproduktion in der Familie Frischfeld längst abgeschlossen. Überdies würde ein töfter Bauer wie Sie über mein Weib sagen "Jene Henne legt keine Eier mehr!", sodass jedwede Nutzbarmachung von Reichspostbeamten unnötig wäre. Sollte der HERR mir künftig nochmal den Auftrag zur Fortpflanzung geben, müsste ich mir ein geeignetes Weib suchen. Laut einer E-Post in meinem Heimrechnerbriefkasten warten allerdings bereits diverse gebärfreudige russische und schlitzäugige Weibsbilder auf ein Kennenlernen mit mir.

Die E-Post öffnend,
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Re: Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Beitragvon Antrophos » Fr 29. Dez 2017, 22:56

Werter Herr Doktor,
darf ich mir die indiskrete Frage erlauben, wie viele Kindlein Ihnen der HERR schon beschert hat?
Ich bete, dass der HERR auch mich hoher Nachkommenzahl segnet.
Mit freundlichem Gruß,
Kollege Eduard Anthropos
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Re: Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Beitragvon Martin Frischfeld » Sa 30. Dez 2017, 10:25

Werter Herr Anthropos,

der HERR schenkte mir Martin, Johannes, Markus und Gabriel. Zusätzlich gab er uns auch Maria, sodass ich mit insgesamt fünf Kindern gesegnet wurde. Sie sind mittlerweile aber alle erwachsen.

Aufzählend,
Martin Frischfeld

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Re: Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Beitragvon Martin Berger » Sa 30. Dez 2017, 10:33

Martin Frischfeld hat geschrieben:der HERR schenkte mir Martin, Johannes, Markus und Gabriel.

Werter Herr Frischfeld,

zumindest was die knorke Bubenschar betrifft, haben Sie mit der Namensgebung ins Schwarze getroffen. Wie Ihnen ja bekannt ist, heiße auch ich Martin und mein einziger Sproß hört ebenfalls auf den Namen Gabriel. Darf ich Sie fragen, wann der HERR Sie mit einer Tochter strafte? Geschah dies bereits am Anfang der Kindeszeugung oder beliebte es den HERRn, Ihnen final noch einen Strich durch die Rechnung zu machen?

Interessiert fragend,
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Re: Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Beitragvon Martin Frischfeld » Sa 30. Dez 2017, 11:34

Martin Berger hat geschrieben:
Martin Frischfeld hat geschrieben:der HERR schenkte mir Martin, Johannes, Markus und Gabriel.

Werter Herr Frischfeld,

zumindest was die knorke Bubenschar betrifft, haben Sie mit der Namensgebung ins Schwarze getroffen. Wie Ihnen ja bekannt ist, heiße auch ich Martin und mein einziger Sproß hört ebenfalls auf den Namen Gabriel. Darf ich Sie fragen, wann der HERR Sie mit einer Tochter strafte? Geschah dies bereits am Anfang der Kindeszeugung oder beliebte es den HERRn, Ihnen final noch einen Strich durch die Rechnung zu machen?

Interessiert fragend,
Martin Berger


Geschätzter Herr Berger,

tatsächlich handelte es sich um einen Streich am Ende der Linie Frischfeld. Offenbar wollte mich der HERR für meine Gier nach strammen Stammhaltern strafen, während andere redliche Christen ein Gör nach dem anderen in die Welt setzen.

Beschämt,
Martin Frischfeld

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Re: Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Beitragvon Martin Berger » Sa 30. Dez 2017, 11:44

Werter Herr Frischfeld,

da ich erst kürzlich mein Weib erkannte, dies aufgrund des womöglich schon bald verordneten Sechsverbots, werde ich in weniger als neun Monaten sehen, ob der HERR auch mich mit einer Tochter straft.

Ich Staube kniend um einen Buben bittend :kreuz1: ,
Martin Berger
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Re: Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Beitragvon Martin Frischfeld » Sa 30. Dez 2017, 12:02

Hochgeschätzter Herr Berger,

sapperlot, ich gratuliere zu diesem (Teil)Erfolg. Ich schließe Ihre Bitte um einen Bub in die Gebete meiner Familie ein. So beten gleich sieben Seelen plus angeheirateter Anhang für Sie und Ihre Familie.
War es allein Ihre Manneskraft oder haben Sie das Weib noch gewechselt, um diesen töften Ausgang herbeizuführen?

Für Sie einen Polensprengkörper auf den Spielplatz werfend,
Martin Frischfeld

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Re: Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Beitragvon Martin Berger » Sa 30. Dez 2017, 13:36

Werter Herr Frischfeld,

wären alle Menschen auf GOTTes Erdscheibe so redlich wie Sie, könnte man sich die leider dringend nötigen Sechsgesetze sparen. Leider strebt die Mehrheit dieser Wilden das genaue Gegenteil an. Wie schrecklich! :weinen:

Um Ihre andere Frage zu beantworten: Da mein bisher einziger Sohn im Jahre 1989 gezeugt wurde, staute sich die Manneskraft mehr als 28 Jahre lang auf, da ich natürlich nicht selbst Hand anlegte, um mich selbst zu vergewaltigen. Ich will Ihnen die geradezu widerlichen Einzelheiten des Zeugungsaktes ersparen, aber nach erfolgter Befruchtung mußte ich mein Weib nicht von mir stoßen, da dies bereits der mit voller Wucht eingespritzte Samen erledigte, der meine Anna von mir schoß, als hätte der Leibhaftige selbst an ihr gezogen. Mein Weib erlitt dabei eine Platzwunde am Hinterkopf, als es mit voller Wucht mit dem Kopf an der drei Meter entfernten Wand aufschlug.

Es dankt für Ihre Hilfe in Form von Gebeten,
Martin Berger
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Re: Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Sa 30. Dez 2017, 15:01

Werter Herr Berger,

da ich kein Doktor der Medizin bin, hatte ich bis jetzt nur aus den Erzählungen weibischer Emanzen davon gehört, daß stillenden Weibern wohl zuvor die Milch einschösse. Mit Ihrem lehrreichen Bericht beweisen Sie, daß auch diese Domäne dem Manne unterstellt ist, schossen Sie Ihrer Gattin ja, wie man so trefflich sagen kann, die Milch ein.

Auch von meiner Seite haben Sie Gebete zu erwarten, auf daß Ihren Lenden kein minderwertiges Gör entspringe, GOTT bewahre! :kreuz3:

Für Sie Fürbitte leistend,
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Re: Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Beitragvon Martin Frischfeld » Sa 30. Dez 2017, 15:48

Werter Herr Berger,

ich vermute der HERR selbst war in Ihrem Gemach anwesend. Denn sonst bluten nur Jungfrauen bei der Zeugung!

Ihren Fall vorsichtig als Wunder betrachtend,
Martin Frischfeld

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Re: Sechsgesetz nach schwedischem Vorbild?

Beitragvon Shine Sjine » Do 11. Jan 2018, 08:16

Gemeinde,

ich für mich finde es gut dass ein solches Gesetz in Kraft tritt, da es vorbeugen soll gegen Missbrauch und derartiges. Beispielsweise wenn eine/r der Partner betrunken ist oder sonst nicht ganz bei Sinnen ist.

Fröhlich

Shine Sjine


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