0 Tage und 13 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Keuschheit

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

Moderator: Brettleitung

Jonathad
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Keuschheit

Beitragvon Jonathad » Di 28. Nov 2017, 14:36

Verehrte Gemeinde

Neuerdings hatte ich den Drang zur Selbstbefleckung also kaufte ich mir einen Keuschheitsgürtel für Männer, der schmerzt wenn man eine Erektion hat und die Selbstbefleckung verhindert.
Jedoch gibt es ein Problem; er hat ein Schloss zu dem es einen Schlüssel gibt und ich weiß nicht wem ich den Schlüssel geben soll.
Ich bitte sie mir zu sagen wem ich den Schlüssel geben soll.

In der Hoffnung das sie Ideen haben
Jonathad
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Re: Keuschheit

Beitragvon Martin Berger » Di 28. Nov 2017, 15:33

Bube Jonathad,

Ihre Vorgehensweise ist überaus löblich. Üblicherweise übergibt man den Schlüssel in solchen Fällen den Eltern, wenngleich ich in Ihrem Falle davon abraten möchte. Schließlich haben diese Sie so erzogen, daß Sie diese widerlichen Gelüste überhaupt erst haben. Es böte sich in Ihrem Falle der Pfarrer der Gemeinde oder ein keusches Mitglied des Pfarrgemeinderats an. Diese werden sich gerne dazu bereit erklären, den Schlüssel zu Ihrem Keuschheitskäfig is zu Ihrer Hochzeitsnacht zu verwahren.

Gerne behilflich,
Martin Berger

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Re: Keuschheit

Beitragvon Jonathad » Di 28. Nov 2017, 18:02

Verehrter Herr Berger

Beide Optionen funktionieren nicht da ich in einer kleinen Hütte in den Alpen lebe und es hier keine Kirche gibt.
Auch in den umliegenden Gemeinden gibt es keine und da ich kein Auto habe kann ich nicht in die nächste Stadt fahren. Was soll ich also tun? Ich habe auch kein vertauen zu meinen Freunden weil manche von ihnen die Selbstbefleckung gut heißen und andere mit den Schlüssel auf mein bitten geben würden

Was soll ich also tun?


Um Antwort bittend
Jonathad

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Re: Keuschheit

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 28. Nov 2017, 22:32

Sehr geehrter Rat suchender junger Mensch,

falls sonst niemand die Verwahrung des Schlüssels übernehmen will, kann ich das tun! Fahren Sie nach Reith in Tirol und fragen Sie dort nach der Firma "Gruber Internationale Transporte GmbH". Ein Sicherheitsmann wird Sie zu meinem Büro führen, wenn Sie Ihr Anliegen glaubhaft vorbringen. Ich bin dort an Werktagen von sieben Uhr morgens bis etwa 16 Uhr anzutreffen. Ich könnte Ihren Schlüssel mit einem schriftlichen Vermerk (um den Zweck nicht zu vergessen) in meinen persönlichen Panzerschrank einschließen. Sollten Sie den Schlüssel erst benötigen, wennn ich schon verstorben bin, wenden Sie sich bitte an meinen Sohn Walter junior.

Mit freundlichem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Keuschheit

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 28. Nov 2017, 22:41

Werter Knabe Jonathan,

vertrauen Sie dem HERRn!
Werfen Sie den schnaften Schlüssel an der tiefsten Stelle in die Nordsee.
Sollten höhere Mächte wider erwarten beschließen, daß Sie selbigen, in einigen Jahrzehnten, doch noch einmal benötigten, so finden Sie dieses töfte Teil im Bauche eines zu erwerbenden Herings.

Immer auf die Vorsehung bauend,
Schnabel
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Re: Keuschheit

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 28. Nov 2017, 22:58

Werter Herr von Schnabel,

wie töfte. Mein Cousin tat dasselbe anno 1978.
Der Gute ißt immer noch fleißig jeden Tag zwei Kilogramm Kabeljau.
Es steht auch nicht zu erwarten, dass der HERR ihm bald den lang ersehnten Schlüssel schicken wird. Die Weiber in seinem Ort schimpfen ihn stets "Fischmaul" aufgrund dessen abscheulichen Gestanks.
Für den Bub dieses Fadens aber alles Gute. Sie sind auf dem richtigen Weg.
Über seinen Cousin nachsinnend,
Martin Frischfeld

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Re: Keuschheit

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 28. Nov 2017, 22:59

Sehr geehrte Herren,

sogar wenn der Schlüssel verloren gehen sollte, gibt es immer noch die Möglichkeit, den Keuschheitsgürtel mit einem Schweißbrenner oder einer Bergeschere öffnen zu lassen. Vielleicht gewöhnt sich her Jonathad ohnehin an die Keuschheit, sodass eine Öffnung des Keuschheitsgürtels ganz unterbleiben kann.

Selbst seit über dreißig Jahren keusch, jedoch ohne Keuschheitsgürtel, da ich über genug Willenskraft verfüge:
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Re: Keuschheit

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 28. Nov 2017, 23:34

Werter Herr Gruber,

man munkelt, die knorke Wormser Feuerwehr verfüge bereits über einschläg erfahrene Fachkräfte, welche selbst knorken Kruppstahl knacken können.
Schalten Sie hier

Eine Panzerfaust empfehlend,
Schnabel
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Re: Keuschheit

Beitragvon Walter Gruber senior » Mi 29. Nov 2017, 14:33

Geschätzter Herr von Schnabel,

vermutlich ist das eine Falschmeldung. Ich kann mir nämlich keinen plausiblen Grund vorstellen, warum jemand das im Artikel erwähnte Organ in das Loch in der Mitte einer Hantelscheibe stecken sollte.

Den Artikel für unwahr haltend,
Walter Gruber
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Re: Keuschheit

Beitragvon Mark Seidel » Mi 29. Nov 2017, 16:44

Werter Herr Gruber,

manche Menschen wissen mit ihrer Zeit nichts anzufangen. Dann kommen sie auf dumme Ideen und probieren diese Ideen auch noch aus.

Der erwähnte Mann war im Sportstudio, um seine Muskeln zu stärken, er tat das mit Hanteln, die er mit den Armen hochhebte. Nun kam er aus einer Laune heraus auf die Idee, mal auszuprobieren, wie stark die Muskeln in seinem Genitalbereich sind und ob er mit dem betreffenden Organ auch eine Hantelscheibe hochheben kann. Also steckte er das Organ in das Loch, ohne daran zu denken, dass er stecken bleiben könnte.


Um die Dummheit sich wundernd
Seidel

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Re: Keuschheit

Beitragvon Martin Frischfeld » Mi 29. Nov 2017, 20:38

Werter Herr Anthropos,

in der Tat eine dumme Idee. Körperbauer (unredl. Bodybuilder) haben meist vermittelt durch ihre Leibesübungen und einen damit verbundenen Drogenkonsum ein verkümmertes Glied. :hinterfragend: Es wundert mich, dass es überhaupt einmal durch die Lochung passte. Wohl noch ein Anfänger auf dem Gebiet der Körperbauerei.

Abendliche Liegestütz absolvierend,
Martin Frischfeld


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