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Sorgen um Gesundheit meines Ehemannes

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

Moderator: Brettleitung

Dorothea Fels
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Sorgen um Gesundheit meines Ehemannes

Beitragvon Dorothea Fels » Mo 2. Okt 2017, 00:12

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hoffe, dass ich in diesem Forum eine Antwort auf das folgende Problem finden kann:

Ich bin seit 5 Jahren mit meinem überaus sittlichen Ehemann verheiratet. Er arbeitet als Gefängniswärter, und ich bin Hausfrau. Seit der Hochzeit waren wir uns stets einig, einen anständigen Lebenswandel zu führen, und insbesondere haben wir aus moralischen Gründen unsere Ehe bis heute niemals vollzogen.

Als ich letzten Freitag die Kleidung gewaschen habe, bemerkte ich auf einer der getragenen Unterhosen meines Gatten einen eingetrockneten weißlichen Fleck. Da mein Mann allgemein sehr auf Sauberkeit achtet, habe ich versucht mich im Internetz über den Ursprung dieses Fleckes, sowie über die besten Reinigungsmethoden für selbigen, zu informieren. Hierbei habe ich die Information gefunden, dass es sich bei dem Fleck möglicherweise um getrocknete Samenflüssigkeit handeln könnte.

Ich mache mir jetzt natürlich größte Sorgen, ob es sich hierbei wirklich um Samenflüssigkeit handelt, und falls dem so sei, wie diese aus meinem Ehemann herauslief. Insbesondere bin ich besorgt, ob mein Mann unter Spermatorrhoe, Masturbation, oder sonstigen Störungen leidet.

Welches weitere Vorgehen empfehlen Sie mir?

Mit freundlichen Grüßen,
Dorothea

Martin Frischfeld
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Re: Sorgen um Gesundheit meines Ehemannes

Beitragvon Martin Frischfeld » Mo 2. Okt 2017, 14:06

Weib Dorothea,

mit den Sorgen um die Gesundheit Ihres Gatten treffen Sie in mir den richtigen Ansprechpartner.
Zunächst aber: Was erlauben Sie sich, im Geheimen über Vorkommnisse in den Unterkleidern Ihres Gatten im Internetz zu erkundigen? Was geht da bei Ihnen zuhause vor? Sodom und Gomorra!
Während der Abszenz Ihre Gatten haben Sie sich um Haus und Hof zu kümmern, ein gutes Mahl vorzubereiten und sich im Übrigen dienstbar zu halten, falls Ihr Gatte zufällig nach Hause kommt.
Die Recherche im Hintergrund ist ein schlimmer Betrug an Ihrer Ehe und letztendlich gegenüber dem HERRn.
Waschen Sie die Wäsche Ihres Mannes gefälligst ohne unnötige Inspektionen und stehsegeln Sie künftig nur unter Aufsicht.
Übrigens: Sie stehsegeln hier mit Klarnamen, Sie tumbes Weib. Stellen Sie sich vor, ein Bekannter Ihres Gatten liest hier mit.

Sich unverzüglich ins Vomitorium begebend,
Dr. med. Martin Frischfeld

Dorothea Fels
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Re: Sorgen um Gesundheit meines Ehemannes

Beitragvon Dorothea Fels » Mo 2. Okt 2017, 23:28

Sehr geehrter Herr Doctor medicinae Martin Frischfeld,

ich habe zwischenzeitlich mit meinem Ehemann über seine geschlechtlichen Probleme gesprochen.

Er sagte mir, dass er unter einer Krankheit, der sogenannten Pollution, leide, welche dazu führe, dass ihm gelegentlich im Schlafe Samen ausläuft. Unser Hausarzt behauptet, dass dies nicht weiter schlimm wäre; allerdings ist besagter Arzt leider ein Atheist, der somit von den moralischen Aspekten dieser Krankheit sowieso nichts versteht.

Im Internetz habe ich bereits gelesen, dass unbehandelt die Krankheit der Pollution zu schrecklichen Folgen wie Rückenmarkschwund, Blindheit und Haarausfall führt.

Des weiteren machen wir uns beide große Sorgen, ob die unfreiwillige Verschwendung von Samenflüssigkeit eine Sünde darstellt.

Welche Behandlung würden Sie vorschlagen?

Mit freundlichen Grüßen,
Dorothea

Martin Frischfeld
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Re: Sorgen um Gesundheit meines Ehemannes

Beitragvon Martin Frischfeld » Di 3. Okt 2017, 09:26

Wertes Weib Fels,

wie gut, dass nun alles im Offenen ist. So kann ich Ihnen mit Fachrat zur Seite stehen. :kreuz1:

In der Tat können Sie die Meinung Ihres sogenannten Hausarztes direkt entsorgen. Ein Scharlatan und Satanist, mehr ist er nicht.

Aufgrund Ihrer Erzählungen kann ich folgende Anamnese erstellen:

Patient leidet unter nächtlicher Pollution, wobei unwillkürlich Ejakulat in das Unterkleid entweicht. Pat ist Jungfrau und keuscher Christ. Anzeichen von abgeschlossener pubertärer Krankheit oder Zustand nach pubertärer Krankheit sind nicht auszumachen. Pat leidet unter Unreinheit und hat Furcht vor weiteren unkeuschen Körperfunktionen.


Aufgrund des erstmaligen Vorkommens dieser Krankheit schließe ich darauf, dass Ihr Gatte aufgrund seiner Frömmigkeit bisher nicht an Pubertät erkrankt ist. Prävalent ist der Ausbruch der Pubertät vor allem im Alter zwischen 11 und 15 Jahren. Jedoch kann in seltenen Fällen auch noch in jedem Alter ein Ausbruch vorkommen. Die Pollution hat aber keinen anderen Grund als eine beginnende pubertäre Krankheit.

Es ist nunmehr große Vorsicht geboten. Während der Pubertät ist der Mensch besonders anfällig u.a. für: Homoperversion, Geschlechterwahnsinn und Hirnschwund. Die Langzeitfolgen der Pollution hingegen sind eher schleichender Natur.

Diagnose:
Akuter postadoleszenter Pubertätsausbruch

Sicherheit:
Gesichert

Therapie:

1. Mose 9, 1 hat geschrieben:Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und erfüllt die Erde


Demgemäß sollten Sie die Pollution nutzen, um möglichst rasch ein Kind zu zeugen. Die sinnvolle sakrale Verwendung der widerwärtigen Flüssigkeit wird den Organismus reinigen und den HERRn dazu bewegen, Ihrem Mann Linderung zu verschaffen.

In der Zwischenzeit verschreibe ich vor dem Schlafengehen Eisbäder für Ihren Mann.
Zudem sollte Ihr Mann nun doppelt so häufig die Kirche besuchen.


Erfreuen Sie sich an Ihrem Säugling. Gern begleite ich Ihre keusche Familie während Ihrer Trächtigkeit und stehe mit Rat und Tat zur Seite.

Attestierend,

Dr. med. Martin Frischfeld

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Walter Gruber senior
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Re: Sorgen um Gesundheit meines Ehemannes

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 3. Okt 2017, 19:52

Werte Dorothea Fels,

diese Pollutionen sind ein Gebrechen des Leibes, ebenso wie die Inkontinenz und der Rheumatismus. Beschämen Sie also Ihren Ehemann nicht, indem Sie ihn darauf ansprechen, sondern reinigen Sie stillschweigend Laken und Unterwäsche!

Abhilfe schafft außer der Kastration nur die Keuschheit. Mir selbst ist es durch die Weisheit des Alters gelungen, von Pollutionen und unkeuschen Träumen etwa seit dem 70. Lebensjahre verschont zu bleiben. Es war dies eine schwere Prüfung, die umso schwerer wog, als ich mit einer sehr attraktiven Frau verheiratet war.

Mit keuschem Gruß,
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

Dorothea Fels
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Re: Sorgen um Gesundheit meines Ehemannes

Beitragvon Dorothea Fels » Di 3. Okt 2017, 22:57

Sehr geehrter Herr Dr. Frischfeld, sehr geehrter Herr Gruber,

ich danke Ihnen für die Ratschläge.

Ich habe mit meinem Mann die Option einer Kastration besprochen; allerdings war heute die örtliche urologische Praxis geschlossen, sodass dies zumindest heute nicht zu bewerkstelligen ist. Des weiteren möchten wir beide die theologischen Aspekte einer Kastration zuerst mit einem Priester besprechen, da mein Mann glaubt dass eine derartige Behandlung der katholischen Sittenlehre widerspricht.

Als Sofortlösung habe ich bei der Tankstelle ein paar Tüten voller Eiswürfel gekauft, so dass mein Gatte heute in der Badewanne ein heilsames Eiswasserbad genießen konnte. Er wird diese Prozedur bis auf Weiteres jeden Abend wiederholen. Ich hoffe dass hierdurch seine abscheuliche Krankheit gelindert wird, bis eine Kastration oder andere Lösung in die Wege geleitet wird.

Mein Mann hat mittlerweile sein Eisbad beendet; allerdings friert er immer noch ziemlich stark weil seine Kleidung beim Baden natürlich nass wurde. Sollte man im Allgemeinen nach einem Eisbad sofort die Kleidung wechseln, oder erhöht es die heilsame Wirkung den restlichen Tag mit nasser Kleidung herumzulaufen?

Mit freundlichen Grüßen,
Dorothea

Martin Frischfeld
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Re: Sorgen um Gesundheit meines Ehemannes

Beitragvon Martin Frischfeld » Mi 4. Okt 2017, 10:14

Werte Eheleute Fels,

mitnichten empfahl Ihnen Herr Gruber eine Kastration. Herr Grubers lobenswerte Keuschheit erreichte er einzig durch christliche Geistestätigkeit! Eine Amputation des Scrotums kommt nur bei fiesen Sechstätern und anderem Gesocks in Frage. Bei einem keuschen Christenmann wäre eine Kastration noch schlimmer als großflächige Hautbilder (unlöbl. Tatoo) oder Durchbohrungen (unlöbl. Piercings). Das Scrotum bleibt also, wo es ist!

Die Eisbäder sind indes nur zur Linderung der Symptome geeignet. Sie sollten weiterhin ernsthaft die Zeugung von Nachwuchs in Erwägung ziehen. Es ist dies, wie bereits gezeigt, Ihre Pflicht als Christen. Bringen Sie den widerwärtigen Akt möglichst schnell, im Dunkeln und ohne jeden Genuß (versteht sich von allein)hinter sich.
Im Übrigen ging ich davon aus, dass Sie die Eisbäder nur in Badekleidung vollziehen (Nacktbaden ist unkeusch). Hernach darf Ihr Mann in trockener Kleidung schlafen. Die Eisbehandlung sollte über Nacht anhalten. Bei Bedarf können Sie das Eiswasser in der Badewanne belassen und die Prozedur in der Nacht wiederholen.

Wenn Sie sich nicht in der Lage sehen, Kinder zu zeugen, kann ich Ihnen eine Strahlungstherapie empfehlen. Ich würde Ihrem Gatten strahlende Unterwäsche verschreiben, die mit Uran angereichert ist. Dies würde die Symptome mit Sicherheit beenden und vollständige Keuschheit herstellen. Allerdings könnte Ihr Mann dann in Relation zur maximal erreichbaren Keuschheit auch keine Kinder, jedenfalls keine gesunden Kinder, mehr zeugen.

Strahlende Grüße
Dr. med. Martin Frischfeld

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Professor Winter
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Re: Sorgen um Gesundheit meines Ehemannes

Beitragvon Professor Winter » Mi 4. Okt 2017, 14:46

Werte Frau Fels,

an dieser Stelle möchte ich meine Expertise in den Diskurs einbringen.
Die von Ihnen beschriebene Symptomatik ist keine Unbekannte.
Gerade zu diesem Themenkreis existieren bereits umfangreiche Forschungsarbeiten, welche unter meiner Leitung durchgeführt wurden.
Wie bei fast sämtlichen Formen sechsueller Abnormitäten, liegt auch hier die Ursache fast ohne jede Ausnahme bei der beteiligten Frau.
In Ihrem Falle diagnostiziere ich eine, zumindest unbewusste, wollüstige Verhaltensweise Ihrerseits, welche nun entsprechenden Auswirkungen auf Ihren bedauernswerten Gatten zeigt.
Haben Sie sich stets und durchgängig züchtig gekleidet?
Haben Sie Ihren Gatten unsittlich berührt, haben Sie unkeusche Worte verwendet?
Haben Sie im Internetz oder im täglichen Fernsehprogramm Pornographie konsumiert?
Haben Sie die Befehle Ihres Gatten stets durchgängig und ohne Nachfrage ausgeführt?
Waren Sie aufsässig?
Alleinig daß Sie sich, offensichtlich ohne Erlaubnis Ihres Gatten, in diesem Brett angemeldet haben, spricht gegen Ihren bedingungslosen Gehorsam.

All diese Dinge können bei Ihrem Gatten zu tiefgehenden, langanhaltenden Folgen führen, beispielsweise Traumata und Psychosen. Dies kann wiederum die von Ihnen beschriebene Symptomatik verursachen.
Scheinbar leidet Ihr Gatte sehr unter der mit Ihnen bestehenden Ehe, was ich sehr gut nachvollziehen kann.

Eine Lösung für Ihren Gatten sehe ich beispielsweise in einer Scheidung - da die Ehe noch nicht vollzogen wurde, dürfte dies auch aus christlicher Sicht kein Problem darstellen.

Freundliche Grüße

Professor Winter
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Re: Sorgen um Gesundheit meines Ehemannes

Beitragvon Martin Berger » Mi 4. Okt 2017, 17:59

Dorothea Fels hat geschrieben:Hierbei habe ich die Information gefunden, dass es sich bei dem Fleck möglicherweise um getrocknete Samenflüssigkeit handeln könnte.

Ich mache mir jetzt natürlich größte Sorgen, ob es sich hierbei wirklich um Samenflüssigkeit handelt, und falls dem so sei, wie diese aus meinem Ehemann herauslief. Insbesondere bin ich besorgt, ob mein Mann unter Spermatorrhoe, Masturbation, oder sonstigen Störungen leidet.

Weib Dorothea,

ist die Erkrankung Ihres Ehemanns, an der Sie, wie der ehrenwerte Herr Professor Winter es schon anmerkte, wohl die Hauptschuld tragen, schon so weit fortgeschritten, daß er selbst nicht mehr um Rat fragen kann? Weiters stellen sich die Fragen, ob Ihr Ehemann 1. weiß, daß Sie sich im Internetz herumtreiben und daß Sie 2. seinen bedauernswerten Zustand und damit auch ihn höchstselbst wie einen Neger im Käfig zur Schau stellen. Wieso hassen und verachten Sie Ihren Gatten so sehr, daß Sie ihn öffentlich bloßstellen? Würde mein Weib im Internetz verbreiten, daß ich Samenflüssigkeit und somit Rückenmark verliere, würde ich es mindestens drei Monate bei Wasser und Brot in den Keller sperren. Sind Sie denn gar nicht erzogen worden, zumal Sie sich hier wie der Vormund Ihres Mannes aufführen? :hinterfragend:

Entsetzt,
Martin Berger
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

Schalten Sie hier.
:kreuz1:

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Re: Sorgen um Gesundheit meines Ehemannes

Beitragvon Engelbert Rosengart » Do 5. Okt 2017, 19:12

Frau Fels,
Sapperlot, was haben Sie in den Sachen Ihres Gatten zu suchen?
Sodom und Gomorrha, Sie haben zu gehorchen und Ihrem Gatten unterwürfig zu sein.

Engelbert Rosengart

ich_will_auferstehen
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Re: Sorgen um Gesundheit meines Ehemannes

Beitragvon ich_will_auferstehen » So 8. Okt 2017, 18:24

Weib Dorothea,


ich denke, dass das kein Samenerguß ist, sondern der Auswurf eines Tumors. Aus diesem Grund empfehle ich ihnen, Ihren Mann zu einem Arzt zu bringen, außer Sie lieben es Ihrem Mann beim Sterben zuzusehen.


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