0 Tage und 11 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Ist mein Kind gottlos?

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Herr Messner
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Ist mein Kind gottlos?

Beitragvon Herr Messner » Di 26. Sep 2017, 17:21

Sehr geehrte Gemeinde,

nachdem ich vor fünf Jahren stolzer, zweifacher Vater eines bisher löblichen Bubens geworden bin, hat sich heute etwas verstörendes ereignet. Als ich um Brot zu kaufen zum naheliegenden Markt ging, wollte mein Fünfjähriger mir unbedingt folgen. Da er generell ein sehr braver Bub ist und ich dachte ihm sämtlichen Unsinn bereits aus dem Kopf getrieben zu haben, nahm ich ihn also mit. Auf dem Weg zum Marktplatz, passierten wir die Zeigefenster eines wohlbekannten Spielzeuggeschäfts. Mein Bub, welcher sich sonst nie für solch unlöblichen Krempel interressiert, zeigte heute auf eine Puppe der Marke Barbara (unlöbl.: Barbie) und drängte mich ihm dieses Spielzeug zu kaufen. Ich zerrte den Bub natürlich sofort von den Zeigefenstern weg und gab ihm, zuhause angekommen, eine angemessene Strafe. Nun meine Frage an sie: Denken sie mein Junge zeigt Anfänge von Transgenderismus? Was kann ich dagegen tun? Denken sie Züchtigung allein reicht um ihm diese Flausen aus dem Kopf zu treiben?

Auf guten Rat hoffend,
Armin Messner

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Martin Berger
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Re: Ist mein Kind gottlos?

Beitragvon Martin Berger » Di 26. Sep 2017, 17:50

Herr Messner,

Ihre Erziehung scheint grundlegend schiefgelaufen zu sein. Anders ist es kaum zu erklären, warum Ihr "Sohn" Mädchenspielsachen möchte. Ich mag gar nicht an die Zukunft denken. Was will er wohl morgen? Ein Kleid? Prinzessin sein? Wie ein tumbes Weib am heimischen Herd stehen? Sie sehen schon, wohin das führen mag.

Mein Rat an Sie: Nehmen Sie den Bengel mit in den Wald und lehren Sie ihm die körperliche Arbeit. Wenn er erst einmal sieht, wie töfte das Mannsein ist, wird er die Flausen schnell vergessen. Sollte sich bis zum Winterbeginn keine Besserung einstellen, ist der Gang zum Pfarrer und ein anschließenden Exorzismus wohl unausweichlich.

Als Familienberater tätig,
Martin Berger
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

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Martin Frischfeld
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Re: Ist mein Kind gottlos?

Beitragvon Martin Frischfeld » Do 28. Sep 2017, 10:29

Werter Herr Messner,

es ist gut, dass Sie sich beim ersten Symptom bereits melden.
Die von Herrn Berger vorgeschlagene Methode verspricht viel Erfolg. Ich erlaube mir, sie noch ein wenig zu ergänzen. Neben der schweißtreibenden Arbeit müssen Sie noch ein gutes Gewehr mitnehmen. Ihr Bub muss unbedingt einige Tiere aus nächster Nähe erschießen, um ihnen dann mit eigenen Händen ein Jagdmesser ins seelenlose Herz zu stechen. :lausbub:

Eine größere Wirkung verspricht dieses Vorgehen, nachdem Sie Ihrem Bub einmalig das Bewegtbilderspiel "Kindi" (unredl. Bambi, wohl aus dem Italienischen "Bambino") vorzuführen. Selbstredend handelt es sich um ein hochgradig verachtenswertes Stück Schund. Doch sollten Sie die Wirkung dieses Giftes hier bewusst einsetzen, um die spätere Reinigung durch die töfte Jagd noch viel effektiver zu gestalten. Vertrauen Sie mir, ich bin immerhin Arzt und habe auf diese Weise schon einige Buben vor einem Leben in Schund und Schande bewahrt. Verbrennen Sie die Aufnahme danach sofort. Um sicher zu gehen, können Sie diese Vorgehensweise unter Aufsicht Ihres Pfarrers stattfinden lassen. Ich schreibe Ihnen ein entsprechendes Rezept aus.

Ein Artikel meinerseits wurde von den unterwanderten medizinischen Fachzeitschriften leider abgelehnt. In diesem Artikel geht es um eine mögliche virale Ursache für den Geschlechterwahn. Offenbar neigen Knabbuben und Gören eher zu Falschsechsualität, Geschlechterwahnsinn u.ä., wenn sie in Kontakt treten mit bereits von diesen Übeln befallenen Kindern. Das lässt für mich nur einen Schluss zu: Es handelt sich um eine Infektion, die vermutlich im Gehirn ihren Lauf nimmt und daher extrem schwer zu entdecken ist.

Wie bei einem Säugling empfehle ich auch für Kinder bis zum zehnten Lebensjahr in solchen Fällen tägliche Eisbäder. Das wird Ihren Knaben zusätzlich abhärten und den Ausbruch der Krankheit unterdrücken.

Medicus curat, natura sanat!
Dr. Martin Frischfeld

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Rudolf Rosenhof
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Re: Ist mein Kind gottlos?

Beitragvon Rudolf Rosenhof » Fr 10. Nov 2017, 21:25

Martin Frischfeld hat geschrieben: Vertrauen Sie mir, ich bin immerhin Arzt und habe auf diese Weise schon einige Buben vor einem Leben in Schund und Schande bewahrt. Verbrennen Sie die Aufnahme danach sofort. Um sicher zu gehen, können Sie diese Vorgehensweise unter Aufsicht Ihres Pfarrers stattfinden lassen. Ich schreibe Ihnen ein entsprechendes Rezept aus.



Herr Frischfeld,

sapperlot! Was muss ich da beim Durchstreifen des Fadens erspähen? Sie sind Arzt? Stellen Sie sich tatsächlich gegen die vom HERRn erteilten Strafen? Unterstützen Sie unredliche Impfungen?


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Re: Ist mein Kind gottlos?

Beitragvon Antrophos » Fr 10. Nov 2017, 23:55

Rudolf Rosenhof hat geschrieben:
Martin Frischfeld hat geschrieben: Vertrauen Sie mir, ich bin immerhin Arzt und habe auf diese Weise schon einige Buben vor einem Leben in Schund und Schande bewahrt. Verbrennen Sie die Aufnahme danach sofort. Um sicher zu gehen, können Sie diese Vorgehensweise unter Aufsicht Ihres Pfarrers stattfinden lassen. Ich schreibe Ihnen ein entsprechendes Rezept aus.



Herr Frischfeld,

sapperlot! Was muss ich da beim Durchstreifen des Fadens erspähen? Sie sind Arzt? Stellen Sie sich tatsächlich gegen die vom HERRn erteilten Strafen? Unterstützen Sie unredliche Impfungen?


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Werter Herr Rosenhof!
Die Heilkunde wurde von zahlreichen Heiligen betrieben, beispielsweise vom Evangelisten Lukas. In einem der Paulusbriefe wird jemand aufgefordert aus Rücksicht auf seine Gesundheit Wein zu trinken. Jesus Christus und die Apostel heilen viele kranke. Der Papst selbst geht oft zum Arzt.
Ihre Aussage kann nur eine Beleidigung gegen das ganze Fach sein, daher bitte ich Sie, dies noch einmal zu überdenken.
Mit freundlichen Grüßen,
ein Arzt in spe
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Re: Ist mein Kind gottlos?

Beitragvon Martin Frischfeld » Sa 11. Nov 2017, 09:35

Rudolf Rosenhof hat geschrieben:
Martin Frischfeld hat geschrieben: Vertrauen Sie mir, ich bin immerhin Arzt und habe auf diese Weise schon einige Buben vor einem Leben in Schund und Schande bewahrt. Verbrennen Sie die Aufnahme danach sofort. Um sicher zu gehen, können Sie diese Vorgehensweise unter Aufsicht Ihres Pfarrers stattfinden lassen. Ich schreibe Ihnen ein entsprechendes Rezept aus.



Herr Frischfeld,

sapperlot! Was muss ich da beim Durchstreifen des Fadens erspähen? Sie sind Arzt? Stellen Sie sich tatsächlich gegen die vom HERRn erteilten Strafen? Unterstützen Sie unredliche Impfungen?


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Rudolf Rosenhof


Werter Herr Rosenhof,

Ihre unbedachten Worte vergebe ich Ihnen als christlicher Bruder. Ja, ich bin ein Arzt. Aber ehe Sie mich mit dem tatsächlich unredlichen Großteil meiner Zunft unter einen Hut stecken, sollten Sie sich über meine Person über die Suchfunktion erkundigen.
Der HERR gab uns unsere Körper als Geschenk. Wie pflegen Sie Ihre Geschenke?
Ich kann Ihnen versichern, dass das GOTTgewollte Leid bei meinen Patienten nicht zu kurz kommt und ich die Prüfungen des HERRn keineswegs zu durchkreuzen versuche. Es gibt jedoch auch Leiden, die mit dem HERRn nichts direkt nichts zu tun haben. Sie passieren den redlichsten Christen. Dort ist mein Platz.
Auch gehört die Behandlung von Homokranken mittlerweile in mein Leistungsspektrum.
Sie sehen, dass es für Heiler einen Platz im Plan des HERRn gibt.
Auch Herr Antrophos ist auf diesem löblichen Pfad und macht fortwährend Fortschritte, ein guter Christ und Heiler zu werden.
Vergebend,
Martin Frischfeld

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Re: Ist mein Kind gottlos?

Beitragvon Rudolf Rosenhof » Sa 11. Nov 2017, 09:54

Herr Antrophos,

potzdonner! Ausnahmen bestätigen die Regeln. Herr Antrophos, bevor Sie solche Argumente einzuwerfen versuchen, lesen Sie den Beitrag von dem werten Herrn Frischfeld, welcher die Lage offensichtlich sehr viel besser erfasst und sich auch zu rechtfertigen weiß. Ich verweise Sie an dieser Stelle hierhin Impfen ist unredlich.


Werter Herr Frischfeld,

ich weiß tatsächlich nicht, wie es über mich kam, sie solch eines gottlosen Handelns zu verdächtigen. Als stiller Leser habe ich bereits früher den traurigen Versuch seitens der Ketzer beobachtet, welche versuchten, sich in die Gemeinde zu integrieren, diese jedoch nicht zu verstehen versuchten.
Könnten Sie mir Ihre Praktiken zur Heilung der Homoseuche per Privatnachricht mitteilen? Wir wollen schließlich nicht, dass der Sinn des Fadens mit diesem Dosenfleisch zunichte gemacht wird.


Gespannt wartend,

Rudolf Rosenhof

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Re: Ist mein Kind gottlos?

Beitragvon Antrophos » Sa 11. Nov 2017, 11:05

Werter Herr Rosenhof!

Was habe ich über die Richtigkeit des Impfens gesagt? Nichts! Sparen Sie sich bitte ungerechtfertigte Vorwürfe!
Ich möchte dem Herrn Doktor Frischfeld jetzt nicht vorgreifen, aber um ihm Arbeit zu ersparen kann ich Ihnen mitteilen, dass er dies im Faden " Hilfe auf dem rechten Weg " ausführlich erläutert hat.

Ihnen einen schönen Tag wünschend,
Anthropos

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Re: Ist mein Kind gottlos?

Beitragvon Martin Frischfeld » Sa 11. Nov 2017, 11:45

Werter Herr Rosenhof,

gern würde ich Ihnen meine Praktiken diesbezüglich in einem Privatbrief erläutern. Aufgrund Ihres Status als neuer Benutzer erlaubt die Forenweichware dies aber noch nicht. Bei Zeiten wird jene Weichware über Ihre Redlichkeit entscheiden und diese Funktion automatisch freischalten. :kreuz1:
Bis dahin, freilich, werden Sie sicherlich den ein oder anderen Beitrag über die Heilungsmöglichkeiten der Homoseuche lesen können. Nur so viel sei verraten: Weihwasserbrettern, Hormontherapie und Rohrstöcke sind essentieller Teil der Therapie! In schlimmen Fällen kommt auch die Frischfeld'sche Uranstrahlungstherapie hinzu! Hüten Sie sich indes auch vor der Ansteckung mit dieser Seuche. Als guter Christ ist man zwar weitestgehend immun, allerdings sind große Konzentrationen an Homoerregern stets ein Risiko. Wenn Sie beispielsweise in Wohlfahrtsarbeit mit Homofalschen zu tun haben, sollten Sie Handschuhe tragen sowie einen Mundschutz. Eine dunkle Sonnenbrille ist ebenso von Vorteil. Herr Berger hatte schlimme Entdeckungen über die Ansteckung per Augenkontakt gemacht.

Christliche Grüße entsendend,
Dr. med. Martin Frischfeld


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