0 Tage und 11 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Milchdrüsen des Weibes: Nutzen und Probleme

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

Moderator: Brettleitung

Benutzeravatar
Xaver S
Neuer Brettgast
Beiträge: 10
Registriert: Fr 22. Sep 2017, 17:15

Milchdrüsen des Weibes: Nutzen und Probleme

Beitragvon Xaver S » Mo 25. Sep 2017, 13:32

Sehr geehrte Herren und Weiber,

soviel ich weiß, haben Weiber zwei als Brüste bezeichnete Milchdrüsen, die sobald das Weib geworfen hat, anfangen Milch zu produzieren. Der sogenannte Säugling kann dann gleich nach seiner Geburt seiner Mutter Milch aus ihren Brüsten saugen, um sich davon zu ernähren. In alten Zeiten, wo es noch kein sauberes Wasser und keine käufliche Säuglingsnahrung gab, war dies oft die einzige Möglichkeit, ein Kind zu ernähren.

Heutzutage sind die Brüste nicht mehr nötig um Kinder zu füttern, da es hierzu anständigere Alternativen wie gekaufte Säuglingsnahrung gibt.

Allerdings gibt haben sie nennenswerte Nachteile:
  • Bei manchen Männern führt der Anblick der Milchdrüsen eines Weibes zu wollüsternen Gefühlen.
  • Muttermilch bedroht die Gesundheit der sie trinkenden Kinder. Dies gilt insbesondere für ein unkeusches Weib, da Unzucht während der Stillzeit leicht zu einem Verderben der Milch führt.
  • Es grenzt an pädophilen Kindesmissbrauch, wenn ein Weib ein unschuldiges Kind an seinen Brüsten saugen lässt. Es käme ja schließlich auch kein rechtschaffener Mann auf die Idee, Kinder an seinem Zeugungsorgan saugen zu lassen.
  • Brüste entwickeln oft Krebs, wodurch viele Weiber getötet werden.

Nachdem die weiblichen Brüste heute keinerlei sinnvolle Funktion haben, empfiehlt sich meiner Meinung nach eine vollständige Amputation der selbigen, wie es die löbliche Religionsgeminschaft der Skopzen eingeführt hat.

Es würde mich insbesondere interessieren, was die keuschen Weiber in diesem Forum hierzu meinen.

Hochachtungsvoll,
Xaver S

Benutzeravatar
Dr. Benjamin M. Hübner
Treuer Besucher
Beiträge: 210
Registriert: Mi 29. Jun 2016, 22:58
Hat Amen! gesprochen: 115 Mal
Amen! erhalten: 138 Mal

Re: Milchdrüsen des Weibes: Nutzen und Probleme

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Mo 25. Sep 2017, 21:52

Sehr geehrter Herr Chsaver S,

Wenn die Brust eines Weibes bereits von Krustentieren durchdrungen ist, erscheint mir eine Entfernung der betroffenen Körperstellen ratsam. Doch manchmal erübrigt sich dieses Problem ohne menschliches Zutun: insbesondere die den Krebsen nahestehenden Hummer verfügen über kräftige Scheren, sodaß sich ein im Weiberfinger verklemmtes Tier leicht durch Eigeninitiative vom Weibe abkoppelt.
Leider geschehen die meisten Unfälle im Haushalt, wie auch der ehrenwerte Herr Benedict XVII hier dokumentiert hat. :hinterfragend:

Eine Muschel ausschlürfend,
Dr. Benjamin M. Hübner
"Der Sittenwart Asfaloths redet, wenn der Rohrstock spricht!"
-ein begeisterter ARA-Wähler

Karl der V
Häufiger Besucher
Beiträge: 79
Registriert: Mo 26. Jun 2017, 15:25
Hat Amen! gesprochen: 3 Mal
Amen! erhalten: 7 Mal

Re: Milchdrüsen des Weibes: Nutzen und Probleme

Beitragvon Karl der V » Di 26. Sep 2017, 07:45

Herr Xaver
Herr Xaver schrieb:
Es grenzt an pädophilen Kindesmissbrauch, wenn ein Weib ein unschuldiges Kind an seinen Brüsten saugen lässt. Es käme ja schließlich auch kein rechtschaffener Mann auf die Idee, Kinder an seinem Zeugungsorgan saugen zu lassen.

Abgesehen davon dass Ihr Beitrag von vorne bis hinten pervers ist, schämen Sie sich, hinkt der obige Vergleich ein wenig.
Denn bei den Brüsten einer Frau handelt es sich nicht um das "Zeugungsorgan" der Frau.

An Ihrer Stelle lieber Herr würde ich das Wort "pädophil" lieber nicht in den Mund nehmen man könnte auf den Gedanken kommen Sie selbst leiden an dieser abscheulichen Krankheit.
Ein Rat noch an die Administratoren dieses Forums, sind Sie etwas sorgsamer beim Zulassen von Beiträgen, harmloses wird verweigert und grausliche, perverse Wortmeldungen zugelassen.

Für ein angeblich christliches Forum wohl sehr bedenklich.
Gott zum Gruße
Karl der V.
Maßt euch nicht an besser, klüger oder weiser als andere zu sein, unser Gott auf den wir vertrauen wird die strafen die überheblich, zornig und herablassend sind.

Benutzeravatar
Martin Berger
Faust Gottes
Beiträge: 10230
Registriert: Sa 10. Okt 2009, 20:21
Hat Amen! gesprochen: 1572 Mal
Amen! erhalten: 1634 Mal

Re: Milchdrüsen des Weibes: Nutzen und Probleme

Beitragvon Martin Berger » Di 26. Sep 2017, 10:46

Karl der V hat geschrieben:Ein Rat noch an die Administratoren dieses Forums, sind Sie etwas sorgsamer beim Zulassen von Beiträgen, harmloses wird verweigert und grausliche, perverse Wortmeldungen zugelassen.

Fräulein V,

wie immer verkennen Sie die Tatsachen. Fakt ist, daß nahezu jeder Beitrag zugelassen wird, was mit diesem Faden wohl sehr deutlich wird. Schließlich ist dies ein Plauderbrett und kein Zensurbrett. Vor allen trifft dies auf Fäden zu, in denen größtenteils auf Rechtschreibfehler, Lügen, Diffamierungen, rechts- oder linkradikale Hetze und christenfeindliche Propaganda verzichtet wird. Freilich: Wird massiv gegen die Brettregeln verstoßen, wird die Administranz tätig und entsorgt die Schmiererei, statt Sie der Öffentlichkeit vorzulegen.

Stets gerecht urteilend,
Martin Berger
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

Schalten Sie hier.
:kreuz1:

#IchAuch (unredlich: #MeToo) - Gegen die Diskriminierung redlicher Christen

Benutzeravatar
Benedict XVII
Gleichstellungsbeauftragter
Beiträge: 2234
Registriert: Fr 11. Dez 2009, 18:15
Hat Amen! gesprochen: 293 Mal
Amen! erhalten: 680 Mal

Re: Milchdrüsen des Weibes: Nutzen und Probleme

Beitragvon Benedict XVII » Di 26. Sep 2017, 11:04

Geehrter Herr Berger,

ich möchte ergänzen:
sogar der Beitrag des Knabubben, in welchem unverschämterweise über das Ableben unseres geliebten Sittenwarts spekuliert und gelogen wurde, hat die Administranz in ihrer Nächstenliebe, Toleranz und Güte zugelassen.
Dieses Brett ist ein wahres Vorbild bzgl. Toleranz und offener Meinungsäußerung.
Bereits viele löbliche Brettmitglieder haben uns darauf angesprochen, ob eben jene Toleranz nicht gar einen Schritt zu weit geht.

Erfüllt mit Güte und Nächstenliebe

Benedict XVII
Folgende Benutzer sprechen Benedict XVII ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 3):
Franz-Joseph von SchnabelMartin BergerDr. Benjamin M. Hübner
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

Benutzeravatar
Xaver S
Neuer Brettgast
Beiträge: 10
Registriert: Fr 22. Sep 2017, 17:15

Re: Milchdrüsen des Weibes: Nutzen und Probleme

Beitragvon Xaver S » Di 26. Sep 2017, 13:02

Karl der V hat geschrieben:Herr Xaver
Herr Xaver schrieb:
Es grenzt an pädophilen Kindesmissbrauch, wenn ein Weib ein unschuldiges Kind an seinen Brüsten saugen lässt. Es käme ja schließlich auch kein rechtschaffener Mann auf die Idee, Kinder an seinem Zeugungsorgan saugen zu lassen.

Abgesehen davon dass Ihr Beitrag von vorne bis hinten pervers ist, schämen Sie sich, hinkt der obige Vergleich ein wenig.
Denn bei den Brüsten einer Frau handelt es sich nicht um das "Zeugungsorgan" der Frau.


Sehr geehrter Herr Karl der V.,

ich möchte auf folgendes Hinweisen:

Die Schandteile (auch Pfui-Teile) des Menschen lassen sich folgendermaßen kategorisieren:
  1. Die unmittelbar der Fortpflanzung dienenden Teile, deren Namen ich auf Rücksicht auf die Kinderlein im Brett nicht erwähnen werde
  2. Geschlechtsspezifische Teile, die nicht direkt der Fortpflanzung dienen, aber für die Aufzucht des Nachwuchses verwendet werden können. Darunter fallen die Milchdrüsen
  3. Sonstige unanständigen Körperteile. Darunter fällt insbesondere das Gesäß.

Meinen Sie ernsthaft, dass es akzeptabel wäre, wenn ein erwachsener Mann sich von einem Kind das Gesäß abschlecken ließe? Falls Sie das denken, dann sollten Sie sich hierüber von einem Rechtsanwalt, Priester, oder Psychiater beraten lassen.

Die Tatsache, dass die Milchdrüsen zu den Pfui-Teilen zählen, wird dadurch offensichtlich, dass jedes keusche Weib sie in der Öffentlichkeit stets durch Kleidung bedeckt hält, genauso wie Menschen die sonstigen Pfui-Teile sittlich unter Kleidung verbergen.

In der töften Schweiz wurde übrigens ein Weib strafrechtlich wegen "Schändung" verfolgt, nachdem sie ihre Tochter am Milchorgan saugen ließ. Der Vater, der dieses schändliche Vorgehen seines Weibes tolerierte, wurde bereits zu einer Geldstrafe verurteilt.

Besorgt über Ihre kindesgefährdenden Ansichten,
Xaver

Benutzeravatar
Dr. Benjamin M. Hübner
Treuer Besucher
Beiträge: 210
Registriert: Mi 29. Jun 2016, 22:58
Hat Amen! gesprochen: 115 Mal
Amen! erhalten: 138 Mal

Re: Milchdrüsen des Weibes: Nutzen und Probleme

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » Di 26. Sep 2017, 16:34

Herr Fünf,

Steht das "V" in Ihrem Anschnurnamen für "Valschsechsuell" (wie Sie es wohl schreiben würden), sodaß Sie hier derartig viel üblen Sechsschmutz breittreten? Ihre Ergüsse auf diesem Brette erschrecken mich immer wieder aufs Neue, wie zielsicher Sie es schaffen, einem bereits bodenlosen Faß erneut selbigen auszuschlagen. :boese:

Karl den Valschsechsuellen verachtend,
Dr. Benjamin M. Hübner
Folgende Benutzer sprechen Dr. Benjamin M. Hübner ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Martin Berger
"Der Sittenwart Asfaloths redet, wenn der Rohrstock spricht!"
-ein begeisterter ARA-Wähler

Benutzeravatar
Hagbard Celine
Häufiger Besucher
Beiträge: 66
Registriert: Mo 26. Sep 2016, 14:13
Hat Amen! gesprochen: 26 Mal
Amen! erhalten: 23 Mal

Re: Milchdrüsen des Weibes: Nutzen und Probleme

Beitragvon Hagbard Celine » Di 26. Sep 2017, 17:04

Werte Herren,

ich gebe zu bedenken, dass der HERR das Weib so geschaffen hat, wie es ist, also mit Milchdrüsen. Selbige erfüllen einen praktischen Zweck, sollen also nach dem Willen des Herrn auch gebraucht werden. Gleichzeitig schränken sie die Bewegungsfreiheit des Weibes ein. Ein Nutzen für den Mann, dessen Nachkommen es aufzieht, und eine Beschwerde für das Weib sind sie. Was also liegt näher, als dass der HERR das Weib mit diesen unpraktischen Körperteilen versah, um es gleichzeitig zu strafen und für den Manne nützlich zumachen?

Jedenfalls hat man mir das so erklärt.
Ihre
HC

Benutzeravatar
Xaver S
Neuer Brettgast
Beiträge: 10
Registriert: Fr 22. Sep 2017, 17:15

Re: Milchdrüsen des Weibes: Nutzen und Probleme

Beitragvon Xaver S » Di 26. Sep 2017, 18:07

Hagbard Celine hat geschrieben:ich gebe zu bedenken, dass der HERR das Weib so geschaffen hat, wie es ist, also mit Milchdrüsen.

Sehr geehrter Herr Hagbard Celine,

ich empfehle Ihnen, hierzu die Bibel zu lesen. Dort steht nämlich, dass der HERR die Menschen nach SEINEM Ebenbild geschaffen hat. Wenn Sie also wirklich behaupten, dass ER das Weib mit Milchdrüsen erschaffen hat, dann implizieren Sie in gotteslästerlicher Weise, dass der HERR selber auch Milchdrüsen habe. Dies ist aber eindeutig nicht der Fall, wie sie bei jedem Ölgemälde des HERRen in der Kirche sehen können.

Stattdessen ist davon auszugehen, dass die Milchdrüsen (und andere Pfui-Teile) vom Teufel als sogenannte "Satansmale" erschaffen wurden, um die Eva für das Essen der verbotenen Frucht, und ihre Nachfahren für die daraus folgende Erbsünde zu bestrafen.

Besorgt über die Unreinheit des weiblichen Körpers,
Xaver

Benutzeravatar
Hermann Lemmdorf
Stammgast
Beiträge: 451
Registriert: Fr 25. Nov 2016, 21:18
Hat Amen! gesprochen: 96 Mal
Amen! erhalten: 68 Mal

Re: Milchdrüsen des Weibes: Nutzen und Probleme

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Di 26. Sep 2017, 18:21

Werter Herr Xaver,

man sollte die HEILIGE SCHRIFT nicht nur lesen. Es gehört auch das Verstehen dazu. Offensichtlich gelingt Ihnen das nicht so richtig. Denn sonst würden Sie das Weib Celine hier nicht falsch belehren.
Es ist wahr, daß der HERR den Menschen nach seinem Ebenbild schuf. Deswegen sehen Menschen auch nicht wie Weiber aus. In der Aussage des Weibes Celine ist also kein Fehler erkennbar. Sie jedoch setzen Menschen mit Weibern gleich. Sind Sie etwa eine grüne Emanzenhechse?

Sie zu einer Entschuldigung beim Weibsbild Celine auffordernd,
Hermann Lemmdorf.
Der Atheismus ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie er der Geist geistloser Zustände ist. Er ist das Hanfgift des Volks. - Markus Mann

Martin Frischfeld
Treuer Besucher
Beiträge: 166
Registriert: Di 26. Sep 2017, 21:00
Hat Amen! gesprochen: 30 Mal
Amen! erhalten: 23 Mal

Re: Milchdrüsen des Weibes: Nutzen und Probleme

Beitragvon Martin Frischfeld » Mi 27. Sep 2017, 23:19

Werte Herren, Weib,

ich erlaube mir als approbierter Heiler meine Einschätzung:

Vorweg gesagt bin ich kein Weiberarzt (unredl Gynäkologe). Allerdings gehört zu meiner Ausbildung eine umfassende Kenntnis der Anatomie von Mensch und Weib. So kann ich Ihnen versichern, dass die Milch des Weibes einstweilen die beste Ernährung für des Mannes Spross darstellt. Was der Mensch in seinen Mörsern und Reagenzgläsern braut, kann unmöglich besser sein als das, was der HERR sich für uns ausgedacht hat. So kommt es auch, dass mit Ersatznahrung gestillte Säuglinge oft kränklicher sind als ihre vom Ambrosia des Weibes saugenden Genossen.
Oft stillen die faulen Weiber ihren Nachwuchs nicht selbst. Ich halte das für ein Anzeichen von Unchristlichkeit und Schwäche. Am Ende kommt es noch, dass gar der Mann dem Kind die Flasche reicht. Dann hat spätesten der Satan selbst sie haarigen Klauen im Spiel...
Ihre sittlichen Argumente in allen Ehren! Aber die Unsittlichkeit Weniger sollte nicht zum Verdruss der redlichen Mehrheit der keuschen Männer werden, die eine Weibsbrust so kalt lässt wie ein Kuheuter.
Bei aller Kritik gegenüber dem modernen Weib: Der HERR schuf es einst nicht aus einem Irrtum heraus!
Ein Rat des Arztes Ihre Vertrauens: Setzen Sie Ihren Säugling täglich einem Eisbad aus. Das macht ihn stark und widerstandsfähig.

Halleluja,
Martin Frischfeld

Benutzeravatar
Xaver S
Neuer Brettgast
Beiträge: 10
Registriert: Fr 22. Sep 2017, 17:15

Re: Milchdrüsen des Weibes: Nutzen und Probleme

Beitragvon Xaver S » Do 28. Sep 2017, 16:28

Martin Frischfeld hat geschrieben:Aber die Unsittlichkeit Weniger sollte nicht zum Verdruss der redlichen Mehrheit der keuschen Männer werden, die eine Weibsbrust so kalt lässt wie ein Kuheuter.

Werte Herren und Weiber,

es ist mir natürlich bekannt, dass ein anständiger Mann keinerlei geschlechtliche Gefühle für das Milchorgan seines Weibes empfindet.

Allerdings werden in der Fachliteratur gelegentlich Fälle diskutiert, wo Weiber während des Stillens ihres Nachwuchses unkeusche Gefühle empfinden, und sich teilweise nicht einmal dafür schämen. [Quelle 1]

Gelegentlich soll es Männer geben, die durch den Anblick von Brüsten der Weiber geschlechtlich erregt werden. Besonders schlimm ist dies, wenn es der Mann nicht einmal mit dem jeweiligen Weibe verheiratet ist; in diesem Fall wird er nämlich durch sein widerwärtiges Interesse für Milchdrüsen oft zu schrecklichen Sünden wie vorehelicher Unzucht, Prostitution und Pornografie verleitet.[Quelle 2]

Falls eine medizinische Entfernung der Brust des Weibes nicht angemessen ist, dann hat die Bibel immerhin einen Lösungsvorschlag für Männer, die beim Anblick selbiger unkeusche Gefühle empfinden:
Matthaeus 18:9 hat geschrieben:Wenn dich dein Auge zur Unzucht verleitet, reiß es aus und wirf es weg!


Besorgt um die Keuschheit des Pöbels,
Xaver

Benutzeravatar
Hagbard Celine
Häufiger Besucher
Beiträge: 66
Registriert: Mo 26. Sep 2016, 14:13
Hat Amen! gesprochen: 26 Mal
Amen! erhalten: 23 Mal

Re: Milchdrüsen des Weibes: Nutzen und Probleme

Beitragvon Hagbard Celine » Mo 23. Okt 2017, 16:50

Werte Herren,
ich danke schon wegen des Erkenntnisgewinns für Ihre Erläuterungen und werde das Wissen an meine Söhne weitergeben.
Ich kann Ihnen aus Erfahrung versichern, dass praktisch jedwede unkeusch aussehende Weiblichkeit durch züchtige Bekleidung überdeckt werden kann. Es liegt also wesentlich an der Erziehung des Weibes, ob es durch seine Pfui-Teile provoziert und stört, oder ob es unauffällig am Herd steht und die Herrschaften versorgt.
Deshalb: verhüllen Sie Ihre Töchter, wenn Sie Weibsärger vermeiden wollen.
Gruß aus der Küche:
HC


Zurück zu „Sechsualkunde“



Wer ist anschnur?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast