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Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

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LGBTQ
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon LGBTQ » Mo 10. Jul 2017, 21:23

Mein Nickname ist lgbtq das Kürzel für lesben anderssechsueller bi trans queer. Und mein Vergleich zu Tieren sollte nur zeigen das Homosechsualität in der Natur vor kommt also etwas ganz natürliches ist.

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon LGBTQ » Mo 10. Jul 2017, 21:42

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Fräulein asdfjklö,
wollen Sie damit sagen, alle Homoperversen seien Tiere?

1. Mein Nickname lautet: LGBTQ das steht für
Lesbian, anderssechsueller, Bi, Trans und Queer!
2. Dieser Vergleich war da zu da zu zeigen, dass
Homosechsualität in der Natur liegt.
3. Homophobie, also der Hass auf homosechsuelle
Personen ist eine Straftat! Lest mal das Grundgesetz
von dem Land, auf dessen Sprache ihr euch so sehr
beschränkt!

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Martin Berger » Mo 10. Jul 2017, 22:45

LGBTQ hat geschrieben:3. Homophobie, also der Hass auf homosechsuelle
Personen ist eine Straftat! Lest mal das Grundgesetz
von dem Land, auf dessen Sprache ihr euch so sehr
beschränkt!

Knabbub Wasauchimmer,

hätten Sie zumindest rudimentäre Sprachkenntnisse, wüßten Sie, daß eine Phobie kein Ausdruck des Haßes ist, sondern es sich um eine Angst handelt, abgeleitet vom griechischen "phóbos". Die Homophobie ist also die Angst vor Homoperversen bzw. vor der Ansteckung der eigenen Person mit der Homokrankheit. Im Gegensatz zu dieser schrecklichen Krankheit, ist die Angst davor durchaus natürlich.

LGBTQ hat geschrieben:2. Dieser Vergleich war da zu da zu zeigen, dass
Homosechsualität in der Natur liegt.

Bitte verwechseln Sie nicht das Vorkommen von etwas mit der Natürlichkeit. Haben Sie schon einmal eine asphaltierte Straße gesehen? Denken Sie, daß diese immer schon bestand? Mit der Homoperversion ist es nicht anders. Die Homosechsualität ist dem Menschen (und dem Weib) nicht angeboren, sondern eine willentliche Entscheidung, die im engen Zusammenhang mit der Abkehr vom Glauben an den HERRn steht. Wäre die Homoperversität unter den Menschen, Weibern und Tieren "natürlich", gäbe es auf Erden längst kein Leben mehr.

LGBTQ hat geschrieben:1. Mein Nickname lautet: LGBTQ das steht für
Lesbian, anderssechsueller, Bi, Trans und Queer!

Unterlassen Sie inskünftig derartige Ausdrücke. Dies ist ein deutschsprachiges Brett, weswegen die deutsche Sprache zu verwenden ist und unlöbliche Anglizismen verboten sind. Lesen Sie gefälligst die Brettregeln und halten Sie sich daran! :boese:

Franz-Joseph von Schnabel hat geschrieben:Fräulein asdfjklö,
wollen Sie damit sagen, alle Homoperversen seien Tiere?
Das ist nicht sehr freundlich.

Werter Herr Schnabel,

wenngleich es nicht allzu freundlich ist, ist es noch keine 100 Jahre her, als Homoperversität und Sodomie in demselben Gesetzesparagraphen zusammengefaßt waren und es für einen Richter keinen Unterschied machte, ob es ein Mann mit einem anderen Mann oder mit einem Tier trieb. Davon ausgehend, daß früher alles besser war und man früher auch alles besser wußte, ist durchaus davon auszugehen, daß zwischen Tieren und Homoperversen kein soooo großer Unterschied besteht. Auch deren Verhalten, als Beispiel sei das gegenseitige Beschnüffeln der Hinterteile genannt, ist nicht selten ident.

Würgend ob der eigenen Schilderungen,
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon LGBTQ » Di 11. Jul 2017, 00:14

Martin Berger hat geschrieben:
hätten Sie zumindest rudimentäre Sprachkenntnisse, wüßten Sie, daß eine Phobie kein Ausdruck des Haßes ist, sondern es sich um eine Angst handelt.


In dem Wort Homophobie mag zwar das Wort Phobie stecken, hat aber nichts mit Angst zu tun.
Der Hass gegen Menschen wegen ihrer Sechsualität ist eine Straftat!

Es gibt Homosechsualität schon immer, es ist keine bewusste Entscheidung, sondern etwas, dass seit der Geburt festgelegt ist. Früher wurde es nur nicht akzeptiert, so dass Menschen mit einem sehr niedrigen IQ denken könnten es wäre eine Art “Erfindung“.
Übrigens es gibt nicht nur Homosechsualität sondern auch Menschen, die bi / pan sechsuell sind und somit auf alle Geschlechter stehen! Trans Personen wurden im falschen Körper geboren und Queer ist ein Begriff der sie alle vereint.

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Martin Berger » Di 11. Jul 2017, 05:06

LGBTQ hat geschrieben:In dem Wort Homophobie mag zwar das Wort Phobie stecken, hat aber nichts mit Angst zu tun.

Knabbub Verwirrt,

eine Phobie, die keine Phobie ist? Merken Sie denn nicht, daß Sie wirres Zeug schreiben? Ihrer Logik zufolge sind dann auch im Apfelkuchen keine Äpfel drin und im hochprozentigen Schnaps kein Alkohol? Der Besuch einer Schule, wenigstens einer Waldorfschule, würde Ihnen gut tun, damit Sie zumindest ein kleines Stück Bildung erfahren. Zwar entzieht sich mir, dem HERRn sei Dank, wie und in welchen Farben man eine Phobie tanzt, aber der langhaarige Waldorfschullehrer wird es wohl wissen.

LGBTQ hat geschrieben:Der Hass gegen Menschen wegen ihrer Sechsualität ist eine Straftat!

Niemand in diesem Brett haßt homoperverse Menschen. Ganz im Gegenteil: Wir versuchen jenen zu helfen, die sich dem Satan zuwandt und sich in seinem Irrgarten der Sünde verlaufen haben. Haß gegen Homosechsuelle empfinden jene, die untätig bleiben, wenn jemand Hilfe benötigt.

LGBTQ hat geschrieben:Es gibt Homosechsualität schon immer, es ist keine bewusste Entscheidung, sondern etwas, dass seit der Geburt festgelegt ist.

So ein Unsinn! Der HERR erschafft keine homoperversen Menschen.

LGBTQ hat geschrieben:Früher wurde es nur nicht akzeptiert, so dass Menschen mit einem sehr niedrigen IQ denken könnten es wäre eine Art “Erfindung“.

Noch so eine Beleidung gegen mich und die anderen Mitglieder der Administranz sowie dem redlichen Teil der Brettgemeinde, und Sie fliegen hier im hohen Bogen aus dem Brett. Wir sind wahrlich tolerant, aber Beleidigungen dulden wir hier nicht.

LGBTQ hat geschrieben:Übrigens es gibt nicht nur Homosechsualität sondern auch Menschen, die bi / pan sechsuell sind und somit auf alle Geschlechter stehen! Trans Personen wurden im falschen Körper geboren und Queer ist ein Begriff der sie alle vereint.

Diese armen Geschöpfe sind lediglich krank und verwirrt. Schließen Sie sich dem löblichen Ziel dieser Brettgemeinde ab und bekämpfen auch Sie die Krankheit, die der Satan auf die Erde brachte. Bleiben Sie nicht länger untätig, sondern lassen Sie diese Menschen Heilung und Liebe erfahren, wie es uns Jesus Christus, unser Erlöser, geboten hat. Amen! :kreuz1:

Es versucht Ihnen zu helfen,
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon LGBTQ » Di 11. Jul 2017, 08:12

https://de.m.wikipedia.org/wiki/
Gucken sie ruhig nach!

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Der Einsiedler » Di 11. Jul 2017, 08:27

Fräulein Buchstabensalat,

was hat Ihr Verweis denn jetzt mit der Homoehe zu tun?
Möchten Sie mit dem Fahrzeug auf den Straßenstrich fahren und sich dort als Prostituierte anbieten?

Kopfschüttelnd

Karl-Heinz Mörz
Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll!
Ihr Schlangen, ihr Otternbrut!
Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

Mt 23,29-33

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 11. Jul 2017, 09:46

Werter Herr Mörz,
mit solch einem töften Fahrzeug wäre das Fräulein sicher die Königin des Straßenstrichs. Aber ergäben sich nicht eventuelle Probleme bei der Parkplatzsuche?


LGBTQ hat geschrieben:3. Homophobie, also der Hass auf homosechsuelle
Personen ist eine Straftat! Lest mal das Grundgesetz
von dem Land, auf dessen Sprache ihr euch so sehr
beschränkt!

Fräulein asdfjklö,
könnten Sie mir den genauen Artikel im GG nennen, welcher dies festlegt?
Zur Zeit der Niederschrift des Grundgesetzes gab es noch den §175 des StGB, welcher regelte, daß Homoperverse, sowie Sodomisten in das Zuchthaus gehören.
Leider wurde jener im Jahre 1994 außer Kraft gesetzt.
Von einer entsprechenden Grundgesetzänderung ist mir nichts bekannt.
Freundlich hinweisend,
Schnabel
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Heiko Maas

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Walter Gruber senior » Di 11. Jul 2017, 19:30

Sehr geehrter Herr/Frau LGTBQ,

es kommt bei uns des öfteren zu Meinungsverschiedenheiten, ob die im Grenzbereich zwischen Krankheit und Sittlichkeitsverbrechen angesiedelte Homosechsualität eher dem einen oder dem anderen Bereich zuzuordnen sei. Da Sie verneinen, dass es sich um eine Krankheit handelt, fällt sie Ihrer Meinung nach anscheinend in die Zuständigkeit von Justiz und Polizei.

Ihr selbstgewählter Benutzername LGBTQ gibt mir übrigens Rätsel auf, da ich jene Buchstabenkombination schon einige Male las, ohne sie in einen sinnvollen Zusammenhang bringen zu können.

Um sich über die theologische Einordnung der Homosechsualität weiterzubilden und hier mitreden zu können, sollten Sie im Katechismus den Abschnitt über die Keuschheit zur Gänze lesen: http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_P8B.HTM
Ein gewisses Grundwissen aller Teilnehmer zum Thema ist nämlich unerlässlich, um den Diskurs auf einem hohen Niveau zu halten.

Alles Gute wünscht Ihnen
Walter Gruber
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http://gruber.bibeltreue-jugend.net

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Erwin Ndiaye » Mi 12. Jul 2017, 18:34

@LGBTQ

Ich komme aus 'ner 81er Generation, bin noch nicht allzu alt (36), kenne alle Tricks der Moderne und hab ja schon viel Unsinn gelesen, aber das was du da von dir gibst, ist schon unschlagbar gewaltiger Schönredner-Unsinn was verirrte Sechsualität angeht. Und dazu brauch ich keine tiefen katholischen Lehren, sondern nur den heilgen Geist der mich prägt, wenn ich nicht gerade quer schieße und sündige.

Ich kann dir übrigens auch sagen warum dem so ist. Verdrehte, nach Hilfe und Liebes-hungrige Geister, schmücken den kompletten Planeten hochprozentual mit dem Geist des Unsinns, sprich dem Geist des Teufels, weil sie einfach nicht beanspruchen was ihnen durch den Herrn angeboten und mit unfassbarer Tat des Herrn an uns ( mit dem Sieg am Kreuze) erlöst wurde, nämlichen dem ewigen Leben, das einzig und allein durch den Sohn gewonnen werden kann und den heiligen Geist, durch den wahrhaftige Glaubensleute Jesu, alle dem Herrn nach in einem Geiste des Gutem, nämlich Gottes leben.

Und genau das ist das größte Problem in der heutigen Zeit. Leute sind verloren und haben verlernt wahrhaftig zu glauben, zu leben und demnach auch zu lieben und genau diese Leute wollen diesen Globus regieren. Nur der Herr meinte dazu mal treffend. "Wenn ein Blinder einen Blinden führt fallen beide in die Grube". Und genau das trifft massenweise zu, genau in diesem Augenblick und Leute sterben der Hölle ohne Bewußtsein für Rettung und Ausweg oder im schlimmsten mit Bewußtsein, des totalen Geistes blasphemisch krank und schlichtweg wahnsinnig.

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 12. Jul 2017, 18:38

Herr Ndiaye,
an diesem Brett wird gesiezt!
Ermahnend,
Schnabel
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon ragnarlotbrock » Do 13. Jul 2017, 05:58

Werter Herr Schnabel,

Natürlich ist Ihre töfte Ermahnung mehr als gerechtfertigt. Auch mir stößt die Schreibweise des obigen Herrn sauer auf, jedoch ist die Quintessenz des Beitrages vom Grundsatz her richtig: Wie sollen Homopervese andere Homoperverse helfen?

Zustimmend,
Ragnar Lotbrock
"Die Frau ist ein Mißgriff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur...eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann...die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon G-a-s-t » Do 13. Jul 2017, 11:33

Werte Herren!

Walter Gruber senior hat geschrieben:Um sich über die theologische Einordnung der Homosechsualität weiterzubilden und hier mitreden zu können, sollten Sie im Katechismus den Abschnitt über die Keuschheit zur Gänze lesen:


Lieber die Heilige Schrift, der Eintrag Katechismus enthält hier nämlich Lücken und Fehler. So heißt es dort zum Beispiel, die psychische Entstehung der Homo-Sechsualität sei weitgehend ungeklärt. Diese Fehlinformation bedingt, dass der Weg zur Heilung, nämlich die Umkehr zu Gott und die Besinnung darauf, welche Art der Abwendung von Ihm Er mit dieser Krankheit beantwortet haben könnte, gänzlich unerwähnt bleibt.

Mit verbindlichem Gruße
Gast
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Walter Gruber senior » Do 13. Jul 2017, 20:00

Sehr geehrter Herr Gast,

wenn ich Sie recht verstehe, ist Ihrer Meinung nach die Ursache für die Homosechsualität der Entschluss, Gott zu lästern und sich von ihm abzuwenden, woraufhin der HERR den Menschen mit der besagten Störung straft. Es ist dies natürlich ein interessanter Standpunkt, jedoch erscheint es mir vermessen, hier den Autoren des Katechismus einen Fehler zu unterstellen, da sie einräumen, die wahre Ursache nicht zu kennen, und zu meinen, es selbst besser zu wissen.
Wo warst du, als ich die Erde gegründet? Sag es denn, wenn du Bescheid weißt.
(Hiob 38,4)


Alles Gute wünscht Ihnen
Walter Gruber
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Martin Berger » Do 13. Jul 2017, 20:25

Werter Herr Gast, werter Herr Gruber,

Homosechsualität ist in jedem Fall die Abkehr von GOTT. Es ist schwerlich vorstellbar, daß der allmächtige, liebende GOTT jemanden mit einer Krankheit schlägt, damit sich der Erkrankte von ihm abwenden kann. Folglich ist die Zuwendung zur widernatürlich(st)en Art des sechsualen Verkehrs die persönliche Entscheidung, dem ALLMÄCHTIGEN ins Gesicht zu spucken. Selbst wenn die unwahre Behauptung stümme, daß Homosechsualität angeboren ist, also quasi als Erbkrankheit, ähnlich der Erbsünde, mitgeschleppt wird, könnte man sich immer noch willentlich gegen den widerlichen, widernatürlichen Geschlechtsverkehr entscheiden.

Freilich stellt sich zugleich die Frage, wie man Homosechsualität vererbt bekommen könnte, wenn die Eltern normalsechsuelle Christen waren. Ein Mann wird schließlich mit einem Mann keinen Sproß zeugen können, ebenso wie dies zwei Weibern nicht gelingen wird. Dies unabhängig davon, ob man zuvor, dem HERRn zum Groll, den für Mann und Weib vorgesehenen Bund der Ehe eingegangen ist. Allenfalls durch lasche, geradezu sträfliche Vernachläßigung bei der Erziehung des Kindes könnte es passieren, daß es den falschen, homoperversen Weg einschlägt. Wenn beispielsweise der untöfte Bengel nicht nur Felsmusik (unredlich: Rockmusik) hört, sondern statt einer männlichen Hose einen weibischen Rock trägt, ist schnellmögliches Gegensteuern geboten.

Entschieden gegen die Widernatürlichkeit,
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