0 Tage und 12 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Dr. Waldemar Drechsler
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Dr. Waldemar Drechsler » Mi 5. Jul 2017, 07:54

Mark Seidel hat geschrieben: Ich sprach nur davon, dass man es könnte, sofern es unvermeidlich als Beweis nötig wäre.

Hochgeehrter Knabe Seidel!

Selbstverständlich könnte man, woraufhin man postwendend verbannt werden würde.

Huch, mit Verlaube, doch die Nudität sämtlicher Heiliger in Bildnissen, Malereien, etc. darf als Hinweis auf ihre reinliche Heiligkeit interpretiert werden, wie mir der soeben konsultierte Pfarrer meiner Heimatgemeinde versicherte. Somit scheint mir die Nacktheit in der christlichen Kunst ausnahmsweise gestattet zu sein, die "normalen" Menschen jedoch, fernab der Selig- oder Heiligkeit, gelten in ihrer Nacktheit als schamlos. Als negativ gilt im übrigen, wie schon zu erwarten war, die Kleiderlosigkeit laut Heiliger Schrift:

Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt! Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gefängnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dir zu essen gegeben, oder durstig und haben dir zu trinken gegeben? Wann haben wir dich als Fremden gesehen und haben dich aufgenommen, oder nackt und haben dich gekleidet? Wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan. Dann wird er auch sagen zu denen zur Linken: Geht weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das bereitet ist dem Teufel und seinen Engeln! Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir nicht zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir nicht zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich nicht aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich nicht gekleidet. Ich bin krank und im Gefängnis gewesen und ihr habt mich nicht besucht. Dann werden sie ihm auch antworten und sagen: Herr, wann haben wir dich hungrig oder durstig gesehen oder als Fremden oder nackt oder krank oder im Gefängnis und haben dir nicht gedient? Dann wird er ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr nicht getan habt einem von diesen Geringsten, das habt ihr mir auch nicht getan. Und sie werden hingehen: diese zur ewigen Strafe, aber die Gerechten in das ewige Leben.

(Matthäus 25,34-46)


Die Blösse menschlicher Körper war, wie Sie es schrieben, zu Anbeginn der Zeit weder frivol noch anomal. Durch den Verzehr der Frucht des Baumes der Erkenntnis sandte uns GOTT so manch eine Strafe, die wir heutzutage als Prüfung/Bürde verstehen. Hierzu zählt etwa die empfundene Scham bei eigener sowie fremder Nacktheit. Meine Wenigkeit duscht indessen in vollständiger Bekleidung, das Umziehen übernimmt derweilen eine Pflegerin, deren Augen verschlossen bleiben. Erspart wird mir das Aufsuchen sanitärer Einrichtungen durch meinen knorkanten Urinsammelbehälter, der gelegentlich geleert wird.

Wenden Sie sich nun bitte wiederum dem Thema des Fadens zu. :kreuz4:

Redlichst,
Dr. Waldemar Drechsler
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon MarcelSteiner » Mi 5. Jul 2017, 16:55

Werter Herr Winter,

ihrem Argument muss ich klar widersprechen.

Erstens dient die Ehe nicht zur Fortpflanzung sondern dazu, eine Liebesbeziehung auch auf staatlicher und juristischer Ebene abzusichern. Wenn man zusammen lebt und voneinander abhängig ist, ist es eben ein Vorteil, dass sich der andere Partner nicht von heute auf morgen von einem trennen kann - insbesondere wenn man zusammen Kinder hat, welche natürlich ein sicheres Umfeld benötigen.
Ich kenne viele Familien, deren Eltern auch erst nach der Geburt des ersten Kindes geheiratet haben.

Und auch wenn homosechsuelle keine Kinder bekommen können, gibt es immer noch die Möglichkeit der Adoption. Durch die Ehe sind nun endlich auch gleichgeschlechtliche Paare bei der Adoption gleichberechtigt.

Zweitens funktionieren diese sogenannten Konversionstherapien nachweislich nicht und können sogar gefährlich sein. Viele Teilnehmer entwickeln dabei Selbsthass und Depressionen, manche begehen sogar Suizid.
Sie können sich das einfach so vorstellen, dass ihnen als heterosechsueller Mann ständig eingeredet wird, dass ihre Liebe und ihre Gefühle falsch seien und dass sie stattdessen Männer lieben sollten. Genauso wird sich ein Homosechsueller in diesen Therapien fühlen.

Das ist übrigens ein guter Tipp, um sich in Minderheiten hineinzuversetzen, wenn man selbst der Mehrheit angehört. Einfach mal Mehrheit und Minderheit vertauschen und dann überlegen, wie sich so etwas anfühlen würde.

Und zum Schluss: das Recht eines einen hört da auf, wo das eines anderen anfängt. Verwandte können deshalb nicht heiraten, weil die Gefahr besteht, dass gezeugte Kinder Erbkrankheiten bekommen könnten. Und wer noch nicht volljährig ist, also noch nicht einmal selbst einen Arbeitsvertrag unterschreiben oder eine Kreditkarte beantragen kann, von dem darf wohl kaum erwartet werden, mit einem anderen Menschen ein lebenslanges Bündnis einzugehen. Und das wird wohl auch in Zukunft so bleiben.

Informierend und aufklärend
Marcel

PS: ich habe da einige Zweifel bezüglich ihres Professorentitels und ihrer Universität. Von dieser existiert keine Internetzseite, Magden ist eine Gemeinde mit nur ca. 4000 Einwohnern, wo sicherlich keine Universität gebaut wird und auch sie treten nirgendwo sonst im Internetz auf.
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Herbert Tarant » Mi 5. Jul 2017, 17:35

MarcelSteiner hat geschrieben:Das ist übrigens ein guter Tipp, um sich in Minderheiten hineinzuversetzen, wenn man selbst der Mehrheit angehört. Einfach mal Mehrheit und Minderheit vertauschen und dann überlegen, wie sich so etwas anfühlen würde.


Frau Steiner,
Mittlerweile gibt es so viele Homoperverse, dass man die gar nicht mehr als Minderheit zählen kann.
Alleine schon den Gedanken, von der Homoseuche indoktriniert zu werden, lässt mich erbrechen.
Umso mehr müssen die Menschheit und Weiber dafür sorgen, dass die Homoseuche mitsamt ihren Überträgern ausgerottet werden sollte.

Und die Universitas zu Magden existiert, Sie müssen nur mal besser recherchieren.

Herbert Tarant

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon MarcelSteiner » Mi 5. Jul 2017, 18:25

Herr Tarant,

ich weiß nicht, wie viele Frauen sie kennen, die Marcel heißen. Ich kenne jedenfalls keine und ich bin ein Mann.

Und: niemand kann homosechsuell oder heterosechsuell gemacht werden. Dies ist angeboren, genauso wie z.B Rechts/Linkshändigkeit. Es gibt ca. 5% homosechsuelle in der Bevölkerung und die gab es schon immer. Egal ob sie jetzt staatlich gefördert oder wie in diversen Diktaturen und Unrechtssraaten unterdrückt werden. Seien sie gefälligst froh darüber, dass bei uns auch Minderheiten ein menschenwürdiges Leben genießen können.

Zudem: wieso bezeichnen sie es als pervers, wenn zwei Liebende heiraten. Mir ist das völlig schleierhaft.

Und: wenn sie wissen, dass die Universität zu Magden existert, dann verschalten sie einfach die Internetzseite dieser Uni und ich werde ihnen glauben.

Grüße
Marcel

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Mark Seidel » Mi 5. Jul 2017, 19:11

Herr Steiner,

es gibt deutlich mehr homosechsuelle Menschen, als nur 5 Prozent.

In dieser vernetzten Seite wird die Welt als ein Dorf von 100 Menschen verglichen und es gibt dort 11 homosechsuelle Menschen, also 100 Prozent.
http://www.orbit9.de/wissen/wenn-die-welt-ein-dorf-waere

Seidel

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Herbert Tarant » Mi 5. Jul 2017, 21:45

Frau Steiner,
Ich kenne ein Weib mit dem Namen Marcel, es leidet an einer Persönlichkeitsstörung, frönt den Verhältnissen gleich Sodom und Gomorrha, meint, dass Demokratie töfte ist und sucht diese Gemeinde heim auf der Suche Nacht nicht im Glauben Starken wie Weiber, Kinder und Protestanten.
Zusammengefasst kenne ich nur ein Weib mit dem Namen Marcel, nämlich Sie!
Nun verlangen Sie also auch, dass ich Ihnen die Arbeit abnehme, doch nicht mit mir. Die Adresse müssen, wenn schon, Sie ergockeln.
Das müssten Sie doch selbst hinbekommen, auch wenn Sie ein rothaariges Weib sind.
Die Ehe existiert nur zwischen Mensch und Weib und nicht zwischen zwei schokoladenaschenden Sodomisten.
Ob angeboren oder nicht, die Homokrankheit gehört ebenso wie die Behinderung der Linkshändigkeit eliminiert.


Weib Seidel,
Das ist ja das Schlimme, die Homoseuche muss auf 0% dezimiert werden!!!

Herbert Tarant

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Mark Seidel » Mi 5. Jul 2017, 23:48

Herr Tarant,

ob es jetzt wirklich 11 % oder 5 % oder ein anderer Prozentsatz, spielt weniger eine Rolle. Denn es ist ja nicht nur die Menge, um die es geht. Es stört vor allem, dass diese Minderheit auffällig oft im Fernsehen, Radio, Internetz oder im Alltag zu sehen und hören ist.

Es gibt auch andere Minderheiten, z.B. Alkoholiker, Rothaarige, Vorbestrafte, Obdachlose, chronisch Kranke, aber wird über diese Gruppen so viel berichtet und geredet? Haben diese Menschen auch alle so viel Rechte, wie sie Homosechsuelle in den letzten Jahren bekommen haben? Vielleicht, aber dann sind diese Gesetze nicht derart thematisiert worden.
An Homosechsuellen kommt man allerdings nicht vorbei und das Gesetz zur Homo-Ehe hätte man nie einführen dürfen, auch nicht die gleichgeschlechtliche Partnerschaft.

Es war im Übrigen niemals für Homosechsuelle verboten, zu heiraten. Jeder homosechsuelle Mann konnte immer eine Frau heiraten und jede homosechsuelle Frau konnte immer einen Mann heiraten.

Seidel

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon ragnarlotbrock » Do 6. Jul 2017, 06:01

Fräulein Steiner,

Homoperverse können keine Kinder bekommen, weshalb sollten diese dann auch heiraten dürfen? Sie würden nur staatlich legitimiert Ihren lüsternen Gedanken nachgehen.

Jedoch jeden Homoperversen helfen wollend,
Ragnar Lotbrock
"Die Frau ist ein Mißgriff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur...eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann...die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."
Thomas von Aquin, Kirchenlehrer

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Martin Berger » Do 6. Jul 2017, 18:48

Werte Herren,

der löbliche Herr Petzold von der CDU bringt es auf den Punkt:
Ende Juni sagte der Bundestag "Ja" zur "Ehe für alle". Demnach dürfen homosechsuelle Paare nun in Deutschland auch heiraten – für viele ein Grund zum Feiern. Andere waren weniger erfreut. Mit "Nein" stimmte nicht nur Bundeskanzlerin Angela Merkel, sondern auch Ulrich Petzold von der CDU.

Laut Plenarprotokoll vom 30. Juni 2017 sagte der 66-Jährige bei der namentlichen Abstimmung, dass die Regelung, die von den Grünen, Linken und der SPD vorgelegt wurde, der klassischen Definition von Ehe entgegenstehe. Die "Ehe für alle" sei eine "reine Beistandsgemeinschaft". Petzold weiter: "Eine Beistandsgemeinschaft besteht zum Beispiel auch, wenn eine Mutter ihr behindertes Kind bis zum Lebensende pflegt. Doch niemand würde auf die Idee kommen, dieses als Ehe zu bezeichnen."

Damit nicht genug. Der Politiker aus Sachsen-Anhalt führte weiter aus: "Eine Beistands­gemeinschaft besteht auch zwischen einem Blindenhund und dem Hilfsbedürftigen.

Quelle: Reine Beistandsgemeinschaft - CDU-Politiker Petzold kritisiert "Ehe für alle"

Den roten und grünen Kommunisten gefiel diese Aussage freilich nicht, aber wen interessiert das Geschwätz von ungläubigen Ketzern, die mit ihrem Votum für die widernatürliche Ehe dem HERRn ins Gesicht spuckten?

Wenngleich das Ergebnis der Abstimmung negativ ausfiel, wissen wir nun zumindest: Im deutschen Parlament sitzen 393 Ketzer, 226 anständige Christen und vier Feiglinge, die sich der Stimme enthielten. Herr Thilo Sarrazin, ein ehemaliges SPD-Mitglied, sagte einst: "Deutschland schafft sich ab." Nun, sieben Jahre später, zeigt sich die schreckliche Wahrheit hinter dieser Aussage.

Entschiedener Gegner der Homo-Ehe,
Martin Berger
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

Schalten Sie hier.
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Mark Seidel » Fr 7. Jul 2017, 15:00

Werte Leser,

heute hat auch der Bundesrat der Homo-Ehe zugestimmt. Damit ist das Gesetz beschlossen und wird am 1. Oktober in Kraft treten.

Da Bundespräsident Steinmeier auch unterschreiben wird, ist somit die letzte Hürde gefallen.


Seidel

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Fr 7. Jul 2017, 19:16

Werter Herr Seidel.

Ja bei GOTT. Daher, Herr Seidel, sagen sich die, denen es mit der Rettung der Erdscheibe ernst ist und die nicht aufgehen in der Perversion, von allen diesen Atheisten und Homoperversen los und wandeln nicht den selben Weg mit diesen Haderlumpen, welcher direkt ins Verderben führt. Mag also diese Hürde auch gefallen sein. Wenn erst die ARA regiert, wird sie schneller und höher wieder aufgerichtet sein, als die Homokranken aufeinander herumspringen können.

Sich auf das baldige Verbot der Homoehe freuend,
Hermann Lemmdorf.
Der Atheismus ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie er der Geist geistloser Zustände ist. Er ist das Hanfgift des Volks. - Markus Mann

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Herbert Tarant » Fr 7. Jul 2017, 22:02

Weib Seidel,
Bundesrat? Was soll das sein?
Und ein Bundespräsident? Glauben Sie doch nicht alles, was die Lügenpresse sagt.
Wilhelm II. wird die Legalisierung der Sodomie nie durchwinken.

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Mark Seidel » Fr 7. Jul 2017, 22:27

Herr Tarant,

neulich haben Sie mir gezeigt, dass die Bundeskanzlerin Frau Merkel in Wirklichkeit ein Mann ist. Jetzt zweifeln Sie sogar an, dass es einen Bundeskanzler Merkel gibt? Deutschland ist eine Demokratie und einen Kaiser sucht man vergeblich. Dieser würde, wenn er regierte, wohl eine deutlich konservative Politik betreiben, als Merkel. Aber da dies nicht geschieht, gibt es keinen Kaiser, sondern nur einen Kanzler.



Falls Sie aber ein Anhänger der Monarchie sind, dann empfehle ich Ihnen eine Mikronation. Mikronationen sind Scheinstaaten, die echten Staaten nachempfunden sind, teilweise ernst, teilweise spielerisch. Neben realen Mikronationen mit Land und Bevölkerung gibt es auch virtuelle Mikronationen, die nur im Internetz existieren. Diese leben durch ein Forum, in welchen man sich anmelden kann und als fiktiver Bewohner durch das Schreiben im Forum am Staatsleben teilnimmt. Virtuelle Mikronationen gibt es viele, Demokratien, Diktaturen und Monarchien, in Ihrem Fall würde ich die Mikronation Dreibürgen empfehlen, die dem deutschen Kaiserreich ähnelt.

http://dreibuergen.mikronation.de/

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon LGBTQ » Mo 10. Jul 2017, 20:48

Homosechsualität ist keine Krankheit, man kann sich weder anstecken, noch kann man sie “heilen“! Es ist etwas natürliches, das ist wissenschaftlich bewiesen! Homosechsualität kommt auch in der Tierwelt vor! -> natürlich :rufzeichen:
Ehe für alle bedeutet Gleichberechtigung und ändert nichts für euch Heteros!

Ich weiß das ich deswegen gebannt werde, weil moderne / andere Meinung Offenheit und Liebe werden hier unterdrückt!

Wie könnt ihr es hassen, dass Menschen sich lieben?
Und was ist so schlimm daran andere Sprachen zu sprechen? Love is Love!
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 10. Jul 2017, 20:59

Fräulein asdfjklö,
wollen Sie damit sagen, alle Homoperversen seien Tiere?
Das ist nicht sehr freundlich.
Betrübt,
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"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
Heiko Maas


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