0 Tage und 9 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Marth Castagnier
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Die Ehe für alle? Wie ist Ihre Meinung?

Beitragvon Marth Castagnier » So 2. Jul 2017, 10:49

Guten Tag werte Herren,

nach langer Zeit meiner Abwesenheit, melde auch ich mich mal wieder zu Worte.
Vielleicht kennt mich der ein oder andere noch, vielleicht auch nicht.
Tut auch nichts zur Sache.

Vielleicht haben Sie davon mitbekommen das nun in Deutschland alle Heiraten dürfen. Egal ob Mann und Frau, Mann und Mann oder Frau und Frau.

Wie steht die Werte Brett Gemeinde da zu?

Es grüßt ,

Marth Castagnier
Die Treue eines Shiba Inu's ist das schönste Geschenk auf der Welt.
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Benedict XVII
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Benedict XVII » So 2. Jul 2017, 11:28

Frl. Castagnier,

willkommen zurück in unserer keuschen Gemeinde.
Ich habe Ihren Beitrag in den passenden Faden verschoben.

Der HERR hat bezüglich der in Berlin stattgefundenen Perversion eindeutig reagiert:

Bild

Der HERR hasst die Homoperversion. Mit der gesendeten Flut hat ER ein eindeutiges Zeichen gegeben, den ganzen Schmutz und Unrat aus der Stadt der Sünde wegzuspülen.

Benedict XVII
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Toriel » So 2. Jul 2017, 17:42

Herr Benedict,

wenn dies angeblich ein "Zeichen" gewesen sein soll, wäre es wohl überall zu Überflutungen gekommen oder? Nun, ist es aber leider nicht zumindest in meinem Heimatort nicht und ich denke es lag einfach auch am vielen Regen in den letzten Tagen.

Werter Herr Castagnier,

ich war ehrlich gesagt positiv überrascht davon dass die Mehrheit mit 393 (von 623 Stimmen) Stimmen für die gleichgeschlechtige Ehe waren. Ich finde ehrlich gesagt dass damit bewiesen wurde dass die Welt langsam aufwacht und anfängt Toleranz zu zeigen, richtig so!

Auf dem Balkon sitzend

Toriel

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Herbert Tarant » So 2. Jul 2017, 17:57

Frau Toriel,
Sie finden es also rechtens, wenn das deutsche Reich immer weiter vor die Hunde geht?

Herbert Tarant

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Toriel » So 2. Jul 2017, 18:01

Frau Tarant,

ich sehe es als gut wenn die Welt sich mal von starren Gewohnheiten löst und offen für neues ist, Toleranz zeigt. Das muss meiner Meinung nach nichts mit irgendeinem Untergang zutun haben.

Toriel

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Herbert Tarant » So 2. Jul 2017, 18:20

Frau Toriel,
Für Sie immer noch Herr Tarant!
So eine Ansicht ist außerdem sündig, selbst für eine Vaterlandesverräterin und Säkularistin, welche eine durch Betrug aufgezwungene Herrschaftsform ventiliert!!!

Herbert Tarant

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Toriel » So 2. Jul 2017, 18:37

Frau Tarant,

solange Sie mich so ansprechen, brauchen Sie mir im gleichen Atemzug nichts zu befehlen. Zumal meine Meinung nichts mit Vaterlandsverrat oder dergleichem zutun hat. Dass ich außerdem meine Meinung nicht auf meine (nicht vorhandene) Religion bilde, ist immernoch meine Sache und muss nicht unbedingt als etwas schlechtes angesehen werden, schließlich ist Deutschland kein Gottesstaat.

Toriel

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Herbert Tarant » So 2. Jul 2017, 19:05

Hermaphrodit Toriel,
Wenn Sie schon als Mann angesprochen werden wollen, so verhalten Sie sich bitte auch. Wann haben Sie sich beispielsweise zuletzt ordentlich die Kante gegeben?
Nun, dass Deutschland weltpolitisch nicht als Kaiserreich angesehen wird, ist schon schlimm genug!
Dass Deutschland jedoch ein säkularer Staat ist, ist ein unhaltbarer Zustand!
Deutschland wird untergehen, wenn es sich nicht wieder auf den HERRn besinnt!!!

Herbert Tarant

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Toriel » So 2. Jul 2017, 21:47

Herbert Tarant hat geschrieben:Hermaphrodit Toriel,
Wenn Sie schon als Mann angesprochen werden wollen, so verhalten Sie sich bitte auch. Wann haben Sie sich beispielsweise zuletzt ordentlich die Kante gegeben?
Nun, dass Deutschland weltpolitisch nicht als Kaiserreich angesehen wird, ist schon schlimm genug!
Dass Deutschland jedoch ein säkularer Staat ist, ist ein unhaltbarer Zustand!
Deutschland wird untergehen, wenn es sich nicht wieder auf den HERRn besinnt!!!

Herbert Tarant


Fräulein Tarant,

ob ich mich wie ein Mann benehme oder so wirke, liegt nicht in Ihrer Macht/Beurteilung. Zumal Sie dafür nicht neutral genug sind, bzw neutral auf mich schauen können. Drei mal können Sie sich fragen weshalb Deutschland kein Kaiserreich ist, vielleicht kommen Sie ja auf die Antwort. Ich hoffe es zumindest und außerdem war Deutschland meine Wissens noch nie ein Gottestaat oder wird einer werden.

Wann ich mir zuletzt "die Kante gegeben habe" geht Sie nichts an, zumal ich vom sinnslosen Saufen nichts halte.

Schreibend

Toriel

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Herbert Tarant » So 2. Jul 2017, 23:02

Herr(?) Toriel,
Deutschland ist immer noch ein Kaiserreich, informieren Sie sich nicht richtig?
Die GmbH mit dem "Namen" wurde uns von den gleichen Unholden aufgezwungen, welche auch das Heer sabotieren wollten.
Es gab keine Volksabstimmung für die Regierungsform, abgesehen davon, dass Dinge wie Volksabstimmungen eine Sünde sind.
Dass der Kaiser sich in der Sommerfrische befindet und momentan wichtigere Dinge zu tun hat, als Beispiel sei die Kolonialpolitik genannt, heißt nicht, dass er abgedankt hat oder ähnlicher Schwachsinn.
Natürlich gab es auch einen deutschen GOTTesstaat, nämlich das Heilige römische Reich deutscher Nation, dessen Souverän hat auf den HERRn zu schwören.
Außerdem steht die Neugründung eines GOTTesstaat kurz bevor, denn die Machtergreifung von Herrn Asfaloths als Kanzler und die Rückkehr des Kaisers (Zur Erinnerung: Es ist Wilhelm der Zweite) steht kurz bevor.
Berlin wird dann sicherlich nicht mehr Regierungssitz sein, diese Rolle wird dann eine redliche Stadt einnehmen,
Der säkulare Staat abgeschafft und stattdessen wird eine Theokratie aufgebaut.
Desweiteren ist die Neugründung des GOTTesstaates schon lange nötig, denn die Staatsform ist beispielsweise im Irak auf dem Vormarsch.

Gespannt auf dem 24. September wartend,
Herbert Tarant

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon ragnarlotbrock » Mo 3. Jul 2017, 06:03

Werter Herr Tarant,

Ich sehe, Sie sind ein Mann von Kultur, ebenso haben Sie ein umfassendes Wissen über die deutsche, sowie die internationale Politik.
Solch komplexe Zusammenhänge ist für ein Weib schwer bis garnicht nachzuvollziehen. Meine ganz persönliche Meinung zu dem Subjekt Toriel ist, dass dieses Ding transpervers ist, weshalb wir ebensolches mit dem töften Begriff "Subjekt" anschreiben sollten, um politisch korrekt zu bleiben.

Subjekt Toriel,

Weshalb halten Sie krampfhaft an Ihrer Weltanschauung fest? Ist es so schwer zu akzeptieren, dass die Welt so funktioniert, wie es der werte Herr Tarant oben erläuterte?

Den Kopf schüttelnd,
Ragnar Lotbrock
"Die Frau ist ein Mißgriff der Natur... mit ihrem Feuchtigkeits-Überschuß und ihrer Untertemperatur...eine Art verstümmelter, verfehlter, mißlungener Mann...die volle Verwirklichung der menschlichen Art ist nur der Mann."
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Hermine Hammond » Mo 3. Jul 2017, 12:14

Sehr geehrte gläubige Gemeinde.

Ich selbst bin mit meiner Meinung nicht ganz im Klaren.

Meine Wenigkeit war sich einige Zeit lang ihrer Sechsualität nicht ganz klar, doch ich habe meine Sorgen dem Städtischen Pastor anvertraut und wurde bereinigt. Mittlerweile bin ich glücklich mit einem Mann verheiratet und erwarte in wenigen Monaten eine Tochter.

Um auf den Punkt zu kommen, ich finde die Ehe der gleichgeschlechtlichen äußerst absurd und abstoßend. Gegen Beziehungen dieser Art habe ich allerdings nichts. Solange mir diese Sünde nicht vor Augen geführt wird werde ich auch nicht dazwischen gehen.

Zugleich verwirrt und doch entschlossen
Hermine

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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Mark Seidel » Mo 3. Jul 2017, 14:21

Herr Tarant,

Deutschland ist seit 1918 kein Kaiserreich mehr und es ist auch keine Volksabstimmung notwendig, um die Verfassung zu ändern. Immerhin ist 1871 Deutschland auch ohne Volksabstimmung geeint worden und es wurde ohne Volksabstimmung zum Kaiserreich.

Merkel regiert immerhin auch schon seit 2005, ohne, dass es damals eine Volksabstimmung gegeben hätte, die sie bis heute regieren lässt. Vielleicht ist es auch Gottes Wille, dass sie immer noch Bundeskanzlerin ist. Oder Gott weiß, dass Merkel die rechtmäßige Nachfolgerin vom letzten Kaiser ist.
Folgende Benutzer sprechen Mark Seidel ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Toriel » Mo 3. Jul 2017, 14:50

ragnarlotbrock hat geschrieben:
Meine ganz persönliche Meinung zu dem Subjekt Toriel ist, dass dieses Ding transpervers ist, weshalb wir ebensolches mit dem töften Begriff "Subjekt" anschreiben sollten, um politisch korrekt zu bleiben.

Subjekt Toriel,

Weshalb halten Sie krampfhaft an Ihrer Weltanschauung fest? Ist es so schwer zu akzeptieren, dass die Welt so funktioniert, wie es der werte Herr Tarant oben erläuterte?

Den Kopf schüttelnd,
Ragnar Lotbrock


Subjekt Lotbrock,

ob ich transsechsuell bin oder nicht wissen Sie nicht und es obliegt Ihnen nicht dies zu behaupten oder darüber zu urteilen. Und weshalb ich so "krampfhaft" an meiner Anschauung festhalte, können Sie und ich gerne per privat Nachricht ausdiskutieren falls Sie überhaupt Interesse haben. Aber dazu müssen Sie dann den ersten Schritt machen, Sie wollen ja schließlich was von mir wissen.

Toriel

Herbert Tarant
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Re: Warum die Homoehe ein Schritt in die falsche Richtung wäre

Beitragvon Herbert Tarant » Mo 3. Jul 2017, 19:13

Frau Seidel,
Wo haben Sie den Quatsch her?
Herr Merkel eine Frau? Bundesrepublik? So ein Quatsch!

Herbert Tarant


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