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Homosechsualität, was nun?

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

Moderator: Brettleitung

Katondaali
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Homosechsualität, was nun?

Beitragvon Katondaali » Mo 6. Feb 2017, 13:18

Werte Brettgemeinde,

in vielen Beiträgen wurde bereits die Verwerflichkeit von Homosechsualität erörtert. Nun hat sich ein Problem für mich aufgetan. Ich fühle mich als Mann mehr zu Männern als zu Frauen hingezogen. Meine Fragen lauten:
Gibt es eine Chance auf Heilung für mich?
Wie konnte es dazu kommen, wo ich doch jeden Tag in die heilige Messe gehe und stündlich bete?

Verzweifelt auf Antworten warten
Katonda

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Frithjof Bartholin
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Re: Homosechsualität, was nun?

Beitragvon Frithjof Bartholin » Mo 6. Feb 2017, 14:21

Werter Herr Karton,

löblich, dass Sie sich an die hilfsbereite Gemeinde wenden, bevor es zu spät wird. Natürlich gilt es erst einmal herauszufinden, wo Sie sich an der Homokrankheit angesteckt haben. Halten Sie sich unredlicherweise desöfteren in Sternenböcken (unredl. Starbucks) oder Apfelläden (unredl. Apple Stores) auf? Dort ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, Homokranke anzutreffen.

Bevor die Ursachen nicht ausgemerzt sind, macht es keinen Sinn, die Therapie zu beginnen. Um Ihre Gelüste zu unterdrücken, empfehle ich beim Empfinden die Selbstzüchtigung mittels Dornenpeitsche. Alternativ können Sie sich auch von Ihren Mitchristen auf dem örtlichen Dorfplatz öffentlich peinigen lassen. Das lässt keinen Platz mehr für unredliche Gedankengänge.

Den Glaubensbruder nicht fallen lassend,
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Re: Homosechsualität, was nun?

Beitragvon ragnarlotbrock » Mo 6. Feb 2017, 21:14

Höchstverehrter Herr Bartholin,

An sich sind Ihren Methoden wahrlich knorke. Einmal mehr ein Beweis für Ihre unendliche Redlichkeit. Jedoch vergaßen Sie, dass durchaus eine Lobotomie infrage kommen würde. Auch würde eine schnafte Wasserbretterung dem Fadenersteller wahrlichst gut tun.

Homoperverse mithilfe des Rohrstocks züchtigend
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Re: Homosechsualität, was nun?

Beitragvon Walter Gruber senior » Mo 6. Feb 2017, 21:18

Sehr geehrter Katonda Ali,

es stellt sich zunächst die Frage, ob Sie Sympathie und Bewunderung für Männer empfinden oder den Drang, sechsuelle Unzucht mit ihnen zu treiben. Ersteres ist ja verständlich, da etwa 99 % aller tugendhaften Menschen männlichen Geschlechts sind und annähernd 100 % aller bedeutenden Leistungen von Männern erbracht wurden.

Auch sind wir als Christen aufgefordert, unseren Mitmenschen liebevoll zu begegnen:
1. Korinther 13 hat geschrieben:Ohne Liebe bin ich nichts. Selbst wenn ich in allen Sprachen der Welt, ja mit Engelszungen reden könnte, aber ich hätte keine Liebe, so wären alle meine Worte hohl und leer, ohne jeden Klang, wie dröhnendes Eisen oder ein dumpfer Paukenschlag.


Davon zu unterscheiden sind der Drang der Homosechsuellen, sich am Hinterteil eines anderen Mannes zu vergehen, sich "homopervers" zu kleiden und weibisch zu verhalten. Es ist dies ein Vergehen gegen die Gebote des HERRN (wie im Buche Levitikus ersichtlich) wenn es gelebt wird und eine schwere Prüfung, wenn der Drang danach besteht. Es ist nun an Ihnen, diese Prüfung zu meistern und stets Keuschheit zu üben!!!!

Falls Sie daran scheitern, gibt es trotzdem Hoffnung auf Heilung, wie in dem folgenden Thema schon ausführlich erörtert wurde:
viewtopic.php?f=23&t=2390

Alles Gute wünscht
Walter Gruber
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Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Homosechsualität, was nun?

Beitragvon Frithjof Bartholin » Mo 6. Feb 2017, 21:39

Überaus redlicher Herr Lotbrock,

die Lobotomie ist freilich eine löblich Methode, die zu einer raschen Lösung führt. Allerdings sind die goldenen Zeiten der Freeman'schen transorbitalen Lobotomie vorbei. Die gegenwärtigen Lobotomisten sind leider nicht routiniert genug, um eine hohe Heilungsquote erreichen zu können, deshalb erleiden die zu Behandelnden Sünder desöfteren infolge unkorrekt durchgeführter Lobotomien schwere Hirnbrände.

Da mir Herr Karton trotz seiner widerwärtigen Tendenzen noch zu retten scheint, erachte ich die Lobotomie als zu früh. Falls er sich versündigen sollte, ließ sie sich rechtfertigen. Allerdings stimme ich Ihnen uneingeschränkt bei der Anwendung von Wasserbrettern zu, wobei Herr Karton sich allerdings von Dritten helfen lassen müsste.

Auf die im hiesigen Keller verfügbare Streckbank aufmerksam machend,
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Re: Homosechsualität, was nun?

Beitragvon ragnarlotbrock » Di 7. Feb 2017, 07:06

Redlicher Herr Bartholin,

Ich muss Ihnen Recht geben, daß nur noch wenige Leute die knorke Lobothomie beherrschen. Einer dieser wenigen lebt jedoch in unserer töften Gemeinde. Der homoperverse Heinz wurde letztens erst geheilt, durch eben solch einer Lobothomie.

Homoperversen stehts helfend
R. Lotbrock
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Re: Homosechsualität, was nun?

Beitragvon ArmerSuender » Di 7. Feb 2017, 09:50

ragnarlotbrock hat geschrieben:Redlicher Herr Bartholin,

Ich muss Ihnen Recht geben, daß nur noch wenige Leute die knorke Lobothomie beherrschen. Einer dieser wenigen lebt jedoch in unserer töften Gemeinde. Der homoperverse Heinz wurde letztens erst geheilt, durch eben solch einer Lobothomie.

Homoperversen stehts helfend
R. Lotbrock

Herr Lotbrock,

Ihrer Orthographie nach zu urteilen, ist bei Ihnen ebenfalls eine Lobotomie durchgeführt worden. Reißen Sie sich gefälligst zusammen! Sapperlot!

Entrüstet
Dustin Jason Bachmann

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Re: Homosechsualität, was nun?

Beitragvon ragnarlotbrock » Di 7. Feb 2017, 12:58

Herr Sündiger,

Versuchen Sie in meinem Alter jeden Buchstaben auf dem Schlüsselbrett ihres Heimrechners zu identifizieren. Das Augenlicht nimmt mit zunehmendem Alter leider ab.

Erklärend,
Ragnar Lotbrock

Post Scriptum: Sie sollten sich anbei ein wenig mehr Respekt gegenüber älteren Personen aneignen.
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Re: Homosechsualität, was nun?

Beitragvon Frithjof Bartholin » Di 7. Feb 2017, 13:20

Werter Herr Lotbrock,

aus ebendiesem Grund betraue ich mein Weib mit der Eingabe meiner Mitteilungen. Wenn Svetlana mit anderen löblichen Tätigkeiten wie z.B. die Mercedesfußmatten mit der Pinzette zu reinigen okkupiert ist, verwende ich die Spracherkennung meines schnaften Schoßrechners.

Bei Mitgreisen stets einfühlsam,
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Re: Homosechsualität, was nun?

Beitragvon Kein_Benutzer » Di 7. Feb 2017, 23:05

Herr Katonda,

es ist völlig okay das sie sich ehr zu Männern hingezogen fühlen. Die können dagegen nichts machen, es zu unterdrücken währe seelisch und psychisch der falsche Weg. Gott möchte doch, das wir uns so lieben wie wir sind....und eenn weche Homosechsuell sind dann ist das so, Gott wird einen trotzdem lieben.

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Re: Homosechsualität, was nun?

Beitragvon Frithjof Bartholin » Di 7. Feb 2017, 23:14

Fräulein Benutzer,

hören Sie gefälligst damit auf, arme, hilfesuchende Seelen, wenn sie am Abgrund stehen, herunterzerren zu wollen, sapperlot! Herr Karton hat erkannt, dass es falsch ist, und möchte ein redlicher Christenmensch bleiben, nicht der Homoperversion verfallen!

Rügend,
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Re: Homosechsualität, was nun?

Beitragvon Kein_Benutzer » Di 7. Feb 2017, 23:29

Herr Bartholin,

ich sage nur so wie es ist. Diesen Menschen Psychisch zu Grunde richten zu lassen ist absolut falsch. Beweisen sie doch mal Nächstenliebe und sagen die einem Menschen das er so perfekt ist, wie er halt ist.

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Re: Homosechsualität, was nun?

Beitragvon Martin Berger » Mi 8. Feb 2017, 18:49

Kein_Benutzer hat geschrieben:Beweisen sie doch mal Nächstenliebe und sagen die einem Menschen das er so perfekt ist, wie er halt ist.

Knabbub Kein_Benutzer,

warum sollte man lügen?

Fragend,
Martin Berger
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

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Re: Homosechsualität, was nun?

Beitragvon Kein_Benutzer » Mi 8. Feb 2017, 21:53

Herr Berger,
ich bezweife das dir Mitglieder teilweise nicht wissen was der Begriff Nächstenliebe ind Toleranz ausdrückt.
Also, beweisen sie doch mal nächstenliebe und sagen die das jeder Mensch so perfekt is wie er is...denn er wurde so von Gott geschaffen.

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Re: Homosechsualität, was nun?

Beitragvon Herbert Tarant » Mi 8. Feb 2017, 22:00

Weib Benetzer,
Sind Sie auf Mett oder was wollen Sie uns mit dem Geschreibsel mitteilen?

Herbert Tarant


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