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Züchtigung in der Ehe salonfähig machen

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Hermann Lemmdorf
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Re: Züchtigung in der Ehe salonfähig machen

Beitragvon Hermann Lemmdorf » Sa 11. Nov 2017, 18:40

Werter Rüpel Stock,

Sie sind nicht fähig zu einer anständigen Anrede. Dann machen Sie sich auch noch über christliche Gebete lustig und zitieren einen grünen Steinewerfer. Damit verhalten Sie sich nicht nur despektierlich. Denn Ihr Verhalten kann man nur als überaus unverschämt bezeichnen. Haben Sie keinen Respekt gegenüber anständigen, älteren Herren? Potztausend, was sind Sie denn für ein Ungustl?

Beim Rüpel Stock Atheismus und Perversität vermutend,
Hermann Lemmdorf.
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"Meine Lieben, wer kennt die Bedeutung des Weibes für das Wohl der Familie und Gesellschaft nicht? Selig sind jene Familien und jene Pfarren, in denen das Weib mit christlicher Erziehung die Fähigkeiten für ihre Mission besitzt." - Giocondo Pio Lorgna

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Martin Frischfeld
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Re: Züchtigung in der Ehe salonfähig machen

Beitragvon Martin Frischfeld » Sa 11. Nov 2017, 19:19

Stockmeister hat geschrieben:Ich hab das "Du" im testamentarischen Sinn benutzt. Keineswegs despiktierlich. Werd in Zukunft im Gebet auch "Sie Gott, Jesus" benutzen. Joschka Fischer zitierend : " Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch" war dann der Etikette genügend. Ich werd mich bessern und entschuldige mich.


Herr Stock,

Sie vermögen das "Du" im testamentarischen Sinne benutzen, wenn Sie sich auf eine konkrete Bibelfundstelle beziehen. Dann reden aber auch nicht Sie mit mir, sondern ich lese aus der heiligen Schrift. Ansonsten gibt es keinen Bezug zur heiligen Schrift. Wissen Sie über solche einfachen Dinge nicht Bescheid?
Ihr widerwärtiges Zitat kann ich nur als (schlecht) versteckte Beleidigung gegen mich deuten.
Was für einen bedauernswerten Einstand Sie in diesem redlichen Brett geben. Aber noch ist Zeit zur Besserung. Entschuldigen Sie sich umfassend und gehen Sie den Weg der Gerechten und Redlichen. Nehmen Sie sich gute Herren wie Herr Lemmdorf als Vorbild. Von ihm können Sie einiges lernen!

Dem Rüpel eine Chance gebend,
Martin Frischfeld

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Re: Züchtigung in der Ehe salonfähig machen

Beitragvon WarnerAdels » Mo 24. Dez 2018, 20:43

Verlobt ist man verbindlich erst nach dem Verlobungsgottesdienst. Also nicht nach dem Ja. Wobei man den Antrag natürlich erst dann machen sollte, wenn man sich sicher ist.

Dass man nach dem Antrag relativ schnell heiratet, stimmt. Die langen Verlobungszeiten entstehen aus der Akzeptanz der Unzucht.

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Re: Züchtigung in der Ehe salonfähig machen

Beitragvon hallox » So 6. Jan 2019, 19:13

Ich finde es unglaublich traurig, dass es tatsächlich Menschen gibt, die die Personen, die ihnen eigentlich am nächsten stehen sollten misshandeln und das auch noch gut finden! Ich kann Ihnen mit Gewissheit sagen, wenn Sie ihr Kind oder ihre Frau schlagen, wird das nur dazu führen, dass diese Angst vor ihnen haben und dich von ihnen abwenden werden.
Ich hoffe Sie kommen zu Verstand und bekommen ihre gerechte Strafe!

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Re: Züchtigung in der Ehe salonfähig machen

Beitragvon Dr. Benjamin M. Hübner » So 6. Jan 2019, 21:46

hallox hat geschrieben:Ich finde es unglaublich traurig, dass es tatsächlich Menschen gibt, die die Personen, die ihnen eigentlich am nächsten stehen sollten misshandeln und das auch noch gut finden!

Werter Hallochs,

auf diesem Brette setzt man sich klar gegen Gewalt ein! Daher versucht die Arche, randalierende Linke, gewaltbereite Jugendliche und das restliche, militante Pack wieder in den Schoß der Kirche zu treiben, um nicht zuletzt deren Seelen zu retten, sondern auch, um Gewalt, Mord und Totschlag einen Riegel vorzuschieben. Wie Sie sehen, eine höchstlöbliche Einstellung! :kreuz2: :kreuz3: :kreuz2:
So mancher Störenfried oder dummes Weib wurde so vor dem Schwefelsee bewahrt, sodass es auch geboten ist, mit dem nötigen Nachdruck die Christlichkeit voranzutreiben. Langhaarige Antiautoritäre mögen an der harten Hand bereits Anstoß finden, aber der Kinder willen sind Konsequenz und Strenge wichtig. Auch die liebevolle Züchtigung, da ich meine Kleinen nicht zu zügellosen Kriminellen verkommen lassen werde. Auch meine Svetlana werde ich mir nicht von den Hetzreden der Emanzen korrumpieren lassen, da schlägt's dreizehn! :boese:

Als Patriarch schützend vor den Seinen:
Dr. Benjamin M. Hübner
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Re: Züchtigung in der Ehe salonfähig machen

Beitragvon Claudia Benedilta » Fr 22. Mär 2019, 21:58

Dr. Benjamin M. Hübner hat geschrieben:Daher versucht die Arche, randalierende Linke, gewaltbereite Jugendliche und das restliche, militante Pack wieder in den Schoß der Kirche zu treiben, um nicht zuletzt deren Seelen zu retten, sondern auch, um Gewalt, Mord und Totschlag einen Riegel vorzuschieben.


Sehr geehrter Herr Dr. Hübner.

Wenn die Arche tatsächlich die von Ihnen genannten Ziele verfolgt, steht das aber im krassen Widerspruch zum Titel dieses Fadens. Sind doch verheiratete Frauen keine randalierenden, gewaltbereiten Jugendlichen. Sie werden also mit der sogenannten Züchtigung Ihrer Ehefrau weder Gewalt, noch Mord und Totschlag einen Riegel vorschieben.

Mit freundlichen Grüßen
Claudia.

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Re: Züchtigung in der Ehe salonfähig machen

Beitragvon Engelbert Joch » Mo 25. Mär 2019, 12:22

Weib Bernadilta,
Was anderes als diesen Beitrag habe ich von einer fehlgeleiteten Gebärmaschine nicht erwartet.

Engelbert Joch

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Re: Züchtigung in der Ehe salonfähig machen

Beitragvon Kurat Orium » Mo 25. Mär 2019, 14:17

Weib Maledicta,

Sie tragen Ihre Beschränktheit mit solchem Stolz zur Schau, als wäre es ein schicker Hut.
Claudia Benedilta hat geschrieben:Sind doch verheiratete Frauen keine randalierenden, gewaltbereiten Jugendlichen.

Jugendliche sind es vielleicht wirklich nicht, aber randalierend und gewaltbereit auf jeden Fall. Die weibliche Hysterie ist eingehend wissenschaftlich erforscht. In Meyers (keuschem) Konversationslexikon steht zu diesem Frauenleiden:
Bezeichnung einer Modekrankheit der Damen, vermeintlich durch zum Gehirn aufsteigende Blähungen verursachte Beschwerden und darauf gegründete (hysterische) Launen.


Sie waren nie mit einer Frau verheiratet, sonst wüßten Sie, welch unermeßliches Leid ein Ehemann täglich ertragen muß. Das Weib testet immerfort seine Grenzen aus und es obliegt dem Manne, das Weib vor dem Höllenfeuer zu bewahren. Dies funktioniert nur unter Anwendung eines redlichen Maßes an körperlicher Züchtigung, konsequent vom "Fach-Mann" appliziert. Sie mißdeuten Züchtigung als Gewalt, wo es doch Liebe ist. Gewalt ist immer sinnlos, ein Ausdruck fehlender Ausdrucksfähigkeit, ein Komplex von Minderwertigkeitskomplexen, die Wut über die eigene Mutlosigkeit, der Spaß am Haß, die Sprache dummer Menschen. Züchtigung hingegen ist christlich, maßvoll, liebevoll, angemessen, ein Akt der Menschlichkeit und der Errettung, steckt doch das Wort ZUCHT darin. Ich fordere Sie daher auf, Ihre lächerliche Gleichsetzung von Züchtigung und Gewalt aus Ihrem Flausenhirn zu verbannen. Öffnen Sie Ihre Schädeldecke für die WAHRHEIT, die HEILIGE SCHRIFT und den HERRN, unseren GOTT! :kreuz4: Seien Sie dankbar, daß es Männer gibt, die die Züchtigung als gottgegebene Pflicht anerkennen! Sie, Frau Claudia, können ja gerne einen Milchbubi ehelichen, der Ihnen alles durchgehen läßt. Ich sage Ihnen aber heute - und erinnern Sie sich wohl an meine Worte - daß die EWIGKEIT von Qualen in den Feuern von Satanas auf Sie wartet, wenn nicht ein redlicher Gottestreuer sich Ihren liederlichen Anwandlungen annimmt und diese austreibt.

Ihre Undankbarkeit bringt mich zum Speien.

Den angestaubten Gürtel mit Wurfbibeln anlegend,

K.O.
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Wer seine Rute schont, der hasst seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, der züchtigt ihn beizeiten. - Sprüche 13,24
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