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Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Polenta
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Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Polenta » Mi 19. Okt 2016, 09:43

Sehr geehrter Herr Bonappetito!
Dann seien Sie doch bitte so gütig, auch alle Artikel des werten Hrn. Schnabel aufmerksam zu lesen.
Sie werden den Gordischen Knoten schon entknoten, da bin ich mir sicher...

Hochachtungsvoll

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Alberto Bonappetito
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Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Alberto Bonappetito » Mi 19. Okt 2016, 09:59

Das tat ich Fräulein Maisgries
Er sagte, er hätte Bekannte, die mehrere Weltkriege überlebt haben. Sie fragten, wie viele Weltkriege es gab. Was gibt es dazu noch weiter zu sagen?

Segen
Alberto Bonappetito
Darum sprach er zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke - Nehemia 8,10

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Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Polenta » Mi 19. Okt 2016, 10:54

Segen retour
Maisgrieß :laecheln:

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Martin Berger
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Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Martin Berger » Mi 19. Okt 2016, 11:46

Polenta hat geschrieben:Sehr geehrter Herr Schnabel!

Dann werden Sie dereinst, sollte der Fall eintreten, was ich Ihnen bei Gott nicht wünsche, sich Ihrem Schicksal ergeben und zb bei einem erlittenen Schlaganfall jegliche Hilfe ablehnen, somit also freiwillig verhungern und verdursten?

Knabbub Maisbrei,

als guter Christ hat Herr Schnabel freilich längst eine Patientenverfügung ausgefüllt, mit welcher er unredlichen Ärzten untersagt, daß sie ihn im Unglücksfalle daran hindern, daß er heim geht zu seinem VATER im Himmel. Allein dem HERRn obliegt die Entscheidung, wen er von der Erdenscheibe abberuft und zu sich holt.

Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im Faden Die löbliche Patientenverfügung.

Informierend,
Martin Berger
Folgende Benutzer sprechen Martin Berger ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Franz-Joseph von Schnabel
Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. :kreuz1:

Schalten Sie hier.
:kreuz1:

#IchAuch (unredlich: #MeToo) - Gegen die Diskriminierung redlicher Christen

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Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Polenta » Mi 19. Okt 2016, 13:02

Sehr geehrter Herr Berger!

Mit dieser Patientenverfügung bin ich vollends einverstanden und habe bereits drei Vaterunser für die Administranz gebetet.

Hochachtungsvoll

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Xaver S
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Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Xaver S » So 24. Sep 2017, 00:33

Fritz-Wilhelm hat geschrieben:der Vorteil, der sich aus dieser Methode entwickelt ist ganz klar, dass der widerliche Sechsuallakt erspart bleibt.

Werte Herren,
es ist natürlich gut, wenn durch die künstliche Befruchtung mit Spendersamen den Ehemännern die widerwärtige Pflicht zum geschlechtlichen Verkehr mit ihren Weibern erspart bleibt. Wollüsterne Gefühle beim Weibe lassen sich durch eine töfte Vollnarkose während der künstlichen Befruchtung auch sicher vermeiden.
Die einzig offene Frage ist, wie die Samenflüssigkeit aus Herrn Putin entnommen werden kann. Es versteht sich von selbst, dass Masturbation nicht in Frage kommt; schließlich soll Russland nicht von einem Selbstbeflecker regiert werden.
Eine weniger verwerfliche Methode zur Entnahme des Samens stellt eventuell eine Punktion der Hoden mit anschließendem Abpumpen des Samens dar. Allerdings befürchte ich, dass die regelmäßige Vornahme dieser Prozedur unangenehm ist, und eventuell auf Dauer zu einer Vernarbung der Hoden führt.

Gottes Segen,

Xaver S


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