0 Tage und 10 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

Moderator: Brettleitung

Benutzeravatar
Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
Beiträge: 6973
Registriert: Mi 20. Okt 2010, 16:46
Hat Amen! gesprochen: 1287 Mal
Amen! erhalten: 1127 Mal

Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » So 31. Jul 2016, 11:33

Werte Herren,
in diesem löblichen Faden wurden bereits vielfach die Mühen braver Männer mit dem widerlichen Sechsualakt thematisiert.
Nun wird im redlichen Rußland eine völlig neue, fortschrittliche Alternative ins Gespräch gebracht.
Schalten Sie hier
Bild
RUSSISCHE POLITIKERIN FORDERT PUTINS SPERMA FÜR ALLE!
Russische Politikerin fordert:
Putins Sperma für alle!
22:55 | 07.11.2014
Moskau (RUS) - Eine ganze Armee voller Mini-Putins – das wünscht sich die russische Politikerin Yelena Borisovna Mizoulina. Das Sperma des Präsidenten soll allen Frauen des Landes zur Verfügung gestellt werden.
Papa? Die russische Politikerin Yelena Borisovna Mizoulina will ganz Russland mit Putins Sperma befruchten.
» mehr Papa? Die russische Politikerin Yelena Borisovna Mizoulina will ganz Russland mit Putins Sperma befruchten. (Interpress)
Yelena Borisovna Mizoulina will Putins Sperma für alle russische Frauen.
» mehr Yelena Borisovna Mizoulina will Putins Sperma für alle russische Frauen. (Dmitry Rozhkov)
Auf der ganzen Welt ist kein anderer Mann so mächtig wie Wladimir Putin. Das geht aus der jüngst veröffentlichten Liste des US-Magazins «Forbes» hervor.

Und Macht macht sechsi – so sehr, dass das ganze Land gerne ein Kind vom russischen Präsidenten hätte.

Davon ist zumindest die Politikerin Yelena Borisovna Mizoulina überzeugt. An alle gebärfreudigen Frauen Russlands soll Putins «genetisches Material» verteilt werden – und zwar per Post!

Zur Elite des Landes erzogen
«Die Grundidee meines Vorschlags ist simpel», sagte Mizoulina laut der russischen Zeitung «Trust» an einer Veranstaltung zum Thema Fruchtbarkeit. «Jede Russin kann so von ihm schwanger werden und sein Kind gebären.» Für die Mütter der Präsidenten-Sprösslinge gäbe es von der Regierung besondere Zuschüsse.

In ihrer Vorstellung einer Putin-Invasion sind die Kinder übrigens männlichen Geschlechts. «Wenn die Kinder auf der Welt sind, werden sie so erzogen, dass sie stets loyal gegenüber ihrem Präsidenten und ihrem Vaterland sind», so Mizoulina weiter.

«Diese Kinder werden die militärische und politische Elite des Landes», ist sich die studierte Rechtswissenschafterin sicher. Die Armee der Mini-Putins würde die demografische Situation verbessern und den Patriotismus stärken.

Keine Uni mehr für Frauen
Mizoulina ist bereits berüchtigt für ihre politischen Querschläge. Erst kürzlich hat sie gefordert, dass alle russischen Juden das Land verlassen sollten. Begründung: «Wir haben genug andere Probleme».

Im Frühling dieses Jahres legte sie einen Gesetzesentwurf vor, der weiterführende Ausbildungen für Frauen im gebärfähigen Alter verbieten wollte – denn die Russinnen würden einfach erst zu spät damit beginnen, den Staat neuzubevölkern. (lex)

In der Tat, wäre dies ein revolutionärer Ansatz und ein Quantensprung in der sozikulturellen Entwicklung der Gesellschaft.
Berufliche Spezialisierung hat erst den technischen Fortschritt der Menschheit ermöglicht. Sie lassen auch nicht Ihre Elektroinstallation vom örtlichen Bäckermeister vornehmen, wohingegen niemand Brötchen beim Elektriker kauft.
Eine Elite schnafter Samenspender kann die zukünftige Zeugung hanfgiftsüchtiger Kevins endlich beenden.
Neben Herrn Putin kämen bewährte Kämpen, wie Herr Erdogan, Herr Trump oder Herr Berger in Betracht.
Begeistert,
Schnabel
Folgende Benutzer sprechen Franz-Joseph von Schnabel ein keusches Amen! für den Beitrag aus:
Der Einsiedler
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
Heiko Maas

K Rosenberg
(Verbannt)
(Verbannt)
Beiträge: 60
Registriert: Do 21. Jul 2016, 23:13
Hat Amen! gesprochen: 1 Mal
Amen! erhalten: 2 Mal

Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon K Rosenberg » So 31. Jul 2016, 11:39

Werter Herr von Schnabel,
Es gibt noch mehr Herren, die sich auf diese Art vermehren sollten.
Als Beispiel seien Herr Un, Herr Kony oder andere Herren, von denen die Welt mehr braucht.

Gezeichnet,
Kenneth Josef Rosenberg

Benutzeravatar
Benedict XVII
Gleichstellungsbeauftragter
Beiträge: 2225
Registriert: Fr 11. Dez 2009, 18:15
Hat Amen! gesprochen: 287 Mal
Amen! erhalten: 664 Mal

Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Benedict XVII » So 31. Jul 2016, 12:59

Liebe Gemeinde,

meine Achtung vor dem ehrenwerten Herrn Putin wächst Tag für Tag weiter an.
Neben all seinen täglichen Aufgaben, nimmt Herr Putin nun noch die widerwärtige Schwerstarbeit auf sich, in seinem Land für keuschen Nachwuchs zu sorgen.

Der Vatikan sollte überlegen, Herrn Putin schon zu dessen Lebzeiten zum Heiligen zu sprechen.

Benedict XVII
"Tatsächlich haben Frauen noch nie etwas gedacht oder gemacht, womit zu beschäftigen sich lohnt." (Jan Hein Donner, niederländischer Schachmeister)
"Es ist dem Menschen gut, daß er kein Weib berühre." (1.Korinther 7:1)

Benutzeravatar
Johannes Rosenkranz
Gelegentlicher Besucher
Beiträge: 21
Registriert: So 16. Okt 2016, 15:28
Hat Amen! gesprochen: 2 Mal

Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Johannes Rosenkranz » Mo 17. Okt 2016, 08:50

Liebe Brüder und Schwestern,
ich denke diese oben vorgeschlagene Fortpflanzungsmethode ist die beste für die Zukunft und für die Gegenwart. Man muss allerdings Missbrauch vermeiden, so könnten zum Beispiel Verbecher den Samen von Satan einpflanzen. Dies muss verhindert werden, ist allerdings machbar. Wir müssen die großartige Chance sehen die dieses neue Verfahren mit sich bringt.

In die Zukunft schauend,
Johannes

Benutzeravatar
Fritz-Wilhelm
Treuer Besucher
Beiträge: 213
Registriert: Do 15. Sep 2016, 17:37
Hat Amen! gesprochen: 14 Mal
Amen! erhalten: 5 Mal

Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Fritz-Wilhelm » Mo 17. Okt 2016, 08:57

Werte Gemeinde,

der Vorteil, der sich aus dieser Methode entwickelt ist ganz klar, dass der widerliche Sechsuallakt erspart bleibt. Ob die künstliche Befruchtung die Frau nicht trotzdem lustvoll macht, ist nicht voraus zu sehen.

Ahnt Unheil,

Kotz
Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten.

- Johann Wolfgang von Goethe

Benutzeravatar
Johannes Rosenkranz
Gelegentlicher Besucher
Beiträge: 21
Registriert: So 16. Okt 2016, 15:28
Hat Amen! gesprochen: 2 Mal

Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Johannes Rosenkranz » Mo 17. Okt 2016, 09:03

Benedict XVII hat geschrieben:Liebe Gemeinde,

Der Vatikan sollte überlegen, Herrn Putin schon zu dessen Lebzeiten zum Heiligen zu sprechen.

Benedict XVII


Lieber Herr Benedict XVII,
ja das wäre eine sehr gute Idee und würde auch zeigen das die katholische Kirche offen gegenüber ähnlichen Christlichen Glaubensarten (Russisch-Orthodoxe Kirche) ist.

Einen Brief an den Papst schreibend,
Johannes

Benutzeravatar
Der Einsiedler
Jugendwart
Beiträge: 1633
Registriert: So 28. Feb 2010, 12:30
Hat Amen! gesprochen: 292 Mal
Amen! erhalten: 390 Mal

Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Der Einsiedler » Mo 17. Okt 2016, 11:28

Fritz-Wilhelm hat geschrieben: Ob die künstliche Befruchtung die Frau nicht trotzdem lustvoll macht


Werte Gemeinde,

das Weib sollte dabei narkotisiert werden. So wird es von dem Vorgang keine Kenntnis erlangen und es besteht keine Gefahr der sechsuellen Erregung.

Es auf den Punkt bringend

Karl-Heinz Mörz
Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll!
Ihr Schlangen, ihr Otternbrut!
Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?

Mt 23,29-33

Benutzeravatar
Alberto Bonappetito
Stammgast
Beiträge: 1086
Registriert: Di 7. Aug 2012, 09:13
Hat Amen! gesprochen: 96 Mal
Amen! erhalten: 73 Mal

Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Alberto Bonappetito » Mo 17. Okt 2016, 14:42

Sehr geehrte Herren und Sonstige,

der Vorschlag dieser Dame ist ein guter erster Schritt, jedoch befürchte ich, dass Herr Putin mit der Zeit etwas überfordert sein würde, alle seine Kinder gleichermaßen seine liebevolle Strenge spüren zu lassen.

Stattdessen sollte weltweit die jeweilige Diözese die Oberaufsicht über die Fortpflanzung bekommen und etwa alle neun Jahre an besonders redliche Christen die Lizenz zur Fortpflanzung erteilen. Dadurch wäre einerseits gewährleistet, dass die Zeugung von Deppenkindern unterbunden würde. Andererseits könnten durch diesen kurzen Zeitraum, in dem es Nachwuchs gibt, auch weite Teile der Verwaltung effizienter gestalten.

Geburtenkliniken müssten etwa nur noch alle neun Jahre in Betrieb gehen, Schulen bräuchten nur noch eine einzige Klasse und auch die Priester könnten sich durch knorke Massentaufen viel Zeit ersparen und hätten mehr Zeit, sich dem Rückgrat unserer Gesellschaft, den Senioren, zu widmen.

In eine goldene Zukunft blickend,
Alberto Bonappetito
Folgende Benutzer sprechen Alberto Bonappetito ein keusches Amen! für den Beitrag aus: (Insgesamt 4):
Der EinsiedlerMartin BergerHeinrich RuprechtFranz-Joseph von Schnabel
Darum sprach er zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke - Nehemia 8,10

Polenta
(Verbannt)
(Verbannt)
Beiträge: 37
Registriert: Do 13. Okt 2016, 10:40
Hat Amen! gesprochen: 2 Mal
Amen! erhalten: 3 Mal

Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Polenta » Mi 19. Okt 2016, 06:31

Sehr geehrter Herr Bonappetito!
Wer Ihrer Meinung nach würde sich langfristig gesehen um die Senioren kümmern?
Die Putin-Hybriden?

Hochachtungsvoll

Benutzeravatar
Alberto Bonappetito
Stammgast
Beiträge: 1086
Registriert: Di 7. Aug 2012, 09:13
Hat Amen! gesprochen: 96 Mal
Amen! erhalten: 73 Mal

Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Alberto Bonappetito » Mi 19. Okt 2016, 07:24

Selbstverständlich Fräulein Maisgries.
Durch diese Regulierung des Fortpflanzungsvorganges sinken ja nicht zwangsläufig die Geburtenzahlen. Die ausgewählten Männer müssten Ihr Erbgut nur einer ausreichenden Zahl an Frauen zur Verfügung stellen. Dadurch, dass der resultierende Nachwuchs nicht so verkommen wäre und fleißig seinen Aufgaben nachkäme, wäre selbst ein Sinken der Geburtenzahlen keine Katastrophe. All die hanfgiftspritzenden Deppenkinder können sich doch ohnehin nicht einmal um sich selbst kümmern, sondern müssen mühsam vom Staat und wohltätigen Vereinen am Leben gehalten werden.

Aufklärend
Alberto Bonappetito
Darum sprach er zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke - Nehemia 8,10

Benutzeravatar
Franz-Joseph von Schnabel
Ochsenbauer
Beiträge: 6973
Registriert: Mi 20. Okt 2010, 16:46
Hat Amen! gesprochen: 1287 Mal
Amen! erhalten: 1127 Mal

Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mi 19. Okt 2016, 07:27

Fräulein Maisbrei,

redliche Rentner benötigen niemanden, der sich um sie „kümmert“. Ich persönlich hatte diverse Freunde, welche bereits mehrere Weltkriege überlebten, nicht jedoch die „Pflege“ durch unfähige Kleberkinder.
Einen Trauermarsch blasend,
Schnabel
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht nichts zu befürchten."
Heiko Maas

Polenta
(Verbannt)
(Verbannt)
Beiträge: 37
Registriert: Do 13. Okt 2016, 10:40
Hat Amen! gesprochen: 2 Mal
Amen! erhalten: 3 Mal

Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Polenta » Mi 19. Okt 2016, 08:20

Sehr geehrter Herr Schnabel!

Dann werden Sie dereinst, sollte der Fall eintreten, was ich Ihnen bei Gott nicht wünsche, sich Ihrem Schicksal ergeben und zb bei einem erlittenen Schlaganfall jegliche Hilfe ablehnen, somit also freiwillig verhungern und verdursten?

Wieviele Weltkriege hatten wir denn übrigens?

Hochachtungsvoll

Benutzeravatar
Alberto Bonappetito
Stammgast
Beiträge: 1086
Registriert: Di 7. Aug 2012, 09:13
Hat Amen! gesprochen: 96 Mal
Amen! erhalten: 73 Mal

Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Alberto Bonappetito » Mi 19. Okt 2016, 08:38

Polenta hat geschrieben:Wieviele Weltkriege hatten wir denn übrigens?


Fräulein Maisgries
Angesichts dieser Frage, muss ich doch anzweifeln, ob Sie überhaupt bereits das notwendige Mindestalter erreicht haben, um in der Arche Internetz stehsegeln zu dürfen. Ihre Unwissenheit legt nämlich den Schluss nahe, dass Sie noch nicht einmal die Grundschule abgeschlossen haben.

Segen
Alberto Bonappetito
Darum sprach er zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke - Nehemia 8,10

Polenta
(Verbannt)
(Verbannt)
Beiträge: 37
Registriert: Do 13. Okt 2016, 10:40
Hat Amen! gesprochen: 2 Mal
Amen! erhalten: 3 Mal

Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Polenta » Mi 19. Okt 2016, 09:03

Sehr geehrter Herr Bonappetito!

Angesichts Ihrer Antwort sieht man, dass Sie die hier verfassten Beiträge nicht aufmerksam lesen.

Hochachtungsvoll

Benutzeravatar
Alberto Bonappetito
Stammgast
Beiträge: 1086
Registriert: Di 7. Aug 2012, 09:13
Hat Amen! gesprochen: 96 Mal
Amen! erhalten: 73 Mal

Re: Sollte der Zeugungsakt von Fachkräften übernommen werden?

Beitragvon Alberto Bonappetito » Mi 19. Okt 2016, 09:32

Fräulein Maisgries,
Ich jeden einzelnen Ihrer Beiträge gelesen und keiner davon enthält einen Hinweis auf Ihr Alter oder darauf, dass Sie wüssten, wie viele Weltkriege es gab. Ihre unqualifizierten Anschuldigungen richten Sie bitte in Zukunft an das Salzamt Ihrer Gemeinde.

Segen
Alberto Bonappetito
Darum sprach er zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke - Nehemia 8,10


Zurück zu „Sechsualkunde“



Wer ist anschnur?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste