0 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

Moderator: Brettleitung

HerrBert
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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon HerrBert » Sa 25. Feb 2017, 09:05

Bruder Johann
als treuer Gottesdiener

Das kann ich nicht glauben.
während des ekelerregenden Aktes


Die Zeugung eines Kindes ist gottgefällig, folglich nicht ekelhaft.
Allerdings Ihr Kommentar ist es. Vielleicht sollten Sie sich besser in ein pornographisches Forum begeben.

Freundlich aber kopfschüttelnd
herbert

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Martin Berger
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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Martin Berger » Sa 25. Feb 2017, 09:18

Knabbub Bert,

was fällt Ihnen ein? Wieso schicken Sie jemanden weg von hier in ein Plauderbrett der Sünde? Haben Sie den letzten Rest Ihres Verstandes verloren, sofern Sie einen solchen überhaupt jemals besessen haben? Herr Bruder Johann schrie in seinem Beitrag geradezu um Hilfe, doch gottloserweise wiesen Sie ihn ab. Wollen Sie kein Mitglied dieser keuschen Brettgemeinde, sondern ein widerlicher, unchristlicher Störenfried sein? In letzterem Falle: Hinfort mit Ihnen!

Entsetzt ob Ihres schlechten Ratschlags zum Verbannungshebel blickend,
Martin Berger
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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon HerrBert » Sa 25. Feb 2017, 10:11

Werter Herr Berger
Keinesfalls möchte ich als Störenfried erscheinen, der christliche Weg ist mir wichtig, allerdings wenn man den Beitrag des Herrn Bruder Johann genau liest wird man feststellen das es sich dabei nur um den Text eines Fakirs handeln kann.
Kein redlicher Christ würde daran denken solche Praktiken auch nur in Erwägung zu ziehen. Es ist ekelerregend nur daran zu denken.
Außerdem konnte ich im Beitrag von Bruder Johann keinen Hilfeschrei erkennen.

freundlich
herbert

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Martin Berger » Sa 25. Feb 2017, 10:45

Herr Bert,

daß es sich bei jenem perversen Subjekt um keinen Christen handelt, ist mir natürlich klar. Ein redlicher Christ würde niemals derartige Praktiken ausüben und dann auch noch davon berichten. Doch gerade dies sehe ich als Hilfeschrei, den Sie offensichtlich nicht vernommen haben. Man möchte direkt Parallelen zum unlöblichen, auf RTL ausgestrahlten Urwaldzeltlager (unredlich: Dschungelcamp) ziehen, in welchem mit dem Ruf "Ich bin ein Stern - Holt mich hier raus!" um die Erlösung aus dem nicht enden wollendem Elend ersucht wird. Bruder Johann tat mit seinem Beitrag selbiges, wenngleich mit etwas anderen Worten.

Für den armen Sünder Johann betend,
Martin Berger
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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon HerrBert » Sa 25. Feb 2017, 21:25

Herr Berger
So betrachtet muß ich ihnen Recht geben. Allerdings bezweifle ich das dieser Herr noch zu retten ist?
Ich weiß Sie werden die Hoffnung nicht aufgeben.

dazu Glück wünschend
herbert

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Mo 27. Feb 2017, 23:41

Werte Herren,
gottlob hat der HERR den Mann weit über das Tier erhoben.
Die weltlichen Schmutzgazetten berichten immer wieder von sechssüchtigen niederen Lebensformen, wie dem chinesischen Bambusbjörn, welcher triebgesteuert im Rhythmus weniger Jahre dessen Weibchen bespringt und nahezu eine ganze Minute in sündhafter Ekstase kompiliert.
Schalten Sie hier, falls Sie das achzigste Lebensjahr erreicht haben
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Sich schwallartig übergebend,
Schnabel
Trotz der negativen Presse covfefe.


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