0 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Ignaz Meier
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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Ignaz Meier » Mo 18. Jul 2016, 01:07

Werte Gemeinde,
Der Zeugungsakt kann nicht kurz genug sein, jedoch ist er nötig.
Meine Schwester Sabine hingegen meint, es könnte ruhig etwas länger dauern.
Sowas ist mir in 14 Jahre Ehe und fünf Knaben noch nicht vorgekommen.

Ratlos,
Ignaz Meier :kreuz1:

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Roland Wagener » Mo 18. Jul 2016, 02:31

Werte Herren,
Muss der Sechsualpartner hierbei zwingend der selben Spezies angehören oder wie darf ich das verstehen?

Fragend,
Roland Wagener

Franz Jehle
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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Franz Jehle » Di 19. Jul 2016, 01:22

Werter Herr Winter,
Nun werde ich Ihrer Anfrage Folge leisten.

Also habe ich die Zeiten eingetragen und eine Statistik erstellt.

Person: Zeit(Über eine Woche):
Mein Weib Bärbel: 327 Minuten
Die Nachbarin Mandie: 45 Minuten
Hildegard (Früher Herbert): 56 Minuten
Die Schwägerin: 117 Minuten
Cora (Bahnhof): 60 Minuten

Insgesamt: 605 Minuten/10h 5Min.

Bin ich da noch im grünen Bereich?

Franz Jehle

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Professor Winter
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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Professor Winter » Di 19. Jul 2016, 07:54

Herr Jehle,

ein moralisches Urteil über Ihre offensichtlich sehr ausgeprägte sechsuelle Abweichung steht mir nicht zu, hierfür gibt es auf dem Brett andere Experten.
Ich vermute eine psychosoziale Ursache Ihrer Perversion.
Wurden Sie in Ihrer Kindheit geliebt?
Hatten Sie traumatisierende Erlebnisse?
Wurden Sie gar von einer Frau körperlich mißbraucht?

Gerne können Sie sich mir anvertrauen.
Jedenfalls sollte Ihre ausgeprägte Hypersechsualität behandelt werden.
Sie können jedoch bereits selber einen kleinen Anfang machen. Jedesmal, wenn Sie eine Frau sehen, denken Sie gleichzeitig an etwas Widerwärtiges, Ekelerregendes. Beispielsweise an ein Stück Fleisch voller Maden.
Sie werden sehen, schon nach wenigen Tagen dieser einfachen Übung wird sich Ihr Verhältnis zum anderen Geschlecht in normalen Bahnen bewegen.

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Franz Jehle » Di 19. Jul 2016, 11:00

Werter Herr Prof. Winter,
Die 605 Minuten sind sogar niedrig angesetzt, etwa 40 Prozent des normalen Pensums.
Die Gedanken hingegen würden mich eher anregen. :weinen:

Franz Jehle

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Durah Zombie
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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Durah Zombie » Di 19. Jul 2016, 20:13

Wo ist denn das Problem bei körperlicher Liebe?
Wieso stellen Sie es als etwas ekeliges dar?
Ich meine, wenn es so ekelig wäre, würde es doch keiner freiwillig tun, Kinderwunsch hin oder her

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Professor Winter » Di 19. Jul 2016, 20:32

Frau Zombie,

Liebe bezeichnet die (gegenseitige) innige Zuneigung zweier Menschen oder eines Menschen zu GOTT.
Körperliche Betätigung kann niemals "Liebe" sein, dieses ist eine rein zweckgebundene Tätigkeit. Ich stehe des morgens auf und gehe ins Badezimmer, zu diesem Zweck bewege ich mich. Es wäre blanker Unsinn zu behaupten, ich würde den morgendlichen Gang in das Badezimmer "lieben".
Wollen ein Mann und eine Frau den Auftrag des HERRn erfüllen und Nachwuchs erschaffen, so ist hierbei ebenfalls ein körperliche Tätigkeit notwendig - vergleichbar mit dem morgendlichen Gang in das Badezimmer.
Mit dem einen Unterschied, daß jene Tätigkeit bei allen diesbezüglich gesunden Menschen ein Gefühl des Ekels und des Widerwillens hervorruft. Vergleichbar mit der ohne Hilfsmittel durchgeführten Reinigung einer verschmutzten Toilette.
Nun können Sie natürlich sagen, wenn das Reinigen einer Toilette so widerwärtig sei, würde es niemand tun. Dennoch wird es getan, weil Menschen zu ihrer Verantwortung stehen bzw. ihre Aufgabe erfüllen (in diesem Beispiel die Frauen).
Ebenso ist es die Aufgabe des Mannes, mit der Frau den zur Fortpflanzung notwendigen Akt zu begehen. Ähnlich wie eine Frau die verschmutzte Toilette reinigen muss.
Wobei das Gefühl des Ekels beim Akt noch über demjenigen bei der Toilettenreinigung liegt und der Akt seitens des Mannes zudem außerordentliche Kraftanstrengung benötigt.
Die Frau hingegen muss lediglich das empfangene Kind austragen und gebären - eine im Vergleich zum Akt der Zeugung geradezu lächerlich einfache Tätigkeit.

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Shira » Mi 20. Jul 2016, 10:42

Werter Herren,

ich möchte Sie keineswegs beleidigen aber Sie stellen sich ziemlich an wenn es um den Geschlechtsakt geht, nicht wahr? Zu aller erst was soll bitteschön so falsch und schlimm daran sein? Außerdem ist der Akt verglichen zum Gebären viel einfacher "auszuhalten". Denn weder Sie noch ich können sich überhaupt ausmalen welche Qualen mit dem Gebären verbunden sind, also spucken Sie bitte nicht so große Töne. Denn Sie wären sicher der Erster der unter den Wehen und den Schmerzen beim Gebären zusammen brechen würde.

verachtend

Shira

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Durah Zombie » Mi 20. Jul 2016, 20:31

Herr Winter,

Wie können Sie es überhaupt schaffen ein Kind zu zeugen, wenn es Ihnen so einen Ekel bereitet? Der Körper reagiert auf sogenannte "Lustgefühle" sind diese nicht vorhanden, kann der Akt nicht vollzogen werden. Ekelgefühle sind negative Gefühle, die alles schlagartig ausbremsen würden und auch ihre Frau muss eine gewisse Lust auf diesen Akt haben, denn sonst kämen Sie da nicht wirklich rein, wenn Sie verstehen wie ich das meine.
Und ich kann Ihnen, aus Erzählungen meiner eigenen mutter und meiner Großmutter sagen, dass eine Schwangerschaft eine wirklich körperlich anstrengende und schmerzvolle Sache sein kann.
Das bisschen was Sie zur Kinderzeugung beitragen ist NICHTS im Vergleich zu dem was die Frau durchmachen muss.
Ich hoffe ja, Ihre Frau darf sich dann die Zeit der Schwangerschaft über schonen und ausruhen.

miss Zombie

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon F Bleibtreu » Mi 20. Jul 2016, 22:03

Weibsstück Wandelleiche.

Wieder ein Beitrag von Ihnen, der eigentlich im Scherzfaden besser aufgehoben wäre.

Wie können Sie es überhaupt schaffen ein Kind zu zeugen, wenn es Ihnen so einen Ekel bereitet? Der Körper reagiert auf sogenannte "Lustgefühle" sind diese nicht vorhanden, kann der Akt nicht vollzogen werden. Ekelgefühle sind negative Gefühle, die alles schlagartig ausbremsen würden

Ein redlicher Christ kann alles vollbringen, was der HERR ihm aufbürdet. Christen werden seit über 2000 Jahren weltweit verfolgt, gefoltert und ermordet.
Da sollten wir vor dem widerlichen Sechsualakt in die Knie gehen?
Lächerlich!

Und ich kann Ihnen, aus Erzählungen meiner eigenen mutter und meiner Großmutter sagen, dass eine Schwangerschaft eine wirklich körperlich anstrengende und schmerzvolle Sache sein kann.

Dass sie Ihnen dies erzählt haben, glaube ich gern. Wahrscheinlich erzählten sie Ihnen auch, dass ihnen beim Kartoffelschälen die Fingernägel abbrechen und sie deshalb als schwerbehindert gelten müssten.

Das bisschen was Sie zur Kinderzeugung beitragen ist NICHTS im Vergleich zu dem was die Frau durchmachen muss.

Nur eins: Lal.

Ich hoffe ja, Ihre Frau darf sich dann die Zeit der Schwangerschaft über schonen und ausruhen.

Ich bin zwar nicht Professor Winter, kann mir aber gut vorstellen, dass er als mildtätiger Christ seinem Weib zwei Extraminuten Pause pro Tag gönnen wird, wie ich es einst bei meiner Hildegard tat.
Allerdings nutze sie die insgesamt 10 Minuten zur Völlerei, was ich ihr mit dem Rohrstock wieder austrieb, aber das ist eine andere Geschichte.

Aufklärend,
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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Arnulf Hartfels » Do 21. Jul 2016, 21:39

Weib Zombie,
Der Akt ist schlimmer als das Austragen des Kindes.
Denn die psychischen Schmerzen des Mannes bei dem Akt ist tausendmal höher als der Schmerz bei den Wehen beim Weib.
Unzucht ist sowieso über bewertet, denn Saufen ist besser als wie Sechs.

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Durah Zombie » Fr 22. Jul 2016, 12:58

Herr Bleibtreu,

wirklich? Sie schlagen Ihre Frau in der Schwangerschaft? Fürchten Sie nicht um das Wohl des ungeborenen Kindes? Wenn Sie schon Ihre Frau nicht lieben und Ihr gerne schmerzen zufügen, so denken Sie doch an das Kind, das noch gar nichts verbrochen hat.
Über die Schmerzen einer Schwangerschaft und der Geburt muss man hier ja nicht reden, Sie sind ja ein mann, sie wissen ja nicht wie eine Frau sich da fühlt und seien Sie froh darüber.
Abgebrochene Fingernägel waren noch nie ein Problem für mich und wer glaubt denn durch sowas schwerstbehindert zu werden?!
Zwei Extraminuten? Ihr Ernst??? Was für Arbeit verrichtet denn Ihre Frau während einer Schwangerschaft? Viel darf sie ja nicht tun, das kann dem Kind schaden zufügen und diese Völlerei, wie Sie es nennen ist notwendig, aber ich denke mit dem biologischen Prozess einer Schwangerschaft brauch ich Ihnen wohl nicht zu kommen, das verstehen Sie eh nicht oder verdrehen meine Worte nur wieder bis alles keinen Sinn mehr ergibt.

Herr Hartfels,

was denn für ein Schmerz? Der Akt ist doch so ausgelegt worden, dass er schmerzfrei ist. Wo Sie als mann doch Gottes liebste Schöpfung sind, wird er Ihnen doch wohl kaum Qualen bei so etwas zumuten. Wenn Sie es ekelt, gut das ist eine Sache aber Qualen? Schmerzen? Ich denke eher nicht. Oder Sie sind einfach nicht stark und Willens Genug diese Aufgabe zu meistern.

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Kaiphas Dottermusch » Fr 22. Jul 2016, 14:47

Göre Untote,
auch für Sie zum mitschreiben: Das Weib ist schwanger, nicht krank.
Von daher kann das Weib sehr wohl die wenigen zehn, zwölf Stunden am Tage arbeiten. Andernfalls hilft die Knute.

Hinweisend
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Psalm 37, 37
Bleibe fromm und halte dich recht; denn solchem wird`s zuletzt wohl gehen.

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Durah Zombie
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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Durah Zombie » Mo 25. Jul 2016, 14:32

Herr Dottermusch,

Schwangerschaft ist eine schwere Zeit, in der die Frau sich Schonen sollte. Außerdem ist eine Frau ab dem vierten oder fünften Monat eh nicht mehr in der Lage schwere Arbeit zu verrichten, ohne regelmäßig Pausen machen zu müssen, weil es mehr anstrengt als im normalen Zustand.
Aber wenn so mit schwangeren Frauen umgegangen wird, bestätigt das nur meinen Wunsch NIE schwanger zu werden.

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Antonio de Merhi » Mo 25. Jul 2016, 15:17

Frl. Zombie,
So ein Quatsch!
Die sowieso geringe Leistungsfähigkeit wird während der Schwangerschaft nicht eingeschränkt.
Ein Weib kann in dieser Zeit immer noch genauso gut Kohle schleppen oder in der Jauchegrube schuften.

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