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Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Keusche Christen scheuen sich nicht, auch diese Widerwärtigkeit anzusprechen. Stellen Sie hier Ihre Fragen, erfahrene Gemeindemitglieder werden Ihnen helfen.

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Professor Winter
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Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Professor Winter » Do 30. Jun 2016, 13:27

Werte Herrschaften,

immer wieder erreichen mich Fragen von Christen, welche den Akt der Fortpflanzung als zu lange und zu traumatisierend empfinden.
Ich kann dies gut nachvollziehen. Ist doch jeder einzelne Moment des Aktes mit Ekel und äußerster Kraftanstrengung verbunden, was zu langanhaltenden Folgeerscheinungen führen kann.
Anzustrebendes Ziel sollte es daher sein, die Dauer und Frequenz des Aktes auf das absolut notwendige Minimum zu beschränken.

Ich möchte Sie an dieser Stelle - im Rahmen meiner diesbezüglichen Studien - daher fragen, welche Methoden Sie anwenden, um die Länge des Aktes auf ein erträgliches Minimum zu reduzieren.
Welche Erfahrungen haben Sie hierbei gemacht?
Auf welche Zeitspanne konnten Sie die körperliche Interaktion bereits reduzieren?

Scheuen Sie sich nicht, sich mit diesem schwierigen Thema zu befassen und Ihre Erfahrungen mitzuteilen.

Viele andere Christen, welche von Ihren Erfahrungen profitieren können, werden es Ihnen danken.

Eine Studie betreibend

Professor Winter
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Herr Gaunab
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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Herr Gaunab » Do 30. Jun 2016, 14:36

Sehr geehrter Herr Professor Winter,

mit dem von Ihnen genannten Problem habe ich mich schon viel beschäftigt. Ich habe seinerzeit eine ausführliche Internetzrecherche betrieben und eine Lösung gefunden, mit der ich leben kann. Zumindest lebe ich damit um einiges besser als mit einem dreißigminütigen Akt. Ich erwerbe in der Apotheke meines Vertrauens eine Creme, die die Empfindlichkeit im Intimbereich erhöht. Bitte beachten Sie die entsprechende Verschaltung.

Zwar ist diese Creme eigentlich für das Weib gedacht, doch auch als Mann habe ich damit gute Erfahrungen machen können. Ich habe die Dauer des Aktes von dreißig Minuten auf erträgliche 60 Sekunden reduzieren können.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Studie, die ich gerne weiterverfolgen werde.

Teilnehmend

Herr Gaunab

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Do 30. Jun 2016, 14:58

Werter Herr Professor,
GOTTlob sind mir derlei Probleme völlig fremd. Meist habe ich jene unangenehme Prozedur bereits beendet, bevor mein keusches Weib überhaupt bemerkt hat, was mein Begehren war.
Für christliche Männer, welche vom Schicksal weniger begünstigt sind, empfiehlt es sich vorrangig, jedwede Ablenkung zu meiden. Selbstverständlich muß der Ort des Geschehens vollständig verdunkelt werden. Die Ohren sollte der Delinquent, so er nicht ohnehin taub ist, wie die meisten redlichen Brettmitglieder, dringend mit Teer verschließen, um nicht durch eventuelle klagende Laute des angetrauten Stoßdämpfers abgelenkt zu werden.
Es empfiehlt sich zudem, währenddessen ein Ave Maria zu beten. Spätestens bei „voll der Gnade“ sollte der Vorgang aber abgeschlossen sein.
Abschüttelnd,
Schnabel
Trotz der negativen Presse covfefe.

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Martin Berger » Do 30. Jun 2016, 21:15

Herr Gaunab hat geschrieben:Ich habe die Dauer des Aktes von dreißig Minuten auf erträgliche 60 Sekunden reduzieren können.

Herr Gaunab,

Ihre Ausdauer ist erstaunlich. Was beinahe wie ein Kompliment klingt, ist jedoch das genaue Gegenteil! 60 Sekunden? Haben Sie den Verstand verloren, indem Sie nicht nur körperlich, sondern auch geistig onanierten? Sie ekelhaftes Subjekt genießen wohl auch noch dieses viel zu lang dauernde sechsuelle Treiben? Sie widern mich an!

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Gunnar Kirsch » Do 30. Jun 2016, 21:23

Werte Herren,

es wundert mich doch sehr, dass Sie überhaupt noch Sechs haben. Wollen Sie sich einen Buben gebären lassen? Mein letzter Sechs liegt bereits fast dreißig Jahre zurück. Meine Frau Martha könnte ohnehin kein Kind mehr empfangen.

Ihr Gunnar Kirsch
Und Simson ging hin und fing dreihundert Füchse, nahm Fackeln und kehrte je einen Schwanz zum andern und tat eine Fackel je zwischen zwei Schwänze und zündete die Fackeln an und ließ die Füchse [...].

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Levitikus » Do 30. Jun 2016, 22:32

Werter Herr Kirsch,

ist Ihr Weib verstorben? Wenn dies der Fall ist, möchte ich Ihnen mein Beileid bekunden.

Mit keuschem Gruß,
Levitikus
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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Gunnar Kirsch » Do 30. Jun 2016, 23:02

Werter Herr Levitikus,

mein Weib ist nicht verstorben und könnte trotz ihres hohen Alters natürlich noch ein Kind bekommen. Insofern war meine Aussage zu typisiert. Für eine Schwangerschaft müsste der HERR bei ihr jedoch in besonderer Weise aktiv werden. Meist tut er soetwas nicht, sieht man doch fast nur junge Gören mit Kleinstkindern.

Sich berichtigend

Gunnar Kirsch
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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Herr Gaunab » Fr 1. Jul 2016, 07:20

Martin Berger hat geschrieben:
Herr Gaunab hat geschrieben:Ich habe die Dauer des Aktes von dreißig Minuten auf erträgliche 60 Sekunden reduzieren können.

Herr Gaunab,

Ihre Ausdauer ist erstaunlich. Was beinahe wie ein Kompliment klingt, ist jedoch das genaue Gegenteil! 60 Sekunden? Haben Sie den Verstand verloren, indem Sie nicht nur körperlich, sondern auch geistig onanierten? Sie ekelhaftes Subjekt genießen wohl auch noch dieses viel zu lang dauernde sechsuelle Treiben? Sie widern mich an!

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Der Einsiedler » Fr 1. Jul 2016, 09:02

Werte Gemeinde,

vorab einmal: Das Weib sollte sich ausgiebig reinigen. Schließlich entströmen diesem unsägliche Gerüche.
Ich selbst habe vor dem Akt einen kurzweiligen Gaststättenbesuch unternommen. Dort habe ich 5 Herrengedecke konsumiert. Vorm Verlassen der Gaststätte urinierte ich noch einmal und machte mich dann flugs auf den Heimweg. Mein Weib schlief meist (hatte Sie doch vorher eine Flasche Schaumwein konsumiert, die ich bereitgestellt hatte) und ich konnte ihre Nachtbekleidung hochschieben und den ekelhaften Akt vollziehen. Da mein Weib schlief und mir deshalb beim Akt nicht auf die Nerven gehen konnte, war das widerliche Treiben nach kürzester Zeit beendet.

Würgend

Karl-Heinz Mörz
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Wohlan, macht auch ihr das Maß eurer Väter voll!
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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Fr 1. Jul 2016, 11:45

Werter Herr Mörz,
Schaumwein für’s Weib?
Donnerwetter, Sie verstehen, zu leben!
Anerkennend,
Schnabel
Trotz der negativen Presse covfefe.

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Herr Gaunab » Fr 1. Jul 2016, 11:52

Verehrte Herren,

verzeihen Sie bitte das Dosenfleisch von mir, ich habe doch meine Probleme mit der Technik.

Herr Berger, was erlauben Sie sich? Ich bin nun wirklich der letzte, der Freude beim Beischlaf empfindet. Dass meine Sechsualorgane etwas unempfindlich sind, ist vermutlich der Tatsache geschuldet, dass ich sie, abgesehen vom Wasser lassen, bis zu meinem sechsundzwanzigsten Lebensjahr nie genutzt habe. Ich habe eine Lösung gefunden, die es mir ermöglicht dieser leidige Pflicht in der kürzestmöglichen Zeit nachzukommen. Da muss ich mir von einem Beleidigung entfernt durch Karl-Heinz Mörz wie Ihnen nicht solche Dinge an den Kopf werfen lassen. Mal abgesehen davon, dass es eines gewissen Muts bedarf um solche Dinge öffentlich zu äußern. Das tue ich auch nur, um dem werten Herr Professor Winter zu helfen. Was Sie darüber denken ist mir egal. Ich bin mit dem HERRn im Reinen.

Hochachtungsvoll

J. Gaunab

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Der Einsiedler » Fr 1. Jul 2016, 14:49

Lump Gauner,

sollten Sie den ehrenwerten und von mir hochgeschätzten Herrn Berger noch einmal beleidigen, bekommen Sie von mir einen kräftigen Tritt in den Allerwertesten.

Tobend

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Kaiphas Dottermusch » Fr 1. Jul 2016, 15:18

GOTT zum Gruße meine werten Herren,

schon vor langer Zeit habe ich meinen Nachbarn dazu bewegen können mir diese Last abzunehmen.
Bereits als Jüngling, keusch und GOTTesfürchtig, überkam mich Ekel beim Gedanken an meine bevorstehende Pflicht.
Dem HERRn gefällig habe ich meinen Erstgeborenen unter starkem Würgereiz gezeugt. Die tumben weiblichen Nachkommen hat bereits eingangs erwähnter Nachbar, ein Trunkenbold und Weiberheld, in die Welt gesetzt und mir somit einen guten Dienst erwiesen.

Seit diesem einen widerlichen Akt muss ich mich bis heute in den Schlaf weinen. Um auch genügend Tränenflüssigkeit zur Verfügung zu haben, trinke ich zum Abendbrot stets einige Schoppen Wein.

Weinend ob der Widerlichkeit des sechsuellen Aktes
Dottermusch
Psalm 37, 37
Bleibe fromm und halte dich recht; denn solchem wird`s zuletzt wohl gehen.

Sternauge
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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Sternauge » Fr 1. Jul 2016, 17:37

Sehr geehrte Herren!
Ich kann Ihnen da, sofern mein Rat erwünscht ist, nur folgenden Tip geben.
Nachts meist verlieren Männer, ob sie wollen oder nicht, Flüssigkeit aus dem Bereich ihres Körpers, dessen Name nicht genannt werden darf.
Nun könnten Sie diese Flüssigkeit mit einer Spritze aufsaugen, dieselbige Ihrer Gattin reichen, auf dass sie sich die Flüssigkeit einführt, Sie wissen schon wo, peinlich berührt, und basta.
Ich glaube, das wäre der einfachste Weg, von diesen körperlichen Widerlichkeiten endlich Abstand nehmen zu können.

In der Hoffnung, geholfen zu haben

Fr Sternauge

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Re: Studie: wie kann die Länge des Aktes minimiert werden?

Beitragvon Martin Berger » Fr 1. Jul 2016, 17:54

Weib Sternauge,

es geht hier um eine christliche Studie, weswegen Sie, als Weib, nichts dazu beitragen können. Die emetischen Einzelheiten Ihres ekelhaften Sechsuallebens interessiert die Mitglieder dieser keuschen Anschnurgemeinde nicht. Sollten Sie in diesem Faden noch einmal das Wort ergreifen, werden Sie für die Dauer von mindestens einer Woche aus der Gemeinde ausgeschlossen.

Würgend,
Martin Berger
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