2 Tage und 1 Stunde seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

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Christ Cornelius
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Beitragvon Christ Cornelius » Sa 26. Okt 2019, 16:58

Herr Mann hat geschrieben:Geehrte Gemeinde,
obwohl man mich hier mit unflätigen Bemerkungen überschüttet werde ich mir die Zeit nehmen darauf zu antworten.


Werter Herr Mann,

Sie haben wahrlich in der Schule Gottes wenig gelernt. Ein Christ der sündigt, wird nie behaupten, das Maß an Beschimpfungen sei überschritten. Hasse deine Feinde, wegen deren Sünden, aber nicht weil Sie dich hassen. Dieses Motto muss jeder redliche Christ haben.

Der Eifer um das Haus Gottes muss den Christenmenschen zerfressen, sonst erlangt er keine Gotteserkenntnis. Nur die verderbten Eigenschaften die in unserer vergammelten Seele schlummern, machen uns unruhig, wenn die Feinde uns darauf aufmerksam machen.Reinigen Sie also Ihre Seele von allen Sünden, bei denen ihr unterbewusstes Gewissen den Feinden recht gibt.

Besorgt um den Incel Hermann
Christ Cornelius
Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen / noch tritt auf den Weg der Sünder noch sitzt, wo die Spötter sitzen, sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über seinem Gesetz Tag und Nacht

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Herr Mann
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Beitragvon Herr Mann » Sa 26. Okt 2019, 21:39

Geehrter Herr Orium,
obwohl ich herzlich wenig Lust habe, mich mit Ihnen zu beschäftigen,

Angesichtst dieser Bemerkung haben Sie allerdings einiges von sich gegeben. Aber der Reihe nach.

Doch Ihre Selbstgerechtigkeit ist nur die Kaschierung einer tiefen Verunsicherung... und wen kann das wundern? Sie sind unsicher, weil Sie den Weg zu GOTT verlassen haben und Ihnen nun der Sinn im Leben fehlt.

Ich bin weder selbstgerecht noch verunsichert und glauben Sie mir, mir fehlt keineswegs der Sinn in meinem Leben.
Immerhin wurden Sie erst vor Kurzem des Forums verwiesen und sind dementsprechend angefüllt mit Trotz und Wut.
Dies muss ich mit Nachdruck verneinen.
was Ihnen fehlt - eine strenge Hand, Konsequenzen, Erziehung,

Also bitte, was denken Sie mit wem Sie hier reden?
Ich darf daher vermuten, daß Sie ein Kind der 90er oder gar 2000er sind?

Auch da muss ich Sie enttäuschen, ein Mann aus den späten 50ern trifft es eher.
Sie haben nicht die geringste Ahnung, wie alt Herr Rüdiger ist,

Dem stimme ich zu, seine kindische Schreibweise lässt allerdings vermuten das er sich als Kind ausgibt (löblicher Internatsknabe) folglich ist auch so zu behandeln und es steht ihm keinesfalls zu Erwachsene zu kritisieren.
Fragen Sie sich zunächst, ob gewisse Sachverhalte Sie kognitiv überfordern
Also da machen Sie sich mal keine Sorgen.
Wenn man Ihnen dann eine Antwort gibt, Herr Mann, und Sie Ihnen nicht gefällt, dann ist das ganz allein Ihr Problem.
Auch da gebe ich Ihnen recht, allerdings gilt dies auch im umgekehrten Sinn.

Ich sehe die Welt einfach so wie sie tatsächlich ist, ich verabscheue Lügner und Besserwisser und erwarte Diskussionen auf Augenhöhe

Mehr gibts dazu nicht zu sagen
Herr Mann

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Beitragvon Christ Cornelius » So 27. Okt 2019, 11:34

Herr Mann hat geschrieben:
Ich sehe die Welt einfach so wie sie tatsächlich ist,




Werter Herr Mann,

sind Sie etwa der Auffassung, dass sich Gott selbst abschafft ? Wenn wir die Sünden in der Welt ansehen gibt es wahrlich wenig Hoffnung, bezüglich der Existenz eines Gottes oder gar Weltschöpfers.

Deshalb muss der Glaube kommen, der erkennt, was die Vernunft nicht erkennt. Aus dem Wort Gottes " Es reut mich die Menschen gemacht zu haben", müssen wir die Wahrheit entnehmen, dass Gott und Welt zwei verschiedene Paar Schuhe sind. Sie leben noch in Zeiten des Alten Bundes. Jesu bezeichnet die Ehrenmänner des alten Bundes jedoch als selbstgerechte Pharisäer. Der Wirt hat gewechselt, als Christus kam !

Die Autoren der Heiligen Schrift auslegend
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Beitragvon Martin Berger » So 27. Okt 2019, 12:32

Christ Cornelius hat geschrieben:Hasse deine Feinde, wegen deren Sünden, aber nicht weil Sie dich hassen. Dieses Motto muss jeder redliche Christ haben.

Haßprediger Cornelius,

das Gebot des Christentum ist die Nächstenliebe, nicht der Haß! Sapperlot! Ich wusch mir soeben meine Augen mit Weihwasser, weil ich kaum glauben konnte, was für eine Hetz- und Haßpredigt Sie in dieses mit Nächstenliebe gefüllte Plauderbrett zu schreiben wagten.

So spricht unser HERR und Erlöser, Jesus Christus:
Ihr habt gehört, daß gesagt ist: "Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen." Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen, auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel; denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte. Denn so ihr liebet, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zöllner? Und so ihr euch nur zu euren Brüdern freundlich tut, was tut ihr Sonderliches? Tun nicht die Zöllner auch also? Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist.

Matthäus 5,43-48

Noch so eine Haßbotschaft und ich vergesse mich! :boese: :boese: :boese:

Erbost einen gesegneten Sonntag wünschend,
Martin Berger
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Die beste Impfung ist der Glaube an den HERRn. Schalten Sie hier.

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Beitragvon G-a-s-t » Mi 30. Okt 2019, 16:47

Werter Sucher Mann!

Herr Mann hat geschrieben:Es ist mein Ziel über Konflikte zwischen weltlichen und kirchlichen Differenzen zu diskutieren.

Über Konflikte zwischen Differenzen diskutieren... Haben Sie sich Gedanken gemacht, ob dies ein löbliches Ziel ist? Wenn Sie es als solches einschätzen, wäre es dann nicht sinnvoll, Sie würden an geeigneter Stelle darlegen, was damit überhaupt gemeint sein soll und was Sie sich von einer Diskussion darüber erhoffen? Wenn nicht, sollten Sie dann nicht am besten davon ablassen und darüber schweigen?

Mit verbindlichem Gruße
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Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte und Treue lieben, in Ehrfurcht den Weg gehen mit deinem Gott.

Joh 14,6
Niemand kommt zum Vater außer durch mich (Jesus).

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Beitragvon Christ Cornelius » Mi 30. Okt 2019, 17:57

Herr Mann hat geschrieben:Es ist mein Ziel über Konflikte zwischen weltlichen und kirchlichen Differenzen zu diskutieren.


Werter Herr Mann,

der Satz ist schon semantisch fragwürdig. Ich kenne nur Differenzen zwischen weltlichen und kirchlichen Satzungen. Auch sind die kirchlichen Satzungen an sich vernünftig und mit den Lehren der Bibel vereinbar. Das Zölibat ist die Mutter aller kirchlichen Satzungen und als solche auch die Stütze der katholischen Kirche. Fällt diese, gibt es keinen katholischen Glauben mehr.

Das Zölibat mit Bibelstellen in Frage zu stellen ist genauso absurd, als würden Sie Gott dafür zur Rechenschaft ziehen wollen, dass sie aus eines sündlichen Mutters Leibe kamen, die wiederum aus einer sündlichen Mutter kam. Denn in der Bibel steht " Es reut mich, dass ich den Menschen gemacht habe ". Es wäre deshalb falsch zu schließen, dass Zölibat sei bibelwidrig nur weil im Alten Testament die Priester heiraten durften.

Die Welt ist bekanntermaßen seit dem Sündenfall verderbt. Deshalb ist es verkehrt zu schauen, ob manche weltlichen Verhältnisse auch in den Alltag von Priestern integriert werden dürfen.

Als Priester die Bibel rechtschaffen interpretierend
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Beitragvon Chlodwig » Mi 30. Okt 2019, 21:59

Werte Herren,

was heißt hier ständig "Glaube"?

Der HERR ist allmächtig und immerdar, es gibt keinen Zweifel.

Ich glaube nicht an den HERRN, ich weiß, daß es ihn gibt
und daß er uns allen gnädig ist.


Mit freundlichen Grüßen
Chlodwig

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Beitragvon Christ Cornelius » Do 31. Okt 2019, 13:54

Chlodwig hat geschrieben:
Ich glaube nicht an den HERRN, ich weiß, daß es ihn gibt


Werter Herr Chlodwig,

es muss an den HERRN geglaubt werden ! Tatsachen an sich betrachtet, sind für uns ohne Substanz. Sicherlich existieren viele selbsternannte Christen, die so an Gott glauben, wie an den Mond. Das ist aber falsch. Wir berauben uns des persönlichen Gottes , wenn Glaubensinhalte als Faktenwissen angesehen werden. Es muss ein tieferes Verständnis über Religion ins Herz eingepflanzt werden. Und dies geschieht durch den Glauben.

Dieser reinigt uns und macht uns darauf aufmerksam, dass wir trostlos dran sind, da wir von Adam abstammen. Wäre Gott nicht gnädig, könnte er uns schon wegen unserer Jokuse und stinkenden Hände und Füße verdammen. Er tut es aber nicht, wenn wir Glauben und infolgedessen der Tugend und Sitte folgen.

Ratschläge erteilend
Christ Cornelius
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Beitragvon Walter Gruber senior » Do 31. Okt 2019, 19:19

Sehr geehrter Herr Cornelius,

Ihr forsches Auftreten in dieser Gemeinschaft erinnert mich an einen Beitrag über den sogenannten Dunning-Kruger Effekt, den ich vor einiger Zeit bei einem Besuch in unserem Altersheim im deutschen Staatsfernsehen für Betreutes Denken sah.

Anscheinend setzen Sie Ihre eigenen Interpretationen, die teilweise sehr gewagt sind, mit den uns vom HERRN offenbarten Wahrheiten gleich?!

In Ihren etwas wirren Äußerungen bemängeln Sie es, wenn Christen die Glaubensinhalte mit Fakten gleichsetzen:
es muss an den HERRN geglaubt werden ! Tatsachen an sich betrachtet, sind für uns ohne Substanz. Sicherlich existieren viele selbsternannte Christen, die so an Gott glauben, wie an den Mond. Das ist aber falsch. Wir berauben uns des persönlichen Gottes , wenn Glaubensinhalte als Faktenwissen angesehen werden. Es muss ein tieferes Verständnis über Religion ins Herz eingepflanzt werden. Und dies geschieht durch den Glauben.

Gerade darin besteht aber die zu erbringende Leistung des Glaubens: Wenn Gott der HERR uns in der Heiligen Schrift etwas mitteilt, so ist dies für uns ebenso wahr wie Ereignisse, deren Zeugen wir geworden sind! Amen, ich sage Ihnen: Ebenso wie der Mond existiert, den jedermann am Himmel sehen kann, existiert auch Gottes Gesetz!!!

Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht.
(Hebräer 11,1)


Lesen Sie zum besseren Verständnis vielleicht die Einführung in den Katechismus unserer hl. Kirche:
http://www.pfarrer.at/katechismus_glaube_katholisch.htm
Es dient ja die Kirche dazu, die Menschen als rechtgläubige Herde in Gemeinschaft zum Heil zu führen! Gerade Sie, werter Herr Cornelius, haben die Anleitung durch die Kirche bitter nötig, da Sie auf sich alleine gestellt unweigerlich als verirrtes Schaf irgendwo am Wegesrand verenden würden!

Alles Gute wünscht Ihnen
Gruber Walter
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Beitragvon Herr Mann » Fr 1. Nov 2019, 21:59

Gast schrieb:
Über Konflikte zwischen Differenzen diskutieren... Haben Sie sich Gedanken gemacht, ob dies ein löbliches Ziel ist? Wenn Sie es als solches einschätzen, wäre es dann nicht sinnvoll, Sie würden an geeigneter Stelle darlegen, was damit überhaupt gemeint sein soll und was Sie sich von einer Diskussion darüber erhoffen? Wenn nicht, sollten Sie dann nicht am besten davon ablassen und darüber schweigen?
Mit verbindlichem Gruße



Geehrter Herr Gast,
um es vereinfacht zu sagen, der Spalt zwischen der Welt wie sie tatsächlich ist (Kriege, Hungersnöte, Naturkatastrophen, Missbrauch, die systematische Zerstörung unserer Umwelt und wahrlich geisteskranke Machthaber) und das Verhalten der katholischen Kirche im 21. Jahrhundert wäre schon wert darüber zu reden.
Und was finde ich hier, Themen wie "darf ich als Christ Curry essen?" oder ähnlichen Unsinn.
Folglich stelle ich mir die Frage wie ernst dieses Forum zu nehmen ist, weiters kann ich der Diskriminierung von Frauen nichts abgewinnen.
mit verbindlichem Gruß
Herr Mann

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Beitragvon Dieter Polen » So 3. Nov 2019, 16:29

Werter Herr Professor,

in der letzten Zeit habe ich bemerkt, dass mein Sohn absichtlich sündigt, nur um danach von mir gezüchtigt zu werden. Außerdem verweigert er das Lesen und Lernen seiner täglichen Bibel Verse.
Ist mein Junge etwa Satans Ausgeburt?

Wie kann ich meinem Sohn denn sonst beibringen das der christliche Glaube der Mittelpunkt der
Familie ist?

Mit freundlichen Grüßen,
Dieter Polen

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Re: Stellen Sie in diesem Bereich Ihre Fragen

Beitragvon Robert von Thun » Mo 4. Nov 2019, 17:49

Werte Gemeinde,
So schreibe ich nun den ersten dem Fadenthema sinnvollen Beitrag, nachdem jene Deppen Z und Konsorten, diesen Faden besudelt haben.
Gestern vollzog ich mit meinem Weib den ehelichen Akt zwecks Kinderzeugung, dies nahm 12 Sekunden in Anspruch.
Erleichternd war der Umstand, dass sich mein Wieb sehr ruhig verhielt, das tut sie schon eine Woche.
Wie dem auch sei, ich bin zuversichtlich in den nächsten Tagen die Zeit auf unter 10 Sekunden drücken zu können.

Robert von Thun

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Beitragvon Walther Zeng » Mo 4. Nov 2019, 20:09

Herr von Thun,
Sie haben wohl vor, diesen Akt noch ein weiteres Mal durchzuführen oder gar mehrmals?
Gehen Sie mit Ihrem Weibe zum Gynäkologen und lassen sie diese Zeugung dort durchführen,
denn dies garantiert sterile Bedingungen und es minimiert das Risiko verderbter Gedanken
und sündhafter Körperlichkeit.

Sich eine Stahlrute auf den Rücken schlagend
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Beitragvon Engelbert Joch » Mo 4. Nov 2019, 20:21

Werter Herr Zeng,
Unhold Thunfisch schrub, dass sein Weib vor einer Woche verstorben sei.
Mir wird ganz übel, wenn ich bedenke, was er mit dem Weib vorhat.

Zur Beruhigung ein großes Glas Schnaps herunterwürgend,
Engelbert Joch
Im Katholizismus und im Kaiserreich liegt die Zukunft Europas!

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Beitragvon Walther Zeng » Di 5. Nov 2019, 19:36

Werter Herr Joch,
auch ich bin völlig entsetzt,
Engelbert Joch hat geschrieben:Unhold Thunfisch schrub, dass sein Weib vor einer Woche verstorben sei.

Vermutlich ist der Grabstein noch nicht beschriftet aber Herr Thun denkt schon daran sein neues Weib zu
schwängern.

Die Übelkeit mit Kräuterlingen lindernd
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