0 Tage und 9 Stunden seit der letzten Verbannung eines Taugenichts.

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Rotzbengel Rüdiger
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Beitragvon Rotzbengel Rüdiger » Mo 7. Aug 2017, 14:43

Werte Herren,

nun, zu jung bin ich wohl wahrhaftig, nein, nein, nein. Blödellei und Duddelduh.
Der freche Junge Julian, der eigentlich recht dumm ist, der stiere mir beim Verfassen löblicher Beiträger über die Schulter, sapperlot.
Gar dumme Gedanken fraßen sich den Weg in seine Denkprozesse, nein, nein, nein.
Da huschte er doch bei einem Ausflug ins töfte Städtchen Pirschsmitte davon, wie frech, wie frech, ei, ei, ei. Düddeldieh, so ging der freche Bub gar frechen Sekt bei frechen Sektkindern stibitzen, nein, nein, nein.
Nachdem ich ihm die Flasche abgenommen und ihm der Gerechtigkeit des Herrn Lehrers Solinger übergeben, der unseren Ausflug führte, da erklärte mir letzterer, daß blubbernder Sekt nichts mit Sektsualität zu schaffen hat, Hurra, dann sagte er mir, ich solle den ungewaschenen Mund halten, ja, ja, ja.

Die Fliesen schrubbend,
Rotzbengel Rüdiger
Tu das nicht, laß das sein, faß das nicht an. - so spricht der Vater, denn Zensur ist gut für Knabbub und Göre.

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Beitragvon Dr. Waldemar Drechsler » Di 8. Aug 2017, 09:05

Höchstgeehrter Knabe!

Sektualität, der sich Erwachsene oftmalig vor der Sechsualität zwangsweise aufgrund der eigenen bescheidenen Physis hingeben müssen, bei Gelegenheit gar mehrere Liter des alkoholischen Trunkes schlucken, um "in Stimmung" zu kommen, liegt weit fernab Ihrer derzeitigen Vorstellungen des Zusammenlebens von Mann und Weib. Ohne Sekt könnte der redliche Klapperstorch, der seit Anbeginn der Zeit den Eltern die Säuglinge bringt, nicht fliegen, Potztausend! Mehr gibt es über Sektualität nicht zu wissen! :kreuz2:

Sektuell aufklärend,
Dr. Waldemar Drechsler
Der Kluge tut alles mit Überlegung, der Tor verbreitet nur Dummheit. (Sprüche 13,16)

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Beitragvon Franz-Joseph von Schnabel » Di 8. Aug 2017, 18:02

Werter Herr Doktor,
ergänzend möchte ich Ihren hilfreichen Ausführungen hinzufügen, daß je nach Region auch andere Alkoholika zur Anwendung gelangen können.
Während man in Nord- und Osteuropa eher zu Spirituosen greift, der westeuropäische Froschfresser Champagner bevorzugt, greift man im knorken Königreich Bayern bevorzugt zu Gerstengetränken, um die Attraktivität des Paarungspartners zu erhöhen.
Ein Bier ex trinkend,
Schnabel
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Beitragvon Von Richtmagen » Fr 18. Aug 2017, 14:22

Meine Frau schmiert sich immer Leberwurst an die Füße und lässt sie von unserem Hund sauberlecken. Ist das im Sinne Gottes? Es bereitet mir schlaflose Nächte mit so einer verlotterten Hafenhure verheiratet zu sein.

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Beitragvon ragnarlotbrock » Fr 18. Aug 2017, 14:32

Werte Gemeinde,

Anscheinend befindet sich ein Hechser/Hundehalter in unserer Gemeinde, welcher auch noch seinen Köter auf Perversionen angerichtet hat.

Herr Richtmagen,

Sie sollten den Satan abschwören und sich sofort zu einer Weihwasserbretterung in Ihrem Kloster vor Ort anmelden. Danach können Sie sich anschließend lobotomieren lassen.

Hunde mit dem Mähdrescher jagend,
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Beitragvon Dieter von der Weide » Fr 18. Aug 2017, 22:09

Verehrte Bibelfreunde,

ich möchte Sie nicht plagen. Doch im Sinne der Nächstenliebe erbitte ich um Ihr Ohr - und Ihre Hände, sollte es in Ihrer Macht stehen.

Gott hat es so gemacht, dass ich mit meinen 58 Lenzen noch keine ehrbare Frau kennen lernen durfte. Meine liebe Frau Mama, Gott sei ihrer Seele gnädig, versuchte in vielen lieben Versuchen, mich doch noch zu vermählen. Vergebens! Sie starb im Wissen, versagt zu haben, kein Fräulein für ihr Dieterlein gefunden zu haben.
Nun beginnen sich die Dinge aber vielleicht - mit des Herren Hilfe - zu wenden. Ich erzähle Ihnen von meinem Erlebnis. Ich bestellte gerade einen ehrlichen Laib Brot beim örtlichen Bäcker, da fiel mir die neue Angestellte ins Auge. Mich traf der Blitz! Ein Lächeln zuckte über mein Gesicht. Dem Herrn sei Dank passierte dann etwas wahrhaft Göttliches: Sie lächelte zurück, als Sie mir mein Wechselgeld gab!
Nun, ich bin mir ganz sicher, dass Sie mich ebenso sehr lieben muss wie ich sie.
Was halten Sie für die korrekte Vorgehensweise?
Ich dachte daran, zunächst Ihren Brotherrn, den Bäckermeister, um Erlaubnis für die Heirat zu bitten. Ein Klacks! Der alte Bäcker und ich sind seit Jahren im Kirchenchor aktiv. Er wird mir das Weib schon überlassen.
Als nächstes würde ich dann die Eltern des Fräuleins um Erlaubnis bitten.
In der Konsequenz wäre der Weg geebnet für eine Heirat.
Was meinen Sie?

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Beitragvon Walter Gruber senior » Sa 19. Aug 2017, 10:41

Sehr geehrter Herr von der Weide,

der HERR hat es so gefügt, dass die Weiber vom Ansehen, vom Vermögen und vom guten Rufe eines Mannes beeindruckt sind. Außerdem sind die Vermögensverhältnisse beider Ehepartner, die Konfession, die Mitgift und ganz allgemein das Verhältnis zu den künftigen Schwiegereltern zu berücksichtigen. Ich habe seinerzeit, als ich noch ein schneidiger junger Bursche war, meine Bertha überzeugt, indem ich um Mitternacht mittels einer Leiter zu ihrem Fenster kletterte, um zu klopfen und lautstark Einlass zu begehren. Da sie mich gar nicht kannte, verweigerte sie dies zunächst, voraufhin ich an der Eigangstüre läutete und ihrem Vater mein Ansinnen vorbrachte. Jener war zunächst sehr unwirsch, erklärte sich jedoch bereit, mich einmal im Kreise der Familie am Mittagsmahle teilnehmen zu lassen. Bei jener Gelegenheit verabreichte ich allen Familienmitgliedern Geschenke und konnte eine Verlobung erwirken.

Es mag sich in den seither vergangenen fünfzig Jahren ein wenig an den Gepflogenheiten geändert haben, jedoch empfehle ich, Ihre Vorzüge deutlichst hervorzuheben:

  • Ihren Wohlstand
  • Ihren Adelstitel
  • Ihre Fähigkeit, für eine Familie zu sorgen
  • Ihre Bereitschaft, für Ihr Fortkommen bis zum Umfallen zu arbeiten
  • Ihren Ruf als keuscher Christ
  • Ihre Verdienste um die Gemeinde

Fahren Sie doch einmal vor Dienstschluss bei jener Bäckerei mit einem großen Auto vor und fragen Sie jene Frau, ob es möglich sei, sie nach Hause zu fahren! Auf diese Weise werden Sie vielleicht schon einen Blick auf die Wohnverhältnisse der Betreffenden werfen können.

Alles Gute wünscht Ihnen
Walter Gruber
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie. (Matthäus 13, 45-46)

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Re: Stellen Sie in diesem Bereich Ihre Fragen

Beitragvon Dieter von der Weide » Sa 19. Aug 2017, 21:09

Sehr verehrter Herr Gruber,

ich sende Ihnen Anschnurgrüße und Anschnurdank für diese Hilfestellung.
Ihre Worte klingen äußerst logisch und feinsinnig. Daher werde ich Ihrem Rat folgen. Tatsächlich habe ich bereits einmal die Gute nach Feierabend mit meinem Wagen begleitet - ohne Ihr Wissen. Ich finde das hochgradig romantisch, entschuldigen Sie diese Sentimentalität. Irgendwann schien sie einen Anflug von Sportlichkeit zu bekommen, da sie urplötzlich beschloss, einen kleinen Weg hineinzurennen. HERR, was habe ich für ein Glück. Meine Zukünftige hat keine faulen Beine und wird wohl immer eine ansehnliche Figur hermachen.

Aufgeregt
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Beitragvon Dieter von der Weide » Mo 28. Aug 2017, 18:38

Meine Herren,

gern bekommen Sie von mir nun eine kleine Aktualisierung des Geschehens.
Es ist vollbracht. Die Verlobung ist perfekt. Ich lud die Familie auf meinen Herrensitz ein und meine Haushälterin kochte ein hervorragendes Menü.
Im Laufe des Gesprächs machte ich ihren Vormund auf die Vorzüge dieser Partie aufmerksam, allen voran natürlich die Redlichkeit meiner selbst sowie einem gewissen finanziellen Anreiz.
Als sich die Stimmung lockerte raunte ich auch ein zwei Sätze zu ihr herüber. Ich wollte nicht uncharmant sein und ihr das Anwesen zeigen. Unser kleiner Rundgang fing an in der großen Küche. Dort endete er auch, als ich Fraucke, der Haushälterin, ihre Kündigung aussprach und meine Verlobte zur Einarbeitung in der Küche beließ. Sie durfte sich zuerst an etwas Leichtem versuchen; es war allerlei Geschirr zu reinigen. So führte ich sie sanft in ihre künftige Rolle als gutes Weib ein. Am Abend, das Spülen schien sie nicht verausgabt zu haben, gingen ihr Vater und ich noch ins Herrenzimmer eine Zigarre genießen. Während dieser Zeit gab es für mein Weib Brigitte noch allerlei zu tun, beispielsweise das störrische Weib Fraucke des Grundstücks zu verweisen. Dieses eingebildete Frauenzimmer meint wohl ich habe sie vor die Tür gesetzt. Da passiert in meinem Leben eine töfte Sache und dieses gehässige Vieh hat nur Missgunst übrig. Sie soll der Teufel holen, ganz recht wäre das.
Die Hochzeit wird zeitnah stattfinden. Ich bin noch etwas unsicher im Umgang mit ihr. Leider fand ich in der örtlichen Buchhandlung keinen Ratgeber zur Weibererziehung in der Ehe. Ich werde denn wohl Sie noch einige Male anreden müssen, meine Herren.
Wie schwer darf ein Weib beispielsweise tragen? Was erlaubt man ihr zu essen, dass sie nicht fett werde? Welche Vergnügungen darf man ihr gewähren? Wie belohnt man gutes Betragen?

Frohlockend
DVDW

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Beitragvon Martin Berger » Mo 28. Aug 2017, 18:55

Dieter von der Weide hat geschrieben:Leider fand ich in der örtlichen Buchhandlung keinen Ratgeber zur Weibererziehung in der Ehe.

Herr Weide,

da sich ein Weib vom Wesen her von einem Hund kaum unterscheidet, ist es ähnlich zu erziehen. Wenn Sie sich also ein (unbedingt älteres) Buch über Hundeerziehung zulegen und Ihr Weib danach erziehen, machen Sie nicht viel falsch. Meiden sollten Sie allerdings neuere Nachschlagewerke, setzt man doch in denen auf ständige Gutmütigkeit des Erziehers und verweigert die körperliche Züchtigung.

Freilich unterscheidet sich die Erziehung eines Köters auch von der eines Weibes, denn während der dämliche Flohfänger ohnehin zur Hölle fährt, gilt es die Seele des Weibes vor dem Schwefelsee zu bewahren. Jeder verheirate Christ kann ein Lied davon singen, wie schwer dies ist, steht doch das Weib der Sünde deutlich näher als der Mensch.

Beratend,
Martin Berger
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Beitragvon Dieter von der Weide » Mo 28. Aug 2017, 21:03

Geschätzter Herr Better,

vielen Dank für diesen wertvollen Hinweis. Dann weiß ich ungefähr Bescheid.
Ich würde meinem Weib den Ausgang zunächst nur unter Aufsicht zubilligen, bis sie sich mein Vertrauen als Freilaufweib verdient hat. Am Ende läuft das dumme Ding in die Arme eines süßholzraspelnden Zuhälters oder kauft unnützen Schrott wie Schmuck, moderne Kleidung oder Zauberbohnen. Sie wird beiläufig erwähnt die Garderobe meiner ehrwürdigen Frau Mama auftragen. In keinen Kleidern der Welt könnte eine Frau tüchtiger und christlicher aussehen.
Ich gedenke auch, sie in einer löblichen christlichen Weibergruppe in unserer Gemeinde anzumelden. Dort soll sie den Umgang mit vorbildlichen Weibern sehen und sich viele nützliche Angewohnheiten abschauen. Ihre töfte Gleichstellung mit dem Hunde zeigt ja, daß man es einem Weib erst vormachen muß, ehe es etwas begreift.
Worauf mich wohl kein Mensch vorbereiten kann, ist der widerwärtige Akt. Der Gedanke dieses Weib besamen zu müssen! Pfui. Leider muß es sein. Der HERR will es so.

Vielen Dank!
Abendliche Grüße,
Ihr DVDW

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Beitragvon Dieter von der Weide » Mo 28. Aug 2017, 21:06

Selbstständig heißen Sie Bürger, sapperlot. Da hat mein unredliches Schlautelephon mal wieder Dummes getan.
Bitte entschuldigen Sie dies und berichtigen Sie doch bei Gelegenheit diese Ungeheuerlichkeit!

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Beitragvon H Dettmann » Mo 28. Aug 2017, 21:09

Herr Weide,

der gute Mann heißt Berger.

Aufklärend,
Herbert Dettmann

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Beitragvon Dieter von der Weide » Mo 28. Aug 2017, 21:09

Abermals. Herr Berger. Nun aber! Ich schmeiße dieses Mistding nun weg. Bitte korrigieren Sie diesen Sauhaufen, den ich angerichtet habe.
Sich schämend
DVDW

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Beitragvon Martin Berger » Mo 28. Aug 2017, 21:21

Lump Weide,

was soll Ihr rotzfreches Verhalten?
Dieter von der Weide hat geschrieben:Geschätzter Herr Better,

Dieter von der Weide hat geschrieben:Selbstständig heißen Sie Bürger, sapperlot.

Ich biete Ihnen meine Hilfe an und stehe Ihnen mit wertvollen Ratschlägen zur Seite, doch Sie verspotten mich, indem Sie mehrmals meinen werten Namen veralbern. So viel Undankbarkeit, gepaart mit ungehobeltem Verhalten, habe ich in diesem Plauderbrett bisher selten erleben müssen.

Reißen Sie sich zusammen! :boese:

Zum Verbannungshebel schielend,
Martin Berger
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